



Die Pfeifen der Orgel in der Propsteikirche St. Peter und Paul.

Eine etwas konkretere Detailaufnahme des Radom als die bewölkte Kuppel. Dieses Foto ist am selben Tag entstanden. Ich habe ein Faible für Detailaufnahmen (Na, wer hätte das gedacht…). Meist finde ich Details viel interessanter als eine vollständige Szene.

Je länger ich über den Titel für ein Foto nachdenke, desto gekünstelter wird er. Hier habe ich eine ganze Weile nachgedacht und dann habe ich Reset gedrückt.
Aufgenommen habe ich das Foto bei einem kleinen Spaziergang durch das Weitmarer Holz. Ich bin den westlichen Teil runtergelaufen und schwupps war ich an der Sternwarte.
Es ist nicht direkt das erste Foto der Sternwarte, das ich gemacht habe.

Das Exzenterhaus in Bochum von unten fotografiert.
Ich habe mal mein Blog und meinen Flickr-Account durchforstet und nach einem Foto von dem Bunker gesucht, der die „Grundlage“ des Exzenterhauses darstellt. Aber ich habe leider keins gefunden. Ich bin allerdings fast sicher, dass ich den mal fotografiert habe.
Manchmal gehe ich nicht auf direktem Weg ins Dorf, sondern auf Abwegen. Dann komme ich am Kubus und dem Museum unter Tage vorbei.
Im Hintergrund sind der Kubus und davor das Museum. Es ist nur an den beiden grauen Klötzen zu erkennen. Der Rest ist, wie der Name nahelegt, untertage.

Der kleine Weiher im Schlosspark Weitmar. Auf dem Foto kann man die vereinzelten Kunststoff-Ufermatten sehen, die den Übergang zum Wasser stabilisieren und eine naturnahe Uferbepflanzung ermöglichen, ohne das Erdreich abzuschwemmen.


Porträt eines Mufflon-Widders mit kräftig eingerollten Hörnern am Zaun des Wildgeheges im Weitmarer Holz in Bochum. Aufgenommen im April dieses Jahres.
Boah, Leben wie auf einer Großbaustelle. Und ich dachte, direkt an der Hattinger Straße in meiner alten Wohnung wäre es laut gewesen. Aber der Autoverkehr vor der Haustür war nichts im Vergleich zu den fortwährend neuen Baumaßnahmen hier im Bereich am Großen Busch und Neuhofstraße.
Eigentlich bin ich hierhergezogen, weil es ruhiger werden sollte. Aber das Gegenteil ist der Fall. Etwas ist so gut wie jeden Tag hier los. Sei es nun Rasenmähen, Stämme schreddern, Steine für einen Mist sägen oder einfach nur ein undefiniertes Dröhnen aus einer Richtung.
Wer je überlegt, in dieses Viertel zu ziehen, sollte sich das wirklich noch mal überlegen!

Ein Ausschnitt des Daches vom Audimax Bochum vor dramatischen Wolken.
Ein Schuss aus der Hüfte. Als ich vor Wochen im Botanischen Garten war, habe ich das Foto auf dem Rückweg gemacht. Normalerweise betrete ich den Garten über die Uni und verlasse ihn am Eingang bei den Teichen. An dem Tag nicht, der Heimweg zu Fuß über Haarmannsbusch, Kemnader Straße und Natorpstraße war mir zu lang, und ich bin mit dem Bus zurück von der Uni Richtung Weitmar gefahren.
Morgen, am 27.6. findet die ExtraSchicht statt. Ich habe mir den Spaß bisher dreimal gegönnt. Und es war interessant und witzig. Und bis neulich habe ich noch mit dem Gedanken gespielt, auch dieses Jahr wieder teilzunehmen. Aber im Laufe des Tages, kamen dann per iMessage Absage um Absage. Und ich bin so froh darüber. Wir werden uns das morgen auch ersparen. 25 Grad im Wohnzimmer vs. 38 Grad im Freien, zwingen geradezu zum Stubenhocken.
Gemessen am Hitze-Liveblog der Tagesschau, wäre ich auch nicht zu erstaunt gewesen, wenn die ExtraSchicht abgesagt worden wäre. Wobei das in Anbetracht der Vielzahl der Veranstaltungsorte ein arges Fiasko gewesen wäre.
Kurz nach dem Daily um 9:54 Uhr war der Strom weg. Gerade als ich die Ohrstöpsel in die Ladeschale gepackt und mit einem „Klack“ den Deckel geschlossen hatte, wurde der Monitor schwarz. Ich hatte bisher noch nie erlebt, dass das klackende Zuklappen eine solche Wirkung hat.
Laut der Störkarte von StwBo Netz sollte der Spaß bis 11:25 Uhr dauern. Aber es wurde schon um kurz vor elf wieder Licht. Während des Ausfalls hatte ich kontinuierlich versucht, die Stadtwerke zu erreichen. Besetzt. Vielleicht war ich nicht der einzige Anrufer. Nach vielen Wahlversuchen und einem kleinen Aufenthalt in der Warteschlange hatte ich dann endlich jemanden in der Leitung und just in dem Augenblick war der Strom auch wieder da. Naja, es bleibt mir nichts als mich für das Beheben der Störung zu bedanken.

Für mehr als einfach nur schnell einkaufen wollte ich heute nicht vor die Tür. Bei über 30 °C ist es spürbar sommerlich. Also bin ich nur schnell in die Innenstadt gefahren und habe mir einen neuen Teller1 und was man sonst noch zum Leben benötigt gekauft.
An der Pauluskirche stand der Paradiesgarten in sommerlicher Blüte und so bin ich sogar noch zu ein paar Fotos gekommen.
Auf dem letzten Foto sieht man den Schützengraben, wie er sich zwischen Balz und Sparkasse hinunterschlängelt.
Vielleicht sollte ich mal in Erwägung ziehen, mir Blechgeschirr zuzulegen. Das hätte bei mir vermutlich eine höhere Überlebenschance. ↩︎

Ein eher ungewöhnlicher Blickwinkel auf die Trauerhalle des Hauptfriedhofs Freigrafendamm in Bochum.