Bochum
Der Götterhain im winterlichen Nebel
Steiler Zahn
Zwei Fotos aus dem Februar 2020 vom Abriss des alten Amtsgerichts am Husemannplatz. Der Anblick wird sich auch nie wieder bieten. In meiner Zeit als Selbstständiger war ich dort ein oder zwei Mal in der Kantine essen. Da ich mich nicht mehr erinnern kann, was ich gegessen habe, hat es mich wohl nicht gerade umgehauen.
Heute steht dort das Husemann-Karree.
Haltestelle Rathaus

Die Zwischenetage der U-Bahnhaltestelle Bochum Rathaus-Süd mit Blick auf zwei Treppen aufwärts.
Neulich auf dem Friedhof

Das kleine Häuschen ist vermutlich weniger die Friedhofstoilette als eine kleine Andachts- oder Gedenkkapelle auf dem Matthäusfriedhof in Weitmar.
Neulich auf dem Friedhof

Wenn ich mal nicht weiß, was ich fotografieren möchte, oder uninspiriert bin, oder einfach nur keine Lust habe, durch die Gegend zu fahren, dann heißt es: Back to the roots.
Als Jugendliche hatte ich einen Bezug zur gotischen Subkultur, was sich nicht nur durch meine Vorliebe für zünftige elektronische Musik ausdrückte. Ich lungerte auch gern in düsteren Ecken und auf Friedhöfen herum. Und dort entstand auch meine Leidenschaft für Fotografie.
Auf dem Foto ist ein Weg auf dem Matthäusfriedhof in Bochum Weitmar zu sehen.
Neulich auf dem Friedhof

Neulich auf dem Friedhof 2 
Neulich auf dem Friedhof 1 
Neulich auf dem Friedhof 3 
Neulich auf dem Friedhof 4 
Neulich auf dem Friedhof 5 
Neulich auf dem Friedhof 6
Der Weg zum Feiertags Rewe führte mich über den Katholischen Friedhof St. Franziskus.
Leider gab es an der Frischtheke keinen Eiersalat und eine dunkle Wolke trübte meine Laune.
U-Bahn Haltestelle Rathaus Süd

Zum Einkaufen musste ich heute mal vom Dorf in die Stadt.
Richtig geile Feuerwerkskörper gibt es halt nur in der Stadt. Hier wird nur für Kinder verkauft.
Nein. Spaß beiseite. Natürlich gebe ich aus unzähligen Gründen kein Geld für so’n Scheiß aus. Ich verkneife mir jetzt aber gebetsmühlenartig noch einmal, alle Gründe dagegen herunterzuleiern. Wer zu Silvester Feuerwerkskörper loslassen will, würde sich davon ohnehin nicht abhalten lassen, und allen anderen erzähle ich nichts Neues.
Wer sich hier auskennt, weiß allerdings, dass ich nicht über die Haltestelle Rathaus Süd fahre. Aber der HBF gibt halt kein so nettes Motiv ab. Ich denke, das Foto kommt in 2,35:1 ganz gut daher und spiegelt die großzügige Weite der Station wider.
NSG Blumenkamp

Bäume im Nebel 
Hüller Bach 
Ein junger Birkenwald 
Das Feuchtgebiet im NSG Blumenkamp 
Angrenzendes Waldgebiet im Nebel
Kurzentschlossen bin ich heute mal zum Naturschutzgebiet Blumenkamp gefahren. Obwohl es nur einen Steinwurf entfernt liegt, war ich bisher noch nie da.
Ich habe natürlich lebendige Fauna erwartet. Nein. Um es abzukürzen: Das einzige tierische Leben, das mir dort begegnete, war ein kleiner Vogel, der mit ungefähr zweifacher Schallgeschwindigkeit durch den Dickicht sauste. Ansonsten vereinzelte Spaziergänger. Ohne den dichten Nebel, hätte ich sicher enttäuscht meine Nase gerümpft. Aber was erwarte ich auch im Winter?
Insgesamt ist das Geländer überschaubar. Kaum eine Möglichkeit, sich zu verlaufen. Deshalb habe ich es eingerollt, zusammengeflattet und mitgenommen, um es bei mir im Wohnzimmer wieder auszurollen. Zurzeit bescheine ich es mit einigen kräftigen Lampen. Vielleicht wird es etwas lebendiger, wenn’s wärmer wird.
Der dichte Nebel hat den Ausflug dann doch noch ganz interessant gemacht. Als ich zu Hause aufgebrochen bin, sah alles nach einem sonnigen Tag aus. Hinter Wattenscheid Höntrop wurde der Nebel dann zunehmend dichter.
Ich könnte mir vorstellen, dass das im Frühling noch mal einen Besuch wert ist.
Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Das erste Handyfoto, bei dem ich sagen würde, dass ich damit fast leben kann. Natürlich klappt das nur unter äußerst günstigen Bedingungen. Wäre es noch etwas dunkler, wäre es vermutlich noch matschiger.
weiterlesen …Ein weing Ruhr - Burg Blankenstein

Burg Blankenstein von der Kemnader Brücke fotografiert 
Burg Blankenstein von Kemnade betrachtet 
Burg Blankenstein von der Gräfin-Imma-Straße betrachtet 
Burg Blankenstein vom Leinpfad betrachtet 
Der Turm der Burg Blankenstein im Detail 
Aufgereiht 
Stiepel Dorfkirche
Bei meinem heutigen Sonntagsspaziergang entlang der Gräfin-Imma-Straße bis zum Leinpfad, habe ich die Burg Blankstein aus verschiedenen Perspektiven festgehalten.
Ich hatte keine Lust, direkt zur Burg nach Blankenstein zu laufen. Seitdem die Burg als Restaurant herhält, ist das Gelände nicht mehr so spektakulär. Vor knapp 40 Jahren, als ich noch ein Kind war, sah das anders aus. Wenn die Langeweile zu groß war und man mit sich in Holthausen nichts anfangen konnte, ging es mit dem Rad zur Burg. Damals ein eher wildes Gelände mit Zäunen, die man geflissentlich ignoriert hat.
Kein warmes Wasser. Keine Heizung.
Es ist mal wieder so weit. Nicht das erste Mal, seitdem ich hier wohne.
Naja, halb so wild. Es ist ja nicht so kalt. Es sind immerhin 5 °C.
Und kaltes Duschen ist halt auch belebend.
Also wenn man gesund ist. Für Säuglinge, Kleinkinder und Gebrechliche vielleicht keine optimale Situation.
Hauptsache, die Laubbläser sind unterwegs und der Rasen wird schon wieder gemäht.
Neuhofstraße / Im Großenm Busch (Bochum)
Es werden mal wieder Büsche und Bäume zersägt und zerhäckselt. Also, wenn Lärm, dann richtig.
Neuhofstraße / Am Großen Busch ist alles andere als ein ruhiges Wohngebiet.
Wenn man sich hier eine Wohnung anschaut und es gerade mal ruhig ist, sollte man sich nicht täuschen lassen. Es ist Zufall.
Ich habe sehr viele Jahre direkt an der Hattinger Straße gewohnt. Auch während der obere Teil der Straße saniert wurde. Der Lärm hier ist auf dem gleichen Niveau wie der Baustellenlärm aus der Zeit.
Ich hab's ja gessagt.
Ich habe es ja gesagt: Wenn ich das nächste Mal in die Stadt fahre, sind schon Stände vom Weihnachtsmarkt aufgebaut. Das Dings, das jedes Jahr auf dem Dr.-Ruer-Platz steht, steht schon.
Der Markt in Bochum beginnt übrigens am 20. November.

erste Stände auf dem Weihnachtsmarkt
Der Weinachtsmann mit Schlitten

Es scheint, als würde auch in diesem Jahr der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten wieder über den Dr.-Ruer-Platz „fliegen“. Naja, ist ja auch schon November, da kann man das Gedöns ja schon mal aufhängen. Wenn ich das nächste Mal in der Innenstadt bin, werden bestimmt auch schon die Hütten für den Weihnachtsmarkt aufgebaut sein.
Aufgenommen mit 50 mm und nur ein gaaaaanz kleines bisschen beschnitten.
Sonntagsspaziergang
Das Wochenende mit den zwei Sonntagen. Das Wetter am ersten Sonntag hat nicht eingeladen, einen Fuß vor die Tür zu tun, aber heute am zweiten Sonntag ist allerschönstes Herbstwetter. Also bin ich zum Botanischen Garten gefahren. In der Regel fahre ich dorthin, um Blumen zu fotografieren oder zu schauen, was es Neues an den Lottentaler-Teichen gibt. Heute hatte ich kein langes Makro oder Tele in der Tasche, sondern habe das einfach mal zu Hause gelassen.
Mit dem Bus fahre ich in der Regel bis zur Uni und von dort laufe ich dann runter zum Botanischen Garten. Dann und wann und heute mache ich einen Umweg über die Terrasse an der Mensa. Dort kann man bei klarem Wetter den fantastischen Ausblick über das Ruhrtal genießen.

Panorama: Aufgenommen von der Terrasse an der Mensa der Ruhruni Bochum.
Etwas mehr Details hat das Original (17804 × 5792 / 18,2 MB)
Ich will nicht sagen, dass der Ausblick allein einen Ausflug wert wäre, aber wer aus der Gegend kommt und noch nie dort war, dem sei das wärmstens ans Herz gelegt.
Heute gibt es dann mal keine Blumen, sondern den Herbst.
Der Tertiärteich bietet Einblick in die Vegetation während des Tertiärs vor etwa 66–2,6 Millionen Jahren.
Ein Besuch im Chinesischen Garten darf nicht fehlen.
Ich hatte weder Filter noch Stativ dabei. Aber die Kamera kann man gut auf ein Geländer legen, und mit Blende F22 und ISO 31 bin ich bei dem Foto vom Wasserfall immerhin auf eine Belichtungszeit von 3 Sekunden gekommen. Na ja, ich muss halt ein wenig Diffraktion bei geschlossener Blende in Kauf nehmen. Zumal ich keine Lust hatte, die Filtertasche mit durch die Gegend zu schleppen.
Den roten Ahornen gab es hier schon mal aus anderer Perspektive und aus fast doppelt so weiter Entfernung.
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