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Natur

Trio

Drei Stockenten mit braun gesprenkeltem Gefieder auf einer geschlossenen Decke aus hellgrünen Wasserlinsen. Die vordere Ente ist scharf abgebildet und hält den Schnabel in die Pflanzendecke. An Schnabel und Brust kleben Wasserlinsen. Zwei weitere Enten ruhen unscharf im Hintergrund. Vereinzelt liegen braune Herbstblätter auf der Oberfläche.
Drei Stockenten auf einem Teich, der komplett von Wasserlinsen bedeckt ist.

Drei Stockenten auf dem mit Wasserlinsen bedeckten Lottentaler Teich.

Das Foto habe ich im August aufgenommen, als es noch unangenehm warm und grün war.

Die letzten Zeugen des Sommers.

Blüte eines Roten Sonnenhuts in Seitenansicht vor schwarzem Hintergrund. Über den herabhängenden, rosa bis violetten Blütenblättern sitzt der gewölbte, orange leuchtende Blütenkorb mit vielen spitzen Einzelblüten.
Blüte eines Roten Sonnenhuts in Seitenansicht vor schwarzem Hintergrund.

Ein roter Sonnenhut vor schwarzem Hintergrund. Ein paar Blütenblätter haben schon angefangen zu verwelken.

Ich habe das Foto Anfang Juli dieses Jahr im Botanischen Garten der RUB aufgenommen. Das war mein letztes sommerliches Blumenfoto, das ich noch in der Pipeline zum Posten hatte. Ein paar Enten habe ich noch und das war’s dann mit den Sommerfotos.

Beim Schreiben des Posts sitze ich am geöffneten Fenster und genieße die frische, morgendliche Kälte mit einer Tasse Tee. Fühlt sich an wie Herbst.

Ich hoffe nur, dass ich den einen oder anderen Morgen den Hintern hochbekomme, um mit der Kamera vor die Tür zu gehen. Auf jeden Fall braucht’s langsam andere Kleidung. 3/4-Shorts, ein T-Shirt und ein Hemd reichen wohl momentan nicht mehr. Das war in den vergangenen paar Tagen tagsüber schon nicht mehr lustig.

Pinke Seerose

Dramatisches Makrofoto einer pinken Seerose mit starkem Licht-Schatten-Kontrast vor dunklem Hintergrund und Seerosenblättern.
Makroaufnahme einer pinken Seerose mit dramatischem Chiaroscuro-Effekt.

Das Foto ist noch im Spätsommer bei strahlendem Sonnenwetter entstanden. Und ein verregneter Herbsttag wie heute ist ein guter Zeitpunkt, es zu posten.

Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, die zweite Tageshälfte war ganz in Ordnung. Und daher habe ich sie genutzt, um in der Bude vor’m Bildschirm zu hocken.


Nebenbei habe ich nochmal The Mandalorian and Grogu geschaut. Und es ist kein großer Spaß, die Disney+ App vom iPad zu benutzen. Über USB-C habe ich das Pad mit einem alten Zweitmonitor verbunden. Und was macht die App? Sie spiegelt das Bild 1:1 auf den Monitor. Also hat man in der Mitte des Monitors ein thumbnailgroßes Video. Nein, Disney+ ist keine gute Erfahrung …

Flinker Feger

In der Mittagszeit turnte der Kleine auf der Wiese hinter dem Haus herum.

Und meine Güte, sind die schnell. Ich Amateur habe versucht, das Eichhörnchen mit einer 1/400s zu verfolgen. Aber das reicht gerade mal, wenn es stillsteht. Wenn das Hörchchen im Sprung ist, hätte ich mich eher auf eine 1/2000s einlassen sollen. Wieder was gelernt für's nächste Mal.

Ich frage mich nur, was der Kleine im Maul hat. Könnte ein Aprikosenkern sein.

You can't always get what you want

Ein einzelnes Gänseblümchen mit weißen Blütenblättern und gelber Mitte, scharf abgebildet im Gras, umgeben von unscharfen grünen Halmen.
Ein einzelnes Gänseblümchen in einem Meer aus grasigem Bokeh

Ursprünglich wollte ich ein paar Pilze vom Spaziergang mit nach Hause bringen. Nicht in gepflückter Form, sondern als Foto. Aber es ist ein Gänseblümchen geworden.

Es ist nicht so, als hätte ich keine Pilze gesehen. Aber leider nur welche, die mich gezwungen hätten, im Blog ein Feature für eine „sensitive Content“-Warnung einzuführen.

Neues vom Teich

Gestern war ich nur kurz im Botanischen Garten und bin dann vorbeigegangen an den Lotteltaler Teichen, um auf dem Kalwes heumzuklettern. Ja, der ist nur 159 m hoch und es ist auch nicht zu interessant.

An den Teichen war allerdings schwer was los. Der obere Teich wurde quasi vollständig von Mandarinenten annektiert. Und sie haben die Mauser hinter sich und tragen wieder ihr Prachtkleid.

Natürlich waren alle Enten auf der eher unzugänglichen, hinteren Seite des Teichs. Und drumherumgehen bringt auch nichts. Der raschelnde alte Mann im Unterholz würde die nur aufschrecken. Und das will ich nun auch nicht.

Acker-Witwenblume

Nahaufnahme einer violetten Blüte einer Acker-Witwenblume. Aus dem gewölbten Blütenkopf ragen feine Staubfäden mit rosa Staubbeuteln. Der behaarte Stängel steht vor einem unscharfen, hellgrünen Hintergrund.
Violette Acker-Witwenblume mit rosa Staubbeuteln.

Der Hintergrund ist so cremig, dass man fast reinbeißen möchte.

Ich bin mir zur Abwechslung mal ziemlich sicher, dass es sich um eine Acker-Witwenblume handelt. Ein behaarter Stängel und das flache, leicht gewölbte Blütenköpfchen aus vielen Einzelblüten und die rosa Staubbeutel auf langen Fäden sprechen dafür. Aber wie immer gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.

Oh, wie ich diesen Ausdruck als kleines Kind madig fand: Alle Angaben ohne Gewähr. Als martialer kleiner Stöpsel habe ich natürlich „Gewehr“ verstanden und später verstehen wollen…

Verzogene Jugend

Junges Teichhuhn mit braunem Gefieder und weißen Unterschwanzfedern steht auf einem bemoosten Ast und blickt nach rechts über eine grüne Wasseroberfläche, die dicht mit Wasserlinsen bedeckt ist. Im Hintergrund ragen weitere bewachsene Äste aus dem Wasser, dazwischen liegen braune Laubblätter.
Ein junges Teichhuhn balanciert auf einem bemoosten Ast in einem Teich, der komplett von Wasserlinsen bedeckt ist.

Dann dreh dich halt um. Dann hau doch einfach ab. Aber ich poste dich trotzdem.

Blumen gehen immer

Für die Kopien habe ich gerade mal einen Euro bezahlt. Ich hätte gar nicht zur Bank gehen müssen, um Bargeld zu holen. Und nächstes Wochenende kaufe ich mir dann einen passenden Umschlag1 für die kopierten Unterlagen.


Der Weg nach Hause war der beschwerliche Teil des Ausflugs. Linientrennung und Ersatzverkehr. Nach 20 Minuten hatte ich keine Lust mehr, auf den Ersatzbus zu warten, und ich bin ein paar hundert Meter gelaufen, um mit irgendeinem Bus durch die Karpaten zurück ins Dorf zu fahren.

Update: In der Presse ist von einem Wohnungsbrand an der Hattinger Straße die Rede. Das erklärt den Ersatzverkehr mit Bussen:


Gestern Abend habe ich mir Supergirl angeschaut und entgegen dem allgemeinen Geheule im Internet hat mir der Film gefallen. Sogar recht gut. Von DC bin ich meist nur dröges Zeug gewohnt. Filme, die sich selbst zu ernst nehmen. Supergirl war eine angenehme Abwechslung.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich Superman (2025) noch nicht gesehen habe. Nathan Fillion spielt dort mit. Vielleicht ist der Film ja auch etwas weniger verkrampft.


  1. Vermutlich ist das eher ein Hunderttausenderpack. ↩︎

Die gleiche weibliche Mandarinente

Eine weibliche Mandarinente mit weit geöffnetem Schnabel steht auf einem Zweig über einem Gewässer, dessen Oberfläche mit Wasserlinse übersät ist.
Eine weibliche Mandarinente auf einem kleinen Zweig.

Es ist eigentlich die gleiche Ente wie auf diesem Foto, nur aus einer etwas anderen Perspektive. Man sieht, welchen Unterschied es macht, wenn man die Kamera näher am Boden hält, um auf Augenhöhe mit dem Motiv zu sein.

Damals war ich mir unsicher, welches Bild ich hochladen sollte. Das andere hat eine viel bessere Perspektive, aber dieses hier zeigt einen einzigartigeren Moment.