Movies
Gestern Abend habe ich mir The Midnight Sky angeschaut. Ganz! Und ich hätte nun gern meine Lebenszeit zurück. Nett gemacht, aber trotzdem irgendwie sinnlos. Der Film kommt mir vor wie eine Momentaufnahme aus einem größeren Kontext, den man leider nicht so richtig kennt. The Midnight Sky hat mich etwas gelangweilt zurückgelassen.
Gestern Abend habe ich mir Ghostbusters: Legacy (2021) angeschaut. Bis ich unterbrochen wurde. Und danach hatte ich das Interesse verloren, den Rest des Films zu schauen. Eine halbwegs gute IMDb-Bewertung von 7,0 ist nun auch kein Indikator für gar nix.
Gelacht: The Last Mercenary
Ich habe gerade The Last Mercenary geschaut. Und was ich nicht erwartet hätte: Der war lustig. Ich konnte es gar nicht glauben.
Havoc
Havoc ist, wenn eine Waffe mehr Kugeln abschießen kann, als das Magazin hält. Ja, und damit ist der ganze Film auch schon beschrieben.
Lift
Gestern Abend habe ich mir auch Lift angeschaut. Es hätte ja sein können, dass eine Netflix-Produktion mit halbwegs bekannten Stars nicht in der Belanglosigkeit verschwindet. Aber nöö.
Lift ist so eine Art Heist-Movie. Spektakulär genug, um aufregend werden zu können. Aber wie schon 6 Underground, Red Notice oder The Gray Man, zieht der Film Views mit der Besetzung und langweilt mit der Umsetzung.
Außerdem sollten US-Produzenten sich mal hinter die Ohren schreiben, dass vielleicht amerikanische Zuschauer europäische Städte nicht kennen, aber dass das nicht für europäische Zuschauer gilt.
Bullet Train
Als ich damals Fight or Flight geschaut habe, fühlte ich mich entfernt an Bullet Train erinnert und hätte den damals gern noch einmal im Anschluss geschaut. Der war zu dem Zeitpunkt auf Prime Video nur gegen Kohle zu sehen, und dazu hatte ich dann keine Lust. Aber seit wenigen Tagen habe ich wieder ein Netflix-Abo und ich konnte mir Bullet Train erneut anschauen. Ja, ist IMHO doch eine Ecke besser als Fight or Flight.
Crime 101
Gestern Abend sprang mich Crime 101 an und ich dachte, dass ich den einfach mal schauen könnte, wird schon nicht so schlimm werden. War es auch nicht. Die Besetzung war gut und harmonisierte, aber die Handlung floss etwas zäh.
Von der Idee her erinnert der Film etwas an Heat, aber weiter sind beide Filme nicht vergleichbar. Crime 101 ist gelungene Unterhaltung, während Heat ein cineastisches Meisterwerk ist.
Regisseur Bart Layton, der sonst eher aus dem Bereich Dokumantion/Biografie kommt (The Imposter, American Animals), erzeugt starke Figuren und Atmosphäre in der ersten Hälfte, dann läuft ihm die erzählerische Energie aus, die im Doku-Genre aus die Realität kommt.
Borderlands
Manchmal fällt es mir schwer, die Bewertungen von Filmen nachzuvollziehen. Borderlands hat eine Bewertung von 4,7 bei IMDb, was mich fast davon abgehalten hätte, den Film zu schauen. Zumindest hatte ich keine Eile, reinzuschauen. Und gegen jede Erwartung habe ich mich nach den ersten paar WTFs köstlich amüsiert. Allerdings kenne ich die Spielreihe auch nicht und so war es mir reichlich egal ob es Adaption eines Spiels ist und könnte den Film ohne Erwartungshaltung sehen.
Predator: Badlands
Gesternabend habe ich mir Predator: Badlands angeschaut. Was für ein hässliches Kerlchen! Der Film lässt sich nur mit viel Geduld in die Predator Reihe einsortieren und hätte auch ohne Referenz zu der Filmreihe auskommen können. Lässt man das mal beiseite, war der Film ganz unterhaltsam und hatte eine beinahe humoristische Seite. War OK, und hat beim Hinschauen nicht wehgetan. Und manchmal reicht das ja schon, wenn man keine zu hohen Erwartungen an einen Film hat. Und das habe ich derweil bei Disney File nicht.
Die nackte Kanone (2025)
Puh… Gestern habe ich mir Die nackte Kanone (2025) angeschaut und war einigermaßen enttäuscht.
Das Timing der Gags wollte einfach nicht stimmen. Slapstick im Original war auf den Punkt. Der Film von 2025 bietet Tik‑Tok‑artige Schnitte (ich habe in letzter Zeit eine Menge TikTok geschaut) und CGI-Bums. Ich denke, manche Sachen lassen sich nicht einfach modernisieren, ohne dass nachher die Luft raus ist.
Liam Neeson ist nicht Leslie Nielsen und er verfügt leider nicht über die trockene Mimik wie Leslie Nielsen. Und so manches wirkt eher etwas gezwungen als spontan. Leslie Nielsen bleibt vollkommen ernst, während um ihn herum das Chaos ausbricht.
Der Running Gag mit den Kaffeebechern war nicht lustig.
Ich bin aufgrund des Originals mit einer gewissen Erwartung an den Film gegangen. Und wollte auf die gleiche Weise unterhalten werden. Das klappt nicht so. Allerdings musste ich zwischendurch schon mal loslachen.
Heads Of State
Was für ein hirnloser Action-Klamauk. Und das meine ich nicht mal im negativen Sinne. Idris Elba und John Cena können zusammen halbwegs witzig sein. Um die Seele baumeln zu lassen und hier und da mal herzlich zu lachen, war der Film eine gute Wahl.
Und John Cena wäre bestimmt die bessere Wahl als Präsident als der aktuelle Zustand.
The Final Reckoning
Ich habe mir gestern Mission: Impossible - The Final Reckoning angeschaut, was wohl (endlich) den letzten Teil der Mission Impossible Reihe bedeutet.
Ja, unterhaltsam, nicht zuletzt aufgrund der haarsträubenden Stunts. Aber mit zu viel Selbstreferenz auf die vorangegangenen Filme. Ich muss sagen, das hat schon ein wenig genervt. Und 170m oder so ohne Sauerstoff aufzutauchen, kommt mir als Laie auch stark unrealistisch vor.
Da ich mich kaum mehr an den vorigen Teil (Mission: Impossible - Dead Reckoning) erinnern konnte, habe ich den zuvor geschaut. Und im direkten Vergleich hat mir der etwas besser gefallen.
Zeit für Star Wars.
Es ist mal wieder Zeit für Star Wars. Beim letzten Mal habe ich alles in chronologischer Reihenfolge geschaut: Episoden I bis III, Solo, Andor, Rogue One und Episoden IV bis VI. Nach Return Of The Jedi habe ich immer das Gefühl, das Ganze könnte noch durch eine weitere Trilogie abgerundet werden. Aber da kommt einfach nichts Gescheites. Spaß beiseite, der Spaß hat bis dahin so lange gedauert, dass meine Haare gut gewachsen sind und ich mir diese bei den Episoden VII bis IX verzweifelt raufen konnte.
Dieses Mal geht’s in Reihenfolge des Erscheinens: Gestern habe ich mit Episode IV (1977) angefangen und ab heute geht es mit den Episoden V (1980) und VI (1983) weiter. Dann I (1999), II (2002) und III (2005), gefolgt von Episode VII (2015), Rogue One (2016), Episode VIII (2017), Solo (2018) und Episode IX (2019). Serien lasse ich vermutlich mal außen vor und VII bis IX evtl. auch.
Und dann sollte ich den Herrn der Ringe auf keinen Fall ignorieren. Ist auch schon eine Weile her.
Hardcore (Henry)
Ein Film komplett in First-Person-Shooter-Perspektive. Erst weiß man nicht so recht, worum es geht, und später wird klar, dass es auch nicht wichtig ist. Auf Amazon Prime muss ein FSK-18-Code eingegeben werden. Liegt wohl daran, dass der Name Programm ist.
Wegen Rückenschmerzen habe ich im Bett gelegen und den Film auf einem iPad mit Kopfhörern geschaut. Hat sich als gute Idee herausgestellt.
The Gorge
Da ich zurzeit noch ein AppleTV+ Abo habe, schaue ich ab und an mal, was es dort an Filmen gibt. Gestern bin ich über The Gorge gestolpert. Die ersten Minuten haben zwei entspannte Stunden versprochen, in denen ich etwas lesen oder mich um Hausarbeiten kümmern könnte. Was man bei einem Film so macht. Aber etwas später ging es dann los.
Interessante Kulisse, schöne Stimmung und äußerst spannend.
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