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Journal und Photoblog
von Markus Kniebes

Hallo, mein Name ist Markus. Dies ist mein Journal und Photoblog, meine persönliche, kleine Ecke im Internet. Du findest hier Notizen, Links und mehr.

Nach einem Dreiviertel Jahr mit der Z8

Ich habe mich vor Jahren noch sagen hören, dass ich nie wieder eine Kamera mit Fullframe-DSLR-Formfaktor haben möchte. Wie falsch ich doch lag.

Ursprünglich wollte ich mir in der Weihnachtszeit 2025 die gerade frisch vorgestellte ZR zulegen. Ein 4 Zoll großes, vollständig schwenkbares Display ist ideal für Makroaufnahmen. Filmen war nie meine Intention und die ZR ist vielleicht auch eine fähige Knipse, auf dem Niveau der Z6III, aber primär auf Video ausgerichtet. Allerdings war die Kamera im lokalen Handel einfach nicht zu bekommen. Zu früh, zu neu. Zum gleichen Zeitpunkt rutschte die Z8 durch einen Rabatt von Nikon unter 4000 €. Naja, warum nicht anderthalbtausend Euro drauflegen und eine teurere, größere und schwerere Kamera kaufen.


Schwarzweißfoto: Drei Nikon Kameras stehen nebeneinander auf einem Tisch und zeigen ihre Rückseiten. Links eine Nikon Z7, in der Mitte eine Nikon Z8, rechts eine sichtbar gebrauchte Nikon D800 mit Monitorschutzkappe und Handschlaufe. Im Hintergrund ein Monitor mit einer unscharfen Blütenaufnahme.
v.l.n.r.: Nikon Z7, Z8, D800

Im Nachhinein weiß ich nun, dass das mit der ZR eine Schnapsidee war und die Kamera für mich wohl nie mehr als ein Gimmick gewesen wäre. Mit 24 Megapixeln in erster Linie Makros aufnehmen wollen. Was für eine dumme Idee, wenn man zuvor 45 Megapixel zur Verfügung hatte.

Wenn ich nun die Z7 (I) und die Z8 vergleiche, lässt sich der technische und ergonomische Fortschritt nicht wegdiskutieren.

  • Der AF der Z8 mag konzeptionell vergleichbar mit dem betagten AF der Z7 sein. Aber da hört es auch auf. Gerade beim (3D-)Tracking mit Telebrennweiten, hatte ich anfangs das Gefühl, die Z8 kommt aus der Zukunft. Die Keeperrate ist explodiert.
  • Bei 20 RAW‑Bildern pro Sekunde und einem schnellen AF ist ein bisschen Wind bei Makrofotografie kein echtes Problem mehr. Allerdings komme ich nach einer Fototour mit etlichen 100 Aufnahmen nach Hause, durch die ich mich arbeiten muss. Aber auch hier sind wesentlich mehr Keeper dabei. Eigentlich gehe ich mit Shift+X oder Shift+P durch die Fotos, um nur jene zu behalten, bei denen an der entscheidenden Stelle der Fokus sitzt.
  • Es sind so Kleinigkeiten, die die neuen Features an der Z8 abrunden: Der Wechsel zwischen EVF und Bildschirm kann zum Beispiel darüber gesteuert werden, ob das Panel ausgeklappt wird. Das finde ich so abartig praktisch, dass ich gar nicht glauben kann, dass ich zuvor mit einer Kamera sinnvoll arbeiten konnte.
  • Anfangs habe ich den Sensorschutz, der im ausgeschalteten Zustand aktiviert werden kann, etwas belächelt. Aber im vergangenen Dreivierteljahr musste ich nicht einmal den Sensor der Z8 reinigen. Ein Objektiv im Freien zu wechseln, fühlt sich auch nicht mehr so stressig an.
  • Der elektronische Verschluss hat mir bisher keine Nachteile gebracht. Das Lauteste an der Kamera sind nun VR und Springblende vom Objektiv. Die Z8 ist also beinahe lautlos. Ich mag es, draußen in der Natur kein Tier aufzuschrecken.

Ich glaube, ich könnte die Liste noch beliebig fortsetzen. Natürlich hat sich in den knapp fünf Jahren zwischen den Markteinführungen der beiden Knipsen ein wenig was getan. Und ich fände es müßig, über jeden Unterschied zu schreiben, der ohnehin auf der Hand liegt.

Und warum jetzt wieder eine große Kamera? Die Frage ließe sich mit einem Wort beantworten: Ergonomie.

Die Z8 ist schwerer und größer als die Z7. Aber die Größe war in erster Linie nur im Rucksack ein Problem. Ich hatte die Teiler in allen Rucksäcken natürlich auf die Größe der Z7 mit Objektiv ausgerichtet. Was ich dann anpassen musste. Habe ich den Rucksack einmal auf dem Rücken, ist es kein Unterschied mehr, ob ich ein 100-400 mit einer Z7 oder Z8 dabei habe. Wenn ich es nicht wüsste, könnte ich aufgrund eines Gewichtsunterschieds nicht sagen, welche Kamera im Rucksack ist. Der Unterschied fällt nur deutlich beim Tragen in der Hand oder an einem Holster auf. Das Gewicht kommt tatsächlich durch die Optiken. Auch wenn die Z-Linsen in der Regel leichter sind als deren G‑Pendant, bleiben sie groß und schwer. Wenn ich da hätte sparen wollen, hätte ich beim Fuji-X-System bleiben müssen. Der Zug ist angefahren.

Eine größere Kamera ist angenehmer in der Handhabung. Es fängt damit an, dass der kleine Finger Platz am Griff hat und nicht in der Luft hängt, und endet bei der großzügigeren Anordnung der Knöpfe.

Junge, bin ich froh, dass ich mir damals keine ZR gekauft habe… 


Sorry für den für meine Verhältnisse langen Post. Dafür gibt's ne Blumenwiese.

Dark Matter – Der Langweiler

Während der ersten beiden Folgen von Dark Matter – Der Zeitenläufer habe ich durch Bjarne Stroustrups Eine Tour durch C++ geblättert. Ab und an mal einen Blick in die Bibel zu werfen, kann nicht schaden. Was ich damit sagen möchte: Die beiden Folgen waren so arsch-langweilig, dass ich auch Stricken oder Häkeln hätte lernen können.

In der dritten Folge fühlte es sich dann entfernt nach Sci-Fi an. Allerdings nicht auf die interessante Art. Schauen von einem Gang, der die Berührungspunkte des Multiversums darstellen soll, durch die eine oder andere Tür, um eine irgendwie marodierte Form der Realität vorzufinden. Bis Folge 5 habe ich es geschafft. Aber leider macht die Serie nicht den Eindruck, interessanter zu werden. Die ersten fünf Folgen sollten schon ausreichen, um eine Serie in Wallung zubringen.

Acker-Witwenblume

Nahaufnahme einer violetten Blüte einer Acker-Witwenblume. Aus dem gewölbten Blütenkopf ragen feine Staubfäden mit rosa Staubbeuteln. Der behaarte Stängel steht vor einem unscharfen, hellgrünen Hintergrund.
Violette Acker-Witwenblume mit rosa Staubbeuteln.

Der Hintergrund ist so cremig, dass man fast reinbeißen möchte.

Ich bin mir zur Abwechslung mal ziemlich sicher, dass es sich um eine Acker-Witwenblume handelt. Ein behaarter Stängel und das flache, leicht gewölbte Blütenköpfchen aus vielen Einzelblüten und die rosa Staubbeutel auf langen Fäden sprechen dafür. Aber wie immer gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.

Oh, wie ich diesen Ausdruck als kleines Kind madig fand: Alle Angaben ohne Gewähr. Als martialer kleiner Stöpsel habe ich natürlich „Gewehr“ verstanden und später verstehen wollen…

Eine Kamera ohne Sucher? Das geht ja garnicht! Oder doch?

Nikon hat gestern mit der Z5IIC das kompakte Schwestermodell zur Fullframe-Einsteigerkamera Z5II vorgestellt. Kompakt ist die Z5IIC weil sie keinen EVF hat. Die Kopfplatte ist flach.

Und schon legen die Foto-Snobs des Internets los: Uhh… Eine neue Kamera von Nikon ohne EVF. Das ist keine richtige Kamera. Eine Kamera muss einen Sucher haben, sonst kann ich damit nicht fotografieren. Blablabla…

Traurig, wenn man nicht begreifen kann, dass man evtl. nicht zur Zielgruppe gehört.

Ja, es ist ein Reflex des Fotografen, eine Kamera hochzuheben und ans Auge zu führen, um durch den Sucher zu schauen. Das ging mir auch so. Ich kann mich noch gut erinnern, wie es mir damals mit der Sony NEX-5 erging und wie häufig das zu einem Schmunzler geführt hat.

Mache ich allerdings einen Realitätscheck und scrolle durch meinen Lightroom Katalog von 2026 und überlege, wie die Fotos entstanden sind, zeichnet sich ein recht eindeutiges Bild ab. Bestimmt habe ich bei mehr als dreiviertel der Aufnahmen mit dem Display komponiert und aufgenommen. Oder denkt hier wirklich jemand, ich lege mich flach auf den feuchten Boden und drücke mein Kinn in den Matsch, um den Sucher zu benutzen, um ein Teichhuhn auf Augenhöhe zu fotografieren? Und das Gleiche gilt auch für Flora. Die durchschnittliche Kamerahöhe bei Aufnahmen liegt unterhalb meiner Knie.

Kipp- oder schwenkbare Displays waren für mich der absolute Gamechanger in meiner Fotografie. Noch nie war ich gieriger nach einem Feature. Die Sony NEX-5 und NEX-7, meine ersten Kameras mit einem kippbaren Display, haben für mich einfach alles verändert. Mal mit einer D700 oder D800 über den Boden gekrochen, um zu fotografieren? Das ist kein Spaß, würde ich heute nicht mehr machen.

Den EVF benutze ich allenfalls beim Point-and-Shoot, wenn ich spazieren gehe oder in irgendeiner Stadt unterwegs bin. Und das auch nur, weil er halt da ist. Also eher Gewohnheit sozusagen, denn aus Notwendigkeit. Und selbst hier neige ich dazu, vielen Aufnahmen auf Hüft- oder Brusthöhe zu fotografieren und dafür einfach den Display hochzuklappen. Ab einem gewissen Alter sagen Rücken und Knie: Mach keinen Scheiß! Mach's Dir einfach!

Auch beim (seltenen) Gebrauch eines Stativs hält bei mir sofort der Display her. Ich finde es wesentlich einfacher, über den Bildschirm die passende Komposition zu finden, als mich zu bücken und angestrengt durch den Sucher zu schauen, während ich den Kopf justiere.

Ich würde jederzeit einen EVF gegen ein großes, helles Display eintauschen. Nicht ohne Grund bin ich letztes Jahr bei Vorstellung der Nikon ZR in den „Shut up and take my money“-Modus geraten. Nikon wollte mein Geld allerdings nicht oder hatte Lieferprobleme.

Aber das geht bestimmt nur mir so. Niemand sonst würde es vermeiden, sich zu verrenken, um nicht durch den Sucher zu schauen.

Verzogene Jugend

Junges Teichhuhn mit braunem Gefieder und weißen Unterschwanzfedern steht auf einem bemoosten Ast und blickt nach rechts über eine grüne Wasseroberfläche, die dicht mit Wasserlinsen bedeckt ist. Im Hintergrund ragen weitere bewachsene Äste aus dem Wasser, dazwischen liegen braune Laubblätter.
Ein junges Teichhuhn balanciert auf einem bemoosten Ast in einem Teich, der komplett von Wasserlinsen bedeckt ist.

Dann dreh dich halt um. Dann hau doch einfach ab. Aber ich poste dich trotzdem.

Das Kaninchen von Caerbannog

Junges Kaninchen mit hellbraunem Fell und aufgestellten Ohren sitzt von hinten seitlich gesehen auf einer Wiese mit trockenem Gras und braunem Laub, rechts daneben ein Birkenstamm mit Moos und abblätternder Rinde.
Ein junges, sandfarbenes Kaninchen sitzt zwischen trockenem Gras und Falllaub neben einem moosbewachsenen Birkenstamm. Naturfoto aus dem Spätsommer.

Sehr gefährlich. Man sieht dem Kaninchen den Blutdurst förmlich an. Wer da ohne die Heilige Handgranate von Antiochia vorbeigeht, ist selbst schuld.

Blumen gehen immer

Für die Kopien habe ich gerade mal einen Euro bezahlt. Ich hätte gar nicht zur Bank gehen müssen, um Bargeld zu holen. Und nächstes Wochenende kaufe ich mir dann einen passenden Umschlag1 für die kopierten Unterlagen.


Der Weg nach Hause war der beschwerliche Teil des Ausflugs. Linientrennung und Ersatzverkehr. Nach 20 Minuten hatte ich keine Lust mehr, auf den Ersatzbus zu warten, und ich bin ein paar hundert Meter gelaufen, um mit irgendeinem Bus durch die Karpaten zurück ins Dorf zu fahren.

Update: In der Presse ist von einem Wohnungsbrand an der Hattinger Straße die Rede. Das erklärt den Ersatzverkehr mit Bussen:


Gestern Abend habe ich mir Supergirl angeschaut und entgegen dem allgemeinen Geheule im Internet hat mir der Film gefallen. Sogar recht gut. Von DC bin ich meist nur dröges Zeug gewohnt. Filme, die sich selbst zu ernst nehmen. Supergirl war eine angenehme Abwechslung.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich Superman (2025) noch nicht gesehen habe. Nathan Fillion spielt dort mit. Vielleicht ist der Film ja auch etwas weniger verkrampft.


  1. Vermutlich ist das eher ein Hunderttausenderpack. ↩︎

Ich habe kurz drüber nachgedacht.

Es wurmt mich, meinen Samstagmorgen opfern zu müssen, um einen Copyshop aufzusuchen, damit ich eine unnatürlich hohe Zahl dieser Zettelchen für die Rentenversicherung fotokopieren kann.

Je zwei Zettelchen auf Vor- und Rückseite. Eine ganze Mappe voll.
Je zwei Zettelchen auf Vor- und Rückseite. Eine ganze Mappe voll.

Der erste Gedanke war, die DIN‑A4‑Bögen mit dem Handy zu „scannen“ und dann über den Fotodrucker auf DIN‑A‑5-Hochglanzpapier zu bringen. Das geht schneller, als in die Stadt zu fahren. Manchmal bin ich selbst von meiner Faulheit schockiert. Ich vergeude dafür natürlich keine Tinte und kein Papier. ;)

2016 Yiwu Wang Bing Gushu Sheng

Lose, dunkelbraune Teeblätter eines aufgebrochenen Pu-Erh-Fladens liegen verstreut auf einer hellen Fläche. Rechts daneben liegt ein Pu-Erh-Messer mit gemusterter Metallklinge, Messingring und dunklem, verziertem Griff.
Aufgebrochener Sheng Pu Erh aus Yiwu von alten Teebäumen, daneben ein Pu-Erh-Messer mit Damastklinge und geschnitztem Holzgriff.

Ein Blatt Papier mag unter traditionellen Aspekten nicht die beste Unterlage sein, um Pu-Erh aufzubrechen. Aber auch nicht die unpraktischste. Beim letzten Mal wusste ich noch, wo das Tablett für den Pu-Erh-Bruch ist. Der Kontrast zu dem Pu-Erh-Messer ist mir durchaus bewusst.

Dieses Mal ist es kein kleines 10‑g-Probierpäckchen, sondern satte 50 Gramm. Ich habe also ausreichend Tee, um ein ordentliches Verhältnis von Menge und Aufgusszeit zu ermitteln.

Wie die meisten Gushus ist der Tee auf meiner Linie. Und wie beim letzten Mal habe ich mit dem klassischen Aufguss angefangen: 10 g für einen Gaiwan mit ca. 120 ml. Erster Aufguss mit 15 Sekunden, die anschließenden ab 10 Sekunden und immer ein paar Sekunden mehr.

Kurze Aufgusszeiten finde ich angenehm. Das geht ungezwungen ohne einen Teetimer. 10 bis 20 Sekunden kann ich noch ohne Hilfsmittel gut abpassen. Über 30 Sekunden muss man schon mitzählen. Oder einfachheitshalber einen Timer benutzen.

Die gleiche weibliche Mandarinente

Eine weibliche Mandarinente mit weit geöffnetem Schnabel steht auf einem Zweig über einem Gewässer, dessen Oberfläche mit Wasserlinse übersät ist.
Eine weibliche Mandarinente auf einem kleinen Zweig.

Es ist eigentlich die gleiche Ente wie auf diesem Foto, nur aus einer etwas anderen Perspektive. Man sieht, welchen Unterschied es macht, wenn man die Kamera näher am Boden hält, um auf Augenhöhe mit dem Motiv zu sein.

Damals war ich mir unsicher, welches Bild ich hochladen sollte. Das andere hat eine viel bessere Perspektive, aber dieses hier zeigt einen einzigartigeren Moment.

Ein (wirklich) kleiner Sonntagsspaziergang

Zur Abwechslung bin ich heute mal nicht durch das Weitmarer Holz gelaufen, sondern habe eine Runde über den Städtischen Friedhof Weitmar gedreht.

Auf Dem Staedtischer Friedhof Weitmar
Auf Dem Staedtischer Friedhof Weitmar

Ich habe den Friedhof lange gemieden, denn die Ecke ist eine einzige Baustelle. Der Bau ist zwar noch immer nicht so richtig abgeschlossen. Aber auf der Schloßstraße versinkt man zumindest endlich nicht mehr im Schlamm. Ich schätze, der grobe Bauverkehr ist vorbei?

Ich Koennte Wetten Dass Dort Mal Eine Trauerhalle Stand
Ich Koennte Wetten Dass Dort Mal Eine Trauerhalle Stand

Ich könnte wetten, dass dort mal eine Trauerhalle stand.

Die Gruenanlage Hinter Dem Haus
Die Gruenanlage Hinter Dem Haus

Die Grünanlage hinter meinem Wohnhaus. Hinten im Bild. Meine Fenster sind durch Bäume verdeckt. Aber dafür ist das Artenschutzhaus mittig im Bild. Das kleine Solarpanel am Mast gehört zu einer Beschallungsanlage, die den Gesang verschiedener Vögel anspielt und anlockt.

Shrooomz

Brauner, flach gewölbter Pilzhut steht dicht über dem Boden in einer Wiese, davor einzelne scharfe Grashalme, der Hintergrund ist dunkelgrün und unscharf.
Brauner, flach gewölbter Pilzhut dicht über dem Boden in einer Wiese.

Und zwar auf der kleinen Wiese direkt neben der Haustür.

Als ich mittags in der Küche stand und das Fenster geöffnet hatte, damit mir der Geruch vom Kochen nicht durch die ganze Wohnung zieht, habe ich die paar Pilze unten vor dem Haus auf der Wiese gesehen.

Nach dem Essen bin ich direkt mal runter, um die festzuhalten.