Weihwasserbecken

Das Weihwasserbecken vor dem Mittelgang in der Propsteikirche St. Peter und Paul.
Das Foto lag nun lang genug im Upload Ordner. Jetzt hieß es: hochladen oder löschen.
Hallo, mein Name ist Markus. Dies ist mein Journal und Photoblog, meine persönliche, kleine Ecke im Internet. Du findest hier Notizen, Links und mehr.

Das Weihwasserbecken vor dem Mittelgang in der Propsteikirche St. Peter und Paul.
Das Foto lag nun lang genug im Upload Ordner. Jetzt hieß es: hochladen oder löschen.

Und zwar auf der kleinen Wiese direkt neben der Haustür.
Als ich mittags in der Küche stand und das Fenster geöffnet hatte, damit mir der Geruch vom Kochen nicht durch die ganze Wohnung zieht, habe ich die paar Pilze unten vor dem Haus auf der Wiese gesehen.
Nach dem Essen bin ich direkt mal runter, um die festzuhalten.

Zwei Enten schwimmen in einem Meer von Wasserlinsen und essen. Beide leicht versetzt nebeneinander. Ich hatte ja noch gehofft, es würde sich eine Dritte dazugesellen, um die Wiederholung perfekt zu machen. Aber nein, ich muss mit dem Paar leben.
Aufgenommen habe ich das Foto neulich am oberen Lottentaler Teich.

Die Pfeifen der Orgel in der Propsteikirche St. Peter und Paul.

Eine etwas konkretere Detailaufnahme des Radom als die bewölkte Kuppel. Dieses Foto ist am selben Tag entstanden. Ich habe ein Faible für Detailaufnahmen (Na, wer hätte das gedacht…). Meist finde ich Details viel interessanter als eine vollständige Szene.

Je länger ich über den Titel für ein Foto nachdenke, desto gekünstelter wird er. Hier habe ich eine ganze Weile nachgedacht und dann habe ich Reset gedrückt.
Aufgenommen habe ich das Foto bei einem kleinen Spaziergang durch das Weitmarer Holz. Ich bin den westlichen Teil runtergelaufen und schwupps war ich an der Sternwarte.
Es ist nicht direkt das erste Foto der Sternwarte, das ich gemacht habe.

Geschmacklich liegt der Pinglin Baozhong bei dem Wen-Shan Pouchong, den ich vor Jahren mal hatte. Ich vermute, dass sich die beiden Tees ähnlicher sind, als der Name auf den ersten Blick vermuten lässt. Baozhong und Pouchong bezeichnen exakt denselben Tee. Es handelt sich lediglich um unterschiedliche Umschrift-Varianten desselben chinesischen Begriffs (包種茶). Pinglin gilt als die „Teehauptstadt“ der Region Wenshan.
Beide sind nur leicht oxidiert und verbinden grünen Tee mit Oolong. Er ist weich und sanft und die Teeblätter haben ein herrlich frisches und florales Aroma.
Zubereitung: 3 bis 3,5 g in einem 100 ml Gaiwan mit 95 °C für 60/30/30 s ziehen lassen. Nach dem dritten Aufguss wird der Tee eher fad und das kann man sich ersparen.

Ein junges Teichhuhn balanciert auf einem Ast über einer dicht mit Wasserlinsen bedeckten Wasserfläche im Bruchwald und sucht nach Nahrung. Mittlerweile rennt der Nachwuchs schon recht selbstständig durch die Gegend.
Der Post Alles neu hat am 24. August 2001 den Grundstein für dieses Blog gelegt. Der Post war eine Zäsur. Ich hatte mich entschlossen, nicht mehr auf Englisch, sondern auf Deutsch zu bloggen. Und es war mein erstes reines CSS-Layout ohne den Gebrauch von Tabellen als Layoutelemente. Das habe ich nicht ganz so konsequent durchgehalten. Soweit ich mich erinnern kann, gab es mal ein paar Table-Layouts. Im Archiv kann man sich durch die Jahre klicken.
Inhaltlich, technisch und gestalterisch hat sich in den 25 Jahren einiges getan. Im Geburtstagspost von 2025 gab es bereits eine kleine Übersicht von aus der Wayback Maschine recoverten Designs. Und die Technik dahinter. Zeitweilig waren die klassischen Blogsysteme wie pMachine, Textpattern und WordPress der Unterbau. Aber wirklich glücklich war ich nur mit meinen eigenen Lösungen.
Links und kleine Anekdoten waren von jeher die Basiszutaten für das Journal. Früher mit starkem Bezug zu Linux. Nach 2005 wurde es etwas Mac-lastiger und mit dem Wechsel von analoger Fotografie in die Welt der digitalen Fotografie kamen mit zunehmendem Ausmaß auch Fotografien hinzu.
Themen für einzelne Posts stammten schon immer von mir. Ich hatte noch nie Lust, mich mit Themen zu befassen, die in irgendwelchen Netzwerken und der Blogosphäre en vogue sind. Ein vereinzeltes Stöckchen oder die freitäglichen Fünf waren hier die Ausnahme.
Es gab schon immer nur ein oder zwei Hände voll Blogs. Und von den Blogs sind in den Jahren leider zu viele auf der Strecke geblieben. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass Andreas, Dominik, Jan, Marc oder Simon, um nur ein paar zu nennen, etwas Neues posten.
In den vergangenen 25 Jahren gab es einige Z(w)eitblogs, die ich aus einer Laune heraus eröffnet habe und die später aus einer anderen Laune heraus wieder eingestampft wurden. Momentan laufen da der Photostream/das Photoblog und ein Blog, in den der mürrische alte Mann sich auskotzen kann, wenn es denn mal notwendig sein sollte.
Wie ich auf die Idee für die monochrome Flora gekommen bin? Also ich könnte mir jetzt eine Geschichte aus der Nase ziehen, in der ich mit kreativem und künstlerischem Anspruch prahle. Oder ich könnte Claudette was halluzinieren lassen. Aber in Wirklichkeit gefällt es mir ganz einfach nur. Außerdem macht es Spaß, ein bisschen mit Lightroom herumzuspielen. Und wenn ein Bild schon mit einem dunklen Hintergrund daherkommt, schreit das Foto einfach danach, dass ich den kleinen S/W-Button drücke.

Mein Teehändler hat das Dilemma von gestern mit dem zerbrochenen Gaiwan offensichtlich als Notfall erkannt und keine 18 Stunden nach der Bestellung, stand diesen Morgen um kurz nach neun der Bote mit einem neuen Gaiwan vor der Tür. Und natürlich jede Menge Tee: Xian You Honey Black, Oolong Da Hong Pao China, Pinglin Baozhong.
Der Da Hong Pao ist im Gaiwan und in der Tasse zu sehen und ist nichts für schmalbrüstige Leute. Der ist schon ordentlich oxidiert. Auf die Schnelle würde ich ihn als „interessant“ bezeichnen.

Das Exzenterhaus in Bochum von unten fotografiert.
Ich habe mal mein Blog und meinen Flickr-Account durchforstet und nach einem Foto von dem Bunker gesucht, der die „Grundlage“ des Exzenterhauses darstellt. Aber ich habe leider keins gefunden. Ich bin allerdings fast sicher, dass ich den mal fotografiert habe.