Spicelab

Spicelab mag vielleicht eine alte Kamelle sein. Aber Gestern bin ich irgendwie über A Day On Our Planet gestolpert und das Zuhören hat Spaß gemacht. Vielleicht auch ein bisschen aus nostalgischen Gründen. Ich denke, die CD war eins der ersten Alben, das ich damals geliehen und auf DAT aufgenommen habe.

Liebe Betamax Enthusiasten, ihr seid nicht allein! Es gab auch Menschen die auf DAT gesetzt haben.

DAT hat sich im Bereich der heimischen Unterhaltungselektronik nie so richtig durchgesetzt. Später waren die Kassetten teurer als die CD, die man darauf aufnehmen wollte. Das war dann auch für mich das Aus für die DAT-Kassette. Obwohl die Handhabung im Vergleich zur normalen Musikkassette schon einige Vorteile hatte. Die Bändern könnten bspw. schnell und exakt gespult werden. Ja, Spulen. Bei dem Gedanken musste ich gerade auch etwas schmunzeln.

Und Heute möchten ich zT. nichtmal mehr eine CD kaufen, sondern finde Dateien einfach viel praktischer. So gibt es auch A Day On Our Planet remastered als Download. Oder zum Streamen über einen der zahlreichen Anbieter, bspw. auf Spoitfy. Ob man nun lieber über einen Streaminganbieter Musik hört oder den einen oder anderen Euro bei Bandcamp investiert und den Künstlern war Gutes tut, bleibt nun jedem selbst überlassen.


DAT-Kassette
DAT-Kassette

Der Weg vom Mitschneiden einzelner Titel aus dem Radio über meinen ersten, unglaublich gruseligen MP3 Player bis Heute ist ein Riesensprung. Also ich mit 12 Jahren oder so ausgesuchte Titel aus dem Radio aufgenommen habe und über Anmoderationen in den Musiktitel hinein verzweifelt bin, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können, dass ich mal ein Smartphone mit zig 1000 Musiktiteln haben werde, das sowohl als Klangquelle für zu Hause als auch für unterwegs mit Kopfhörern mit oder ohne Kabel haben würde. Und dass ich nicht mal die Dateien auf dem Gerät brauchen würden, sondern alle Musiktitel gezielt „streamen“ könnte, wäre mir erstrecht nicht in den Sinn gekommen.

TeaTimer

Hmm… nachdem sich die jüngst benutze Smartphone App letztendlich als nicht so optimal wie erhofft entpuppt hat, habe ich nochmals nach einer Standalone-Lösung geschaut.

Nach ausgiebiger Recherche bin ich auf ein geeignetes elektronisches Gerät gestoßen, dass den signifikanten Teil meiner Anforderungen erfüllt. Eigentlich bin ich auf eine ganze Produktpalette gestoßen, die sich hinter dem Zauberwort „Küchentimer“ verbirgt.


Der Timer im Kontext seines Einsatzbereichs

Ich habe mich für ein Modell mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten entschieden.

Neben der Funktion Zeit runterzuzählen, kann das Gerät auch verstrichene Zeit erfassen. Und um das Featureset abzurunden kann das Gerät auch die aktuelle Uhrzeit anzeigen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich die zuletzt genannte Funktionalität wirklich nutzen möchte.

Weiter kann das Gerät benutzt werden, ohne einen Account einzurichten und funktioniert ganz ohne Verbindung zum Internet.

Anständigerweise hat sich der Anbieter gegen ein Abo-Bezahlmodel entschieden. Das Gerät gehört noch einmalige Zahlung quasi mir.

Bisher hat das Gerät meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Verstrichene Sekunden werden ziemlich präzise erfasst und das üppige Display gibt mir auch ohne Brille stets Auskunft den aktuellen Stand der Zubereitung.

Ich bin masslos begeistert und kann dieses Produkt für zeitkritische Prozesse empfehlen.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass es sich hier um meine ehrliche Meinung handelt und ich den Artikel selbst mit meinem eigenen Privatvermögen erworben habe.

Wirklich? Was sollte ich verpassen —

Ich fühle mich mittlerweile so ausgelaugt, demotiviert und frustriert, so dass ich morgens, wenn ich mit einer Schale Tee auf der Couch sitze nicht dass Gefühl habe, dass es noch Sinn macht mich aufzuraffen und rüber zum Schreibtisch zu gehen.

Unbekannte malen Zebrastreifen auf die Straße: Der Fußgängerüberweg wurde mit einer nicht abwaschbaren weißen Farbe aufgebracht. Bleiben darf er aber nicht. – Witzig! Aber das ist natürlich auf gar keinen Fall zur Nachahmung empfohlen. Wo kämen wir denn hin, wenn überall wilde Zebrastreifen entstehen würden…

Debatte um Geimpfte : Verdrehtes Verständnis von Solidarität: […] Wer zweimal geimpft ist, für den entfallen Grundrechtseinschränkungen, die nur wegen der Pandemie zu rechtfertigen sind. – Auch wenn ich mich da von einem gewissen Neid bestimmt nicht freisprechen kann, da es wohl noch eine Weile dauern wird, bis ich mal geimpft bin. Aber das ist in erster Linie mein Problem und kein Grund anderen kein „normales“ Leben zu gönnen.