Was ich zur Zeit mache

Ich wusste nie so recht was ich auf einer "About-Seite" schreiben sollte, da kommt mir die Idee hinter nownownow.com viel sinnvoller vor und daher habe ich meine Über-Seite eingemottet und durch diese ersetzt.

Ein Foto mir mir

Stand: 25. Februar 2024

Hallo, mein Name ist Markus. Ich mache irgendwas mit Internet und Fotos.

Zur Zeit programmiere ich festangestellt und meistens zu Hause im HomeOffice.

Ich wohne noch immer in Bochum. Allerdings nicht mehr an der Hattinger Straße.


Tatsächlich habe ich es geschafft mir in der vergangene Woche mal einen Film komplett anzuschauen, ohne dass ich mittendrin aufgehört habe. The Creator hält was überall versprochen wurde. Ziemlich gute Unterhaltung.

Ansonsten bin ich gerade mitten in Staffel vier von SG-1 und die vierte Folge von Halo S02 habe ich mir für Heute aufgehoben. Und vielleicht schaue ich sie sogar.


Kubus

In letzter Zeit wache ich gegen sechs Uhr morgens mindesten eine Stunde zu früh auf. Oft sind das auch Nächte, in denen ich nicht vor eins zum Schlafen komme. Und wenn ich doch mal früher schlafe, wache ich auf früher auf. Ich habe mir das einen wirklich ganz dummen Schlafrhythmus, der mich viel zu wenig Schlaf bietet und auf Dauer merke ich das auch langsam tagsüber.


Das Undenkbare ist passiert. Meine neue Stammpizzeria hat den Mindestbestellwert von 10 € auf 15 € angehoben. Selbst wenn ich Getränk dazu nehmen würde, käme ich mit einer Pizza nicht auf 15 € und selbst wenn ich auf 15 € kommen würde, wären mir insgesamt 17 € (inkl. Lieferkosten) einfach zu teuer. Dann habe ich halt mal eine Alternative ausprobiert und ich war enttäuscht. War so in etwa das Niveau von Dominos. Hatte als kaum was mit einer „echten“ Pizza zu tun, maximal vom Konzept her...


Vormittags schaut die Sonne recht angestrengt durch’s Fenster direkt auf meinen Monitor. Im Frühling und Sommer wird das vermutlich noch extremer als jetzt. Und um Kundendaten zu schützen – soll ja nicht jeder auf den Monitor schauen – hatte ich keine andere Wahl als endlich für einen Vorhang zu sorgen. Und meine Augen sind darüber auch ganz glücklich.

Tatsächlich habe ich zwei in passender Höhen gefunden und zack: Zwei Gardinenstangen am Fenster befestigt und dran mit den beiden Dingern.


Für den 29.2 und 1.3. sind Streiks angekündigt und ÖPNV fällt flach. Am Freitag wäre ich eigentlich gern ins Büro gefahren, da wir unsere Sprintwechsel in Person feiern wollen, wenn möglich. Schätze, ich werde wohl nicht da sein. Das ärgerte mich Heute schon, als ich vorhin die Bekanntmachung des Streiks auf der Tafel in der U-Bahn gesehen habe. Naja, machste nix…