Fotos von Flora und Fauna an stehenden Gewässern. Seien es nun kleine Seen, Teiche oder kleine Becken, die nochmal ein Teich sind. Viele der Fotos stammen von den Lottetaler Teichen, den kleinen Becken im Botanischen Garten (eins, zwei). Aber ich lasse natürlich auch kein anderes Gewässer links liegen…
Neues vom Teich
Neues vom Teich

Ein Dutzend Mandarinenten. Ein Erpel rechts der Mitte richtet sich auf und breitet die Flügel aus. 
Der Erpel vorn in der Mitte schaut direkt in die Kamera. Frontalansicht mit Backenbart.
Gestern war ich nur kurz im Botanischen Garten und bin dann vorbeigegangen an den Lotteltaler Teichen, um auf dem Kalwes heumzuklettern. Ja, der ist nur 159 m hoch und es ist auch nicht zu interessant.
An den Teichen war allerdings schwer was los. Der obere Teich wurde quasi vollständig von Mandarinenten annektiert. Und sie haben die Mauser hinter sich und tragen wieder ihr Prachtkleid.
Natürlich waren alle Enten auf der eher unzugänglichen, hinteren Seite des Teichs. Und drumherumgehen bringt auch nichts. Der raschelnde alte Mann im Unterholz würde die nur aufschrecken. Und das will ich nun auch nicht.
Verzogene Jugend
Die gleiche weibliche Mandarinente

Es ist eigentlich die gleiche Ente wie auf diesem Foto, nur aus einer etwas anderen Perspektive. Man sieht, welchen Unterschied es macht, wenn man die Kamera näher am Boden hält, um auf Augenhöhe mit dem Motiv zu sein.
Damals war ich mir unsicher, welches Bild ich hochladen sollte. Das andere hat eine viel bessere Perspektive, aber dieses hier zeigt einen einzigartigeren Moment.
Synchronessen

Zwei Enten schwimmen in einem Meer von Wasserlinsen und essen. Beide leicht versetzt nebeneinander. Ich hatte ja noch gehofft, es würde sich eine Dritte dazugesellen, um die Wiederholung perfekt zu machen. Aber nein, ich muss mit dem Paar leben.
Aufgenommen habe ich das Foto neulich am oberen Lottentaler Teich.
Neues vom Teich

Ein junges Teichhuhn balanciert auf einem Ast über einer dicht mit Wasserlinsen bedeckten Wasserfläche im Bruchwald und sucht nach Nahrung. Mittlerweile rennt der Nachwuchs schon recht selbstständig durch die Gegend.
Neues vom Teich
Teichhuhnporträt
Ein Porträt von einem Teichhuhn in zwei Bildern.
Ich denke, es ist nur so nahgekommen, weil es gefüttert werden wollte.
Die Perspektive ist etwas zu sehr von oben herab, weil ich bequem auf einer Parkbank saß, als ich das Foto gemacht habe. Ich wollte mich nicht groß bewegen, um das Huhn nicht zu verscheuchen.
Neues vom Teich

Reiher am Ufer unter einer Weide 
Reiher am Ufer unter einer Weide 
Reiher mit aufgestelltem Schopf 
Reiher am Ufer 
Reiher am Ufer hinter Weideblättern
Da es heute mal wieder nach einem zu warmen Tag aussieht, bin ich am Morgen kurz vor sieben los, um mal zu schauen, wer sich alles am Teich tummelt. Ein Graureiher hat sich als geduldiges Model angeboten und so ist diese kleine Serie entstanden.
Als ich nach dem Aufwachen die beiden Schlafzimmerfenster geöffnet hatte, kam mir die angenehme Morgenfrische entgegen und ich wollte nur noch vor die Tür. Die Sonne steht so früh noch nicht hoch am Himmel und spiegelt sich golden auf der Wasseroberfläche.
Seerose
Neues vom Teich

Zwei weibliche Stockenten schwimmen dicht hintereinander auf dem vollständig mit Wasserlinsen bedeckten unteren Lottentaler Teich.
Seerose mit Wassertropfen

Der Lotus war die Ausnahme. Ab jetzt wieder Seerosen.
Nahaufnahme einer blassgelben Seerose mit leuchtend gelbem Blütenkern und feinen Wassertropfen. Die Rose habe ich im hellen Sonnenlicht aufgenommen. Man kann die harten Schatten auf den Blättern erkennen. Der Hintergrund und das Wasser werden automatisch dunkel, wenn die Rose nicht ETR belichtet, sondern an der rechten Kante im mittleren Drittel des Histogramms hält.
Lotus
Helle Seerose
Seerose

Die exakte Sorte steht auf dem kleinen Schild, das nur eine Handbreit neben der Rose aus dem Wasser ragte und ich wieder mal nicht fotografiert habe.
An den Gewächshäusern des Botanischen Gartens liegt ein kleines Bassin mit den schönsten Seerosen und Lotus. Das allein ist schon einen Ausflug zum Garten wert. Wenn man regelmäßig dort ist, trifft man auch immer wieder mal die gleichen Fotografen und kommt ins Gespräch. Es fühlt sich beinahe wie ein kleiner, ungezwungener Klub ohne Satzungen an. Man tauscht sich über nette Locations außerhalb des Gartens aus und redet über dies und das. Und gerade bei den Leuten in meinem Alter fällt auf, dass erfreulich wenig bis gar nicht über Gear gesprochen wird. Ein Thema, das ohnehin nur langweilig ist.
Der Nachwuchs wächst heran

Ich war nach einer kleinen Weile mal wieder an den Lottetaler Teichen.
Junge Mandarinenten ziehen durch einen komplett mit Wasserlinsen bedeckten Teich. Die grüne Fläche wirkt fast wie ein Rasen, durch den sich der Nachwuchs seinen Weg bahnt.
Typisch für Mandarinenenten sind der helle Augenring mit dem Zügelstrich nach hinten und der rötliche Schnabel.
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