Sony E 16mm F2.8

kleiner Rundweg

Gestern in der Mittagszeit bin ich durch den Botanischen Garten geschlendert. So viel blüht momentan noch nicht. Beete werden neu gemacht und an allen Ecken stehen Steinsockel mit kleinen Skulpturen von Tieren, die man in dem Kontext antreffen kann. Auch käuflich zu erwerben. Und was man dort als echte Lebensform antreffen kann.

Und danach ging es dann über die Haarstraße, den kleinen Klosterwald und das Weitmarer Holz wieder nach Hause.


20250315

20250315


Und warum ich das erzähle: Da ich unterwegs nicht fortwährend das Tele gegeben ein anderes Objektiv wechseln möchte, nehme ich ganz gern eine zweit, kleine Kamera mit einem Weitwinkeln oder sowas mit, die im Rucksack nicht ins Gewicht fällt.


Ruhr Uni

Ruhr Uni


Gestern hatte ich die fast 14 Jahre alte Sony NEX-7 dabei. Und mal abgesehen davon, dass das SEL16F28 schon früher eher mässig war und es nicht besser geworden ist, haut es mich trotzdem um, dass eine 14 Jahre alte Kamera so unendlich viel bessere Aufnahmen macht als ein zeitgenössisches Highend Smartphone. Man könnte meinen, dass der Handy Kameraquatsch über ein Jahrzehnt hinter richtiger Kameratechnik zurück liegt.

Spätesten in Lightroom auf dem Monitor wird dann sichtbar, dass ein Smartphone mit all der gepriesenen KI und Computational Photography einfach nur Pixelmatsch erzeugt. Schade! Ich kann mich immer noch nicht mit platzsparenden Handy als Alternative zu eine kleine Kamera anfreunden.

Baustellenreport

Die Nordseite der Hattinger Straße zwischen Königsallee und Bessemer Straße hat nun eine neue Fahrbahndecke und auch der Bürgersteig auf der Straßenseite ist beinahe fertig.

Dann dürfte wohl in den nächsten Wochen die Fahrbahnseite stadteinwärts dran kommen.

Naja, vielleicht wird es ja doch irgendwann mal fertig.

Die neu asphaltierte Nordseite der Hattinger Straße
Sony NEX-7 · E 16mm F2.8 · f/8.0 · 16mm · 1/200s · ISO 100 · Google Maps
Die neu asphaltierte Nordseite der Hattinger Straße
Sony NEX-7 · E 16mm F2.8 · f/8.0 · 16mm · 1/320s · ISO 100 · Google Maps
Die neu asphaltierte Nordseite der Hattinger Straße
Sony NEX-7 · E 16mm F2.8 · f/8.0 · 16mm · 1/200s · ISO 100 · Google Maps

Baustellenreport

Nun ist die andere Straßenseite dran. Nachdem die Fahrbahnseite Richtung Innenstadt im Großen und Ganzen fertig ist, wird in der Zeit vom 8. August bis Mitte November die andere Fahrbahnseite gemacht.

Diesen Sonntagmorgen wurden die Markierungen für die Fahrbahnführung angepasst. Wobei der Gasbrenner zum Lösen der alten Markierungen etwas lauter ist, als es für einen Sonntagmorgen angenehm ist.

Der Zugang zur Yorckstraße von der Hattinger Straße ist wieder geöffnet, aber die Grottenstaße ist dicht. Auf dem Teilstück zwischen Kulmer Straße und Bessemerstraße ist die Hattinger Straße eine Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Stadt auswärts, wie es zZ. aussieht. Da wird man sich schon was bei gedacht haben.

Kreuzung Hattinger Straße und Bessemerstraße

Auf dem schäbigem Info-Zettelchen, dass an der Haustür hängt, werden die Anwohner informiert, dass es trotz aller Bemühungen gelegentlich zu Lärm- und Staubbelästigung kommt oder der Verkehr kurzfristig durch Baufahrzeuge behindert wird. Es wird alles getan, um Sie so wenig wie möglich durch die Bauarbeiten zu beeinträchtigen.
Das ist doch mal wieder ein dummer Witz vom Tiefbauamt Bochum! Die Anwohner leiden seit April 2020 unter kontinuierlichem Baulärm.

Die Komiker, die für den ganzen Scheiß an der Hattinger Straße verantwortlich sind, sollten dazu verdonnert sein an dieser Straße zu leben und am eigenen Leib erfahren, was sie den Anwohnern mit dieser Baumaßnahme zumuten. Ausreichend leer stehende Wohnung gibt es hier ja mittlerweile...