In einer feierlichen Zeremonie wurde die alte Lederstrippe heute an die Z7 weitergereicht.
Viele Jahre war die Strippe an der FM2N und dann eine ganze Weile an der Fujifilm X-T1 und seit heute hat die Z7 das Privileg, die Strippe zu tragen. Oder sich damit tragen zu lassen.
Im Laufe der Woche musste ich mir eine neue Festplatte für meine Musiksammlung zulegen, da die bisherige randvoll ist. Die neue Platte ist ein Ersatz und keine Ergänzung zur alten, sodass wieder die komplette Sammlung auf einer Platte Platz findet. Ich stelle es mir unpraktisch vor, die Musiksammlung über mehrere Laufwerke verteilt zu haben.
Es ist das erste Mal, dass ich mich für eine Platte von Lexar entschieden habe. Ich habe bereits eine CFexpress-Typ-B‑Karte von Lexar, die x-mal so teuer wie die Platte ist, aber dafür auch x-mal weniger Speicher bietet. Die Karte funktioniert seit gut einem Dreivierteljahr problemlos. Ich hoffe, die Platte läuft ebenso solide.
Steinpfad an einem mit Wasserlinsen bedeckten Teich.
Serienjunkie
Nachdem ich Neagley durchgeschaut habe, läuft nun Fascape im Hintergrund. Die Sirene ist so quitschbunt und grell. Das würde heute bestimmt nicht mehr ankommen. Was man heute beinahe als Trash betrachtet, hat damals 1,4 Mio. USD pro Stunde gekostet. Ich musste gerade selbst danach suchen. Ich hätte nicht erwartet, dass die Folgen so teuer waren. Aber viele praktische Effekte, kein CGI im heutigen Sinne. Ich denke, das gibt der Serie eine gewisse Seele.
Ich habe mich vor Jahren noch sagen hören, dass ich nie wieder eine Kamera mit Fullframe-DSLR-Formfaktor haben möchte. Wie falsch ich doch lag.
Ursprünglich wollte ich mir in der Weihnachtszeit 2025 die gerade frisch vorgestellte ZR zulegen. Ein 4 Zoll großes, vollständig schwenkbares Display ist ideal für Makroaufnahmen. Filmen war nie meine Intention und die ZR ist vielleicht auch eine fähige Knipse, auf dem Niveau der Z6III, aber primär auf Video ausgerichtet. Allerdings war die Kamera im lokalen Handel einfach nicht zu bekommen. Zu früh, zu neu. Zum gleichen Zeitpunkt rutschte die Z8 durch einen Rabatt von Nikon unter 4000 €. Naja, warum nicht anderthalbtausend Euro drauflegen und eine teurere, größere und schwerere Kamera kaufen.
v.l.n.r.: Nikon Z7, Z8, D800
Im Nachhinein weiß ich nun, dass das mit der ZR eine Schnapsidee war und die Kamera für mich wohl nie mehr als ein Gimmick gewesen wäre. Mit 24 Megapixeln in erster Linie Makros aufnehmen wollen. Was für eine dumme Idee, wenn man zuvor 45 Megapixel zur Verfügung hatte.
Wenn ich nun die Z7 (I) und die Z8 vergleiche, lässt sich der technische und ergonomische Fortschritt nicht wegdiskutieren.
Der AF der Z8 mag konzeptionell vergleichbar mit dem betagten AF der Z7 sein. Aber da hört es auch auf. Gerade beim (3D-)Tracking mit Telebrennweiten, hatte ich anfangs das Gefühl, die Z8 kommt aus der Zukunft. Die Keeperrate ist explodiert.
Bei 20 RAW‑Bildern pro Sekunde und einem schnellen AF ist ein bisschen Wind bei Makrofotografie kein echtes Problem mehr. Allerdings komme ich nach einer Fototour mit etlichen 100 Aufnahmen nach Hause, durch die ich mich arbeiten muss. Aber auch hier sind wesentlich mehr Keeper dabei. Eigentlich gehe ich mit Shift+X oder Shift+P durch die Fotos, um nur jene zu behalten, bei denen an der entscheidenden Stelle der Fokus sitzt.
Es sind so Kleinigkeiten, die die neuen Features an der Z8 abrunden: Der Wechsel zwischen EVF und Bildschirm kann zum Beispiel darüber gesteuert werden, ob das Panel ausgeklappt wird. Das finde ich so abartig praktisch, dass ich gar nicht glauben kann, dass ich zuvor mit einer Kamera sinnvoll arbeiten konnte.
Anfangs habe ich den Sensorschutz, der im ausgeschalteten Zustand aktiviert werden kann, etwas belächelt. Aber im vergangenen Dreivierteljahr musste ich nicht einmal den Sensor der Z8 reinigen. Ein Objektiv im Freien zu wechseln, fühlt sich auch nicht mehr so stressig an.
Der elektronische Verschluss hat mir bisher keine Nachteile gebracht. Das Lauteste an der Kamera sind nun VR und Springblende vom Objektiv. Die Z8 ist also beinahe lautlos. Ich mag es, draußen in der Natur kein Tier aufzuschrecken.
Ich glaube, ich könnte die Liste noch beliebig fortsetzen. Natürlich hat sich in den knapp fünf Jahren zwischen den Markteinführungen der beiden Knipsen ein wenig was getan. Und ich fände es müßig, über jeden Unterschied zu schreiben, der ohnehin auf der Hand liegt.
Und warum jetzt wieder eine große Kamera? Die Frage ließe sich mit einem Wort beantworten: Ergonomie.
Die Z8 ist schwerer und größer als die Z7. Aber die Größe war in erster Linie nur im Rucksack ein Problem. Ich hatte die Teiler in allen Rucksäcken natürlich auf die Größe der Z7 mit Objektiv ausgerichtet. Was ich dann anpassen musste. Habe ich den Rucksack einmal auf dem Rücken, ist es kein Unterschied mehr, ob ich ein 100-400 mit einer Z7 oder Z8 dabei habe. Wenn ich es nicht wüsste, könnte ich aufgrund eines Gewichtsunterschieds nicht sagen, welche Kamera im Rucksack ist. Der Unterschied fällt nur deutlich beim Tragen in der Hand oder an einem Holster auf. Das Gewicht kommt tatsächlich durch die Optiken. Auch wenn die Z-Linsen in der Regel leichter sind als deren G‑Pendant, bleiben sie groß und schwer. Wenn ich da hätte sparen wollen, hätte ich beim Fuji-X-System bleiben müssen. Der Zug ist angefahren.
Eine größere Kamera ist angenehmer in der Handhabung. Es fängt damit an, dass der kleine Finger Platz am Griff hat und nicht in der Luft hängt, und endet bei der großzügigeren Anordnung der Knöpfe.
Junge, bin ich froh, dass ich mir damals keine ZR gekauft habe…
Sorry für den für meine Verhältnisse langen Post. Dafür gibt's ne Blumenwiese.
Fast immer, wenn ich etwas über einen Rucksacklese, kann ich an mir beobachten, wie sich eine Augenbraue hebt und der Gedanke Hmm… ein neuer Rucksack entsteht. Aber ich habe gelernt, meine Gefühle und Gedanken zu bemerken und früh gegenzusteuern. In diesem Falle mit einem entschiedenen Nein, ich brauche nicht schon wieder einen neuen Rucksack!
Eines Nachts, als es zu warm war und ich nicht schlafen konnte, habe ich mir spontan ein Voigtländer 40mm/1:1,2 Nokton asphärisch bestellt, während ich so hier und herumgesurft bin. Wenn 400mm gut sind, können 40mm nicht schlecht sein. Und eine Offenbende von F1,2 macht auch neugierig.
Und statt auf die Lieferung zu warten, bin ich am Samstag kurzerhand in die Innenstadt gefahren und habe es selbst abgeholt. Haptisch ein Traum. Kein Spiel am Fokusring, der Blendenring klickt schön. Bei Offenblende ist es etwas soft, aber längst nicht so wie das Classic Planar 1,4/50. Der Mindestfokusabstand von etwa 30 cm ist krass, manuell fokussieren klappt an der Z8 sehr gut, und leicht genug ist es auch. Macht Spaß.
Voightlaender 40 12 Nokton
Ein paar unsortierte Bilder, die ich mit dem 40mm gemacht habe. Nicht alle mit offener Blende, aber ein paar.
Juit
Nebenher läuft ein Experiment mit Juit. Sechs Gerichte bestellt, am Donnerstagmorgen kamen sie noch gut gekühlt an und passten wie angegossen ins Gefrierfach. Zwei habe ich inzwischen probiert. Das Hähnchen-Geschnetzelte war wirklich gut, die Hackbällchen etwas fest, aber in Ordnung. Mit einem Mikrowellengericht aus dem Supermarkt hat das nichts zu tun, und günstiger als der Lieferservice ist es auch.
Nach zwei Gerichten bin ich damit noch ganz glücklich. In der kommenden Woche werde ich sehen, ob die übrigen vier mithalten können.
Die neuen Schuhe
Die neuen Barfußschuhe sind da und ich habe sie in den vergangenen Tagen getragen. Das ist ein festeres Schuhwerk als die dünnen Schläppchen von Saguaro und ich muss mich ein wenig daran gewöhnen, denke ich.
Letzten Juni habe ich mir aus Neugierde ein Paar Hidizs MP145 gekauft. Planar-magnetische IEM. Hat mich damals neugierig gemacht. Und der Modellname gibt nicht nur einen Hinweis auf den 14,5 mm langen Planartreiber, der von 14 N52H Magneten in Wallung versetzt wird. Sondern entsprach auch damals dem exakten Preis. Der Händler fand das wohl lustig. Und ich auch.
Auf dem Weihnachtsspaziergang habe ich diesen Reiher fotografieren können, der gerade im Tiefflug das Ruhrtal durchquerte. Vielleicht auf der Suche nach geheiztem Wasser. Oder einfach nur, weil er es kann.
Es war ein wenig frisch, etwas windig, klarer Himmel. Zu fantastisches Wetter, um in der Bude zu hocken.
Ich war heute das erste Mal mit meiner neuen Nkon Z8 unterwegs. Die Knöpfe einer Z7 und das Gehäuse an die D850 angelehnt, mit einem ganz anderen Innenleben. Während bei der Z7 mein kleiner Finger lose unter der Kamera lag, weil der Griff nicht groß genug war, ist das bei der Z8 wie bei ’ner D8xx. Liegt schon besser in der Hand, ist dafür aber auch ein paar Gramm schwerer. Man kann nicht alles haben.
Zu sagen, das Autofokussystem sei besser, wäre eine kleine Untertreibung. Ich habe die Z7 gut acht Jahre beinahe täglich benutzt und nun fühlt sich an der Z8 alles an wie eine Vision aus der Zukunft.
In den vergangenen Tagen habe ich etliche Videos über die Nikon ZR auf YouTube angeschaut. Das erste gemeinsame Kind von Nikon und RED.
Okay, die mag in erster Linie für Video gemacht sein, aber was für ein monströs großes Display! Genau das Richtige für meine alten Augen. Das ist bestimmt ein Traum, damit bodennahe Nahaufnahmen zu machen. Leider nur 24 Megapixel. Aber trotzdem eine große Verlockung.
Ich muss mich gerade arg zusammenreißen, um weiter auf eine Z7 III oder ein anderes Nachfolgemodell zur Z7 mit hoher Auflösung zu warten. Und wenn ich dann Pech habe, und das kommt nicht selten vor, hat die den zu großen Formfaktor und das Gewicht der Z8. Und auf solche Klopper habe ich keine Lust mehr. Dann könnte ich auch eine DSLR benutzen. Die Z8 ist nicht entscheidend kleiner als die D850. Oder die Kamera hat wieder nur einen Klappdisplay, der nicht voll schwenkbar ist.
Vor einer Weile habe ich mir ein Paar Bowers & Wilkins Px7 S3 zugelegt und habe sie nun lang genug benutzt, um meine Erfahrungen mit den Kopfhörern niederzuschreiben.
Aus Neugierde habe ich auch meinem iPad mini die Public Beta von iPadOS 26 installiert. Und ich habe auf ein Backup verzichtet, da ich diese Technik-Klamotten unglaublich ernst nehme.
Meine ersten Eindrücke:
Zu wenig flüssige Glasigkeit. Ich habe da deutlich mehr erwartet. Das sieht ja fast so aus wie zuvor.
Ich finde es klasse, dass die MailApp endlich auch im Hochformat zwei Spalten benutzt, sodass die Liste wie auch die ausgewählte E-Mail schlecht zu lesen ist. Und ich mich automatisch weniger mit dem Quatsch beschäftige, den ich so bekomme.
Bedauerlicherweise funktioniert alles so weit ohne Probleme. Sogar die Akkuleistung ist nicht eingebrochen. Ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefällt.
Nun hat sich geklärt, was ich mit der Rückzahlung vom Finanzamt gemacht habe. Ich habe das Geld für ein iPad mini auf den Kopf gehauen. Neues Handy brauche ich nicht und normale iPads sind mir zu groß, wie mich der 11 Zoll Oschi gelehrt hat.
Was? Ich soll mal gesagt haben, dass ich mir nie wieder ein Apple Produkt kaufen würde? Da musst Du mich mit jemandem verwechseln.
Es ist schön klein, leicht und fühlt sich trotzdem relativ gut in der Hand an.
Witzigerweise lässt sich die Tastatur wieder teilen. Das wurde bei meinem 11 Zoll Model nicht mehr unterstützt. Das ist wohl Upselling; um den Wunsch nach einer physischen Tastatur zu wecken, denn für die Bildschirmtastatur vom 11 Zoll iPad benötigt man wirklich große Hände, wenn man es in der Hand hat und mit den Daumen schreiben möchte. Vollkommen egal, wie man es dreht.
Außerdem mag ich das textil ummantelte USB-C-Kabel.
Seit nunmehr drei Monaten benutze ich privat einen Mac mini M4Pro (64 GB, 14 + 20 Kerne, 512 GB SSD). Vor dem Kauf hatte ich mit mir gehadert, ob es vielleicht doch besser ein Mac Studio werden sollte. Die unlustigen Mehrkosten haben mich davon abgehalten. Ich benutze den Computer in erster Linie, um meine Hobbys auszuleben. Der Rechner wird nicht professionell genutzt. Und ich denke, ich habe mich richtig entschieden.
Lightroom und Photoshop laufen unglaublich flüssig. All jene kleinen Nervigkeiten, die bei meinem betagten i386 MacBook Pro auftraten, sind natürlich Geschichte. Und das reicht mir auch schon.
Vielleicht hätten auch 32 GB ausgereicht. Für jetzt. Aber ich würde mich freuen, wenn der Computer für eine Weile „frisch“ bleibt. In der Vergangenheit habe ich einem Rechner acht bis neun Jahre gegeben. Mein altes i386 MBP ist fast neun. Ich bezweifle allerdings, dass in Anbetracht immer schnellerer Entwicklung die acht oder neun Jahre in Zukunft eingehalten werden können. So kommt es gelegen daher, dass der Mac mini erheblich günstiger ist als ein äquivalentes MacBook. Außerdem habe ich mein altes Notebook kaum als solches benutzt, da es permanent im Dock steckte. Auf die eumelige Tastatur und das Display kann ich also getrost verzichten.
2 × Mac mini: Vorne der von meinem Arbeitgeber mit Headset über 3,5mm Klinke angeschlossen. Und hinten ist mein privater.
In der Regel habe ich nur einen 4K Monitor angeschlossen. Aber zeitweilig hängt auch mal ein zweiter 4K Monitor an dem Rechner. Beide funktionieren perfekt in voller Auflösung. Aber nur den 32 Zoll Monitor betreibe ich permanent mit 3840 × 2160, den kleineren 27 Zoll Monitor nur, wenn ich darauf 4K Content wiedergebe. Sonst mit 2560 × 1440, da ich gern ohne Fernglas am Schreibtisch sitze. Der Zweite ist eher für YouTube oder Filme/Serien und steht ein wenig weiter weg als der primäre Monitor direkt vor meiner Nase.
Fünf USB-C-Anschlüsse (2 × USB-C auf der Vorderseite und 3 × USB-C / Thunderbolt 5 auf der Rückseite) fühlen sich ein wenig wie Luxus an. So luxuriös, dass ich mindestens einen der Anschlüsse für den primären Monitor verschwende, anstelle des HDMI-Ausgangs zu benutzen. Warum? Meine Maus und Tastatur hängen an dem Monitor und sind somit automatisch mit dem Rechner verbunden, der am Monitor angeschlossen ist. Das Pairing-Theater von Bluetooth-Geräten geht mir arg auf den Sender. Und da mir mein Arbeitgeber auch einen Mac mini spendiert hat, ist das von enormem Vorteil, denn ich muss lediglich das USB-C-Kabel vom Monitor umstecken.
Momentan kann ich sagen, dass ich mit dem Mini uneingeschränkt zufrieden bin. Ach ja, und wenn ich ins Büro fahre und den Arbeits-Mini mitnehme, kommt mir das Dingelchen sehr viel portabler vor als ein Notebook.
Ein praktischer Guide was in die verschiedenen F-Stop ICUs passt und in welchen F-Stop Rucksack die ICUs passen.
Wegen des neuen Tele muss ich mir mal Gedanken machen, ob ich mir eine neue, passende ICU gönne und ob ich den nächsten Trip ausfallen lassen muss, weil ich das Geld für einen Rucksack ausgeben muss, der größer ist als mein Loka.
Die Lieferung ist dankenswerter Weise einen Tag früher eingetroffen als angekündigt.
Ich habe mich für das Modell mit M4pro mit 14 Kernen (10 Leistung und 4 Effizienz), 20 GPU Kernen und 64 GB, aber sparsam kleiner Festplatte mit 2 TB entschieden. Ich hoffe, das hält nun wieder für die nächsten acht Jahre.
Viel habe ich bis jetzt noch nicht gemacht: Setup und Lightroom Classic installiert. Den Unterschied zum MacBook Pro 2017 bei Lightroom fand ich erstmal am interessantesten. Ja, und tatsächlich gibt es einen! Dann und wann benutze ich bei Lightroom die KI-Funktion zum Entfernen von Bildrauschen. Das alte Macbook hat für ein RAW Foto aus der Z7 zwischen fünf und sechs Minuten benötigt. Der Mac mini hat bisher nie über 30 s benötigt. Und alles andere ist natürlich auch flüssiger. Bin mal gespannt, wie lange Adobe benötigt damit Lightroom auch auf derzeit aktueller Hardware langsam wird.
Warum kein Notebook? Mein Notebook steht seit einer Ewigkeit zugeklappt im Ständer und läuft an einem Monitor. Das Display ist schon seit einer Weile nicht mehr benutzt worden. Also was soll das Theater mit'm Notebook. Und hätte ich nix mit Fotos am Hut, hätte ich das alte Macbook auch noch weiter benutzt. Denn für alles andere ist es noch gut nutzbar. Also hätte ich noch ein Notebook, wenn ich denn unbedingt mal eins benötigen würde.
Wenn ich irgendwas zum Nörgeln an dem Mac mini finde, werde ich es im Blog sicher kundtun.
Hmm… Ich hab langsam das Gefühl, ich stehe auf Kriegsfuß mit BlueTooth In-Ear Kopfhörern. Nach nur anderthalb Jahren zeigen nun auch die Sennheiser Momentum TW3 ihre ersten Mängel. Gravierende Mängel, möchte ich sagen.
Der rechte Stöpsel lädt nicht mehr und der linke nur noch bis 15%. Aber die Ladedose lässt sich noch vollständig laden. Davon abgesehen funktionieren die noch ganz gut. Also der linke. Für eine kurze Weile. Der rechte ist tot.
Es sind immer die Akkus. Diese Paar hatte ich mir zugelegt, weil bei den Vorgängern (Sony WF-1000XM4) auch einer der Stöpsle nicht mehr geladen wurde. Also Nachhaltig ist anders…