Schwarz-Weiß
Steiler Zahn
Zwei Fotos aus dem Februar 2020 vom Abriss des alten Amtsgerichts am Husemannplatz. Der Anblick wird sich auch nie wieder bieten. In meiner Zeit als Selbstständiger war ich dort ein oder zwei Mal in der Kantine essen. Da ich mich nicht mehr erinnern kann, was ich gegessen habe, hat es mich wohl nicht gerade umgehauen.
Heute steht dort das Husemann-Karree.
Esel
Ein Krokus in Schwarz-Weiß
Komm hinein, bring Grün herein
Ist halt schon ein bisschen kalt
Im Regen stehen gelassen
tausend kleine Karten
Neulich auf dem Friedhof

Das kleine Häuschen ist vermutlich weniger die Friedhofstoilette als eine kleine Andachts- oder Gedenkkapelle auf dem Matthäusfriedhof in Weitmar.
Relikte aus längst vergangenen Tagen
Gerade als ich im vorigen Post die gotische Subkultur und zünftige elektronische Musik erwähnt habe, kam mir dieses Foto wieder in den Sinn.

Schubladen mit Kassetten: Ich habe in Photoshop 2026 die neuen Modelle (Firefly Upscaler, Topaz Gigapixel, and Topaz Bloom) zum Upscaling von Bildern entdeckt. Vielleicht gibt es in Zukunft öfter mal ein altes Foto. Die werden sich dann durch den dünnen, schwarzen Rahmen von zeitgenössischen Fotos unterscheiden.
Damals habe ich mir offensichtlich mehr Zeit für Musik und das Drumherum genommen. Ich will nicht den Anachronisten oder Nostalgiker heraushängen lassen und sagen, dass früher alles besser war. Eher im Gegenteil. In dem Alter war die Welt auch noch ein bisschen kleiner. Und jetzt passen auf die kleine, terabytegroße MicroSD-Karte in meinem DAP unzählige solcher Schubladen. Und ich habe bisher nicht einmal einen Bleistift benötigt. Und ganz ehrlich: Kassetten waren nie praktisch.
Selbst „Mixtapes“ kann man auch heute noch machen. Ein kleiner USB-Stick kostet nix. Einige Titel in einem Verzeichnis zusammenzustellen und eine selbstgemachte cover.jpg dazulegen, ist auch heute noch eine schöne Geste. Natürlich ist das anders. Aber es ist mittlerweile auch 2026 und nicht mehr 1990.
Neulich auf dem Friedhof

Wenn ich mal nicht weiß, was ich fotografieren möchte, oder uninspiriert bin, oder einfach nur keine Lust habe, durch die Gegend zu fahren, dann heißt es: Back to the roots.
Als Jugendliche hatte ich einen Bezug zur gotischen Subkultur, was sich nicht nur durch meine Vorliebe für zünftige elektronische Musik ausdrückte. Ich lungerte auch gern in düsteren Ecken und auf Friedhöfen herum. Und dort entstand auch meine Leidenschaft für Fotografie.
Auf dem Foto ist ein Weg auf dem Matthäusfriedhof in Bochum Weitmar zu sehen.
Weiß
Alte Ruhr-Katzenstein
Neulich auf dem Friedhof

Neulich auf dem Friedhof 2 
Neulich auf dem Friedhof 1 
Neulich auf dem Friedhof 3 
Neulich auf dem Friedhof 4 
Neulich auf dem Friedhof 5 
Neulich auf dem Friedhof 6
Der Weg zum Feiertags Rewe führte mich über den Katholischen Friedhof St. Franziskus.
Leider gab es an der Frischtheke keinen Eiersalat und eine dunkle Wolke trübte meine Laune.
Ruhrpottwinter
Drei gar nicht mal so stimmungsvolle Winterfotos aus Hattingen und Umgebung.
weiterlesen …Gut ausgeschüttelt.
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