Markus Kniebes
Kameratasche

Think Tank Retrospective 5 V2.0

In der Vergangenheit hatte ich schon mal eine Tank Tank Retrospective 7 und 30. Die beiden Taschen sind relativ groß und es passt schon Einiges an Equipment rein. Die Retrospective kann dann schon mal zu einem echten Schwergewicht. Und wenn man ein paar Stunden mit so einem Ding über eine Schulter durch die Gegend läuft, wird's hässlich und ich musste mich zusammenreißen die Tasche samt Inhalt nicht den nächsten Abhang runterzuwerfen. Und seitdem bin ich mir sicher, dass bei einem Hauch von Gewicht und Beschwerlichkeit ein Rucksack die bessere Wahl ist.

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Wandrd Prvke 21

Wandrds Erfolg mit dem Prvke auf Kickstarter liegt ja nun schon ein Weile zurück und es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Reviews. Bei den meisten - und das ist bei YouTube Videos leider viel zu häufig der Fall - stört mich allerdings die Herangehensweise. Ein Unboxing und ein Review im gleichen Video? Wenn es dann ehrlicherweise "First Look" anstelle "Reviews" genannt werden würde. IMHO kann man nix ordentlich bewerten, wenn man nicht eine Weile Erfahrungen damit gesammelt hat.

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A man needs a knife

All in all I have two bags I frequently use. A backpack if there are some more items to carry and a shoulder bag which I only use short walks and if I do not ant to carry a backpack with me for any reason. But that actually means I need to pack various items I tend to have always with me from one bag to the other, which includes a pen, notebook and calendar, some painkiller and a small switchblade which comes in handy as an all-purpose tool quite frequently.

So I bought a new knife to have one in every bag. I decided for an arty looking one which could not really mistaken as a weapon.

Peak Design Everyday Messenger

In den letzten Tagen wurde vermutlich schon in so gut wie jedem Blog, das sich auch nur entfernt mit Fotografie beschäftigt, über das neue und recht erfolgreiche Kickstarter Projekt von Peak Design und Trey Ratcliff geschrieben. Aber als Taschenfreak muss ich es einfach auch erwähnen, auch wenn ich natürlich kein Exemplar zur Hand habe.

Die Everyday Messenger ist wie der Name schon sagt eine Schulter-/Messengertasche mit dem Anspruch nicht nur Fotoequipment sondern nach bedarf alles was man an einem Tag so braucht. dazu kann sich die Tasche von 13,5 bis 20,5 l ausdehnen.

Insgesamt sieht das alles ziemlich interessant aus. Allerdings bin ich mit den Think Tank Retrospektive 7 und 30 sehr zufrieden und die beiden f-stopgear Rucksäcke Guru (kleiner und für den Alltag; passt immer als Handgepäck) und Loka (etwas größer und für Wochenendtrips; geht meistens gerade eben noch als Handgepäck) leisten hervorragende Dienste und so konnte ich mich nicht durchringen den entsprechenden Reward von USD 195 aufzubringen. Vielleicht später mal, wenn die Tasche in den Handel gelangt. Bisher konnte man die meisten Peak Design Artikel nach einer Weile auf Amazon wiederfinden.

f-stop Loka (Teil 1)

Auf der Photokina 2012 bin ich das erste Mal über f-stop und deren fantastische Rucksäcke gestolpert und ursprünglich wollte ich mir den Kenti zulegen, aber die Bestellung ging damals wohl irgendwie in die Hose.

Mutig habe ich ein zweites Mal einen Kauf über den Webshop von f-stop (mittlerweile ein anderes System – Magento scheint es zu sein) gewagt und siehe da, es hat geklappt. Dieses Mal ging es allerdings um ein etwas größeres Modell, das ausreichend Platz bietet, um Zeugs für ein langes Wochenende mitzuschleppen, ohne dabei noch eine Tasche an der Hand haben zu müssen.

Mit zig Taschen an der Hand bepackt zu sein, kann mir so ziemlich alles vermiesen!

Der Loka ist mit einem Fassungsvermögen von 37 l ist es dann geworden.
Ich habe mich erstmal für eine kleine pro ICU entschieden. Da passt die D800 mit ein paar Gläsern locker rein. Zur Not auch noch ein Film Gehäuse oder die Fuji X-T1.

Am 27.7. habe ich den Rucksack bestellt und am 7.8. ist er dann eingetroffen. Bei 15 Euro Versandkosten hätte ich nun mit einer etwas prompteren Lieferung gerechnet. Aber hey, nach den Erfahrungen aus der Vergangenheit bin ich froh, dass die Bestellung und Lieferung überhaupt erfolgreich war.

Beim ersten Anfassen hatte ich das Gefühl, dass das Material wirklich ziemlich dünn ist. Aber ich habe dann etwas dran herumgezerrt und geknibbelt und gekratzt, was keine Spuren hinterlassen hat. Der Rucksack besteht aus 330D Nylon Double Ripstop, also mit doppelt eingewebten Ripstop Fäden. Und hat einen Polyurethane Überzug mit eine Undurchlässigkeit bis zu einer Wassersäule von 1500 mm. Das habe ich allerdings noch nicht so richtig ausprobieren können. Einen kleiner Regenschauer kann der Rucksack allerdings ohne Probleme ab. Und wenn das mit den 1500 mm stimmt, kann das sicher auch ein etwas stärkerer Schauer sein. Reissverschlüsse sind dicht und liegen nicht frei.

Der Rucksack hat im Rücken einen Alu Rahmen und fällt somit nicht in sich zusammen, wenn er nicht vollständig bepackt ist. Das Tragesystem ist ein Traum, wie ich damals auf der Photokina schon festgestellt habe.
Die Schulterriemen sind ausreichend breit und weich aber nicht zu labberig. Die Hüftgurte sind breit und stabil und übertragen auf angenehme Weise Gewicht auf die Hüften um die Schultern zu entlasten. Der Brustriemen hat einen Gummizug ist sitzt nie zu stramm.
Ich habe zwar noch keine Tour mit dem Rucksack gemacht, habe ihn aber Heute mal als »Einkaufstasche« missbraucht und komme nicht umher dem Tragesystem sechs von fünf Sternen zu geben;)

Vermutlich werde ich in Zukunft noch das eine oder andere Mal über die Tasche schreiben, dann vielleicht auch mit Fotos. Der erste Eindruck ist sehr gut. Nur über den Preis darf ich nicht nachdenken. Ich hoffe, der Kauf wird sich im Laufe der Zeit rentieren.

Messenger Bag: Think Tank Photo Retrospective 30

Also Kamerataschen kann man gar nicht genug haben. Entweder sind die verfügbaren zu klein, zu groß, zu bunt, zu schwarz, zu auffällig, zu unauffällig, zu Rücken, zu Schulter oder passen einfach nicht zum Mittwoch.
Nachdem sich die Tenba DNA 11 als perfekte Tasche für eine spiegellose Kamera herausgestellt hat, liegt da drin nun die Fujifilm X-T1 immer griffbereit nahe der Wohnungstür. Also musste noch eine etwas größer dimensionierte Tasche her, die auch eine größere Kamera mit dem einen oder anderen zusätzlichem Glas aufnehmen kann.

Da ich die Retrospective Serie von Think Tank Photo auch neulich schon im Auge hatte, habe ich auch nicht großartig weiter gesucht und mich direkt für diese entschieden.

Die Taschen der Serie gibt es in den Farbgebungen »Black«, »Blue Slate« und »Pinestone« und in den verschiedensten Größen. Ich habe mich für das Model Retrospective 30 Pinsteone entschieden. Ich finde die Farbe schön und es sollte eine Menge reinpassen aber nicht übertrieben groß werden. Immerhin muss ich das Ding ja auch noch mit mir durch die Gegend schleppen können ohne am Abend einen Termin bei einem Physiotherapeuten ausmachen zu müssen.

Das Obermaterial fühlt sich sehr gut und geschmeidig an und hat lt. Hersteller eine wasserabweisende Beschichtung und die Innenseite hat eine Polyurethan-Beschichtung.

  • Innen: 38 × 24 × 15.2 cm
  • Außen: 40.6 × 26.7 × 17.8 cm
  • Leergewicht: ca 1,5kg

Wie bei den meisten Taschen gibt es auch bei der Retrospetive 30 eine Reihe von Trennern, mit denen man nach Belieben den Raum in der Tasche aufteilen kann. Ich habe mich für den Klassiker entschieden: drei Fächer, das in der Mitte etwas schmaler für die Kamera mit Objektiv. Im Lieferumfang sind ausreichend Trenner enthalten um die beiden äußeren Fächer bei Bedarf weiter zu unterteilen. In das mittlere passt dann locker eine D800 mit L-Winkle und einem angesetzten 24-70 oder vergleichbar großem Glas. In den beiden anderen Fächern bekommt man noch locker insgesamt vier Bierdosen unter. An der Vorderseite gibt es zwei weitere große Taschen, in denen man noch ein weiteres Kameragehäuse, Filter und diversen Kram verschwinden lassen kann. Am Rücken gibt es jeweils Innen und Außen ein per Reißverschluss gesichertes Fach um Papiere, ein Pad oder sowas unterzubringen. Mein 13 Zoll Macbook Pro passte allerdings weder in das Innen- noch in das Außenfach. Was allerdings nie Ziel oder Absicht gewesen ist.

Im Vergleich zur Tenba DNA 11

In Sachen Größe und Packvolumen lassen sich beide natürlich nicht vergleichen, aber nichtsdestotrotz gibt es ein paar interessante Unterschiede zwischen den beiden Taschen.

  • Die Restrospective 30 ist weniger steif und flexibler als die Tenba DNA 11 und passt sich beim Tragen ein wenig dem Körper an, was das Tragen um ein vielfaches angenehmer macht und die Möglichkeit bietet ziemlich viel reinzustopfen. Allerdings bieten die schwächer gepolsterten Wände auch weniger Schutz für das Equipment. Aber auch wenn sich Taschenweitwurf nicht anbietet fühlt sich die Tasche trotzdem nicht unsicher oder labil an. Die zusätzliche Polsterung der Tenba DNA Modelle lässt sich wohl auf den herausnehmbaren Einsatz erklären. Möchte man die Retrospective als normale Tasche benutzen, muss man wohl oder übel die Trenner entfernen.
  • Beide Taschen haben am Schultergurt einen Polster. Bei de DNA 11 läuft der leicht über den Tragegurt, der ungefähr so glatt ist, wie ein Sicherheitsgurt im Auto. Die Tasche lässt sich so schnell auf den Rücken verschieben oder nach vorne ziehen, wenn man an den Inhalt will. Der Polster ist dick (zu dick) und leicht gebogen und soll sich wohl der Schulter und dem Hals anpassen. Leider sieht das in der Realität nicht so gut aus. Trägt man die Tasche über kreuz rutscht der Gurt zur Innenseite des Polsters und der Zug ist ungünstig gelagert. Das schränkt den Tragekomfort schon erheblich ein. Der Polster an der Retrospective ist gerade. Think Tank erspart dem Träger auch irgendwelchen fancy Firlefanz. Selbst die größere Retrospective 30 trägt sich trotz schwerer Last etwas angenehmer.
  • Der Reissverschluss in der Klappe zum Hauptfach bei den DNA Modellen ist extrem praktisch und fehlt der Retrospective leider.
  • Die Seitentaschen der DNA 11 sind etwas elastisch, so dass man dort gut eine 0,5l Plastikfalsche reinstecken kann. Bei der Retrospective sind die Taschen aus dem gleichen Material wie der Rest der Tasche und bei eben besagter 0,5l Flasche muss man schon ein wenig kämpfen.
  • Die Wetterschutzlaschen wirken bei der Tenba etwas vertrauenserweckender, da sie größer sind und auch etwas geschickter angebracht sind. Aber auch die Retrospective wird mit einer Regenschutzhülle, die sich erstaunlich einfach und schnell anbringen lässt.

zum Review der Tenba DNA 11

Messenger Bag: Tenba DNA 11

OK, der neue Rucksack ist ja für Tagesausflüge und kleinere Trips schon mal töfte, aber irgendwie musste auch was für den täglichen Gebrauch her, eine Alternative zur Tamrac Velocity 8, die mich ja nun lang genug geärgert hat. Es sollte wieder eine Schultertasche werden, da diese einfach den schnellsten und unkompliziertesten Zugang zur Kamera bieten. Seitliche Zugänge bei Rucksäcken habe ich nun einige ausprobiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass mir das einfach zu viel Gehampel ist. Klingt auf den ersten Blick ein wenig niggelich, aber mal Hand aufs Herz. Wie häufig war es mir einfach zu nervig die Kamera aus der Tasche zu holen um eine Szene einzufangen. Und einen Augenblick später habe ich mich natürlich geärgert.

Inspiriert durch diverse Reviews bin ich besonders auf die ThinkTank Photo Retrospective und Tenba DNA Serie angesprungen. Ich war eigentlich kurz davor mir eine Retrospective 7 zuzulegen, als ich im Amazon Marketplace dann doch endlich einen Anbieter gefunden habe, der die noch recht neuen Modelle von Tenba anbietet. Da habe ich direkt zugegriffen, denn nach allem Für und Wieder ist die DNA 11 meine erste Wahl gewesen.

Das Material und die Verarbeitung machen einen recht soliden Eindruck, was bei einem Preis von gut 140 Euro auch nicht anders sein sollte. Laut Hersteller soll das Material auch ziemlich wetterbeständig sein. Naja, in einen sintflutartigen Regenfall bin ich mit der Tasche noch nicht geraten, aber in den letzten Tagen in den einen oder anderen kleineren Regenschauer. Das Material ist idT. dicht und durch die beiden kegelförmigen Laschen (Foto) kann auch so schnell kein Regen eindringen. Nichtsdestotrotz liegt der Tasche noch ein Regenschutz bzw. Sonnenschutz bei, der bei Bedarf noch über die Tasche gezogen werden kann. Die Abdeckung ist innen silbern um Hitze zu reflektieren und aussen schwarz.

Das gepolsterte Innenteil, in dem das Equipment verstaut wird, lässt sich komplett herausnehmen, so dass die DNA 11 auch als normale Tasche herhalten kann. Mit ein paar Trennern lässt sich das Innere individuell aufteilen. An den Seiten und am Boden ist die Polsterung ganz OK, oben gibt es natürlich keine Polsterung. Die Tasche ist eventuelle nicht geeignet um durch die Gegend geworfen zu werden.
Neben einem gepolsterten Fach für ein Pad oder ein kleines 11« Notebook findet man an allen möglichen und unmöglichen Stellen irgendwelche Fächer mit und ohne Reissverschluss. Selbst an der Rückseite gibt es ein durch einen Reissverschluss geschütztes Fach für Stadtpläne, Papiere oder Dokumente. An den Seiten befinden sich noch die obligatorischen Netztaschen für Bierdosen, 0,5l Wasserflaschen, einen kleinen Regenschirm oder eine Mütze.

Das Modell DNA 11 soll groß genug sein für eine DSLR mit zwei Objektiven oder eine Spiegellose mit drei Gläsern. Jo, das kommt hin, würde ich sagen. Die D800 passt noch hinein, beult die Tasche aber ein wenig aus (Foto), was man beim Tragen merken kann. Allerdings nicht im wirklich tragischen Sinne sondern eher im Prinzessin-auf-der-Erbe-Sinne.
Eine etwas kompaktere DSLR oder eine spiegellose Kamera passen perfekt hinein. Die soeben vorgestellte Fujifilm X-T1 oder Lumix GH4 würden sich in der Tasche bestimmt ganz gut machen. Allerdings steht der Kleinste seiner Art nicht unbedingt auf kleine Sensoren, so dass eine m4/3 eher nicht in die Tüte Tasche kommt.

Mit einer der Gründe warum ich mich eher für die DNA 11 als für die Retrospective entschieden habe, ist der praktische Reissverschluss in der Klappe (Foto), so dass man ohne die Tasche komplett zu öffnen an sein Gedöhns kommt. Warum der Spass? Da die Tasche mit Klettverschlüssen schliesst und diese nunmal nicht ganz leise zu öffnen sind, kann man die Tasche so öffnen ohne Hauptverantwortlicher einer störenden Geräuschkulisse zu werden.

Ganz witzig sind noch die Magnetschlüsse (Foto), die man blind schießen kann, da sich automatisch bei Annäherung verschließen.

Da mir Farbe, Form, Größe und Funktion recht gut gefallen, werde ich die Tasche wohl behalten. Die D800 würde vermutlich besser in das größere Modell (DNA 15) passen, aber ich mag nicht Tag ein Tag aus mit einem so großen Klotz über der Schulter durch die Gegend rennen.

Tenba DNA 11 - Ansicht von vorne
Tenba DNA 11 - magnetische Verschlüsse
Tenba DNA 11 - geöffnet
Tenba DNA 11 - Laschen gegen den Regen
Tenba DNA 11 - der Kleinste seine Art fühlt sich wohl
Tenba DNA 11 - Nikon D800. Eng aber passt
Tenba DNA 11 - noch mehr Fächer
Tenba DNA 11 - Die Rückseite mit einem weiteren Fach
Tenba DNA 11 - Netztaschen an den Seiten
Tenba DNA 11 - Reissverschluss in der Hauptklappe für den einfachen Zugang

Update (18.09.2016): Nach einer Weile hat sich herausgestellt, dass der Kameraeinsatz anfängt zu flusen. Ich vermute an jenen Stellen, an denen etwas Belastung auf die Klettverschlüsse der Trenner ausgeübt wird, wenn zum Beispiel die Kamera auf einen der Trenner aufliegt, wie hier gezeigt. Leider reden wir nicht über grobe Fussel sondern feinste, staubähnliche Flusen, die vermutlich recht einfach in Optiken eindringen können. Etwas enttäuschend für eine Tasche in dieser Preislage.
So kam es, dass ich die DNA 11 Heute nicht mehr nutze und sie von der Think Tank Retrospective 7 abgelöst wurde. Die Retrospective 7 gleicht der Retrospective 30 bis auf die Größe und an Vorne befindet sich nur eine Tasche anstelle von zweien. Wenn es zu der Retrospective 7 mal einen Eintrage geben sollte, werde ich den an dieser Stelle verlinkten.

zum Review der Think Tank Photo Retrospective 30

Tamrac Adventure 7

Nachdem ich den Tamrac Adventure 7 nun eine Weile im Gebrauch habe, ist es an der Zeit, dass ich auch was über den Rucksack sagen kann.

Bei den Tamrac Rucksäcken der Adventure Serie handelt es sich um sog. Daypacks und haben demnach nicht nur ein Fach für Fotoequipment sondern auch noch Stauraum für diverse andere Utensilien, die man auf einem Tagestrip brauchen kann.

Die Modelle Adventure 6 und 7 sind ein bisschen speziell, wie ich finde. Mit einem Reissverschluss lässt sich der Rucksack in der Mitte öffnen und aufklappen, so dass man Zugang zum stark gepolsterten, unteren Teil mit dem Equipment bekommt. Der Raum lässt sich durch gepolsterte Wände mit Klettverschlüssen aufteilen, so dass das Fach den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Es hat sich für mich als praktisch erwiesen das Fach in drei Bereich zu teilen: Einen schmalen für Filter, daneben ein größeres Fach für eine (D)SLR mit angesetztem Objektiv, das mit der Nase nach unten gut untergebracht werden dann. Im letzten Fach, das man bei Bedarf noch mal halbieren kann, ist genug Platz für zwei bis drei weitere Gläser, Blitze oder Bier Dosen…
Klappt man den Rucksack wieder zu liegt der gepolsterte Boden des oberen Teils direkt auf dem Kamerarücken und nichts kann wackeln oder rutschen. Aber vielleicht sollte man davon absehen Ziegelsteine ins obere Fach zu legen. Das könnte evtl. nicht so gut für ein Kameradisplay ausgehen.

Das Tragesystem ist OK. Gummiert, gepolstert, weich und breit genug um bequem auf den Schulten liegen zu können und nirgendwo zu ziepen. Mit dem Adventure 7 hatte ich noch keine lange, anstrengende Tour aber den Adventure 9 (viel größer und mit Notebookfach) habe ich einige Jahre mit mir herumgetragen und die Schultergurte wären das Letzte worüber ich mich beschweren würde. Aber wie gesagt, das Tragesystem ist nur OK, denn die Hüftriemen sind leider auch nur Riemen. Hier wäre eine angenehme, breite Polsterung das i-Tüpfelchen gewesen.
Einen nicht zu unterschätzenden Nachteil haben alle Adventure Modelle gemeinsam. Der Rückenbereich ist nicht gut gelüftet, so dass man bei Anstrengung oder bei großer Wärme auch schon ohne Anstrengung unweigerlich am Rücken schwitzen wird.

Aber kommen wir nun zum spannenden Teil. Was passt rein?

  • Eine DSLR (FF oder APS-C) mit angesetztem Objektiv mit max. 11cm oder 12cm Länge, denn ansonsten setzt das Objektiv am Boden des Rücksacks auf und oben wird es ein bisschen eng beim Zuklappen. Eine Nikon D800 mit angebrachtem Marko Planar 2/100 passt gerade eben noch. Eine Knipse vom Format einer D4 oder 1D hat keine Chance mit angesetztem Glas im Rucksack auf diese Weise untergebracht zu werden. Die müsste man dann schon längs reinlegen, was sich auch bei längeren Gläsern anbietet. Bei APS-C Knipsen muss man sich kaum Gedanken machen. Eine Pentax K-5 mit DA* 16-50 passt noch rein, wobei das 16-50 gerade auf den Boden aufsetzt.
  • Das untere Fach ist lt. Hersteller 17cm hoch. Bei der oben beschriebenen Anordnung kann man selbst ausrechnen was noch in die Tasche passt. idR. sollte noch zwei Gläser nebeneinander hinein passen. Der übrigen Raum lässt sich mit Trennwänden unterteilen, so dass die Objektive beim Transport nicht aneinander stoßen. Kleine Gläser lassen sich mit einem horizontalen Trenner evtl. sogar stapeln.
  • Vorne gibt es dann noch ein kleines Fach in dem Speicherkarten oder der eine oder andere Akku Platz finden.
  • Rechts und Link am Rucksack ist jeweils eine Netztasche angebracht, in denen man einen kleinen Regenschirm oder eine Wasserflasche verstauen kann. Ein 0,5l Flasche passt gut, eine 1,5l PET Flasche ist etwas zu dick.
  • Ein Stativ kann nur mit einem Gurtsystem unter dem Rucksack angebracht werden. Das sind zwei Schnüre, die man separat kaufen muss. Finde ich allerdings völlig Tinnef, ein Stativ horizontal unter dem Rucksack zu befestigen. Man muss dann schon aufpassen, wenn man durch eine Tür geht

Die Sache mit der Kameratasche ist noch nicht ausgestanden.

Wie erwartet wurde der Clik Elite Probody recht zügig geliefert und auf den ersten Blick schien der Rucksack auch vielversprechend zu sein. Er ist ordentlich verarbeitet, schön schmal und schreit nicht nach Kamerarucksack.

Beim Bepacken ist allerdings schnell aufgefallen, dass die Bezeichnung Pro Body etwas optimistisch gewählt ist. Man bekommen zwar eine D800 mit einem angesetzten Glas in den Rucksack, aber wenn man ein zusätzliches Objektiv und einen Blitz verstauen möchte, wird es schon etwas eng und es kann eine ziemlich Friemelei sein, die Sachen raus und vor allem wieder ordentlich hinein zu bekommen. Die einzelnen Teile sind schon etwas zusammengequetscht und an ein wünschenswertes Maß an Polsterung zwischen den Teilen ist leider mehr zu denken.

Der Rucksack würde sich auch ganz bequem tragen, wenn man ein Hempfling ist. Vielleicht bin ich nicht der schlankste aber dennoch würde ich erwarten, dass die die Hüftgurte schließen kann ohne die Blutversorgung der unteren Extremitäten zu gefährden. Ohne Jacke liessen sich die Gurte bei äußerster Einstellung nur mit Problemen schließen und mit Jacke schon gar nicht mehr.

Es hätte ja sein können, dass ich die Mädchenversion des Rucksacks erwischt habe, aber der Hersteller scheint da keine Unterscheidung zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass da der eine oder andere erwachsene Mann, wenn er denn nicht gerade ein Handtuch ist und seine Klamotten in der Kinderabteilung kauft, mit dem Gurtsystem des Rucksacks Probleme haben könnte. 50 kg abnehmen ist natürlich keine echte Option und so habe ich mich entschlossen, den Rucksack wieder zurück zu schicken. Womit ich dann beim nächsten Modell angekommen bin. Hoffentlich der letzte Versuch.

Seit etlichen Jahren habe ich einen Tamrac Adventure 9 (Model 5549), den ich ursprünglich wegen des gut gepolsterten Notebookfachs gekauft habe. Im Nachhinein stellte sich das Modell auch noch als ziemlich praktisch heraus. Aber da der nun in die Jahre gekommen ist und ich idR. kein Notebook mehr mit mir herumschleppe, ist er etwas überdimensioniert – und leider auch schon etwas verschlissen. Das Einzige, was ich je an dem Rucksack auszusetzen hatte, ist die fehlende Rückenlüftung. Man schwitzt im Sommer unweigerlich am Rücken. Daher wollte ich eigentlich keinen weiteren Tamrac aus der Serie haben. Aber da die Optionen dünn werden, habe ich mich nun für das etwas kleinere Model 5547 entschieden. Kein Notebookfach und etwas weniger groß. Naja, ich hoffe mal, der schlägt sich wie der größere Bruder.

Das ewige Leid mit der Kameratasche

Nachdem die Bestellung des f-stop gear Kenti vom Hersteller vereitelt wurde, war es an der Zeit mich nach einer Alternative umzusehen.

Der Kenti wäre meine erste Wahl gewesen, wenn f-stop irgendwann mal den Auftrag bearbeitet hätte. Haben sie aber nach gut zwei Monaten nicht. Naja, eigentlich bin ich ganz froh, dass die Paypal Transaktion nach 30 Tage ohnehin ungültig geworden ist und f-stop sich die Bestellung nun flüssig machen und in die Haare schmieren kann. Das wirkt nicht unbedingt vertrauenserweckend auf mich und dann wirken 284 USD schon wieder wie eine ganze Menge Holz.

Als Alternative ist mir der der Probody Sport von Clic Elite beim Durchstöbern der gängigen Foren untergekommen. Da die Bestellung über Amazon lief, bin ich etwas zuversichtlicher, dass ich den auch irgendwann bekommen werde.
Positiv ist der erheblich günstigere Preis im Vergleich zu Kenti, das seitliche Netz, das nicht nur ein Stativ aufnehmen kann sondern auch eine Kanne Fiege (eine Flasche Wasser geht evtl. auch) und der Regenüberzug gehört zum Lieferumfang.
Die Maße von 31,7 × 18,8 × 50,5 cm erlauben es wohl den Rucksack beim Flug als Handgepäck mitzuführen.

Ich hoffe, in ein paar Tagen kann ich mehr zu dem Thema sagen.

Zwanzig Fakten über mich

WOW! Es ist eine Ewigkeit her, dass ich das letzt Mal mit einem Blogstöckchen beworfen wurde. Über fünf Jahre, um genau zu sein.

  1. Ich hatte noch nie das Bedürfnis eine Armbanduhr zu tragen.
  2. Ursprünglich wollte ich zur Luftwaffe und beim Bund studieren, aber aufgrund meiner Sehkraft wäre ich eher ein Kandidat für’s Bodenpersonal geworden. Dann habe ich dankend abgelehnt und verweigert.
  3. Ich habe keine Waschmaschine. Oberbekleidung kommt in die Wäscherei und der Rest wird im Waschsalon gereinigt. Und nein! Man trifft dort echt nicht die abgefahrenen Leute, die man schon immer mal treffen wollte so wie einem beknackte amerikanische Filme vorgaukeln. Aber ich mag die gebügelten T-Shirts aus der Wäscherei.
  4. In meiner Jugend war ich leidenschaftlicher Rollenspieler (Pen & Paper, nicht am Computer). Heute vermisse ich das Rollenspiel gar nicht mehr.
  5. Meinen vorletzten Job habe ich gekündigt, weil mein Moleskine voll war und ich nicht das Gefühl hatte, ich könne dort noch ein weiteres mit Notizen füllen. Ich mag saubere Übergänge.
  6. Ich habe seit 1997 selbst kein Auto mehr gelenkt.
  7. Außerdem habe ich eine Obsession mit Kamerataschen und Kamerarucksäcken. Mir ist es erstaunlicher Weise gelungen, die eine oder andere wieder zu verkaufen. Aber den wirklich optimalen Rucksack habe ich nach wie vor nicht gefunden. Ich könnte es mir ganz witzig vorstellen, selbst einen zu entwerfen.
  8. Chili, Pfeffer & Co in Schokolade finde ich grausam. Aber auch nur dort.
  9. Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal meinen Bart komplett rasiert habe.
  10. Ich habe zwei Paar Schuhe aber an die 40 T-Shirts und gut 60 Paar Socken. 95% davon sind schwarz oder grau.
  11. Ich versuche mich seit einer Weile an Matcha Tee. Jede Tasse begeistert mich auf’s Neue. Bis auf die Tasse, die mir am Freitag beim Ausspülen aus den Händen gerutscht ist und nun ein dreiteiliger Bausatz ist.
  12. Bevor ich nach Bochum gezogen bin, habe ich Alt getrunken. Dafür habe ich Heute kein Verständnis mehr.
  13. Ich bin ein Serienjunkie.
  14. Selbst im Hochsommer bin ich zeitweilig sehr verunsichert, ob der Heizstrahler in meinem Bad wirklich ausgeschaltet ist, obwohl der seit Monaten nicht im Betrieb war. Ist ähnlich wie mit dem Licht im Kühlschrank.
  15. Auf meinem Schreibtisch steht seit wirklich langer Zeit eine leere 0,33L Cola Flasche aus Glas. Keine Ahnung warum.
  16. Ich bevorzuge es morgens in der Straßenbahn auf dem Weg ins Büro immer den gleichen Sitzplatz einzunehmen. Stadtauswärts klappt das sogar meistens.
  17. Ich trage immer eine Kamera bei mir – auch sonntagmorgens auf dem Weg zur Bäckerei. Und fühle mich in der Tat etwas unvollständig, falls ich die Knipse dann ausnahmsweise mal zu Hause lasse.
  18. Manchmal, wenn mich meine Arbeit frustriert, klage ich, dass ich hätte Schäfer werden sollen. Manchmal meine ich es ernst.
  19. Ich mag es gar nicht selbst zu kochen. Daher dient meinem Herd auch meist als Ablagefläche für sonstwas. Was natürlich eine optimale Ausrede ist, um nicht zu kochen.
  20. Hätte ich den Text handschriftlich niedergeschrieben, könnte ich ihn Morgen schon nicht mehr lesen und ihr auch jetzt schon nicht.

Und weiter geht’s an Karsten und Herrn Voss

Tamrac Velocity 8x

Nachdem ich jahrelang mit der Tamrac Velocity 7x sehr zufrieden war, obwohl das Tragekonzept als Sling Bag nie wirklich aufgegangen ist – dafür passt der Trägergurt einfach nicht, so habe ich die Tasche als eher als Messgener Bag getragen – kam mit der größeren und schwereren D800 die Velocity 8 ins Haus.

Das Gewicht der kleineren Velocity 7 mit dem kleinen und leichten Pentax Equipment (K-7/5 und Limited Gläser) war so ziemlich im Rahmen und auch über sehr lange Zeit gut zu tragen. Das hat sich nun mit der D800 und den soliden Zeiss Gläsern geändert.
Mal davon abgesehen, dass die Velocity 8 natürlich ein wenig größer und somit auch sperriger ist, überschreitet die gepackte Tasche wohl das zulässige Gesamtgewicht der Tragfähigkeit meiner rechten Schulter, denn nach einem Tag in der Stadt wußte ich abends nicht was mir mehr weh tut, meine Füsse oder die Schulter. Egal wie ich den Tragegurt eingestellt habe, nach einer Weile wurde es immer unangenehm. Und so komme ich wohl nicht umher der Tasche die rote Karte zu verpassen und sie spielt beim nächsten Trip nicht mit. Genau genommen bin ich mir ziemlich sicher, dass es das Ende ihrer Karriere bedeutet.

Als Alternative habe ich mir den f-stop gear Kenti ausgeguckt und bestellt. Nach der Photokina hatte ich eigentlich eher an einen Loka gedacht, aber f-stop hat derzeit wohl Probleme mit den Internal Camera Units (ICU) für die größeren Rücksäcke hinterherzukommen und ausserdem sollte der Kenti so gut wie immer als Handgepäck durchgehen und auch im alltäglichen Einsatz eine gute Figur abgeben.

Ich bin mal gespannt, wann der Rucksack hier eintrifft und wie er sich in der Praxis machen wird.

Haltesystem: Peak Design Capture

Capture von Peak Design ist ein Haltesystem für Kameras um diese an Gürtel oder Träger von Rucksäcken oder Taschen zu tragen. Capture besteht aus zwei Teilen, dem Clip zur Befestigung an einem Träger und einer Platte, die am Stativgewinde der Kamera angebracht wird. Mit einem Griff kann man die Kamera mit der Platte in den Clip einhängen und wieder herausnehmen.

Ein Verschluss hält die Kamera an ihrem Platz, wenn es mal ein wenig ruckelig wird. Zur Sicherheit kann die Platte noch mit einer Schraube fixiert werden, so dass auch der Verschluss die Platte nicht mehr freigibt.

Die Platte gibt es in drei Ausführungen um sie mit einem bereits vorhandenem Stativkopf benutzen zu können ohne die Platte gegen die Schnellwechselplatte des Stativsystems tauschen zu müssen.
Eine Platte nach Wahl gehört zum Lieferumfang und weitere können separat erworben werden.

  • Die MICROplate ist die kleinste und für spiegellose Kameras geeignet.
  • Die ARCAplate kann in Arca Swiss kompatible Halterungen befestigt werden.
  • Die DUALplate kann sowohl in Arca Swiss wie auch Manfrotto RC2 kompatible Halterungen angebracht werden.

Der Clip und die Platte sind aus Aluminium und machen auf mich einen ziemlich robusten Eindruck. Ich habe mich für die kleine MICROplate entschieden, da ich das Haltesystem für die NEX 7 benutze.

Wenn ich den Clip am linken Träger des Rucksacks befestige und die NEX 7 einsetze, ist das Gewicht kaum zu spüren. Würde ich die Kamera nicht im Augenwinkel sehen, würde ich kaum spüren, dass sie dort hängt.

Der Clip lässt sich zwar weit öffnen, so dass er auch auf dicken Trägern angebracht werden könnte, allerdings sind die Polster meiner Rucksackträger zu breit für den Clip. Aber an den den Halteriemen des Trägers hängt er allerdings auch sehr gut.

Ich habe es auch mal mit schwereren Kameras ausprobiert und es funktioniert auch solang das Gegengewicht des Rucksacks auf dem Rücken entsprechen groß ist. Mit der Pentax K-5 und DA* 16-50 klappt’s sehr gut. Die D800 mit angesetzten Makro Planar 100 ist allerdings schwer genug um bei einem leeren Rucksack ein leichtes Ungleichgewicht auszulösen.
Bei beiden Knipsen würde sich allerdings eine der beiden größeren Platten anbieten.

Alles in Allem ist das System sehr praktisch und gut genug verarbeitet, dass ich ausreichend Vertrauen darin habe und meine NEX 7 einhängen kann ohne Bauchschmerzen zu bekommen.

Photokina 2012: f-stop

Auf meiner ständigen Suche nach dem ultimativen Fotorucksack führte mich mein Weg bei f-stop vorbei. Den f-stop guru hatte ich schon seit einer Weile im Auge und konnte mich dann vor Ort von der Qualität und dem Tragekomfort überzeugen.

Als Alternative zum Guru habe ich mir noch das Modell Kenti mit einem praktischen seitlichen Zugang zur Kamera und das Modell Loka angesehen, das auch Platz für etwas mehr bietet. Eins der Vorführmodell vom Loka war mit Wasserflaschen mit einem Gewicht von 12 kg gefüllt und fachgerecht auf dem Rücken platziert, trägt sich der Rucksack auch mit dem Gewicht noch sehr angenehm. Sitzt sehr gut am Rücken, hat natürlich Hüft- und Brustriemen zum fixieren und ordentliche Schulterriemen. Selbiges gilt auch für den Guru, der aber dabei um einiges kleiner ist. Die Reisverschlüsse vom Zugang am Rücken spürt man beim Tragen nicht.

Sowohl Luka als auch Guru lassen sich mit einem oder mehren sog. ICU ausstatten. Das sind austauschbare gepolsterte Taschen in verschiedenen Größen, von denen sich ein oder mehrere im Rucksack anordnen lassen. Dh. bei schmalem Equipment nimmt man eine kleinere ICU und hat mehr Raum für anderes, und bei mehr Equipment halt anders herum. Sehr praktisch und bietet doppelten Schutz gegen Stöße und Umwelteinflüsse. Das Modell Kenti bietet nicht die Möglichkeit mit verschiedenen ICU konfiguriert zu werden, ist aber dafür auch deutlich günstiger.