Bullet Journal

in Schwarz, natürlich

Es war an der Zeit, dass ich mir drei neue mobile Devices für Notizen und To-dos anschaffen musste. Sie laufen plattform- und netzunabhängig und lassen sich mit einem Gerät bedienen, das mit einem Stylus vergleichbar ist.

Notizen und Todos

Notizen und Todos

Spaß beiseite. Ich habe in der Vergangenheit neben Things so manche To-do-App ausprobiert, aber nie etwas so Angenehmes gefunden, das auf allen Geräten läuft (Android, macOS, iPadOS und früher auch mal iOS) und mir nicht im Weg steht. Gibt es nicht! Leider ;(

Die einzige dauerhafte Lösung, mit der ich seit Jahren gut leben kann, ist analog. Ich habe ein primäres Notizbuch, das mir als eine Art Bullet-Journal dient und immer zu Hause auf dem Schreibtisch liegt und nirgendwo sonst. Weiterhin liegen in jedem Raum, jedem Rucksack und jeder Tasche diese kleinen Fieldnotes herum, die ich unterwegs nutze oder wenn ich auf der Couch im Wohnzimmer oder auf dem Pott sitze. Sie dienen dazu, alle Gedanken, die mir schnell wieder entgleiten könnten, oder Dinge, die ich machen möchte oder erledigen muss und die mir gerade in den Sinn kommen, festzuhalten.

Einmal am Tag, meist am Morgen, nehme ich mir die Zeit, die jüngsten Notizen und Ideen aufzugreifen und im Bullet-Journal dauerhaft niederzuschreiben oder manchmal auch mit einem Lächeln zu verwerfen. Der Morgen bietet sich an, um wieder über die Jobs zu stolpern, die ich mir gestern vorgenommen habe, um sie heute zu erledigen. Es kommt nicht selten vor, dass mir etwas einen Tag später gar nicht mehr so wichtig ist, und ich mir einfach denke: Ach, scheiß drauf…
Ein fantastischer Filter, um nicht allen Unfug in meinem Bullet Journal aufzunehmen.

Grün. Aber wie lange noch?

Neulich hatte ich mir ein Set von drei Fallminenstiften mit Minen bestellt. Auch mit farbigen Minen. Darunter eine grüne. Grün benutze ich um im Bullet Journal den Hintergrund vom täglichen Datum einzufärben.

Hmm… Nun ist die Sorge groß, dass die eine grüne Mine aufgebraucht bald ist und ich mitten im Notizbuch eine andere Farbe nehmen muss.

Oder fast noch schlimmer: Das Notizbuch ist voll, aber von der grünen Mine ist noch reichlich da, so dass ich die im neuen Notizbuch weiter benutzen werde bis sie dann dort ihr unausweichliches Ende erreicht.

Und ihr denkt, ihr habt Sorgen…

Tracking November

Und wieder ist ein Monat vergangen.

Ein aufgeschlagenes Notizbuch mit einer Tracking Matrix für diverse Metriken. Text liegen nicht im scharfen Bereich und sind demnach nicht zu lesen. Der obere Rand der Doppelseite wie auch einige Kästchen haben einen grün Hinergrund ein paar andere Kästchen haben einen roten Hintergrund.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z 50mm f/1.4 · f/1.4 · 50mm · 1/125s · ISO 64

Bis etwa Mitte des Monats habe ich mich noch mit der SARS-CoV-2 Infektion herumgeärgert. Entsprechend gedrückt war meine Stimmung und hoch der Ibu-Lysin-Konsum.

Geschlafen habe ich viel, aber leider ist das nich gleichzusetzen mit gut. In der Corona-Hälfte des Monats war mein Schlaf von haufigen Unterbrechungen gezeichnet. In der zweiten Hälfte hat sich das wieder normalisiert.

Während ich krank im Bett lag hatte ich nicht ununterbrochen mein Handy in der Hand um Firlefanz bei Amazon zu bestellen. Es waren über den ganzen Monat tatsächlich nur fünf Bestellungen.

Tee habe ich in diese Monat gar keinen bestellt. Aber Musik habe ich gekauft und zwar nicht wenig. CDs und Flacs. Verblüffend, dass es 2015 immer noch Alben gibt die nicht als Download verfügbar sind. Naja, anderen CDs kaufe ich obwohl es das Album als Download gibt, nur die meine CD Sammlung vollständig zu halten. Finde ich auch sehr angenehm, dass bei Bandcamp eine CD Album oft nur wenige Euro mehr kostet als ein Digital Album.

Konsum hielt sich zwar bei Amazon in Grenzen aber am BlackFriday Samstag habe ich mir ein Objektiv gegönnt. Allerdings war es nicht ermässigt. Mit Rabatt kaufen kann jeder. War wohl noch zu neun um von Nikon in ein Rabattprogramm aufgenommen zu werden. Ich hätte ein halbes Jahr warten können, aber dann ist halt auch ein halbes Jahr später. Memento Mori.

Arbeit war eher etwas schwierig. Etwas gehandicapt und antriebslos war ich nicht einen Tag im Büro und habe vollständig HomeOffice gemacht.

Ich habe erstaunlich regelmäßig gebloggt aber viel zu wenig fotografiert, da ich tatsächlich meinst zu Hause gewesen bin.

Wenn es darum geht Angewohnheiten zu entwicklen oder unliebsame abzulegen, würde ich den November mal als Reinfall bezeichnen.

Oktober Tracking

Oktober Tracking

Oktober Tracking

Den Oktober kann man getrost in der Pfeife rauchen. Habe mal wieder Corona ausprobiert. Macht noch immer keinen Spaß. In der zweiten Oktoberwoche ging es los. Vermutlich schon eher, aber in der zweiten Woche wurde es dann spürbar.

  • Eher wenig Konsum: vier Bestellungen bei Amazon (Gebrauchsartikel). Tatsächlich nur eine Bestellung bei Flaschenpost. Und keine größeren Anschaffungen.
  • Sechs Mal bin ich essen gegangen.
  • Ich war nicht einen Tag im Büro. Bot sich mit Corona halt auch nicht an.
  • Meinen Grad an „Glücklichsein“ würde ich mit 3,129 von 5 festlegen. Was angesichts von Corona ein überraschend guter Wert ist.
  • Bis auf ein paar Nächte mit relativ starkem Fieber habe ich recht gut geschlafen. Eigentlich waren es nur fünf Nächte, in denen ich nicht richtig durchschlafen konnte. Dazu kommen noch einige Tage, an denen ich recht viel geschlafen habe.

October gone, carry on…

Tracking September

Tracking September

Tracking September

Und so ist auch der September Geschichte:

  • Offensichtlich hatte mein Stamm-Imbiss Urlaub. Ich war nur halb so häufig auswärts essen.
  • Da ich mir so viele Sorgen um mein Mittagessen machen musste, hat sich das negativ auf meine Schlafqualität ausgewirkt. Schlaf war diesen Monat nicht mein Freund.
  • Gesundheitlich ging’s: Ein Tag Migräne – nicht so empfehlenswert. Der Folgetag war besser, aber auch nicht optimal.
  • Arbeit war im vergangenen Monat eher eine deprimierende Veranstaltung.
  • Sechs Kopfschmerztabletten musste ich nehmen. Aber dafür habe ich in der letzten Septemberwoche das Heuschnupfenmedikament abgesetzt.
  • Amazon dürfte im September einen deftigen Umsatzeinbruch erlitten haben. Das spiegelt mein Konsumverhalten insgesamt wider.
  • Anfang und Ende des Monats je eine Flaschenpostbestellung und in der Mitte des Monats eine Teebestellung.

Tracking August

Und wieder ist ein Monat ins Land gezogen, den ich nutzen konnte um meine Eigenarten und Fehler zu kultivieren.

Schwarzweissfoto eines Notizbuches mit einem Druckbleistift, der quer über dem unteren Drittel des Buches liegt. Der Fokus liegt auf der Spitze des Stifts. Der Rest des Bildes ist aufgrund der Tiefenunschärfe verschwommen.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 50mm f/2.8 · f/3.8 · 50mm · 1/50s · ISO 450
  • Ich habe einen recht guten Schlaf gehabt. Lediglich an sieben Tagen ist die Nachtruhe etwas zu kurze gekommen.
  • Aber ich war auch an drei Tage nicht so gut drauf.
  • An vier Tage musste ich eine Kopfschmerztablette nehmen. Das ist für meine Verhältnisse schon eher wenig.
  • An 21 Tagen war ich auswärts Essen. Was offensichtlich mit meinem Urlaub zu tun hatte. Und an den verbleibenden zehn Tagen, habe ich zwei Mal Essen bestellt.
  • Aber ich habe nur Mitte des Monats eine Bestellung für Tee aufgegeben und ich habe auch nur eine Bestellung bei Amazon aufgegeben. Und das war noch das mein Geburtstagsgeschenk von mir an mich.

Juli Tracking

Ein aufgeschlagenes Notizbuch mit ausgefüllten Kästen in einer zweidimensionalen Matrix. Lediglich eine Zeile ist mit Buchstaben als Kürzel gefüllt.

Tracking im Juli

Phew… Schon wieder ein Monat rum.

  • An sechs Tagen war es notwendig, eine Kopfschmerztabelle zu nehmen.
  • Ich war an 19 Tagen auswärts essen. Sechs Tage mehr als im letzten Monat.
  • Aber dafür gab es nur drei Bestellungen bei Amazon, die mit um die 70 € buchgeführt wurden.
  • Ich war nicht ein einziges Mal im Büro. Das sollte ich im kommenden Monat vielleicht mal ändern.
  • Es habe keine Tee-Bestellung aufgegeben und mit dem Kauf von Musik habe ich mich auch eher zurückgehalten.
  • Fotografieren viel auch eher etwas mager aus. An sieben Tagen habe ich es geschafft, mir ein wenig Zeit zu nehmen und die Kamera aus der Schublade zu holen.
  • An einem Tag habe ich mein Medikament gegen Heuschnupfen vergessen.
  • Ich habe gut geschlafen. Lediglich an neun Tagen war die Nachtruhe ein wenig dürftig.
  • An fünf Tagen war meine Stimmung mehr als nur im Keller. Naja, auf 31 Tage kann man damit fast leben.
  • Gesundheitlich war ich nur einen Tag am Abgrund.
  • An lediglich zehn Tagen hatte ich das Gefühl, einen Job zu haben, der mir tatsächlich Spaß macht.

Und der Rest geht euch nix an;)

Juni Tracking

Tracking Juni

Wieder ein Monat mit Eigenarten, Angewohnheiten und Handlungen, die zu Angewohnheiten werden sollen.

  • So habe ich an sechs Tagen eine Kopfschmerztablette nehmen müssen. Das war früher mal häufiger, könnte aber noch seltener werden.
  • Ich war an 13 Tagen auswärts essen. Das ist vielleicht komfortabel. Aber nicht günstig.
  • Im Laufe des Monats habe ich fünf Amazon Bestellungen aufgegeben.
  • Und Flaschenpost war einmal zur Mitte des Monats da.

Na ja, und noch ein bisschen privates Zeug. An sechs Tagen war ich bspw. bemerkenswert unglücklich.

DIN A5 vs. DIN A6 Notizbücher

Wieder besseren Wissens gibt es Sachen, die ich immer wieder ausprobiere und dabei eine Veränderung erwarte. Zum Beispiel Formate von Notizbüchern: im DIN‑A5‑Format. Wobei ich doch, seitdem ich sowas benutze, DIN A6 bevorzuge. Ist schön kompakt und findet in jedem Rucksack seine Ecke.

Aber ich denke mir: Hmmm… Etwas mehr Platz auf einer Seite wäre doch mal klasse. Und schwuppdiwupp ist eins Größeres bestellt, das mein nächstes Bullet Journal werden soll. Gerade für Monatsberichte, Tracker & Co ist mehr Platz immer toll, bis ich dann merke: Bahh… Ist das unhandlich, und schon bin ich wieder beim praktischen DIN A6.

zugeklapptes, blaues Leuchtturm1917 Bullet Journal auf einem Schreibtisch. IM Hintergrund ein iPad Ständer und der Fuß von einem Monitor.

Das hier ist so ein Fall. Und es ist nicht das einzige fast leere DIN-A6-Buch. Aber keine 20 Seiten benutzt und dann kapituliert. Wobei an Qualität und Papier nichts auszusetzen ist. 120 g/m² Papier sind fantastisch mit einem Füller zu beschreiben.

Craft

Da ich ständig auf der Suche nach der ultimativen App für Notizen und Organisation bin, halte ich Sachen mehr und mehr in einem Notizbuch fest, da ich den Inhalt dann beim Wechseln zur nächsten App nicht migrieren muss.



Wie auch immer. Kommen wir zur nächsten App: Craft.

Auch wenn die Seite sehr nach "viele, viele bunte Smarties" aussieht, ist Craft bisher mein Favorit unter den Notiz Apps.

Der Clou sind die sog. Spaces. Bei jedem Space kann separat ein Ablageort für die Daten festgelegt werden. Das kann der Cloudspeicher des Herstellers sein, aber auch ein Ort im lokalen Dateisystem des Gerätes oder einem anderen Cloudspeicher. Eben jenem, dem man das geringste Mißtrauen entgegen bringt.

Die einzelnen Notizen - im Craft-Jargon "Dokuments" genannt - sind ein hierarchisches Sammelsurium aus "Blocks" und "Pages". Technisch wird jedes Document in einem separaten JSON File verwaltet. So besteht im Worst Case, wenn Craft aus irgendeinem Grund nicht mehr verfügbar sein sollte, die Möglichkeit die Notizen zu rekonstruieren. Vorausgesetzt man benutzt nicht den Cloud Speicher des Herstellers.

Notizen werden in Ordnern verwaltet. Wobei es sich nicht um Verzeichnisse im Dateisystem handelt sondern um Definitionen in einer weiteren JSON, über welche die Dokumente referenziert werden.

Neben klassischen Notizen gibt es eine Kalenderansicht. Dort können Events aus den im System bekannten Kalendern eingeblendet werden und je Tag kann eine Notiz erzeugt werden, die die gleichen Feature zur Bearbeitung hat, wie eine normale Notiz. In einem gesonderten Space könnte damit ein digitales Bullet Journal veraltet werden. Witzige Idee eigentlich.

Bearbeiten von Tabellen und Codeblöcken klappt ganz gut. Exportfunktion als PDF oder Markdown und weitere gibt es auch.

Die MacOS App ist schlicht und schnell und lässt sich insgesamt besser bedienen als Evernote, bei dem ich viele Funktionen garnicht benutze, die es eigentlich ausmacht.

Eine Android App würde ich mir noch wünschen. Da hat Evernote leider wirklich die Nase von. Auch wenn die Handy Apps von Evernote etwas schmerzhaft sind.

Am Ende ist es doch keine Liste.

Lange Zeit, Jahre, viele Jahre, zu viele Jahre habe ich so ziemlich alles in Liste organisiert. Todo Listen, Einkaufslisten, Wünschlisten, Projektlisten, Bestandslisten, Checklisten, Inventarlisten, Tagesplanungslisten. Wenn man sich eine Liste vorstellen konnte, ich hatte sie gepflegt. Ist ja auch unglaublich praktisch. Man kann ein Datum an einen Entrang hängen und hat quasi einen Termin oder eine Erinnerung. Und das Schönste ist, irgendein Gerät wird schon Alarm machen, wenn es so weit ist. Mit einer Vielzahl von Listen kann also wunderbar das Privat- und Berufsleben strukturiert werden.

Leider ist man nur ein Mensch und so kann es mitunter vorkommen, dass man die Punkte auf einer Liste zum entsprechenden Zeitpunkt ignoriert oder aus sonst einem Grund nicht „abhaken“ kann. So können manche Listen im Laufe der Zeit länger und länger und länger werden und gleichermassen steigt die Frustration über die geplanten und nicht erledigten Punkte.

Zwischendurch habe ich es rein analog mit Bullet Journals versucht aber viel mehr Zeit habe ich danach mit Things von Cultured Code verbracht. Ein exzellentes Gespann aus Desktop-, Mobile und TabletApp, die an Komfort und Benutzbarkeit kaum von Alternativen erreicht werden können. So tut auch der Gesamtpreis von um die 80 € für das Trio nicht wirklich weh.

Vor einer Weile habe ich alle Listen entfernt und die drei Apps aus meinem Leben gelöscht und mir so ein wenig Lebensqualität zurück geholt indem ich meine Unzufriedenheit mit mir selbst über unerledigte Sachen um eine ordentliches Maß senken konnte.

Berufliche ToDos ergeben sich aus aus dem Sprint und privat mache ich Dinge, wenn sie notwendig werden. Und wenn ich mir Sorgen mache, ich würde etwas wichtiges vergessen, dann mache ich es halt als nächstes.

Ja, aber das klappt natürlich nicht, wenn man so unglaublich viel um die Ohren hat! Doch! Doch! Tut es. Es ist eigentlich gar nicht so schwer zu erkennen, was von all dem Scheiß wirklich wichtig und notwendig ist. Persönlich fand ich die Erkenntnis, dass mir zu vieles zu wichtig ist, wesentlich schwerer zu erlangen.

Bullet Journal und Things

Ein gutes halbes Jahr und ein paar Tage habe ich das Bullet Journal täglich gepflegt. Aber dann kam Things und Einiges hat sich geändert.

Im Notizbuch, das mittlerweile kein Bullet Journal mehr ist, da das tägliche Rapid Logging entfällt, tracke ich nur noch verschiedene Dinge wie Kontozugriffe, Schlafstunden, mein Befinden etc. und notiere denkwürdige Vorkommnisse.

Das Verwalten von To-dos, Projekten und sonstigen Listen mache ich mittlerweile mit Things. Es ist flexibler und schneller, sodass es weniger in den Alltag eingreift. Auf dem Smartphone ist schneller mal ein To-do angelegt als im Notizbuch, das ich vielleicht auch gerade mal nicht zur Hand habe oder im Rucksack liegt, den ich nicht absetzen möchte, weil er gerade so komfortabel sitzt. Zusätzlich ist der Zugriff auf Things vom Desktop, Notebook und Smartphone gleichermaßen möglich, da die Daten über die Cloud-Lösung von Cultured Code, dem Anbieter der Software, auf jedem Gerät verfügbar sind.

In der Regel verbergen sich hinter To-dos echte Aufgaben und Arbeit, was mitunter nicht immer das Schönste ist, das man sich so vorstellen kann. Allerdings haben Cultured Code mit Things eine App geschaffen, bei der man nicht unmittelbar Schüttelfrost bekommt, wenn man mit seinen To-dos umgehen muss. Im Gegenteil: Der Umgang mit dem Programm macht eigentlich Spaß. Auch wenn das ein wenig dazu verleitet, sich im Organisieren und Gruppieren der Aufgaben zu verlieren, anstatt sie zu lösen.