Venedig

San Giorgio Maggiore

Fujifilm X-T2 · XF35mmF2 R WR · f/11.0 · 35mm · 20/1s · ISO 100

Wieder ein Foto aus dem Archiv und aus Venedig. San Giorgio Maggiore - die kleine Insel mit Kirche und Benediktiner-Abtei (links außen, kaum mehr im Bild) im Hintergrund. Vom Glockenturm, den man zum damaligen Zeitpunkt für vier oder sechs Euro mit Hilfe eines kleinen Aufzugs erklimmen konnte, hat man einen fantastischen Blick über die Hauptinseln.

Auch wenn die Insel nur eine Steinwurf von San Marco entfernt liegt, ist sie vergleichsweise leer und leise.

Vor der Insel liegt ein kleiner Segelyachthafen und dahinter das einzige Café auf der Insel. Bei meinen letzten beiden Besuchen war es leider wegen Renovierung geschlossen. In den Jahren davor eignete es sich hervorragend, male eine Weile ohne Menschenmassen zu verbringen.

Lagune im Regen

Fujifilm X-T2 · XF35mmF2 R WR · f/8.0 · 35mm · 1/500s · ISO 200

Die Lagune von Venedig im strömenden Regen. Währende des Aufenthalts damals war das Wetter etwas durchwachsen. In einem Augenblick noch schönstes Frühlingswetter und im nächsten Augenblick Regen als ob jemand einen Eimer über dem Kopf ausgießt.

Ich dachte, das würde zum heutigen verregneten Sonntag passen.

Osterurlaub

Osterurlaub – würden wir uns nicht gerade im pandemischen Ausnahmezustand befinden, wäre ich jetzt auf Venedig. Vielleicht würde ich im San Giorgio Café sitzen und es mir mit einem Cappuccino gut gehen lassen. In den letzten beiden Jahren war das Café wegen Renovierung geschlossen. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut dort mal wieder zu sitzen…

Aber das geht zur Zeit wohl vielen so.

So habe ich meine acht Tage Urlaub eingefroren und hoffe, dass ich die zum Ende des Jahres vielleicht nochmal brauchen kann.

Ein paar Tage Venedig

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Wie beinahe jedes Jahr waren wieder ein paar Tage Venedig fällig. Das Wetter war wolkig bis durchwachsen, also auf keinen Fall zu warm. Wenn die Sonne durch die Wolken kam, konnte man mit 15-20 °C rechnen. Das ist für eine Städtetrip IMHO eine ganz angenehme Temperatur. Und am Wasser ist es ohnehin immer etwas windig, so dass man immer eine frische Brise abbekommen kann.

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Ein paar Tage Venedig

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Auch in diesem Jahr ging es im Frühling wieder mal nach Venedig. Und nein, es wird nicht langweilig. In diesem Jahr standen allerdings mehr kulturelle Unternehmungen im Vordergrund, also Museen und ein Konzert auf dem – na wer wohl – Vivaldi gespielt wurde.

Außerdem war es mal Zeit die Lagune ein wenig zu erforschen. Bisher bin ich nie über San Michele und Murano hinausgekommen. Zumindest Burana, den Lido, die Punta Sabbioni und vielleicht Sant’Erasmo wären mal sehenswert. Hoch gesteckte Ziele. Und es wurde klar, dass auch sieben Tage dafür etwas knapp bemessen sind.

In diesem Jahr gab es dann auch die Möglichkeit die Stadt im dichten Nebel und Dunst zu bewundern, was im Großen und Ganzen auch das Wetter beschreibt. In den sieben Tagen gab es zwar nur eine knappe halbe Stunde Regen, aber klarer, blauer Himmel war ähnlich selten. Kein Sonnenaufgang und keine Alpen in Sicht. Aber ich will nicht nörgeln, für einen Sonnenbrand auf der Stirn haben die heiteren Momente vollkommen gereicht.

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Ein paar Tage Venedig

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Wie man so schön sagt, ist Venedig immer wieder eine Reise wert. Und so hat es mich auch dieses Jahr wieder ein paar Tage dorthin verschlagen. Beim Wetter habe ich Anfang April mit dem Schlimmsten gerechnet, was allerdings nicht eintrat, denn nur am Tag der Ankunft und am nächsten Morgen war es noch ein wenig kühl, aber zum Mittag hin klärte sich der Himmel auf und man konnte herrliche Temperaturen zwischen 15°C und 20°C erleben ohne einen Tropfen Regen. An den Tagen zuvor sah es wohl noch etwas anders aus. Auf einzelnen Fotos sieht man noch die Stege, die beim Acqua alta (Hochwasser) aufgebaut werden. Etwas weniger witzig empfang ich, dass die Fluggesellschaft das Gepäck nach Alicante geschickt hat und zwar für einen signifikanten Teil der Mitreisenden. Dementsprechend groß war das Gedrängel am Lost&Found Schalter am Flughafen Marco Polo. Mit entsprechend leichtem Gepäck war das Übersetzen Richtung Venedig mit dem Boot dann um so angenehmer. Und praktischerweise hatte ich mein Fotoequipment und das Wichtigste im Handgepäck. Ich habe mich entschlossen dieses Mal mit wenig Fotoequipment zu reisen. Nur die Fuji X-T1 mit dem Fujinon XF 23mm und dem eigens kurz vor dem Urlaub angeschafften Fujinon XF 56mm. Und ich habe wirklich nichts vermisst, schon gar nicht eine schwere D800 womöglich noch mit einem Zeiss Makro Planar. Im Gegenteil, ich könnte mit vorstellen eine solche Reise nur mit einer Fuji X100T zu machen, da ich in erster Linie das 23mm abgeblendet benutzt habe und nur recht selten auf das 56mm zurückgegriffen habe. Die fünf Tage vergingen wie im Flug und ich habe es auch diese Mal leider wieder nicht geschafft die anderen Inseln der Lagune zu besuchen. Mal von Murano abgesehen. So bleibt die Option für einen weiteren Aufenthalt durchaus erhalten.

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Galerie: Venedig im August 2013

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Anstelle meinen 40. Geburtstag mit anstrengenden Feierlichkeiten zu verbringen, habe ich es vorgezogen mich nach Venedig zu verkrümeln. Und ich habe das Gefühl die Entscheidung war gar nicht mal so schlecht. Wenn ich in den nächsten Tagen alle Fotos gesichtet habe, wird dieser Eintrag noch ein wenig Zuwachs bekommen. Ich möchte auch versuchen ein wenig Struktur in die Serien zu bringen.

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