Der Morgendliche Blick Aus Dem Schlafzimmerfenster

Naturtrüb

Ich würde das herbstliche Winterwetter mal als naturtrüb bezeichnen.

Nikon Z 7 · Voigtländer Nokton 58 mm f/1.4 SL II · f/4.0 · 58mm · 1/80s · ISO 360

der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Nikon Z 7 · 1/80s · ISO 64

Zumindest am Vormittag wird das Wetter wohl ganz nett werden...

Zum einen ist das natürlich schön. Andererseits scheint dann vormittags die tierstehende Sonne direkt durch das Fenster auf meinen Monitor. Mittlerweile habe ich einen dunklen Vorhang vor dem Fenster, aber bei direkter Sonneneinstrahlung ist der wohl noch nicht dicht genug.

Der dunstige Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Nikon Z 7 · NIKKOR Z 40mm f/2 · f/5.6 · 40mm · 1/100s · ISO 180

Der dunstige Blick aus dem Schlafzimmerfenster am Morgen. Dunstig, aber nicht nebelig und somit trist. Also auch irgendwie herbstlich. Aber auf jeden Fall passend zur Laune.

Aber Heute mal mit 40mm und nicht mit 50mm. Ein kleines bisschen weiter.

Als ich neulich das Nikkor Z 40mm mal nicht als Bestellware gesehen habe, habe ich direkt zugegriffen. Es ist aus Plastik und es ich klein. Noch kein "echtes" Pancake, aber derweil neben diesem ominösen 7Artisans 35mm f/5.6 wohl das kleinste und mit Autofokus.

Später mehr dazu, wenn ich es mal eine Weile im Gebrauch hatte.

Vielleicht etwas zu früh?

Ursprünglich hatte ich mich bei der Serie für ca. halb acht morgens entschieden, da ich idR. auch am Wochenenden wach bin und wochentags noch zu Hause bin.

Aber da ich nun wieder zu Hause arbeite und es um halb acht in den nächsten Monaten wohl eher etwas dunkel sein wird, denke ich gerade darüber nach den Zeitpunkt auf den Sonnenaufgang zu verschieben.

Andererseits lebt die Serie davon, dass sich die Parameter eigentlich nicht verändern sollen.

Der letzt Tag

In den letzten Tagen dieses Monats konnte man schön beobachten wie die Sonne immer ein paar Augenblicke später aufgeht bzw. von Tag zu Tag ein kleines bisschen weniger um 7:30 Uhr über die Dächer hinwegblickt.

Ich vermute mal Heute dürfte der letzte Tag gewesen sein, dass noch etwas von der Sonne hinter den Wolken zu sehen ist.

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Vor ein paar Tagen habe ich mit einem kleinen, privaten Fotoprojekt begonnen für das ich täglich eine Aufnahme mache. Ich habe mich entschlossen meine alte, ansonsten unbenutzte, Fuji X-T1 betriebs- und griffbereit für die tägliche Aufnahme bereitzulegen.

Ich hatte vergessen, wie viel Spaß die Fuji Knipsen machen und wie schnell ich mit Hilfe der Filmsimulationen zu einem Look komme, der mir gefällt. In die Aufnahmen aus der Z7 muss ich deutlich mehr Zeit investieren.

Wie auch immer… In der Vergangenheit habe ich immer wieder mal sporadisch den „morgendlichen Blick aus dem Schlafzimmerfenster“ festgehalten. Seit zwei Wochen gibt es täglich ein Foto mit dem morgendlichen Blick und zwar gegen 7:30. Das scheint ein guter Zeitpunkt zu sein. Ich bin schon aus dem Bett, aber noch nicht aus dem Haus. Anfangs wollte ich die Uhrzeit der Jahreszeit anpassen, was zu stimmungsvolleren Fotos beitragen würde. Aber ich denke, den gleichen Zeitpunkt zu nehmen ist auf lange Sicht interessanter, da man beobachten kann, wie sich die Jahreszeiten in der Stadt verändern.

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Der frühe Vogel…

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Irgendwie bin ich Heute ziemlich früh aus dem Bett gefallen. Es war so ein Morgen, an dem ich mich an meinen letzten Traum erinnern konnte. Und ich musste herzhaft lachen, als ich wach wurde und mir der Traum durch den Kopf ging.

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Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Ich dachte mir eigentlich, ich könnte für einen abendlichen Blick aus dem Schlafzimmerfenster einfach mal in die entgegensetzte Richtung als am Morgen schauen. Aber ich muss sagen, der Blick in die anderen Richtung ist wirklich langweilig.

Da ich nach wie vor keinen echten Weitwinkel habe, ist auch dies wieder ein Panorama. Fünf einzelne Aufnahmen mit 58mm. Aus den Hand aufgenommen und in Lightroom zusammengetackert.

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Heute am Silvestermorgen ist es ein wenig dunstig. Und das ist zur Abschwung auch mal wesentlich weiter als 50mm. Ich habe gerade das Nikkor Z 14–30mm 1:4 S hier um es mir mal anzuschauen.

Auch wenn ich prinzipiell nicht so der Weitwinkel Typ bin, sondern mich eher zwischen 50mm und 100mm bewege, ist es vielleicht eine interessanten Methode mich aus meinem kreativen Loch zu befreien. Da sich Ultraweitwinkel Aufnahmen grundsätzlich von allem unterscheiden, was ich ansonsten mache. Ist vielleicht mal ein Ding bei Urlaubsfotos, aber dann sind es idR. auch Panoramen.

Ich könnte mir vorstellen, dass es in den kommenden Tagen vielleicht noch ein paar Fotos vom 14-30mm und eine kleine Meinungsäußerung zum Objektiv geben wird. Vornehmlich für Innenaufnahmen finde ich so ein Ultraweitwinkel interessant. Wird werden sehen…