Frustration

Der Zoo der Ladegeräte

Unlängst habe ich die Vorzüge des kabellosen Ladens kennengelernt. Ich habe das immer für neumodischen Firlefanz abgetan, weil es ein Kabel halt auch tut.

Ich schließe mein altes Android Handy per USB-C am DAC meiner Stereoanlage an um darüber zu Streams oder die FLACS auf der MicroSd Karte in dem Ding zu hören. Und ich dachte, wäre doch töte, wenn ich den olle Akku vom dem Ding, der nur noch von 12 bis mittags hält, während der Wiedergabe kabellos am Leben halten. Nachdem ich mich dann durch den Zoo von Mikro- oder USB-C Kabel und entsprechenden Ladegeräten gekämpft habe, musste ich feststellen, dass das kabellose Laden eingestellt wird, wenn ich den DAC per USB-C Kabel mit dem Handy verbinde obwohl das Handy darüber nicht über das Kabel geladnen wird. Und bisher habe ich noch keine Einstellung gefunden um dem garstigen, kleinen Ding diese Fehlverhalten abzugewöhnen.

Scheint als würde mir das kabellose Ladetheater wirklich nichts bringen.

ÖPNV ist manchmal doch eine Qual

Nach einem kleinen Ausflug zur Henrichshütte in Hattingen, wollte ich nachher mit den Bus zurück nach Bochum. So weit so gewöhnlich. 

Nachdem ich den Bussteig 3 der Haltestelle Henrichshütte gefunden habe, musste ich nicht mal eine halbe Stunde neben dem Bushaltestellenschild stehen und warten bis der Bus dann endlich kam. 

Die Haltestelle ist ein schlechter Scherz. Es gibt weder eine Gelegenheit zum Sitzen oder eine Möglichkeit sich unterzustellen, wenn man die halbe Stunde Wartezeit im Regen verbringen müsste. 

Ich glaube wirklich nicht, dass das der Weg ist den ÖPNV attraktiver zu gestalten. Damit werden wirklich alle Vorteile, die man habe kann bestätigt. Unpraktisch. Unbequem. Zeitraubend.

Das ist auch wieder sehr applesque: Das Update auf iPadOS 16.0 wurde auch meinem iPad Pro 11" garnicht erst angeboten aber das Update auf 16.1 nun schon...

Ach! Ist das schön, wenn auch am Samstagmorgen ein Höllenlärm auf der Baustelle vorm Haus gemacht wird. Da kommt nach einer unangenehmen, anstrengenden Arbeitswochen wenigstens nicht auf die seltsame Idee einen ruhigen Morgen zu habe und womöglich mal eine Stunde länger zu schlafen. Die Hattinger Straße ist zu einer völlig bekackten Wohngegend geworden...

DSL Ausfall (mal wieder)

Gestern habe ich eine SMS von der Telekom bekommen, in der ich über Beeinträchtigungen an meinem Festnetzanschluss informiert wurde. AKA Ausfall.

Das hat mich Gestern im Büro reichlich wenig gestört und ein Abend ohne Netz kann ich auch gut überleben. Aber Heute am Mittwoch - ausgerechnet an meinem Homeoffice Tag - hält der Ausfall an und der Spaß hört auf. Als „Sofort-Hilfe“ bekommt an in so einem Fall 10GB. Ich bin mal gespannt, wie weit ich damit Heute komme.

Ca. 1,2 GB später: Pünktlich zur Mittagspause leuchtete der Router dann wieder fröhlich-grün vor sich hin.

Gegen 20 nach fünf ging die bekackte Alarmanlage des Juweliers auf der anderen Straßenseite los. Ich konnte zwar nach einer Weile für kurze Zeit wieder einschlafen aber nun fühle ich mich als hätte mich ein Zug frontal erwischt.

Busse statt Bahnen

Die Woche fängt ja gut an. Anstelle einer 20-minütigen Fahrt mit der Straßenbahn, kann ich mir nun morgens bis zum 5.7. eine 40-minütige holprige Busfahrt gönnen, wegen Gleisbauarbeiten. Oder auch weil ganz Bochum eine einzige Baustelle zu sein scheint. Hmm… Das vergrößert das Ansteckungsrisiko ja nochmal.

Naja… und wie ich gerade sehen konnte ist der abendliche Weg auch nicht besser. Kommt einem eher noch länger vor.

Aber dafür ist der Mix der Woche auf Spotify ganz interessant…

Relatives Datum

Das bringt mich auch völlig auf die Palme: Relatives Datum. Sei es nun Gitlab, Apple Mail oder eine andere Software.

Wieso kann kein vernünftiges Datum anstelle von Vorgestern, vor 3 Tagen etc. ausgegeben werden?! Im Idealfall verbirgt sich das präzise Datum hinter einem Tooltip. Aber nicht selten entfällt sogar das.

Alter Schwede! Was geht in den Köpfen derer vor, die sowas verbrechen.

Ich glaube, hier im Haus läuft gerade die längste Wohnungsrenovierung seit Menschengedenken. Ende Januar ist der Lärm das erste Mal aufgefallen. Jetzt befinden wir und in der zweite Hälfte des Mai. Man könnte von gut dreieinhalb Monaten sprechen.

Na super! Nachts nach zwei Uhr erstmal Musik aufdrehen. „Wir haben die Zeit nicht gesehen.“ In was für einen Scheißhaus lebe ich hier eigentlich?! Mal gespannt, ob ich vor dem Aufstehen noch einmal einschlafe…

Baustellenreport

Baumaßnahme an der Hattinger Straße in Bochum

Wann - wenn nicht nach Mitternacht - sollte man so ein Ding in einem Wohngebiet schon angeliefert werden. Und diesen Morgen pünktlich um sieben Uhr ging der ordinäre Baustellenterror natürlich los.
Ich bin total ausgeschlafen.

Baustellenreport2

War ja klar!

Was ein Ärger. Innerhalb von 20 Minuten ist der Nebel aufgezogen. Und das natürlich an einem Montagmorgen kurz vor Arbeitsbeginn. Nicht etwa am Wochenende, wenn ich Zeit hätte das zu genießen.

Das linke Foto ist 8:22 Uhr entstanden und das rechte um 8:44.

Fluchthilfe

Ich habe an sich immer sehr gern Spotify gehört. Allein schon um Neues kennenzulernen. Aber was mittlerweile auf dem Home-Tag angezeigt wird ist einfach nur noch ein dummer Witz:

  1. Eine bezugslose Neuerscheinung, die sich musikalisch nichtmal entfernt in das einreiht, was ich jemals mit dem Account gehört habe. Deutscher Schlager könnte nicht noch unpassender sein.
  2. "Shows, die dir gefallen könnten" - Warum kann ich das nicht ausblenden? Das interessiert mich nicht. Behelligt damit doch bitte Leute ohne Premium Abo. Ich bezahl doch nicht aus Nächstenliebe.
  3. "Bleib auf dem Laufenden" - Alter! Was soll das denn sein?!
  4. "Noch mehr Musik, die dir gefällt" - Nee, leider nicht. Auch hier ein Griff in die Toilette.

Wie schön es doch wäre, wenn man den Home-Tab doch so konfigurieren könnte, dass die Seite auch nur den allerkleinsten Nutzen hätte.

Wenn ich deine dumme App haben will, kann ich auch zu Tidal wechseln. Da bekomme ich HIFI mittlerweile zum gleichen Preis.

Baustellenreport

Ganz toll! Am frühen Sonntagmorgen von den Bauheinis geweckt worden, die die bekackten Fußplatten für die Straßenabsperrung lautstark durch die Gegend werfen. In Bochum wohnen ist fantastisch!

Und nur wenig später kommt es noch besser: Die Fahrbahnstreifen werden mit einem Gasbrenner gelöst oder neu angebracht oder was weiss ich. Und das ist wirklich kein dezentes Geräusch.

Auch wenn es sich dabei vermutlich um eine genehmigte Maßnahme handelt, habe ich bei eine Ruhestörung gemeldet. Aber ich vermute, dass nichtmal eine Streife vorbei kommen wird.

Hmm... Heute ist Bundestagswahl. Ich bin mal gespannt, wie Parteien in diesem Bezirk abschneiden, die man aus Protest wählen könnte.

Plöp

Es kommt mir vor als hätte am Montagmorgen die Augen geschlossen und gerade kurz vor'm Wochenende wieder geöffnet. Es scheint als seien fünf Tage einfach so verpufft. Plöp - einfach so in /dev/null verschwunden! Ich könnte nichtmal einen Absatz mit der Zusammenfassung der Woche füllen.

War ja klar! Den ganzen Vormittag nieselt es nur ein wenig vor sich hin. Und wenn ich in der Mittagspause kurz vor die Tür will, fängt es fünf Minuten später an wie aus Eimer zu schütten.