Apple

Gesammeltes

Die Woche hat es mich ein wenig erwischt. Nachdem ich in den ersten Wochentagen nichtmal ein Handy in die Hand genommen habe, bin ich auf den Weg der Besserung.

  • Es gibt nur das, WAS JETZT IST. Normalität IST DAS, was jetzt ist. - da hat der Boris vollkommen Recht.
  • Anfangs hielt ich die Berichte für einen Gag. Aber das Display hat tatsächlich eine Notch. Egal! Ich brauche gerade eh keinen neuen Rechner.
  • Und wenn man so rumliegt hat man auch nicht viel Besseres zu tun als Gebühren für Netflix & Co abzugucken: Also habe ich mir Squid Game angeschaut. Natürlich nur um zu prüfen, ob der Hype gerechtfertigt ist. Ja, wußte in der Tat zu überzeugen.
  • Und weil neun Folgen Squid Game wirklich nicht auf eine ganze Woche strecken lassen, habe ich mir noch die ersten vier Staffeln von Killjoys angeschaut. Bei den ersten Felgen musste ich noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber trotz aller Mängel schafft die Serie etwas, das viele einfach nicht schaffen: Ich wollte einfach wissen wie es weiter geht.

Naja, und das war es dann auch schon.

Apple lossless aber nicht gapless?

Hmm... Ich bin dabei den Probemonat von Apple Music zu nutzen um das Lossless Angebot auszuprobieren. Auch wenn laut des angeschlossenen DAC das rauskommt, was Apple verspricht, ist der Spass leider nicht so richtig gapless. Es sind keine wirklichen Lücken aber bei den bisher gehörten Alben, die nahtlose Übergänge zwischen den Titeln haben sollten, hört es sich so an als würde am Anfang eines neuen Tracks ein paar Sekundenbruchteile fehlen. Ist mir aufgefallen bei diesen Alben:

  • Elizium (Fields of the Nephilim)
  • Live at Glastonbury Festival 2005 (H.U.V.A Network)
  • Leaving Home (Solar Fields)

Das iPad (oder MacBook) am USB-DAC ist momentan für mich der einzige Weg auch Lossless aus einem iDing herauszubekommen. Aber für unterwegs ist das mit dem iPad natürlich nix. Und ein separater DAC an einem iPhone würde auch keinen Spass machen. Been there, done that.

Im Wohnzimmer sieht das schon wieder ganz anders aus. Da hat das iPad klanglich einen klaren Vorteil gegenüber einem Android Gerät, da an den digitalen Audiodaten, die über den USB Port kommen nicht wild herumgesamplet wird. Wenn die App 16 Bit mit 44,1 kHz streamt, kommt auch genau das aus dem iPad.

Android ist da etwas "anders". Der Standard-Audio-Stack von Android resampled auf 48 kHz oder ein Vielfaches. Weiß der Henker warum. Nur eine handvoll App (bspw. Onkyo HF Player oder USB Audio Player Pro) nutzt die USB Audio Hardware direkt und liefert bitperfect Audio. Naja, und das meiste lossless Material ist halt in Red Book (16 Bit / 44,1 kHz / 1411,2 kbps). Lediglich gekaufte FLAC sind mal mit 24 Bit oder 48 kHz kodiert.

Leider, leider, leider ist Upselling bei Apple ein zu großes Thema. Und man muss schon ein Geräte mit maximalem Speicher zu einem entsprechend astronomischen Preisen kaufen, da es wohl nie ein iDing geben wird, dessen Speicher mit einer microSD-Karte erweitert werden kann. Wer will schon ein iPad randvoll mit Musik, so dass man sonst kaum mehr was installieren kann.

Apple Music unter Android sieht eher Mau aus. Gegenwärtig habe ich die Option für verlustfreie Wiedergabe in der Apple Music App für Android noch nicht finden können. Das mag sich bald ändern.

Nicht minder gespannt war ich auf Dolby Atmos.

Wenn kein geeigneter BlueBooth Kopfhörer angeschlossen ist, muss in den Einstellungen der Music App Dolby Atmos auf Immer eingeschaltet gesetzt werden. Ich musste feststellen, dass ich das wirklich nicht möchte.

Während die wenigen Dolby Titel ganz interessant klingen, wird es bei nicht dafür vorgesehen Titeln wirklich übel. Das kann natürlich daran liegen, dass ich keinen BlueTooth Kopfhörer von Apple mit spaßigem H1 Kopfhörer Chip benutzt habe. Ich will das nicht generell schlecht reden. Hat mir aber nicht die Socken ausgezogen. Das würde auch bedeuten, dass ordentliches Dolby Atmos nur lossy über BlueTooth geht. Witzig Apple…

Dolby Atmos in Apple Music ist in jeglicher Hinsicht vergleichbar mit 360 Audio bei Tidal. Moderate Auswahl. Evtl. mit geeigneten Kopfhörern ganz OK. Mit den Sony WH-1000X, die den Spass unterstützt haben, hätte das bei Tidal richtig Spass gemacht, wenn die Auswahl der verfügbaren Titel in Richtung meines Musikgeschmacks gegangen wäre.

Apples grandiose Usability!

Das iPad ist für mich in dem Augenblick entwertet worden, als ich die Onscreen Tastatur nicht mehr teilen konnte.

Auf meinem uralten iPad konnte die Tastatur in zwei Hälften geteilt werden auf meinem 11 Zoll iPad Pro aus 2018(?) geht das nicht mehr, weil Apple das nicht will.

Entweder hat man eine winzige, schwebende Tastatur, die man mit einem Daumen bedienen muss oder eine zu große Tastatur an der Unterseite des Displays. Selbst hochkant ist die so breit, das das Schreiben von längeren Texten an Unbequemlichkeit kaum mehr zu überbieten ist. Ich muss meine Daumen ausrenken, um an die mittleren Buchstaben zu kommen. Und wenn man das Pad auf den Tisch legt wackelt es, weil es eine hervorstehende Kamera hat. Ein Pad mit eine Scheiß Kamera and der Rückseite?! Hat die irgendjemand auf diesem Planeten schon mal benutzt. Das ist ungefähr so als würde ich mir ein Pad ans Ohr halten wollen um damit zu telefonieren...

Und warum will Apple das nicht? Natürlich damit mehr von diesem verschissenem Zubehör verkauft werden kann. Wer kauft sich nicht gern eine bekackte Tastaturhülle für zig hundert Euro. Ich kann mir keinen anderen Grund vorstellen, warum die Usability von einem Gerät sonst beschnitten werden sollte. Wieso nimmt man Nutzen sonst ein (Software-)Feature weg?

Das iPad Pro 2018(?) war übrigens auch das letzte Gerät, dass ich von Apple gekauft habe.

Warum ich das schreibe? Weil mich dieser Umstand gerade erneut wieder aufgeregt hat.

AirDrop —

Es ist davon abzuraten die Share Funktion auf iOS Geräten zu benutzen. Da schon mit dem Öffnen des Panels das iDing anfängt zu plappern. Oha! Das muss ja für Influencer und Sozial Media Vögel der totale Alptraum sein.

Apple AirTag

Hmm... neue Hardware interessiert mich zZ. nicht. Die Vorstellung der AirTags hatte ich hingegen doch mit Spannung erwartet.

Aber ich hatte etwas anderes erwartet. Etwas kleineres, dünneres mit einer klebenden Rückseite, die man bspw. an eine TV Fernbedienung kleben könnte. Keine Ahnung wie das technisch hätte funktionieren sollen, aber sowas hatte ich nun von Apple erwartet.

Die meisten Dinge, die ich mal verlege sind nicht viel größer als so ein AirTag. Schade! Für derlei große Knöpfe habe ich leider keine Verwendung. Hinzu kommt, dass ich kein qualifiziertes iPhone für die "genaue Suche" habe.

Wieso habe ich gleich nochmal was Praktisches anstelle eines technischen Kinkerlitzchen erwartet?

Und sonst so

Wenn ich vom Morgen auf den Tag schließe, wird das Heute wohl wiedermal ein verregneter Sonntag.


Es liegt so ziemlich auf der Hand woher die Nackenschmerzen kommen. Da weder mein Schreibtisch noch mein Stuhl hohlverstellbar sind, schaue ich zwangsweise leicht noch oben um auf die oberen Kante des Monitor zu sehen. Idealerweise sollte diese auf Augenhöhe sein, damit man entspannt etwas nach unten blickt. Schätze über kurz oder lang benötige ich eine ergonomischere Sitzgelegenheit oder zumindest ein Stuhl, der in der Sitzhöhe verstellbar ist.


Neulich bin ich nicht über die erste Folge von Wandavision hinausgekommen. Aber nun habe ich mich der Macht der berichtenden Medien (Twitter) gebeugt und die Serie an Stück weggebinged, wie man so schön sagt.

Nach den ersten Folgen wird es tatsächlich spannend und ich bin ganz froh, dass ich es nochmal versucht habe.


Nach einem halben Jahr HomeOffice war ich vergangen Montag mal wieder im Büro und habe mein neues Firmennotebook abgeholt. Es war leer. Vier Leute habe ich angetroffen. Es ist ein Apple 13 Zoll MacBook mit M1 Chip. So weit macht es einen angenehmen Eindruck. Ich habe was für den 13 Zoll Formfaktor übrig. Später werde ich vielleicht nochmal ausführliche berichten.


Hmm... Ich hatte gehofft, die Leselampe im Wohnzimmer würde mich ein wenig mehr zum Lesen motivieren - gerade in den Abendstunden. Leider ist der gewünschte Effekt bisher ausgeblieben. Die Lampe fristet ein weitestgehend unbenutztes Dasein.

Apple AirPods Pro

Irgendwo bin ich ja auch so ein kabelloses Opfer. Verhedderte Kopfhörerkabel stundenlang auseinander zu wickeln war noch nie ein Highlight. Und ausserdem ist es generell einfach bequemer, wenn beim Laufen nicht so ein Kabel an einem herumbaumelt und an den Ohrstöplseln zieht. Da so ein Kabel auch gern mal die entscheidenden paar Zentimeter zu kurz ist, wenn der DAP oder das Handy in der Hosentasche liegt.

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iPhone XS Max

Meinen kurzen Ausflug in die Android-Welt kann ich jetzt endlich als beendet betrachten. Es war ganz unterhaltsam zu sehen, ob auf der anderen Seite des Zauns das Gras nicht vielleicht doch grüner ist. Aber nein, ich empfand es eher als eine Art vorzeitlichen Urwald denn als gepflegten Rasen. Ich schätze, ich habe es nun geschafft, das auch der letzten Android Nutzer das Weite gesucht hat. Wir sind also wieder unter uns.

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Samsung Galaxy Note 8

Man möchte es kaum glauben aber als alter Apple Fan Boy habe ich mir im Dezember das erste Mal ein alternatives Smartphone zu einem der aktuellen iPhones zugelegt. Und zwar ein Samsung Galaxy Note 8. Mein iPhone 6 Plus ist dann doch schon in die Jahre gekommen und es war Zeit für was Neues. Der Preis für das iPhone X erscheint mir unrealistisch in Anbetracht der vielen Ecken hat, die mir nicht gefallen.

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