Markus Kniebes
Apple

Und sonst so

Wenn ich vom Morgen auf den Tag schließe, wird das Heute wohl wiedermal ein verregneter Sonntag.


Es liegt so ziemlich auf der Hand woher die Nackenschmerzen kommen. Da weder mein Schreibtisch noch mein Stuhl hohlverstellbar sind, schaue ich zwangsweise leicht noch oben um auf die oberen Kante des Monitor zu sehen. Idealerweise sollte diese auf Augenhöhe sein, damit man entspannt etwas nach unten blickt. Schätze über kurz oder lang benötige ich eine ergonomischere Sitzgelegenheit oder zumindest ein Stuhl, der in der Sitzhöhe verstellbar ist.


Neulich bin ich nicht über die erste Folge von Wandavision hinausgekommen. Aber nun habe ich mich der Macht der berichtenden Medien (Twitter) gebeugt und die Serie an Stück weggebinged, wie man so schön sagt.

Nach den ersten Folgen wird es tatsächlich spannend und ich bin ganz froh, dass ich es nochmal versucht habe.


Nach einem halben Jahr HomeOffice war ich vergangen Montag mal wieder im Büro und habe mein neues Firmennotebook abgeholt. Es war leer. Vier Leute habe ich angetroffen. Es ist ein Apple 13 Zoll MacBook mit M1 Chip. So weit macht es einen angenehmen Eindruck. Ich habe was für den 13 Zoll Formfaktor übrig. Später werde ich vielleicht nochmal ausführliche berichten.


Hmm... Ich hatte gehofft, die Leselampe im Wohnzimmer würde mich ein wenig mehr zum Lesen motivieren - gerade in den Abendstunden. Leider ist der gewünschte Effekt bisher ausgeblieben. Die Lampe fristet ein weitestgehend unbenutztes Dasein.

Apple AirPods Pro

Irgendwo bin ich ja auch so ein kabelloses Opfer. Verhedderte Kopfhörerkabel stundenlang auseinander zu wickeln war noch nie ein Highlight. Und ausserdem ist es generell einfach bequemer, wenn beim Laufen nicht so ein Kabel an einem herumbaumelt und an den Ohrstöplseln zieht. Da so ein Kabel auch gern mal die entscheidenden paar Zentimeter zu kurz ist, wenn der DAP oder das Handy in der Hosentasche liegt.

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iPhone XS Max

Meinen kurzen Ausflug in die Android-Welt kann ich jetzt endlich als beendet betrachten. Es war ganz unterhaltsam zu sehen, ob auf der anderen Seite des Zauns das Gras nicht vielleicht doch grüner ist. Aber nein, ich empfand es eher als eine Art vorzeitlichen Urwald denn als gepflegten Rasen. Ich schätze, ich habe es nun geschafft, das auch der letzten Android Nutzer das Weite gesucht hat. Wir sind also wieder unter uns ;)

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Samsung Galaxy Note 8

Man möchte es kaum glauben aber als alter Apple Fan Boy habe ich mir im Dezember das erste Mal ein alternatives Smartphone zu einem der aktuellen iPhones zugelegt. Und zwar ein Samsung Galaxy Note 8. Mein iPhone 6 Plus ist dann doch schon in die Jahre gekommen und es war Zeit für was Neues. Der Preis für das iPhone X erscheint mir unrealistisch in Anbetracht der vielen Ecken hat, die mir nicht gefallen.

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Zwei Monate MacBook Pro 2017

Es ist jetzt knapp über zwei Monate her, dass mein neues 15 Zoll MacBook Pro 2017 eingetroffen ist. Seit dem hatte ich es so gut wie jeden Tag im Gebrauch. Zum Schreiben, Surfen, Video schauen, ein bisschen Programmieren und Video- und Fotobearbeitung. Rund um habe ich alles mit dem MacBook in ausgiebiger Form gemacht, wozu ich einen Computer benötige. Benchmarktests habe ich keine gemacht, da mir die Ergebnisse nicht sagen können, wie ein Rechner subjektiv auf mich wirkt. Habe ich eigentlich noch nie mit einem Rechner gemacht, ist im allgemeinen auch der Punkt, am den Reviews langweilig werden.

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iOS9 und altes Zeug

Irgendwann musste der Zeitpunkt ja mal kommen. Meine jüngst geupdateten iOS9 Geräte können (oder wollen) nicht mehr mit meinem alten Apple TV, das sich wegen Beim Update ist ein Fehler aufgetreten! schon seit einer Ewigkeit nicht nicht mehr mit einem Update ausstatten lässt.

Hätte ich nicht noch mein altes iPhone 4S, das ich nur noch zum Streamen von Spotify benutze, könnte ich doch tatsächlich im Wohnzimmer nix Gestreamtes mehr hören.

Es ist natürlich nicht praktikabel zig Jahre in die Vergangenheit abwärtskompatibel zu bleiben. Irgendwann muss bei Technologien ein Bruch gemacht werden, damit alte Komponenten nicht die Entwicklung neuer ausbremsen. Das gilt auch für Protokolle.
Dennoch erscheint es mir als Endverbraucher willkürlich, warum gerade bei dieser Version nix mehr geht. Und der Verschwörungstheoretiker in mir malt sich ohnehin sein ganz eigenes Bild…

Von der Schwierigkeit der Auswahl

Ich mag es ja in der Flickr App auf dem Apple TV nach einem Suchbegriff Fotos über das TV Gerät rieseln zu lassen. Immer wieder finde ich eine Serie finde, die das gleiche Motiv (die gleiche Szene) unzählige Male darstellt. Da könnte ich mich jedes Mal ein wenig echauffieren.

Niemand möchte bspw. das gleiche Konzert auf hundert verschiedenen Fotos sehen. Anstelle einer eleganten Auswahl, die die Stimmung und Szene in gewünschter Form darstellen, wird der komplette Satz an Fotos hochgelanden. Ich persönlich überspringe solche »Blöcke« immer. Ein, zwei oder drei würde ich mir ansehen, aber ich würde mich nie durch so einen Berg kämpfen wollen. Das macht nicht einmal neugierig, sondern schreckt schlichtweg ab.

Natürlich ist es nicht ganz einfach eine Auswahl zu treffen. Aber letztendlich ist das Auswählen ein wichtiger Lernprozess, denn wichtig für einen Fotografien ist nicht wie viele Werke er der Öffentlichkeit preisgibt, sondern welche.

Als Hobbyfotograf kann ich mich da natürlich zurücklehnen. Ich muss ja keine Kunden fangen…

MacBook Pro 13" Dual Boot

Wie bei jedem neuen Rechner musste ich natürlich diverse OS durch installieren, Snow Leopard, Karmic, Lenny. Und habe mich dann endlich für ein Dual Boot Theater entschieden, Ubuntu und Snow Leopard.

Keine wilde Sache, was man dazu benötigt sind natürlich die Installationsquellen vorzugsweise als Medium und rEFIt. Der Text Linux on the MacBook Pro ist zwar nicht der aktuellste – gerade was die Unterstützung betrifft – erklärt den Vorgang aber trotzdem ziemlich gut. Wenn einem Linux nicht völlig fremd ist, fluppt das.

Ich glaub, so passt das dann ganz gut.

MacBook Pro 13 Zoll – mein erster Eindruck

Gestern habe ich mir relativ spontan ein 13 Zoll MacBook Pro (2,26 GHz/ 2 GB) da ich nun endlich lang genug hinter dem 12 Zoll PowerBook hergeheult habe und auch kaum sehe, dass in absehbarer Zeit irgendwas in der Richtung von Apple kommt.

Die Unibody Chassis sind ja nun nicht mehr neu, aber trotzdem eines der Highlights des Geräts. Und auch der zusätzlich Zoll bringt mich nicht um. Es geht gerade noch um es abends beim Starren in die Glotze auf der Couch zu benutzen ohne dass es ernsthaft unhandlich wird.

  • Der spiegelnde Bildschirm macht in meinem dunklen Wohnzimmer keine Probleme, solang kein Licht direkt direkt auf dem Monitor strahlt.
  • Meine zahlreichen Firewire Geräte können weiter benutzt werden. Allerdings müssen neue Kabel her. Der Firewire 800 sieht halt anders etwas aus.
  • Die beleuchtete Tastatur ist in dunkler Umgebung einfach klasse. Die Tastatur ist generell sehr schön.
  • Der frische Akku hält tatsächlich gute sechs Stunden. Find ich erstmal ganz OK.

Da ich eigentlich keine Lust auf einen migrierten Mac hatte, da die Anwendung der beiden MacBooks grundsätzlich verschieden sein wird (privat vs. Firmengerät), habe ich mich für eine frische Installation entschieden und nur eine Hand voll Dinge manuell kopiert.

  • Keychain (~/Library/Keychains/login.keychain) von einem Mac auf den anderen kopieren klappt hervorragend.
  • Das “iTunes/Mobile Applications” Verzeichnis des alten Mac per Drag&Drop auf das iTunes Icon des neuen Mac ziehen, importiert alle iPhone Apps in der neuen iTunes DB. Erneutes kostenfreies Runterladen hätte wohl auch geklappt.
  • 1Password Daten als “1Password Interchange File” exportiert und auf dem neuen MacBook importiert.
  • Natürlich schleppe ich mein SSH Schlüsselgedöhns von Rechner zu Rechner mit.

Netter kleiner Computer, würde ich sagen.

Apple TV Spots

Ich bin immer wieder von den Apple TV Werbesports für iPods/ iTunes verblüfft. Ist es nicht faszinierend wie zielsicher die Entscheidung auf absolut ungefällige und geradezu nervtötende musikalische Unterleger fällt.

Apples Homecall Security

Seit dem OS X Update auf 10.4.7, das wir natürlich alle brav installiert haben, telefonieren die Drophadows des Grauens, oder vielmehr ein Dienst im Zusammenhang mit dem Dashboard nach Hause.
Natürlich nur um uns vor der Installation »schädlicher Widgets« zu beschützen, wie uns versichert wird. Im Red Sweater Blog wird ausführlich diskutiert. (via The Apple Blog)

Und ich sehe das ähnlich, selbst wenn der Dienstes weiter nicht unangenehm ist, hätte Apple nicht nur eindeutig darauf hinweisen müssen, sondern sollte dem Nutzer auch die Möglichkeit gegeben werden auf eigenes Risiko auf dieses Feature zu verzichten.

Junge, Junge, bin ich froh, daß ich das Dashboard als Ressourcen fressenden Unfug eingestuft habe und die Deaktivierung einer meine ersten Handlung nach der letzten Installation war.

Ich hatte noch nie sonderliches Vertrauen in Closed Source Software und Apple scheint nun auch den Microsoft Weg einzuschlagen. Heute ist es noch ein mehr oder weniger harmloser Homecall – der lediglich ein Bruch der Privatsphäre darstellt – und Morgen kann es schon ein WGA-Knebel sein.

Es kann nicht häufig genug erwähnt werden, man ist dem nicht hilflos ausgeliefert. Auf recht einfache Weise kann sich der Nutzer zur Wehr zu setzen und ein freies Betriebsystem (Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu) installieren.

Durchaus verständlich, daß die meisten Nutzer keine Lust haben ins kalte Wasser zu springen. Aber auch auf einem Mac lassen sich natürlich mehrere Systeme parallel installieren.

Wie man eine HFS Partition kosten- und verlustfrei verkleinern kann wird im Ubuntu Forum beschrieben und eine Anleitung zur Einrichtung eines dual Boot Setup gibt es natürlich auch. Vielleicht sogar noch bessere, wenn man ein wenig sucht. Mit beiden Systemen parallel ist es dann möglich nach und nach umzusteigen, wenn alle Hürden genommen sind.

Freie Software für freie Menschen.

Mit jedem Monat gewinnt dieser Satz an Relevanz.

AppleScript Für Absolute Starter

Wer zum Mac switched wird über kurz oder lang mit AppleScript in Berühung kommen. Aber auch wenn man kein Programmierer oder Poweruser ist, sollte man bei dem Begriff Script nicht gleich die Flucht ergreifen, sonder sich an einem Nachmittag das kostenlose eBook AppleScript Für Absolute Starter zu Gemüte führen. Auf knapp 80 Seiten findet man einen schnellen Einstieg in AppleScript und wird mit den Grundzügen und Eigenheiten der Sprache vertraut gemacht. Wer bereits Programiererfahrung hat, kann in gut einer Stunde mit dem Buch fertig sein.

GrApple

Bei einem Test nach verfügbaren Updates habe ich gerade festgestellt, daß die wundervollen GrApple Firefox Themes (nur für OS X) zT. nun auch für FF1.5 (Branch & Trunc) verfügbar sind.

Ich will nicht leugnen, daß Safari mittlerweile ein wirklich guter Browser geworden ist. Seit dem Mac OS X Update 10.4.3 meister Safari den Acid2 Test ohne zu Zucken. Firefox hat da noch das eine oder andere kleine Problemchen, aber die Extensions und Features im Allgemeinen reißen den sympathischen OpenSource Browser immer wieder raus.

Overclocking Apple Mac mini

Ich bin in der Hinsicht ja ein Feigling, habe noch nie Overclocking bei einem Rechner betrieben. Entweder würde ich ein Exemplar unterer Güteklasse erwischen oder ich würde sonstigen Bockmist bauen.

Aber wer sich traut: Leo Bodner beschreibt wie man aus einem 1.25 GHz Mac Mini einen mit 1.42GHz machen kann. Man spart mal locker um die 100 Euro. [via dicker Bericht bei Golem]

Aber man kann mit dem Ding auch noch ganz andere Fiesematenten treiben: zum Beispiel ein Nano-ITX Board einbauen. [via AppleBlog]

Apple Mac Mini im Test

Das Manager Magazin testet den Mac Mini und bestätigt meinen Gedanken, daß der Rechner für mich sicherlich keine günstige Alternative zum einem PC darstellen kann. Außerdem:

Legen Sie auf Ihrem Mac mini keine Gegenstände ab. Dabei würde sich der Mac Mini so gut als Sockel für eine zeitlose Topfpflanze, zum Beispiel einen Gummibaum, eignen.

Also wenn ich mir so ein Ding zulegen würde, würde der optimal unter mein Telefon auf dem Schreibtisch passen.

Laut Apple Shop (de) kostet das Ding mit 1.42MHz und 1GB RAM – alles was drunter ist, ist doch bestenfalls ein Taschenrechner – 1080 Öcken.
Wenn ich meinen derzeitigen PC mit 1080 Öcken aufrüsten möchte, bekomme ich eine Hardware, die dem putzeligem Mac weit überlegen ist.

Mal ganz ehrlich, das ist mir für ein Spielzeug einfach zu teuer, denn mehr wäre das Gerät bei den Leistungsmerkmalen nunmal nicht. Allein der Gedanke an eine Graka mit nur 32 MB und der Arbeit mit nur einem Monitor. pfft…

Bleibt abzuwarten, wann Appel die G5 Kraftbücher an den Start bringt und wie die sich gegenüber einem Thinkpad der gleichen Preiskategorie halten. Wenn Apple auch da wieder ins Klo greift, hat sich das mit dem Switchen für mich mal wieder erledigt.

Update:Jorge Lopez Review ist ‘ne Ecke unterhaltsamer [via codefreak]

Apple und BMW

Wolf-Dieter Roth fragt sich in offensichtlich erheiterter Stimmung ob Apple-User die BMW Fahrer der IT sind. Naja, wenn man die im Text verlinkten Foreneinträge und Artikel verfolgt oder sich solche Reaktionen auf den sog. aldiPod zu Gemüte führt, könnte man zu dem Schluß kommen.

Da ich mich ja selbst mit dem Kauf eines MAC beschäftigt habe (aber wieder verworfen habe) und im Internet einiges zum Thema gelesen habe, muß ich sagen, daß solche differenzierten Aussagen doch eher eine Seltenheit sind. Der durchschnittliche Apple User scheint da eher das Interesse zu verfolgen seinem Gott den Schwanz zu lutschen.