Markus Kniebes
Marvel

Und sonst so (KW12)

Donnerstag und Freitag hat mich eine akute migräneartige Heimsuchung überfallen. Ich bin ganz froh, dass ich meine Wohnung vollkommen abdunkeln kann. Naja, bis auf die Küche. Als ich Vorgestern in die Küche trat, wüßte ich nicht recht ob mir noch Zeit zum Kotzen bleibt bevor mein Kopf platzt. Vielleicht wäre dort eine Jalousie auch noch ganz praktisch.


Ich habe mir in der vergangenen Woche Capture One 21 angeschaut. Einen Lightroom Katalog importiert und ein bisschen damit rumgespielt. Vielleicht könnte ich damit leben. Ich habe allerdings keine Funktion zur Korrektur von lila Farbsäumen in den nicht fokussierten Bereichen gefunden. Grün ja, lila nein. Das verstehe wer will.
Das allein ist jetzt vielleicht kein Dealbreaker. Wenn ich allerdings den Abo Preis von 24 Euro im Monat oder der Kaufpreis von 349 Euro und den schmerzhaften Verlust von Photoshop und der Nik Collection hinzuziehe, wird es allerdings einer.

Hmm... Ich habe eine Hand voll älterer Linsen, die zum Teil markante Lila Farbsäume haben. Hat mich bisher gestört, da der Fehler in Lightroom mit ein bis zwei Klicks korrigiert werden kann.


Apropos Chromatische Aberration: Ich habe gerade die zweite Folge von The Falcon and the Winter Soldier geschaut. Zur Abwechslung mal nicht auf dem einige Meter entfernten TV sondern auf einem Monitor, der nur etwas mehr als einen halben Meter vor meiner Nase steht. Aus der Nähe betrachtete sind die grünen und lila Farbsäumen so stark ausgeprägt, dass es keinen Spaß mehr gemacht hat noch hinzusehen. Ich bin ins Wohnzimmer umgezogen um die Folge auf dem Fernsehern zu schauer. Bei größerer Entfernung fällt es nicht mehr so stark ins Auge. Aber wenn man es einmal weiss...

Wie kommt das. Das ist ja nun keine so unglaublich billig produzierte Serie. Ist das Korrigieren von CA im Film so viel aufwändiger als im Foto? Warum werden keine aufwändig korrigierten Optiken benutzt. Das ist Disney! Die können sich so ziemlich alles leisten. Sogar schlechte Star Wars Sequels.

Schafft man es diese optischen Unzulänglichkeiten zu ignorieren, bleibt die Serie trotzdem richtig gut.


Auf der Desktop-Startseite gibt es zZ. ein Foto im Kopf. Ich weiss noch nicht, ob mir das wirklich gefällt. Es widerspricht völlig dem minimalistischen Design der Seite. Mal sehen, ob das Bestand haben wird.


Früher war ich in einer der letzten beiden März Wochen oder über Ostern in Venedig. Letztes Jahr und dieses Jahr ist daraus offensichtlich nichts geworden. Das vermissen ich fast noch mehr als alle sonstigen Trips.

Und sonst so

Wenn ich vom Morgen auf den Tag schließe, wird das Heute wohl wiedermal ein verregneter Sonntag.


Es liegt so ziemlich auf der Hand woher die Nackenschmerzen kommen. Da weder mein Schreibtisch noch mein Stuhl hohlverstellbar sind, schaue ich zwangsweise leicht noch oben um auf die oberen Kante des Monitor zu sehen. Idealerweise sollte diese auf Augenhöhe sein, damit man entspannt etwas nach unten blickt. Schätze über kurz oder lang benötige ich eine ergonomischere Sitzgelegenheit oder zumindest ein Stuhl, der in der Sitzhöhe verstellbar ist.


Neulich bin ich nicht über die erste Folge von Wandavision hinausgekommen. Aber nun habe ich mich der Macht der berichtenden Medien (Twitter) gebeugt und die Serie an Stück weggebinged, wie man so schön sagt.

Nach den ersten Folgen wird es tatsächlich spannend und ich bin ganz froh, dass ich es nochmal versucht habe.


Nach einem halben Jahr HomeOffice war ich vergangen Montag mal wieder im Büro und habe mein neues Firmennotebook abgeholt. Es war leer. Vier Leute habe ich angetroffen. Es ist ein Apple 13 Zoll MacBook mit M1 Chip. So weit macht es einen angenehmen Eindruck. Ich habe was für den 13 Zoll Formfaktor übrig. Später werde ich vielleicht nochmal ausführliche berichten.


Hmm... Ich hatte gehofft, die Leselampe im Wohnzimmer würde mich ein wenig mehr zum Lesen motivieren - gerade in den Abendstunden. Leider ist der gewünschte Effekt bisher ausgeblieben. Die Lampe fristet ein weitestgehend unbenutztes Dasein.

Spider-Man: Far From Home

Ich konnte mich bisher noch nie für irgend eine Inkarnation der Spider-Man Filme begeistern. Wobei die mit Tom Holland mit Sicherheit die am wenigsten unangenehmen sind.

Ja, ich weiß Peter Parker ist noch recht jung, aber müssen die Filme denn immer diesen College-/Teen-Movie Flair haben. Da kann ich nicht so gut drauf.

Far From Home fand ich im weitesten Sinne ja noch unterhaltsam aber leider nur so, dass ich nicht das Gefühl habe, dass ich den Film hatte gesehen haben müssen nur weil er Teil der MCU: Phase 3 ist.

Glass

Gestern Abend habe ich Glass geschaut. Ich war mir zubor nichr bewußt, dass der Film zusammen mit Unbreakable und Split den letzten Teil einer Trilogie bildet. In so fern schade, da ich Split nicht gesehen haben.

Naja, wie auch immer ist Glass im weitesten Sinne auch ein „Superhelden“ Movie. Aber erfrischend anders als dir Marvel und dC Verfilmungen der letzten Jahre. Nicht dass mir die nicht gefallen hätten, aber nun reicht es auch. Wenn ich Endgame denn dann endlich mal gesehen habe, will ich auch erstmals eine Weilen nix mehr von Marvel sehen.

Auch wenn die Filme für die Studios eine Gelddruckmaschine sind, wird es den Zuschauer doch langsam etwas langweilig.

Thor: Ragnarok

OK, ich finde es ja mitunter recht erfrischend, wenn ein Film sich selbst nicht ganz ernst nimmt, denn ein unterhaltsamer Film lässt mich mit einem „Boah“, Grinsen oder Lächeln zurück. Und Selbstironie ist da ein profanes aber wirksames Mittel. Möchte ich eher was Nachdenkliches, greife ich zu einem Buch.

Thor: Ragnarok hebt den Einsatz von Selbstironie auf eine ganz andere Ebene; insbesondere wenn es um Filme aus dem Marvel’s Avenger Umfeld geht. Der Film ließ mich mit einem großen Lächeln zurück. Der immer wiederkehrende 80er Jahre Retro Look und die eher humoristische Umsetzung rückt den Film eher in Richtung Guardians of the Galaxy als in Richtung Avengers. Ist bestimmt eine schöne Brücke um das Gazen in Infinity War unter einen Hut zu bringen.

Bleibt zur zu Hoffen, dass die Erwartungen an Infinity War durch Black Panther und Thor: Ragnar nicht zu hoch geschraubt werden…

Doctor Strange

I have seen Doctor Strange today and it was pretty strange indeed.

The movie is very well done. Entertaining on the first view with terrific special effects. But I do not think any particular scene will stick to my mind for long. There was a slight sense of humor which suggest the movie takes itself sometimes not too serious. And of cause the conversation of Stephen Strange and Thor after the credits makes curious for Thor 3, which will hopefully lines up with the previous Marvel movies in sense of quality.

X-Men: Apocalypse

X-Men: Apocalypse – Hat eine Weile gedauert, bis ich mich an den Film herangewagt habe. Denn bisher war ich durchaus begeistert von den vorangegangen X-Men. Die drei Trailer haben die Erwartungen nicht zu hoch kommen lassen. Und leider konnte der Film diese Annahme bestätigen. Zu viel von allem, einfach zu viel, zu überzogen und zu übertrieben – Gigantomanie.

Ohne Frage unterhaltsam und Quicksilver ist an sich schon ganz witzig anzusehen. Aber dennoch bleibt das fade Gefühl, dass Bryan Singer da vielleicht ein bisschen zu sehr auf die Kacke gehauen hat. 

Und wer bis zum Nachspann geschaut hat, fragt sich vielleicht was es mit Essex Corpauf sich hat.

Ant-Man

Neulich habe ich mir Ant-Man angesehen. Ein bisschen alberner und eine wenig ulkiger als die bisherigen Verfilmungen von Marvel Comics. War auf seine etwas andere Weise aber ebenso unterhaltsam wie die Avenger und Iron Man Filme.

The Incredibles

Ein Disney-Spaß für die ganze Familie – oder so ähnlich. War schon sehr lustig und ich habe einige Male herzhaft gelacht, aber wie das bei Disney Produktionen halt so ist, letztendlich fehlt der nötige Biß, um ein wirklicher Schenkelklopfer wie eg. Shrek zu werden.

Wer eine knackige Parodie auf diverse Superhero Comis wie jene aus dem Hause Marvel erwartet, wird vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Von dem Gedanken muß man sich zuvor befreien. Mir wurde dieser Zahn dankenswerter Weise schon im Vorfeld gezogen, so daß ich doch meinen Spaß hatte.

Optisch sind die Animationen natürlich auf der Höhe der Zeit, aber deshalb schaut man sich »Zeichentrickfilme« ja mittlerweile nicht mehr an. Spaß an der Geschichte und den Charakteren sind gegenüber der Technik in den Vordergrund getreten. Während ich bei Shrek I noch über die exzellente Animation gestaunt habe, nehme ich dies Heute als selbstverständlich hin und kann mich um so mehr an dem Film als Ganzes erfreuen – schon beim ersten Schauen.