Markus Kniebes
Serienjunkie

Legion —

Ich haben in den letzten Tagen die ersten beiden Folgen von Legion geschaut und bin begeistert. Diesen Psycho und Fantasy Mix finde ich schon ziemlich spannend. Ich hoffe, die Serie bleibt auf so einem Niveau.

Krypton —

Hmm... Ich habe nun die erste Staffel von Krypton gesehen und habe fast das Gefühl, dass ich mir auch die zweite ansehen werde. Nach ein paar Folgen will man halt wissen wie es weiter geht. Auf den Serienolymp würde ich Krypton allerdings nicht hieven.

Und sonst so

Wenn ich vom Morgen auf den Tag schließe, wird das Heute wohl wiedermal ein verregneter Sonntag.


Es liegt so ziemlich auf der Hand woher die Nackenschmerzen kommen. Da weder mein Schreibtisch noch mein Stuhl hohlverstellbar sind, schaue ich zwangsweise leicht noch oben um auf die oberen Kante des Monitor zu sehen. Idealerweise sollte diese auf Augenhöhe sein, damit man entspannt etwas nach unten blickt. Schätze über kurz oder lang benötige ich eine ergonomischere Sitzgelegenheit oder zumindest ein Stuhl, der in der Sitzhöhe verstellbar ist.


Neulich bin ich nicht über die erste Folge von Wandavision hinausgekommen. Aber nun habe ich mich der Macht der berichtenden Medien (Twitter) gebeugt und die Serie an Stück weggebinged, wie man so schön sagt.

Nach den ersten Folgen wird es tatsächlich spannend und ich bin ganz froh, dass ich es nochmal versucht habe.


Nach einem halben Jahr HomeOffice war ich vergangen Montag mal wieder im Büro und habe mein neues Firmennotebook abgeholt. Es war leer. Vier Leute habe ich angetroffen. Es ist ein Apple 13 Zoll MacBook mit M1 Chip. So weit macht es einen angenehmen Eindruck. Ich habe was für den 13 Zoll Formfaktor übrig. Später werde ich vielleicht nochmal ausführliche berichten.


Hmm... Ich hatte gehofft, die Leselampe im Wohnzimmer würde mich ein wenig mehr zum Lesen motivieren - gerade in den Abendstunden. Leider ist der gewünschte Effekt bisher ausgeblieben. Die Lampe fristet ein weitestgehend unbenutztes Dasein.

Lupin

Ich habe mir diesen Nachmittag die ersten beiden Folgen von neuen Netflix Serie Lupin gegönnt. Ich weiss nicht, ob man die Serie unbedingt mit Haus des Geldes, James Bond und Sherlock vergleichen muss. Das eine oder anderen erschien mir ein wenig zu konstruiert um den Protagonisten gewitzter dastehen zu lassen als er es ist. Wie zum Beispiel die Flucht aus dem Gefängnis in der zweiten Folge.

Naja, vielleicht schaue ich bei Gelegenheit mal weiter um zu sehen, wie sich die Serie entwickelt.

Supernatural, Finale

Gestern habe ich die letzte Folge von Supernatural gesehen. Nicht nur die letzte Folge der aktuellen Staffel, sondern die letzte Folge.

Seltsam, wenn man eine Serie 15 Jahre verfolgt hat und sich jedes Jahr auf die nächste Staffel im kommenden Jahr gefreut hat, dann doch irgendwann ein Ende findet. Es stellt sich diese Leere ein, die ich nur nach einer Hand voll guter Serien mit längerer Laufzeit empfand.

Star Trek: Picard (Folge 8)

Die Zukunft ist noch nicht in Stein gemeißelt, wir haben mächtige Werkzeuge: Aufgeschlossenheit, Optimismus und eine unbändige Neugier.

Ich könnte mit unzählige Serien und Szenen vorstellen, wo dieser Satz eher etwas cheesy rüberkommt. In Folge 8 erzeugte er allerdings  ein „Boah!” und Gänsehaut.

Ohne zu übertrieben kann ich behaupten, dass mir jede neue Folge noch besser gefällt als die vorgegangene. Sicher könnte kann das eine oder andere hinterfragen oder kritisieren. Allerdings habe ich mich entschlossen, mich einfach zurückzulehnen und zu genießen und mich daran zu erfreuen, dass es doch nochmal so eine wirklich gute Star Trek Serie gibt. Danke!

Star Trek: Picard – Folge 1

Ich habe mit nun die erste Folge von Picard zwei Mal angeschaut und mir langsam eine Meinung zu bilden. 

Die Supernova, die Romulus zerstört hat und Auslöser der Handlung im ersten Star Trek mit Chris Pine als Kirk war ist nun tatsächlich eingetreten. Geschickt, wie ich finde. 

Nach der ersten Folge die Handlung vollständig zu extrapolieren ist wohl etwas verwegen aber KI bzw. der Umgang damit und Gefahren daraus werden vermutlich ein zentrales Thema der Serie sein. 

Aber auch abseits der Trivia hat mir die Folge gut gefallen. Und bin sehr auf die nächsten Folgen gespannt, die nun immer an Freitag erscheinen werden. 

=> Easter Eggs You Missed In Star Trek: Picard Episode 1

The Expanse Staffel 4

Ich bin ja immer froh, wenn nicht ich große Erwartungen in irgendwas setze und dann nicht enttäuscht werde. Ich hatte inhaltlich etwas anderes verwahret. Ein weitaus größer angelegter Plot, der sich mit eine Vielzahl der neu erreichbaren Welten beschäftigt. Es ging in der Staffel allerdings nur um eine neue Welt. Und ich Nachhinein denke ich, das war der beste Weg. Denn so konnte die für The Expanse eher typische, sehr ausführliche Erzählweise beibehalten werden. 

Auch wenn die vierte Staffel recht planetar war, hat sie mir sehr gut gefallen. 

Die Staffel erklärt, mit massiven Spoilern:

Lost In Space Staffel 3

Kurzerhand habe ich mir dan auch mal die zweite Staffel von Lost in Space angeschaut. Die mir irgendwie besser als die erste gefallen hat. Kam mir insgesamt gereifter vor.

Ich kann mir nach dem Ende gut vorstellen wie Staffel 3 aussehen könnte: Nachdem die Blagen die Fortuna, die sie am Ende der letzte Folge gefunden haben, wieder in Wallung und das “Treibwerk” rübergebracht haben, werden sie zurückspringen und die anderen Jupiter Schiffe suchen, die aufgrund der nahen Alien Roboter Schiffe in alle Richtungen zerstreut sind. So oder ähnlich. 

The Witcher

Ich habe nun die ersten paar Folgen von der Netflix Adaption von The Witcher gesehen. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich weder die Spiele noch die Bücher kenne. Und genau da liegt dann wohl lach der Haken.

Zuvor hatte ich schon mitbekommen, dass es in der Serie wohl einige Zeitsprünge geben wird. Was beim Zuschauen nur durch die zusammenhangslose Handlung zu erkennen ist. Anfangs gibt es keine Indikatoren für einen Zeitrahmen. Erst im Verlauf der dritten und vierten Folge, konnte ich mir zusammenreime in welchem Zeitrahmen die Handlung gerade abspielt. Das immer gleiche Erscheinungsbild des Protagonisten trägt hierzu keinesfalls bei. Ich vermute mal, Geralt von Riva (Henry Cavill) soll irgendwie zeitlos dargestellt werden soll, da er offensichtlich einen nicht menschlichen Alterungsprozess hat. Aber jede Epoche sieht gleich aus, als Zuschauer hatte ich keine Möglichkeit das visuell zu unterscheiden. Und gäbe es nur zwei Zeitlinien, wäre das ja noch OK. 

Unabhängig von der visuell gut gemachten Umsetzung, der teilweise guten Schauspielerischen Leistung – die Verwandlung von Yennefer von Vengerberg (Anya Chalotra) war schon irgendwo gekonnt – habe ich nicht das Bedürfnis mir nach den ersten vier Folgen den Rest noch anzusehen. Denn nach bis jetzt habe ich immer noch keine Ahnung, was der ganze Spaß eigentlich soll. Es ist kein Ziel in Aussicht. Es gibt nichtmal etwas worauf ich gespannt sein könnte. Geht es nur um den Konflikt zwischen Cintra und Nilfgaard? Gbit es einen roten Faden? Und was hat Fred damit zu tun?

Update: Natürlich habe ich die letzten Folgen dann doch noch geschaut. Und direkt im Anschluß daran habe die ersten beiden Folgen von The Last Kingdom gesehen. Und mir wurde schlagartig klar, warum bei The Witcher der Funke bei mir nicht so recht rüberkommen wollte. Die Szenen sind zu künstlich und teilweise zu inszeniert. Eine gute Szenerie wird zu häufig gebrochen von billig wirkenden Szenen. Vieles wirkt völlig unnatürlich and gekünstelt. Solche Inkonsistenzen machen es schwer sich auf die Welt einzulassen. Und der Barde hätte nicht sein müssen.

Brooklyn Nine-Nine

Nach der Schlappe mit V Wars, dachte ich mir es wäre vielleicht mal an der Zeit sich einer eher humorvollen Serie zuzuwenden.

Brooklyn Nine-Nine war mir bis vorhin noch nichtmal ein Begriff und nur zehn Folgen später, würde ich die Sitcom mal als recht unterhaltsam betrachten. Ich dachte anfangs, es wären nur ein paar Folgen. Nö, sind 140. Da habe ich dann ja noch eine Weile dran zu sehen.

Ich mag das Sicom-Format mit den kurzen 20-minütigen Episoden, von denen ich mir zwischen durch immer mal anschauen kann.

V Wars

Ich habe gerade versucht mir V Wars anzuschauen. Da kann ich besser auf einen schwarzen Bildschirm schauen. Es scheint als wäre bei der Produktion dunkel mit düster verwechselt worden.

Wenn man so wenig erkennen kann, ist es auch nicht so einfach Spannung aufzubauen. Es sei denn man versteht sein Handwerk wirklich gut. In der ersten Folge ist das zumindest nicht gelungen. Ich hatte ein bisschen was in Richtung The Strain erwartet.

Schade! Nächste Serie…