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DSL Totalausfall

Wenn es einmal einen Lauf hat, dann aber richtig. Nach dem Stromausfall von Freitag folgt Heute ein Totalausfall meiner DSL Anbindung.

Am Morgen wenige Minuten nach neun war die Leitung weg. Und jetzt gut 12 Stunden später, muss ich mich immer noch über das Handy verbinden. Aber nachdem ich vorhin einen Mitarbeiter an der Hotline erreicht habe und ich in meiner "liebevollen" Art ein wenig herumgenörgelt habe, wurden mir aus Kulanz 30 GB Volumen gutgeschrieben. Besser als nix!

Und an dieser Strömung ist nichtmal die Baustelle beteiligt. Laut der jungen Damen am Telefon ist eine "Bauteilgruppe" ausgefallen, die ersetzt werden muss. Morgen um 9 Uhr soll wieder alles in Ordnung sein. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt.


Update (1.6.2021): Bis in die Mittagszeit war die Leitung weg. Aber mit dem gutgeschriebenem Volumen ließ sich gut im HomeOffice arbeiten.

js;dr = JavaScript required; Didn’t Read.

js;dr = JavaScript required; Didn’t Read. – sehe ich im Prinzip ähnlich. Allein schon vor dem Hintergrund, dass ohnehin zu viel Aufwand betrieben wird um eine Webseite darzustellen. Über den Aufwand im sog. „Backend“ mag man ja geteilter Meinung sein. Manche Geschäftsprozesse erfordern mehr oder weniger komplexe Lösungen.

Aber sich im Frontend mit UX Design rauszureden um schlappberige Javascript only Lösungen zu schaffen halte ich für eine Verfehlung.

Ich habe eine tolle User Experience, wenn ich nicht raten muss wie eine Seite funktioniert. Und das hängt in erster Linie vom Information Design ab und nicht davon, dass irgendwelche Dinge möglichst smooth ein-, aus- oder umblenden.

Ja, manchmal hasse ich es in welche Richtung sich mein Job entwickelt. Ich hasse die Ergebnisse meiner Arbeit und ich bin unzufrieden mit meinem Job, da ich im Prinzip genau das mache, was ich verurteile.

Via Marc

100 GB

T-Mobile verschenk seit dem 7.12.2020 100 GB Datenvolumen gültig bis zum 31.12.2020 an diverse Verträge. Das ist schon eine Menge.

Aber sollte man nicht zur Zeit ohnehin eher zu Hause rumsitzen als durch die Gegend zu schlendern und sein Datenvolumen ohne WLAN zu verprassen.