Das Tracking habe ich wieder aufgegeben. Im November 2024 habe ich das letzte Mal darüber geschrieben und der Juni in diesem Jahr war der letzte Monat, den ich zumindest noch bis zur Hälfte getrackt habe.
Tatsächlich hat es in keiner Weise dazu beigetragen, dass ich mir etwas an- oder abgewöhnen konnte. Ich hatte lediglich eine Übersicht, die beweist, dass sich nicht viel ändert, nur weil ich es aufzeichne, und wünschte, dass allein das Tracking ein Ansporn wäre. In den ersten Monaten vielleicht, aber auf lange Sicht eher nicht. Es wurde eher lästig. Ohne eine echte Motivation zur Veränderung bringt das halt auch nichts. Und meinen Medikamentenkonsum kann ich einfacher festhalten.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z 50mm f/1.4 · f/1.4 · 50mm · 1/125s · ISO 64
Bis etwa Mitte des Monats habe ich mich noch mit der SARS-CoV-2 Infektion herumgeärgert. Entsprechend gedrückt war meine Stimmung und hoch der Ibu-Lysin-Konsum.
Geschlafen habe ich viel, aber leider ist das nich gleichzusetzen mit gut. In der Corona-Hälfte des Monats war mein Schlaf von haufigen Unterbrechungen gezeichnet. In der zweiten Hälfte hat sich das wieder normalisiert.
Während ich krank im Bett lag hatte ich nicht ununterbrochen mein Handy in der Hand um Firlefanz bei Amazon zu bestellen. Es waren über den ganzen Monat tatsächlich nur fünf Bestellungen.
Tee habe ich in diese Monat gar keinen bestellt. Aber Musik habe ich gekauft und zwar nicht wenig. CDs und Flacs. Verblüffend, dass es 2015 immer noch Alben gibt die nicht als Download verfügbar sind. Naja, anderen CDs kaufe ich obwohl es das Album als Download gibt, nur die meine CD Sammlung vollständig zu halten. Finde ich auch sehr angenehm, dass bei Bandcamp eine CD Album oft nur wenige Euro mehr kostet als ein Digital Album.
Konsum hielt sich zwar bei Amazon in Grenzen aber am BlackFriday Samstag habe ich mir ein Objektiv gegönnt. Allerdings war es nicht ermässigt. Mit Rabatt kaufen kann jeder. War wohl noch zu neun um von Nikon in ein Rabattprogramm aufgenommen zu werden. Ich hätte ein halbes Jahr warten können, aber dann ist halt auch ein halbes Jahr später. Memento Mori.
Arbeit war eher etwas schwierig. Etwas gehandicapt und antriebslos war ich nicht einen Tag im Büro und habe vollständig HomeOffice gemacht.
Ich habe erstaunlich regelmäßig gebloggt aber viel zu wenig fotografiert, da ich tatsächlich meinst zu Hause gewesen bin.
Wenn es darum geht Angewohnheiten zu entwicklen oder unliebsame abzulegen, würde ich den November mal als Reinfall bezeichnen.
Den Oktober kann man getrost in der Pfeife rauchen. Habe mal wieder Corona ausprobiert. Macht noch immer keinen Spaß. In der zweiten Oktoberwoche ging es los. Vermutlich schon eher, aber in der zweiten Woche wurde es dann spürbar.
Eher wenig Konsum: vier Bestellungen bei Amazon (Gebrauchsartikel). Tatsächlich nur eine Bestellung bei Flaschenpost. Und keine größeren Anschaffungen.
Sechs Mal bin ich essen gegangen.
Ich war nicht einen Tag im Büro. Bot sich mit Corona halt auch nicht an.
Meinen Grad an „Glücklichsein“ würde ich mit 3,129 von 5 festlegen. Was angesichts von Corona ein überraschend guter Wert ist.
Bis auf ein paar Nächte mit relativ starkem Fieber habe ich recht gut geschlafen. Eigentlich waren es nur fünf Nächte, in denen ich nicht richtig durchschlafen konnte. Dazu kommen noch einige Tage, an denen ich recht viel geschlafen habe.
Offensichtlich hatte mein Stamm-Imbiss Urlaub. Ich war nur halb so häufig auswärts essen.
Da ich mir so viele Sorgen um mein Mittagessen machen musste, hat sich das negativ auf meine Schlafqualität ausgewirkt. Schlaf war diesen Monat nicht mein Freund.
Gesundheitlich ging’s: Ein Tag Migräne – nicht so empfehlenswert. Der Folgetag war besser, aber auch nicht optimal.
Arbeit war im vergangenen Monat eher eine deprimierende Veranstaltung.
Sechs Kopfschmerztabletten musste ich nehmen. Aber dafür habe ich in der letzten Septemberwoche das Heuschnupfenmedikament abgesetzt.
Amazon dürfte im September einen deftigen Umsatzeinbruch erlitten haben. Das spiegelt mein Konsumverhalten insgesamt wider.
Anfang und Ende des Monats je eine Flaschenpostbestellung und in der Mitte des Monats eine Teebestellung.
Ich habe einen recht guten Schlaf gehabt. Lediglich an sieben Tagen ist die Nachtruhe etwas zu kurze gekommen.
Aber ich war auch an drei Tage nicht so gut drauf.
An vier Tage musste ich eine Kopfschmerztablette nehmen. Das ist für meine Verhältnisse schon eher wenig.
An 21 Tagen war ich auswärts Essen. Was offensichtlich mit meinem Urlaub zu tun hatte. Und an den verbleibenden zehn Tagen, habe ich zwei Mal Essen bestellt.
Aber ich habe nur Mitte des Monats eine Bestellung für Tee aufgegeben und ich habe auch nur eine Bestellung bei Amazon aufgegeben. Und das war noch das mein Geburtstagsgeschenk von mir an mich.
An sechs Tagen war es notwendig, eine Kopfschmerztabelle zu nehmen.
Ich war an 19 Tagen auswärts essen. Sechs Tage mehr als im letzten Monat.
Aber dafür gab es nur drei Bestellungen bei Amazon, die mit um die 70 € buchgeführt wurden.
Ich war nicht ein einziges Mal im Büro. Das sollte ich im kommenden Monat vielleicht mal ändern.
Es habe keine Tee-Bestellung aufgegeben und mit dem Kauf von Musik habe ich mich auch eher zurückgehalten.
Fotografieren viel auch eher etwas mager aus. An sieben Tagen habe ich es geschafft, mir ein wenig Zeit zu nehmen und die Kamera aus der Schublade zu holen.
An einem Tag habe ich mein Medikament gegen Heuschnupfen vergessen.
Ich habe gut geschlafen. Lediglich an neun Tagen war die Nachtruhe ein wenig dürftig.
An fünf Tagen war meine Stimmung mehr als nur im Keller. Naja, auf 31 Tage kann man damit fast leben.
Gesundheitlich war ich nur einen Tag am Abgrund.
An lediglich zehn Tagen hatte ich das Gefühl, einen Job zu haben, der mir tatsächlich Spaß macht.