Gamander-Ehrenpreis

Gamander-Ehrenpreis. Woher nehmen Botaniker eigentlich diese Namen. Und ich meine nicht die lateinischen oder volkstümlichen Bezeichnungen.
Es ist mir gelungen, wirklich alles auf diesem Foto ein wenig unscharf zu halten…

Gamander-Ehrenpreis. Woher nehmen Botaniker eigentlich diese Namen. Und ich meine nicht die lateinischen oder volkstümlichen Bezeichnungen.
Es ist mir gelungen, wirklich alles auf diesem Foto ein wenig unscharf zu halten…

Darf ich vorstellen: Mein Wecker.
Ich weiss nur noch nicht wie ich den richtigen einstellen kann. Geht halt immer viel zu früh los.

Kein seltenes Motiv…


Der gewöhnliche Löwenzahl tritt als Single oder als Paar auf.
Beide sind mir unlängst bei einem Spaziergang begegnet und haben mich um ein Portrait gebeten.

Das spiegelt ganz gut das Durcheinander in meinem Kopf wieder.
Dieses Mal hat mich die Corona Plage ganz schon erwischt. Ich bin noch immer wie wild am Husten und schnappe bei der kleinsten Anstrengung nach Luft. Und zeitweise ist mein Kopf völlig zu und ich habe kostenfrei Kirmes und Karussell.

Eine Statue an der Wand der kleinen Trauerhalle des Bochumer Hauptfriedhofs.


Wohngegend auf Mazzorbo. Oder viel mehr ein kleiner Häuserblock. Find ich in Form und Farbe ziemlich einzigartig.
Am Vormittag bin ich mit einer Fähre vom Nordufer in Venedig Richtung Burana gefahren. Aber schon einen Halt früher auf Mazzorbo ausgestiegen, um mich nicht auf Burana mit mit gefühlt einer Millionen anderen menschen von der Fähren drängeln musste.
Auf Mazzorbo steigen in der Regel wenige aus. Obwohl es sehr schöner Spaziergang von dort nach Burano ist. Die beiden eng beieinander liegenden Inseln sind mit einer Brücke verbunden. Und wenn man nicht am Ufer entlang gehen möchte, kann man eine kleine Abkürzung durch einen kleinen Weinstock nehmen. Vielleicht eine nette Hotel Alternative für‘s nächste Mal.

Und den Friedhof von Burano findet man auch auf Mazzorbo.

Fussgänger auf der Innenpassage auf der Rialtobrück. Und es ist gar nicht mal so übertrieben voll.

Auf dem kleine Markusplatz vor dem Dogenpalast (Piazetta San Marco) stehen noch bis zum 15. Juni 13 Damen aus Metall in barocken Röcken vom Künstler Manolo Valdés.

Ich war auf Torcello und alles was ich mitgebracht habe ist ein Foto von einem kleinen Schuppen aus Stein.
Der kleine Schuppen liegt auf einer Wiese hinter der Kathedrale di Santa Maria Assunta. Und ohne einen Kreuz auf dem Dach geht da garnix.
Und mal abgesehen von der Kirche und der Kathedrale inklusive Museum gibt es auf der kleinen Insel auch sonst nix. Naja, eine Gaststätte, ein paar kleine Brücken und Gärten. Laut dem Wikipedia Artikel soll es bei der Volkszählung von 2001 immerhin 25 ständige Bewohner gegeben haben. Das finde ich schon überraschend viel.

Spielende Kinder und chillende Erwachsene.
Nahe des Nordufers ist der Campo dei Gesuiti an der Kirche Santa Maria Assunta.

Auch ein klassisches Touristenfoto. Aufgenommen von der Ponte dell'Accademia.

Das Foto wurde in der Fussgängerzone Calle Bressagio auf Murano aufgenommen.
Ich hatte kurz zuvor was gegessen und schlenderte noch ein wenig durch die Gassen bevor ich die Fähre an der nahegelegnen Anlegestelle Murano Faro zurück nach Venedig nehmen wollte.
Der Herr saß dort eine ganze Weile vertieft in einen Podcast oder Musik oder sonstwas...

Ich hätte es ja beinahe vergessen: Das diesjährige Magnolien Foto.
Aufgenommen habe ich das Foto schon Mitte März als die Magnolie am Hauptfriedhof in Blüte stand.