
Der Kubus und der kleine Teich im Schlosspark. 
Der Weg Ins Dorf 3 
Der Weg Ins Dorf 2 
Der Weg Ins Dorf 1
Der Weg ins Dorf über den Weitmarer Schlosspark.
Es sieht stark nach Herbst aus.

Da hat wieder ein Trottel den falschen Müllcontainer offen gelassen. Da ist nicht mal was Essbares drin.
Die Rabenkrähe guckt auch genau so: ein genervter Blick über die Schulter. Und was liegt drin? Eine Versandtüte. Made in Vietnam. Satt wird man davon nicht.
Ich kann die Leute nicht verstehen, die es nicht schaffen, die scheiß Müllcontainer wieder zu schließen, wenn sie was hineingeworfen haben.

Ein roter Sonnenhut vor schwarzem Hintergrund. Ein paar Blütenblätter haben schon angefangen zu verwelken.
Ich habe das Foto Anfang Juli dieses Jahr im Botanischen Garten der RUB aufgenommen. Das war mein letztes sommerliches Blumenfoto, das ich noch in der Pipeline zum Posten hatte. Ein paar Enten habe ich noch und das war’s dann mit den Sommerfotos.
Beim Schreiben des Posts sitze ich am geöffneten Fenster und genieße die frische, morgendliche Kälte mit einer Tasse Tee. Fühlt sich an wie Herbst.
Ich hoffe nur, dass ich den einen oder anderen Morgen den Hintern hochbekomme, um mit der Kamera vor die Tür zu gehen. Auf jeden Fall braucht’s langsam andere Kleidung. 3/4-Shorts, ein T-Shirt und ein Hemd reichen wohl momentan nicht mehr. Das war in den vergangenen paar Tagen tagsüber schon nicht mehr lustig.

Das Foto ist noch im Spätsommer bei strahlendem Sonnenwetter entstanden. Und ein verregneter Herbsttag wie heute ist ein guter Zeitpunkt, es zu posten.
Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, die zweite Tageshälfte war ganz in Ordnung. Und daher habe ich sie genutzt, um in der Bude vor’m Bildschirm zu hocken.
Nebenbei habe ich nochmal The Mandalorian and Grogu geschaut. Und es ist kein großer Spaß, die Disney+ App vom iPad zu benutzen. Über USB-C habe ich das Pad mit einem alten Zweitmonitor verbunden. Und was macht die App? Sie spiegelt das Bild 1:1 auf den Monitor. Also hat man in der Mitte des Monitors ein thumbnailgroßes Video. Nein, Disney+ ist keine gute Erfahrung …

Am Laubengang der Biblioteca Marciana brennt in einem einzelnen Laden noch das Licht.
Venedig am Tag ist ja ganz nett. Aber so richtig fotogen wird die Stadt bei und nach Sonnenuntergang. Und dann besteht auch die größte Chance, mal ein nicht so unglaublich typisch venezianisches Urlaubsfoto zu machen.


In der Mittagszeit turnte der Kleine auf der Wiese hinter dem Haus herum.
Und meine Güte, sind die schnell. Ich Amateur habe versucht, das Eichhörnchen mit einer 1/400s zu verfolgen. Aber das reicht gerade mal, wenn es stillsteht. Wenn das Hörchchen im Sprung ist, hätte ich mich eher auf eine 1/2000s einlassen sollen. Wieder was gelernt für's nächste Mal.
Ich frage mich nur, was der Kleine im Maul hat. Könnte ein Aprikosenkern sein.

In einer feierlichen Zeremonie wurde die alte Lederstrippe heute an die Z7 weitergereicht.
Viele Jahre war die Strippe an der FM2N und dann eine ganze Weile an der Fujifilm X-T1 und seit heute hat die Z7 das Privileg, die Strippe zu tragen. Oder sich damit tragen zu lassen.

Sonnenuntergang hinter Santa Maria della Salute. Im Vordergrund ein Wassertaxi in der Mündung des Canale della Giudecca.
Es gibt noch eine Version ohne Wassertaxi. Aber diese finde ich einfach interessanter. Und ein weiteres Foto mit Personen am Ufer von San Giorgio Maggiore. Beide sind im Abstand von ein paar Minuten aufgenommen worden.
Die kleine Insel mit der Kirche ist der ideale Ort, um den Sonnenuntergang abzuwarten. Ob man nun auf den Stufen der Basilica sitzt und das Schauspiel genießt, wenn die Sonne hinter den Kuppeln von Santa Maria della Salute vorbeihuscht, oder mit der Kamera in der Hand auf einen schönen Augenblick wartet.

Ursprünglich wollte ich ein paar Pilze vom Spaziergang mit nach Hause bringen. Nicht in gepflückter Form, sondern als Foto. Aber es ist ein Gänseblümchen geworden.
Es ist nicht so, als hätte ich keine Pilze gesehen. Aber leider nur welche, die mich gezwungen hätten, im Blog ein Feature für eine „sensitive Content“-Warnung einzuführen.