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Photoblog

Trio

Drei Stockenten mit braun gesprenkeltem Gefieder auf einer geschlossenen Decke aus hellgrünen Wasserlinsen. Die vordere Ente ist scharf abgebildet und hält den Schnabel in die Pflanzendecke. An Schnabel und Brust kleben Wasserlinsen. Zwei weitere Enten ruhen unscharf im Hintergrund. Vereinzelt liegen braune Herbstblätter auf der Oberfläche.
Drei Stockenten auf einem Teich, der komplett von Wasserlinsen bedeckt ist.

Drei Stockenten auf dem mit Wasserlinsen bedeckten Lottentaler Teich.

Das Foto habe ich im August aufgenommen, als es noch unangenehm warm und grün war.

Kulinarisch betrachtet eher ein Griff in die Toilette.

Schwarzweißfoto einer Rabenkrähe, die auf dem vorderen Rand eines geöffneten Müllcontainers sitzt und über die Schulter nach links blickt. Das Innere des Containers ist tiefschwarz, links liegt eine zerknitterte, nasse Versandtüte mit Etikett und Strichcode. Im Hintergrund dunkles Laub.
Eine Rabenkrähe sitzt am Rand eines offen gelassenen Müllcontainers.

Da hat wieder ein Trottel den falschen Müllcontainer offen gelassen. Da ist nicht mal was Essbares drin.

Die Rabenkrähe guckt auch genau so: ein genervter Blick über die Schulter. Und was liegt drin? Eine Versandtüte. Made in Vietnam. Satt wird man davon nicht.

Ich kann die Leute nicht verstehen, die es nicht schaffen, die scheiß Müllcontainer wieder zu schließen, wenn sie was hineingeworfen haben.

Die letzten Zeugen des Sommers.

Blüte eines Roten Sonnenhuts in Seitenansicht vor schwarzem Hintergrund. Über den herabhängenden, rosa bis violetten Blütenblättern sitzt der gewölbte, orange leuchtende Blütenkorb mit vielen spitzen Einzelblüten.
Blüte eines Roten Sonnenhuts in Seitenansicht vor schwarzem Hintergrund.

Ein roter Sonnenhut vor schwarzem Hintergrund. Ein paar Blütenblätter haben schon angefangen zu verwelken.

Ich habe das Foto Anfang Juli dieses Jahr im Botanischen Garten der RUB aufgenommen. Das war mein letztes sommerliches Blumenfoto, das ich noch in der Pipeline zum Posten hatte. Ein paar Enten habe ich noch und das war’s dann mit den Sommerfotos.

Beim Schreiben des Posts sitze ich am geöffneten Fenster und genieße die frische, morgendliche Kälte mit einer Tasse Tee. Fühlt sich an wie Herbst.

Ich hoffe nur, dass ich den einen oder anderen Morgen den Hintern hochbekomme, um mit der Kamera vor die Tür zu gehen. Auf jeden Fall braucht’s langsam andere Kleidung. 3/4-Shorts, ein T-Shirt und ein Hemd reichen wohl momentan nicht mehr. Das war in den vergangenen paar Tagen tagsüber schon nicht mehr lustig.

Pinke Seerose

Dramatisches Makrofoto einer pinken Seerose mit starkem Licht-Schatten-Kontrast vor dunklem Hintergrund und Seerosenblättern.
Makroaufnahme einer pinken Seerose mit dramatischem Chiaroscuro-Effekt.

Das Foto ist noch im Spätsommer bei strahlendem Sonnenwetter entstanden. Und ein verregneter Herbsttag wie heute ist ein guter Zeitpunkt, es zu posten.

Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, die zweite Tageshälfte war ganz in Ordnung. Und daher habe ich sie genutzt, um in der Bude vor’m Bildschirm zu hocken.


Nebenbei habe ich nochmal The Mandalorian and Grogu geschaut. Und es ist kein großer Spaß, die Disney+ App vom iPad zu benutzen. Über USB-C habe ich das Pad mit einem alten Zweitmonitor verbunden. Und was macht die App? Sie spiegelt das Bild 1:1 auf den Monitor. Also hat man in der Mitte des Monitors ein thumbnailgroßes Video. Nein, Disney+ ist keine gute Erfahrung …

Da brennt noch Licht…

Dunkle Arkade mit Steinsäulen und Rundbögen bei Nacht. Zwei kugelförmige Hängelampen leuchten gelb. In der Mitte ein hell erleuchtetes Schaufenster mit bunten Karnevalsmasken und einem gerahmten Gemälde auf einer Staffelei.
Zwischen dunklen Arkadensäulen leuchtet ein Schaufenster mit Karnevalsmasken und einem Gemälde auf einer Staffelei.

Am Laubengang der Biblioteca Marciana brennt in einem einzelnen Laden noch das Licht.

Venedig am Tag ist ja ganz nett. Aber so richtig fotogen wird die Stadt bei und nach Sonnenuntergang. Und dann besteht auch die größte Chance, mal ein nicht so unglaublich typisch venezianisches Urlaubsfoto zu machen.

Flinker Feger

In der Mittagszeit turnte der Kleine auf der Wiese hinter dem Haus herum.

Und meine Güte, sind die schnell. Ich Amateur habe versucht, das Eichhörnchen mit einer 1/400s zu verfolgen. Aber das reicht gerade mal, wenn es stillsteht. Wenn das Hörchchen im Sprung ist, hätte ich mich eher auf eine 1/2000s einlassen sollen. Wieder was gelernt für's nächste Mal.

Ich frage mich nur, was der Kleine im Maul hat. Könnte ein Aprikosenkern sein.

Es war an der Zeit.

Schwarz-Weiß-Foto einer Digitalkamera, die mit einem Kameragurt aus Leder umwickelt ist.
Nikon Z7 mit einer alten Strippe aus Leder.

In einer feierlichen Zeremonie wurde die alte Lederstrippe heute an die Z7 weitergereicht.

Viele Jahre war die Strippe an der FM2N und dann eine ganze Weile an der Fujifilm X-T1 und seit heute hat die Z7 das Privileg, die Strippe zu tragen. Oder sich damit tragen zu lassen.

Salute!

Silhouette der Basilika Santa Maria della Salute und der Punta della Dogana in Venedig bei Sonnenuntergang. Die Sonne steht tief links neben den Kuppeln am orangefarbenen Himmel. Im Vordergrund fährt ein Wassertaxi mit einer Person am Steuer über das dunkle, leicht bewegte Wasser.
Silhouette der Basilika Santa Maria della Salute bei Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang hinter Santa Maria della Salute. Im Vordergrund ein Wassertaxi in der Mündung des Canale della Giudecca.

Es gibt noch eine Version ohne Wassertaxi. Aber diese finde ich einfach interessanter. Und ein weiteres Foto mit Personen am Ufer von San Giorgio Maggiore. Beide sind im Abstand von ein paar Minuten aufgenommen worden.

Die kleine Insel mit der Kirche ist der ideale Ort, um den Sonnenuntergang abzuwarten. Ob man nun auf den Stufen der Basilica sitzt und das Schauspiel genießt, wenn die Sonne hinter den Kuppeln von Santa Maria della Salute vorbeihuscht, oder mit der Kamera in der Hand auf einen schönen Augenblick wartet.

You can't always get what you want

Ein einzelnes Gänseblümchen mit weißen Blütenblättern und gelber Mitte, scharf abgebildet im Gras, umgeben von unscharfen grünen Halmen.
Ein einzelnes Gänseblümchen in einem Meer aus grasigem Bokeh

Ursprünglich wollte ich ein paar Pilze vom Spaziergang mit nach Hause bringen. Nicht in gepflückter Form, sondern als Foto. Aber es ist ein Gänseblümchen geworden.

Es ist nicht so, als hätte ich keine Pilze gesehen. Aber leider nur welche, die mich gezwungen hätten, im Blog ein Feature für eine „sensitive Content“-Warnung einzuführen.