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Synchronessen

Zwei Enten schwimmen leicht versetzt nebeneinander auf einem Meer von Wasserlinsen.
Synchronessen

Zwei Enten schwimmen in einem Meer von Wasserlinsen und essen. Beide leicht versetzt nebeneinander. Ich hatte ja noch gehofft, es würde sich eine Dritte dazugesellen, um die Wiederholung perfekt zu machen. Aber nein, ich muss mit dem Paar leben.

Aufgenommen habe ich das Foto neulich am oberen Lottentaler Teich.

Radom

Eine schwarz-weiße Detailaufnahme vom Radom. Es sind ein Ausschnitt der Kuppel und mehrere kleine Schüsseln zu sehen.
Radom

Eine etwas konkretere Detailaufnahme des Radom als die bewölkte Kuppel. Dieses Foto ist am selben Tag entstanden. Ich habe ein Faible für Detailaufnahmen (Na, wer hätte das gedacht…). Meist finde ich Details viel interessanter als eine vollständige Szene.

Unter den Wolken

Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Ausschnitts der Kuppel der Sternwarte Bochum, deren parallele Stehfalzlinien von links unten nach rechts oben zusammenlaufen. Darüber eine unscharfe, dichte Wolkendecke.
Die Kuppel der Sternwarte mit Stehfalzlinien vor dichter Wolkendecke.

Je länger ich über den Titel für ein Foto nachdenke, desto gekünstelter wird er. Hier habe ich eine ganze Weile nachgedacht und dann habe ich Reset gedrückt.

Aufgenommen habe ich das Foto bei einem kleinen Spaziergang durch das Weitmarer Holz. Ich bin den westlichen Teil runtergelaufen und schwupps war ich an der Sternwarte.

Es ist nicht direkt das erste Foto der Sternwarte, das ich gemacht habe.

Neues vom Teich

Ein junges Teichhuhn mit dunkelbraunem Gefieder und grünlichgelben Beinen steht auf einem Ast und beugt den Kopf zur grün von Wasserlinsen bedeckten Wasseroberfläche hinunter. Im Hintergrund liegen bemooste Zweige und Baumstämme im Schatten.
Junges Teichhuhn balanciert auf einem Ast über einer dicht mit Wasserlinsen bedeckten Wasserfläche im Bruchwald und sucht nach Nahrung.

Ein junges Teichhuhn balanciert auf einem Ast über einer dicht mit Wasserlinsen bedeckten Wasserfläche im Bruchwald und sucht nach Nahrung. Mittlerweile rennt der Nachwuchs schon recht selbstständig durch die Gegend.

Natur in Schwarz-Weiß

Wie ich auf die Idee für die monochrome Flora gekommen bin? Also ich könnte mir jetzt eine Geschichte aus der Nase ziehen, in der ich mit kreativem und künstlerischem Anspruch prahle. Oder ich könnte Claudette was halluzinieren lassen. Aber in Wirklichkeit gefällt es mir ganz einfach nur. Außerdem macht es Spaß, ein bisschen mit Lightroom herumzuspielen. Und wenn ein Bild schon mit einem dunklen Hintergrund daherkommt, schreit das Foto einfach danach, dass ich den kleinen S/W-Button drücke.

neuer Gaiwan

Schwarzweißaufnahme von oben: ein weißer Porzellan-Gaiwan mit trockenen, dunklen Teeblättern, der Deckel liegt schräg auf dem Rand. Links daneben eine dunkle, gesprenkelte Keramiktasse mit aufgegossenem Tee, beides auf einem dunklen Teeboot auf einer Bambusunterlage.
Neuer Gaiwan

Mein Teehändler hat das Dilemma von gestern mit dem zerbrochenen Gaiwan offensichtlich als Notfall erkannt und keine 18 Stunden nach der Bestellung, stand diesen Morgen um kurz nach neun der Bote mit einem neuen Gaiwan vor der Tür. Und natürlich jede Menge Tee: Xian You Honey Black, Oolong Da Hong Pao China, Pinglin Baozhong.

Der Da Hong Pao ist im Gaiwan und in der Tasse zu sehen und ist nichts für schmalbrüstige Leute. Der ist schon ordentlich oxidiert. Auf die Schnelle würde ich ihn als „interessant“ bezeichnen.

Exzenterhaus

Untersicht auf das Exzenterhaus in Bochum in Schwarzweiß. Die gegeneinander versetzten Geschossscheiben zeichnen sich fast schwarz gegen den hellgrauen Himmel ab, links steht die Sonne dicht hinter der Fassadenkante.
Exzenterhaus

Das Exzenterhaus in Bochum von unten fotografiert.

Ich habe mal mein Blog und meinen Flickr-Account durchforstet und nach einem Foto von dem Bunker gesucht, der die „Grundlage“ des Exzenterhauses darstellt. Aber ich habe leider keins gefunden. Ich bin allerdings fast sicher, dass ich den mal fotografiert habe.

Voigtländer 40mm/1:1,2 Nokton (Neulich auf dem Friedhof)

Historische Deckelurnen aus verwittertem Sandstein in einem Meer aus feinstem Bokeh. Ja, manchmal laufe ich nur durch die Gegend, um ein Motiv mit dem Potenzial für ein schönes Bokeh im Hintergrund zu finden.



Das Voigtländer 40mm macht Laune. Diese Woche bin ich nur heute dazu gekommen, ein paar Stunden ziellos durch die Gegend zu laufen, um mit dem Objektiv zu „spielen“. Streng genommen wäre ich auch an anderen Tagen dazu gekommen, aber das Thermometer sagte: „Nein!“

Die Handhabung ist klasse. Der Fokusring läuft seidig und das Einrasten des Blendenrings erzeugt ein saftiges Klicken. Die Aufnahmen werden fantastisch. Weich und verträumt bei offener Blende und augenscheinlich scharf, wenn man abblendet. An die 10mm Unterschied zum 50mm muss ich mich erst gewöhnen. Ich ertappe mich, wie ich häufig einen Schritt näher herangehe, um die mir bekannte Perspektive vom 50mm zu erhalten. Genau das sollte ich nicht;) Ich möchte mich auf eine moderat weitwinkligere Perspektive einlassen. 35mm wären mir zu extrem und zu langweilig.

Das Bokeh vom 40mm ist schön cremig. Auf kurze Distanz ist es ziemlich schön. Aber die Sache mit den f/1,2 trügt. Ein 50mm mit f/1,4 bringt bei gleicher Perspektive eine ausgeprägtere Tiefenunschärfe. Lediglich unter den typischen 40 bis 45 cm MFD eines 50mm, dreht das 40mm richtig auf.

Später mehr… 

Neues vom Teich

Eine Stockente schwimmt auf einem Teich, umgeben von konzentrischen Wellenringen. Das Wasser spiegelt grünes Laub und warme Lichtflecken.
Ente im Teich

Stockente auf einem Teich im warmen Morgenlicht. Konzentrische Wellenringe und grün-goldene Spiegelungen rahmen den Vogel ein.

Leider war in nicht greifbarer Entfernung ein Blatt im Weg, das einen leichten Schleier über Teile des Fotos legt.

Teichhuhnporträt

Ein Porträt von einem Teichhuhn in zwei Bildern.
Ich denke, es ist nur so nahgekommen, weil es gefüttert werden wollte.

Die Perspektive ist etwas zu sehr von oben herab, weil ich bequem auf einer Parkbank saß, als ich das Foto gemacht habe. Ich wollte mich nicht groß bewegen, um das Huhn nicht zu verscheuchen.

Erster Schnappschuß

Sonnenblume
Sonnenblume

Einer meiner ersten Schnappschüsse mit dem Voigtländer 40mm/1:1,2 Nokton, das ich mir vor ein paar Tagen zugelegt habe. Eigentlich hatte ich Versand ausgewählt. Aber am Samstag war ich in der Innenstadt, und zum Glück war das Objektiv noch nicht rausgegangen, sodass ich es im Laden abholen und am Samstagnachmittag gleich ein bisschen damit herumspielen konnte.

Natürlich war eines meiner ersten Fotos eine Blume. Mir gefällt, wie cremig das Bokeh bei Offenblende ausfällt. Die Naheinstellgrenze liegt bei etwa 30 cm, man kommt also ziemlich nah an das Motiv heran. Der Abbildungsmaßstab von 1:6,2 macht daraus allerdings noch kein echtes Makroobjektiv. Aber das ist auch in Ordnung. Dafür habe ich es auch nicht gekauft. Vielleicht macht sich gut an der Z7 als Immerdrauf.

Neues vom Teich

Da es heute mal wieder nach einem zu warmen Tag aussieht, bin ich am Morgen kurz vor sieben los, um mal zu schauen, wer sich alles am Teich tummelt. Ein Graureiher hat sich als geduldiges Model angeboten und so ist diese kleine Serie entstanden.

Als ich nach dem Aufwachen die beiden Schlafzimmerfenster geöffnet hatte, kam mir die angenehme Morgenfrische entgegen und ich wollte nur noch vor die Tür. Die Sonne steht so früh noch nicht hoch am Himmel und spiegelt sich golden auf der Wasseroberfläche.