auf der Mauer, auf der Lauer...

Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt 'ne kleine Katze.

Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt 'ne kleine Katze.
Ein Laubbläser im Nebel auf dem Parkplatz hinter dem Knappschaftsgebäude.
Der Samstagmorgen ist der beste Zeitpunkt dafür.
Und ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass es nicht ein bisschen das Ego streichelt, wenn ein Foto, dass ich mit ein wenig Bedacht gemacht habe auch im Flickr Explore landet.
Vor über fünf Jahren hat es im Bergmannsheil gebrannt und noch immer ist das Dach mit Plane abgedeckt. Und was aus dem Haus wird ist wohl auch noch nicht öffentlich bekannt. Die Tages erst habe ich das erste Mal ein Foto von dem abgebrannten Dach gemacht.

Früher bin ich häufiger mal durch die nähere Umgebung gelaufen und habe Fotos gemacht. Das hat sich irgendwann in Wohlgefallen aufgelöst. Eigentlich war ich seitdem immer auf der Suche nach dem besonderen Motiv und das sind halt nicht in den profanen Dinge aus der Nachbarschaft zu finden. Dachte ich. Und ich habe das Gefühl, dass dieser Gedanke nicht nur falsch ist, sondern auch ein bisschen dumm ist. Unter dem richtigen Blickwinkel hat diese Ecke Bochums bestimmt noch ein bisschen mehr zu bieten als eine olle Baustelle vor der Tür. Und dann kam vor knapp zwei Jahre auch noch die Pandemie dazu und die damit verbundenen Verhaltensänderungen und die permanente Genervtheit haben vielen Angewohnheiten dann über kurz oder lang den Todesstoß versetzt.
Wird Zeit das wieder zu ändern.
Das ist übrigens der neulich erwähnte William-Shakespeare-Platz. Ja, der ist weder gemütlich, noch wirklich schön und schon gar nicht idyllisch.
Die vierspurige Straße im Vordergrund ist die Königsallee und liefert eine ständige Geräuschkulisse, wenn man denn mal auf die Idee kommt und sich auf einer der Bänke am Platz niederlässt.
In Hintergrund ist die Meinolphus Kirche zu sehen. Auf den morgendlichen Blicken aus dem Schlafzimmerfenster ist die Kirche von der anderen Seite zu sehen.


Ein seidenweicher, angenehm süsser Gyokuro. Die Strauchvarietät Asatsuyu verleiht diesem Tennen Gyokuro seine Süße. Die Süße hat ihren Ursprung weniger in der ca. 14 tägigen Beschattung als in der Strauchsorte.
Im Laufe der Woche oder am kommenden Wochenende gibt es dann den Vergleich zu Tennen Gyokuro vom Oku-Yutaka-Kultivar. Vorweg kann ich sagen, dass Tee vom Asatsuyu-Kultivar ein feineres Umami aufweist und somit leichter daher kommt als der Tee vom Oku-Yutaka-Kultivar.
Wenn ich morgens früh einkaufen gehe durchquere ich auch dem Weg nach Hause idR. diesen kleinen Mini-Park. Naja, vielleicht ist Mini-Park auch noch übertrieben. Es ist eher so eine Art Platz - der William-Shakespeare-Platz (Google Maps) - mit ein paar Bänken und geometrisch angelegten Hecken.

Wie auch immer Gestern Morgen waren die Wege teilweise leicht bedeckt von etwas, das man für Schneeüberreste halten konnte.

Der rechte Seiteneingang in der Einfahrt zum Rathaushof.
Heute war ich das erste Mal wieder seit einer Ewigkeit in der Bochumer Innenstadt.
Naja, am Rathaus. Die vermutlich etwas belebtere Kortumstraße (Fussgängerzone) habe ich mir erspart.

Rechts im Bild die Glocke für die Weltausstellung 1867. Dahinter der neue Eingang zum Rathaus. Und das Ganzen von der Seite, weil es mir sonst einfach zu offensichtlich ist.

Manchmal verdränge ich wie wenig ich doch schärferen Alkohol mag. Und manchmal bekomme ich nichtmal ein Glas Whisky runter und muss den Rest - so schade das auch sein mag - weggießen. Dann trinke ich dann lieber einen Tee aus dem Whisky Glas.
Weniger Alkohol zu trinken muss ich mir für 2022 wohl nicht vornehmen...

Da sitzen die beiden Tauben auf der Regenrinne. Fehlt nur noch, dass sie in die Regenrinne kacken, als sei es das normalste der Welt. Meine Güte! Haben die denn keine Toiletten!? Unter auf der Straße stehen doch genug Autos...

Zumindest am Vormittag wird das Wetter wohl ganz nett werden...
Zum einen ist das natürlich schön. Andererseits scheint dann vormittags die tierstehende Sonne direkt durch das Fenster auf meinen Monitor. Mittlerweile habe ich einen dunklen Vorhang vor dem Fenster, aber bei direkter Sonneneinstrahlung ist der wohl noch nicht dicht genug.