Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 105mm f/2.8 VR S · f/3.2 · 105mm · 1/3200s · ISO 64
Manchmal weiss ich einfach nicht was ich mit dem Stengel einer Blume machen soll.
Ich mag es nicht sonderlich, wenn so ein Stock einfach am Bildrand hinausragt. Häufig versuche ich eine Perspektive zu finden um den Stengel zu verdecken oder lasse den Stengel auch gern in der Tiefenunschärfe verschwinden.
All das ist mir bei diesem Foto nicht gelungen. Aber die Abbildung in der Froschperspektive hat in diesem Fall seinen Reiz.
Die aufgerissene Südseite der Hastiger Straße zwischen Königsallee und Bessemerstraße.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 105mm f/2.8 VR S · f/11.0 · 105mm · 1/250s · ISO 90 · Google MapsNikon Z 7 · NIKKOR Z MC 105mm f/2.8 VR S · f/11.0 · 105mm · 1/320s · ISO 64 · Google Maps
An der Straßenführung zwischen der Bessererstraße und der Königsallee hat sich in der vergangenen Woche nichts geändert. Aber die Nordseite sieht von Tag zu Tag vollständiger aus. Die Südseite der Straße eher nicht ;)
Und Heute am Samstag fand man es wohl auch wichtig unbedingt was an den Fahrbahnen machen zu müssen. Ja, ich weiss. Samstag ist quasi auch ein Arbeitstag. Nervt aber trotzdem. Besonders, wenn man davon morgens geweckt wird.
Wie Gestern schon angenommen, bin ich in diesem Jahr mit dem jährlichen Magnolienfoto etwas spät dran. Gab nicht mehr so viele Blüten am Baum, de nicht schon ein bisschen welk waren.
Und bei der Gelegenheit habe ich direkt mal ausprobiert was das Nikkor Z 26mm F/2.8 für ein Bokeh erzeugen kann. Naja, 26mm, Blende 2,8. Da kann man keine große Tiefenunschärfe erwarten. Aber die Naheinstellgrenze ist recht klein und die Ergebnisse gefallen mir überraschend gut.
Nerikomi (練り込み, lit. 'kneading') is an artistic technique for creating Japanese pottery in multiple colors of clay. The technique is also called neriage (練上げ), although this term also refers to the throwing of multiple colored clays on a wheel.
Es war wieder an der Zeit für eine neue Maus. Die letzte ist schon etwas abgegriffen. Ich war zwar mit Logitech immer sehr zufrieden. Aber ich wollte einfach mal was Neues ausprobieren. Allein das Kabel ist mir wichtig. Und jeder Button weniger ist ein Pluspunkt und ein wenig Präzision kann auch nicht schaden.
Von der DeathAdder V2 habe ich vorwiegend Gutes gelesen
Beim ersten Anfassen hatte ich das Gefühl, dass die Maus mit 82 g vielleicht etwas zu leicht sein könnte. Aber nach einem Tag habe ich mich an das Gewicht gewöhnt und finde es sogar ziemlich angenehm. Die Größe ist OK. Aber viel kleinere Hände als ich sollte man nicht haben. Nach den ersten beiden Tagen halte ich die Maus für eine töfte Alternative zur Logitech G403.
Nun benötige ich nur noch ein Notebook mit dem passenden Logo...
Nachdem meine Nase wieder mehr doer weniger frei ist und ich wieder richtig riechen und schmecken kann, lohnt es sich auch wieder schnell Tee zu machen. In den letzten Tagen hätte ich auch Fencheltee trinken können und ich wäre vermutlich nicht dran gestorben.
Dieses Jahr stammt der Tee von der Varietät Sae Mimdori und wurde ab der dritten Woche vor der Ernte beschattet. Während der Beschattung entwickelt die Teepflanze große Mengen Chlorophyll und weniger Gerbstoffe als gewöhnlich was sich in einer ausgeprägten Süße äußert. Neben der Süße kann man sich an einem satten Umami erfreuen. So wie ich es mag.
Den Tee mit verstopfter Nase und eingeschränkten Geschmackssinn zu trinken, wäre einfach zu schade.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 105mm f/2.8 VR S · f/3.2 · 105mm · 1/40s · ISO 1600
Die erste Tee Bestellung im neuen Jahr: Tie Guan Yin, Kirishima Gyokuro und Yunnan Black Moonlight für den täglichen Gebrauch. Allerdings kenne ich letzteren noch nicht. Ich hoffe, das wird keine derbe Enttäuschung.
Hmm… Ich denke, ich bin nicht unbedingt prädestiniert um einen ausführlichen Bericht über eine Smartwatch zu schreiben. Ich habe noch nie eine Armbanduhr getragen. Nicht als Kind oder Jugendlicher und erst recht nicht als Erwachsener. Und wäre die Google Watch kein Bonus bei der Vorbestellung des Pixel 7 Pro gewesen, würde ich auch jetzt keine Uhr tragen. Naja, eigentlich trage ich sie im Augenblick auch nicht am Handgelenk. Die fliegt hier irgendwo herum. Und das ist der springende Punkt.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 105mm f/2.8 VR S · f/3.3 · 105mm · 1/50s · ISO 3200
Meine Eindrücke nach knapp einskommafünf Monaten:
Benachrichtigungen vom Handy werden angezeigt. Dh. ich bekomme allen Scheiß direkt mit. Auch wenn das Handy im Rucksack ist. Klingt auf den ersten Blick wie eine Errungenschaft, ist es aber nicht.
Es gibt eine Timer App, die ich gern im Büro benutze, wenn ich Tee auf lausige Art mit langen Ziehzeiten zubereite.
Es kann mir meine Herzfrequenz und das aktuelle Wetter anzeigen. Sehr interessant. Natürlich gibt es mehr als nur den Heartbeatsensor.
Außerdem hat die Uhr einen beeindruckend unpräzisen Schrittzähler. Wobei das durchaus ein Bedienungsfehler sein kann, da ich die Uhr am Handgelenk und nicht am Fussgelenk trage. Oder vielleicht wedele ich auch zu viel mit meinen Händen.
Der Kompass scheint mehr oder weniger in die richtige Richtung zu zeigen.
Und den Fitbit-Klimbim habe ich bisher ignoriert. Und ich schätze das bleibt auch so.
Ich schwitze stark unter dem Armband aus Gummi(?). Und das ist recht unangenehm. So dass ich froh bin, wenn ich zu Hause das Ding vom Handgelenk reißen und in die Ecke werfen kann.
Wie man sieht bin ich exakt die Zielgruppe für so ein Ding.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 105mm f/2.8 VR S · f/16.0 · 105mm · 30/1s · ISO 125
Ausgeliefert wird der Tee in gepresster Form als Fladen oder zumindest am Stück bei kleineren Mengen.
Zubereitung
Menge je 100ml: ca. 3 - 4 g
Temperatur: 100 °C
Ziehzeit: 15 - 25 s.
Geschmack
Die ersten beiden Aufgüsse sind sehr samtig und weich. Keine Bitterkeit und ein angenehm herber, langer Abgang. Spätere Aufgüsse werden voller und bekommen einen leicht spannenden, holzigen Charakter. Die Aufgüsse riechen ein bisschen wie Laub im Herbst.