
Roter Sonnenhut

Sonnenhut
Ein roter und ein gelber Sonnengut. Und der Rote hat sogar einen Besucher.
Hmm… Sinken die Blätter vom Gelben auch so weit ab und öffnet sich die Blüte dann ebenso wie beim Roten? Oder ist der gelbe einfach anders?

Hahnenfuß
Ein Hahnenfuß mitten auf einer Wiese in der Nachmittagssonne.
Ich denke, heute war der bisher wärmste Tag in deinem Jahr. Am späten Nachmittag sind die Temperaturen bis auf 32 °C geklettert.
Damals in der Hattinger Straße hätte ich an einem Tag wie heute auch eine Innentemperatur von 28 bis 29 °C. In der jetzigen Wohnung sind es gerade 24 °C im Schlafzimmer und 23 °C im Wohnzimmer. An der Stelle gibt es nichts zu beklagen.
Through elegant timelapses of unfurling blossoms, Katayama composes portraits of hostas and gerberas inhabited by colorful six-and eight-legged creatures.
— Insects Inhabit Blooming Floral Worlds in ‘Umwelt’ by Yoshiyuki Katayama — Colossal

Unterhalb des Botanischen Gartens befinden sich die drei Lottentaler Teiche. Vielleicht ist es auch nur einer, der durch den Kalwesbach verbunden ist. Während der wärmeren Monate sind die Teiche beinahe vollständig mit einem grünen Teppich aus Algen überzogen.

Das Foto lag noch in der UploadPipeline und passt hervorragend zu diesem Post. Und da jeder neue Post weitere Lizenzkosten bedeutet, habe ich diesen einfach dafür recycled.

Chiaroscuro (italienisch: „hell-dunkel“), Hell-Dunkel-Malerei, auch franz.: Clair-obscur, bezeichnet ein in der Spätrenaissance und im Barock entwickeltes Gestaltungsmittel der Grafik und Malerei, das sich durch starke Hell-Dunkel-Kontraste auszeichnet und sowohl der Steigerung des Räumlichen als auch der des Ausdrucks dient. Bedeutende Vertreter sind z. B. Caravaggio und Rembrandt van Rijn sowie ihre Nachfolger. Im Gegensatz zum sanften Sfumato Leonardos ging es den Malern des 16. und 17. Jahrhunderts vor allem um den dramatischen Ausdruck, der sich in der Ölmalerei durch ins Licht gerückte Sujets vor dunklem Hintergrund erreichen lässt.

Darf ich vorstellen: Mein Wecker.
Ich weiss nur noch nicht wie ich den richtigen einstellen kann. Geht halt immer viel zu früh los.
Ein weiteres Exemplar in meiner kleinen Storchschnabeln-Sammlung. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich bei den vorangegangenen Fotos schon eine vergleichbare Perspektive benutzt habe. Das war tatsächlich unbeabsichtigt, aber es bietet sich bei den seitlich hängenden Blüten allerdings auch an.
Some of the top images from a competition focusing on our climate and the natural world

Vor ziemlich genau sechs Jahren habe ich den Teich mit seiner grünen Decke aus Algen schon einmal fotografiert. Es hat sich ein wenig im Holz getan.
Die matte, seidige Oberfläche fasziniert mich immer wieder.

Acker-Winde gibt es nicht nur auf dem Acker, auch auf'm Friedhof.
Bin ich mir bei den Pflanzenbestimmungen eigentlich immer ganz sicher? Nein, ich bin kein Botaniker und einen grünen Daumen habe ich schon gar nicht.

Auch dies könnte wieder ein eher wortkarger Eintrag werden. Aber ich könnte auch verraten, dass ich mich in das Generative Fill Feature der akt. Photoshop Beta verguckt habe.
Mithilfe von Machine Learning und dem gewaltigen Adobe Stock ist das Entfernen von Störungen im Bild unglaublich einfach geworden. Bereich auswählen, "remove clutter" eingegeben, einen Augenblick gewartet. Geht einfacher als von Hand. Zum Vergleich das Original.
Man kann seinen Augen nicht mehr trauen ;)