Metal Map of Europe
Für den Liebhaber des zünftigen Bretts: METAL MAP of EUROPE zeigt welche Metal Band aus welchem Land kommt.
via Grenzstein
Für den Liebhaber des zünftigen Bretts: METAL MAP of EUROPE zeigt welche Metal Band aus welchem Land kommt.
via Grenzstein
Soundmap of Cologne – im About Text heisst es:
The Soundmap of Cologne contains a bunch of selected fieldrecordings that were made in the city of Cologne. The recordings are not Veedel-related; which means that no district in town is preffered or unfavoured. Step by step the profile of Cologne\‘s sonic world will be scaled down here on this website.
Neckischerweise gibt es schon einen Eintrag zur Strassenbahnlinie 16, die ich Tag für Tag nutze, allerdings steige ich nie am Chlodwigplatz um, sondern idR. an der Eiffelstrasse. Das ist nur zwei Haltestellen entfernt und dürfte ähnlich klingen:)
via Webpropaganda
Test your musical skills in 6 minutes! – aber Vorsicht! Ergebnisse unter 90% können Depressionen hervorrufen.
via James Tauber
»Chiastic Slide« – 17.02.1997 – fast zehn Jahre alt.
Unentdeckte Geräusche
Es steht Autechre drauf und es ist auch Autechre drin. Das Album bietet im Grossen und Ganzen keine Überraschungen, ist typisch ae. Bis auf den Opener »Cipater«, der schon fast melodiös ist und beinahe zum Mitpfeifen anregt.
Insgesamt ein Album, das man fast immer hören kann, bis auf die Augenblicke in denen derlei Musik einfach zu konfus ist.
Ein Vorschlag zur Güte für die Musikindustrie: Wenn man doch möchte, dass keine Musik mehr kopiert werden kann und soll, könnte man die Musik doch nicht einfach nur auf kopierbaren Medien ausliefern, sondern direkt auf einem Endgerät. Mir schwebt da in ein kleines Abspielgerät vom Format eines iPod Shuffle mit festem Kopfhörer und ohne weitere Anschlüsse vor.
Wenn ich mal die Entwicklung der der Preise für eine CD extrapoliere und dann im Vergleich so ein kleines Gerät mit nichtmal 100MB Speicher sehe, dürften die Preise nicht sonderlich weit auseinander liegen.
Neben dem Speicher könnte das Wiedergabegerät auch mit einer kostengünstigen WiFi Technologie ausgestattet sein, so dass die Musikindustrie noch grössere Kontrolle über die Musik ausüben könnte.
So könnten speziell zum Musikhören ausgezeichnete Regionen geschaffen werden, die bspw. durch rote Gehwege markiert sind. Oder zu lauter Gebrauch in öffentlichen Verkehrsmitteln könnte zur unmittelbaren Löschung durch den Schaffner führen.
Sicher findet man hier noch mehr und interessantere Möglichkeiten. Der perfiden Fantasie der Musikindustrie sollten hier kaum Grenzen gesetzt sein.
Ach, an sich wollte ich Dir gestern Abend noch eine E-Mail schicken, aber auf dem Weg zum Bahnhof Sürth bin ich von einigen Früh Kölsch Flaschen gekidnappt worden.
Und ich wurde gezwungen, unmenschliche Dinge zu tun. Ich musste einige von ihnen trinken, was mich immens anfällig für suggestive Eingebungen gemacht hat, sodass sie einfaches Spiel hatten, als sie mich zwangen, umzusteigen und zum Hansaring zu fahren. Und ich wurde wieder zum CD-Kauf genötigt.
Die Kombis aus Biosphere und This Morn’ Omina haben sich bewährt. Eine angenehme Mischung aus zünftigem Industrial und lockerem Ambient.
Beide CDs sind hervorragend geeignet, um sich in andere Welten entführen zu lassen.
Ich finde ‘s ja töfte, wenn eine Kapelle ihren Sound gefunden hat.
This Morn’ Omina ziehen auf The Serpent Blanc ihr Industrial Tribal Ding zünftig durch. Die CD ist – wenn man denn unbedingt Wert darauf legt – recht brachial und gut tanzbar. Der Opener Epoch verspricht, was die komplette CD auch halten kann. Und nicht umsonst wurde der Titel in Clubs und auf Parties rauf- und runtergespielt.
The Serpent Rouge ist fast das Gegenteil, es geht sehr viel ambienter und geradezu beklemmend düster weiter. Sehr schön…
Shiftwind (Live) Video auf youtube (auf dem Datentrack von “Le Serpent Rouge” zu finden)
Und eines der beiden modularen CD Regale hat einen weiteren Boden bekommen. Wurde langsam etwas eng.
Ambient – Zerobeat, teilweise – exzellent beim Programmieren.
CDs von Biosphere kaufen gestaltet sich für mich zZ. relativ einfach. Da ich die meisten Titel nur durch den Cryosleep Stream kenne, habe ich keine CDs und kann bei jedem Plattenkauf einfach mal eine mitnehmen.
Im April diesen Jahres haben die Belgier This Morn’ Omina ihren jüngsten Longplayer “Les Passages Jumeaux : Le 25ième Degré ~ Le 33ième Degré / Au Delà De Tous Les Degrés” veröffentlicht.
Ich könnte kaum eine schönere und treffsichere Rezension schreiben, wie man sie im Medienkonverter lesen kann.
Für meine Begriffe sicher eins der grossen Alben in diesem Jahr.
Verflucht ein Ohrwurm… »All cried out«
Nein, nicht das Original von Alison Moyet (Yazoo?) (iTMS) sondern die Interpretation von Wumpscut (iTMS).
Wie soll ich’s sagen. Der Ton macht die Musik;)
Gleiche Botschaft, ganz anderer Transport.
Und Schuld am Ohrwurm ist die »Preferential Tribe« Doppel CD von Herrn Ratzinger, der früher echt bessere Musik gemacht hat, als auf den letzten beiden Alben »Evoke« und »Canibal Anthem«. Also wenn mir nach :Wumpscut: ist, will ich keinen Weiberelektro hören…
Brett! Warum habe ich mir die nicht eher gekauft?
FLA im ursprünglichen Line Up mit Bill Lebb, Rhys Fulber und Chris Peterson verstärkt durch Jeremy Inkel und Gast Vocals von Jean-Luc De Meyer (Front 242) und Eskil Simmonson (Covenant).
Die beiden vorangegangen Alben »Epitaph« (2001) und »Civilization« (2004) fand ich schon extrem geil und »Artificial Soldier« (iTMS) legt noch einen drauf. FLA haben in den vergangen Jahre noch nie frisch und lebendig geklungen wie auf diesem Album. Zünftige Beats, dichte Atmosphäre.
»Future Fail« mit Jean-Luc De Meyer als Gastsänger auf jeden Fall mal anspielen!
Eine Doppel-CD, eine Kompilation aus Tragic Hero, Gunman, Code 7477 und einigen raren und unveröffentlichten Tracks.
Per Definition sind Alben von Funker Vogt natürlich gut. Und nach dem ersten Hören bestätigte sich die Annahme auch in diesem Fall. Naja, Kunststück, die meisten Titel sind schon ein paar Jahre älter und auch durchaus bekannt.
Funker Vogt ist für mich Heute das, was Front 242 Ende der 80er und in den 90ern für mich waren. Jaja, ein gewagter Vergleich.
An sich habe ich die CD aufgrund der Code 7477 EP gekauft. Ein paar mir unbekannte Tracks stellen dabei noch eine nette Zugabe dar.
Klasse CD, die mal richtig Spass macht. Da muss ich noch mal sehen, dass ich Vol. 1 beim Plattenhändler meines Vertrauens finden kann.
In einer Zeit, da man sich überlegen muss, ob es günstiger ist, sich beim P2P-artigen Urheberrechtsverletzen erwischen zu lassen oder CDs zu kaufen, fällt es schwer, Upgrades von Vinyl auf CD durchzuziehen. Umso schöner, wenn man den einen oder anderen Silberling beim Telök gebraucht ergattern kann.
18 Jahre ist sie alt. Gehört zu einer meiner ersten Platten. Durchaus interessant, heute mal wieder hereinzuhören, obwohl ich nicht unbedingt behaupten könnte, noch immer Fan zu sein, da es mich Heute eher nach ruhiger, experimenteller Musik giert. Naja, für sechs Öcken ein guter Kauf.
Auch so’n olles Ding. Naja, knapp 10 Jahre jünger. Funker Vogt, Apoptygma Berzerk, In Strict Confidence und einige, die ich nicht kenne, daddeln an Leæther Strip Titeln herum. Ein Remix Ablum sozusagen. Aber für drei Euro ist es schon okay, sich eine CD für den einen Funker Vogt Track zu kaufen.
In letzter Zeit gab es hier im Blog nicht sonderlich viel zum Thema Musik zu lesen, was in erster Linie daran lag, dass ich längere Zeit keine CDs gekauft habe. Dieses doch sehr unangenehme Defizit wollte ich heute beheben und habe mal bei Discover und beim Telök reingeschaut. Und ich hatte auch einige Silberlinge in der Hand, die ich allerdings zT. wieder zurück ins Regal gelegt habe, da ich mir zur Regel machen möchte, keine kopiergeschützten CDs mehr zu kaufen. Und zumindest heute ist es mir gelungen, diese Regel einzuhalten.
Und was dabei rumkam:)
Wie ich immer sage, kenne ein Wumpscut Album, kenze alle.
Und die meisten sind auch töfte, zumindest die älteren. Das ist nur nicht das Passende für warmes Sommerwetter, da fällt es mir schwer, mich auf derlei düstere und raue Klänge einzulassen.
Mit hohem Anteil deutschsprachiger Texte und zwei mit weiblicher Stimme gesungenen Titeln wie schon auf »Evoke« knüpft das Album an den Vorgänger »Evoke« nahezu nahtlos an. Leider, denn ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das Album ein wenig zu weichgespült ist und weit davon entfernt ist, knackig-zünftiger Industrial zu sein, wie :Wumpscut: ihn ehemals in die Gehörgänge gehämmert hat. Und ich finde die Thematisierung des Kannibalismus à la Rothenburg über alle elf Titel des Albums doch etwas arg breitgetreten.
Die ist schon eher was für den Sommer. Das ist quasi uralt und muss auch nicht mehr viel darüber geschrieben werden. Habe ich mitgenommen, da sie mich für 5,95 € geradezu angesprungen hat.
Janosch hat mir schon vor ein paar Tagen die letzte Auskopplung aus dem Album »Redeemer« per Post zukommen lassen. Ein netter Zug, wie ich finde. Und ich muss sagen, dass er durch geschickt arrangiertes Zusammenspiel von Musik und Stimme sicherlich seinen eigenen Stil gefunden hat, was nicht zuletzt auf dem zuvor unveröffentlichten Titel »Eyes For Humanity« mit schon fast experimentell wirkenden elektronischen Sequenzen bewiesen wird.
Aber auch diese CD ist nichts für Temperaturen > 28 °C und brüllenden Sonnenschein.
Wie man bei Pro-Linux nachlesen kann wird der Dienst freedb.org eingestellen.
Freedb.org war eine freie Alternative zu der lizenzpflichtigen Musikdatenbank CDDB, mit deren Hilfe Online verschiedene Informationen zu Audio CDs abgerufen werden konnten.
Nachtrag: Es gibt einen Mirror unter freedb2.org.