Wandrds Erfolg mit dem Prvke auf Kickstarter liegt ja nun schon ein Weile zurück und es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Reviews.
Bei den meisten - und das ist bei YouTube Videos leider viel zu häufig der Fall - stört mich allerdings die Herangehensweise. Ein Unboxing und ein Review im gleichen Video? Wenn es dann ehrlicherweise "First Look" anstelle "Reviews" genannt werden würde. IMHO kann man nix ordentlich bewerten, wenn man nicht eine Weile Erfahrungen damit gesammelt hat.
Heute habe ich endlich mein defektes CD-Laufwerk zu Grabe getragen. Oder vielmehr zu einem Wertstoffhof gebracht. Seit 2005 besagt das ElektroG, dass Elektroschrott nicht mehr mit dem Hausmüll entsorgt werden darf.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es kein neues Laufwerk geben wird, zumal ich in letzter Zeit vermehrt (HiRes) Flacs anstelle von Medien gekauft habe und schon ein kleiner Teil meiner CD‑Sammlung umgewandelt ist.
Nachdem diesen Morgen keine lokalen U-Bahnen gefahren sind – wegen eins „Rechnerausfalls“ – habe ich mir einen Tag Urlaub genommen und bin wieder nach Hause gegangen. Bei einer netten CD und einem Tee wollte ich mir in Ruhe überlegen, wie ich den freien Tag verbringen könnte.
Das mit der CD war nichts. Alles, was das Laufwerk noch von sich gegeben hat, war ein lautes Knattern. Zugegebenermaßen habe ich das Laufwerk in letzter Zeit auch selten benutzt, aber dass es da gleich den Geist aufgeben muss, finde ich ein wenig übertrieben.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob sich bei dem Naim CD5 noch eine Reparatur lohnt. Es ist nicht mehr der Jüngste.
Für den einen oder anderen – insbesondere jüngeren Leser – mag ein CD-Laufwerk ohnehin eine antiquierte Vorstellung sein, allerdings habe ich noch unzählige CDs hier herumfliegen. Und ich bin weit davon entfernt, alle in FLAC umgewandelt zu haben. Nichtsdestotrotz war dies mein letztes CD-Laufwerk. Da das Ding wohl in nächster Zukunft durch einen ordentlichen Streamer ersetzt wird. Dann habe ich auch endlich mal wieder einen Grund, mich mit HiFi Equipment zu befassen. Gab Zeiten, zu denen ich mich sehr dafür interessiert habe und regelmäßig in eine HiFi-Zeitschrift geschauthabe. Ja, das war vor der Popularität des Internets.
Worauf ich nun eigentlich hinaus wollte: Ich betrachte diesen Montagmorgen doch eher mit gemischten Gefühlen.
Die Kamera ist seit dem späten August bekannt und seit ca. zwei Monaten mehr oder weniger gut im Handel erhältlich. Die Key Feature dürften sich mittlerweile rumgesprochen haben und falls doch nicht, guckst du da.
Aus dem Erlös meines Fuji Equipments habe ich mir ein Zeiss Milvus 1.4/50 zugelegt. Eigentlich wollte ich es nie haben und ich hätte auch eher ein 2/50 genommen, wenn ich denn irgendwo im Einzelhandel eins bekommen hätte. Das Universum scheint irgendwas dagegen zu haben. Denn jede Mal wenn ich so weit bin und mir ein 2/50 zulegen will, kommt etwas dazwischen. Dieses Mal ein wuchtig-großes und schweres 1.4/50.
Meinen kurzen Ausflug in die Android-Welt kann ich jetzt endlich als beendet betrachten. Es war ganz unterhaltsam zu sehen, ob auf der anderen Seite des Zauns das Gras nicht vielleicht doch grüner ist. Aber nein, ich empfand es eher als eine Art vorzeitlichen Urwald denn als gepflegten Rasen.
Ich schätze, ich habe es nun geschafft, das auch der letzten Android Nutzer das Weite gesucht hat. Wir sind also wieder unter uns.
Gestern ist mein Exemplar vom Samyang 85 f/1,4 F-Mount geliefert worden und ich bin am Abend ein wenig durch die Gegend gelaufen um es auszuprobieren. Mit einem Neupreis von knapp über 300 Euro kostet es knapp einen fünftel vom Zeiss Milvus 85/1,4. Meine Erwartungen an das Objektiv waren demzufolge nicht sehr groß. Aber ich muss gestehen für den Preis war ich extrem überrascht.
Mein erster Eindruck ist erfreulich positiv:
Das Samyang ist ein manuelles Objektiv und man muss die digitale Fokuswippe im Sucher benutzen, den sog. Digital Rangefinder. Und das funktioniert sehr gut. Es ist verhältnismässig leicht und sicher zu fokussieren und die Ergebnisse bei Blende 1,4 sind erheblich schärfer als ich angenommen hatte. Es ist wirklich kein kompletter Müll. Der Mindestfokusabstand beträgt etwa 1 m und es hat einen 72 mm Filterdurchmesser.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff, fühlt sich dabei aber nicht so an als wolle es jeden Augenblick auseinanderfallen. Der Fokusring ist angenehm gedämpft und es macht eigentlich Spass ihn zu benutzen.
Momentan würde ich sagen, es ist eine gute Option, da ich nur gelegentlich mal ein 85mm benutzte.
Shallow Depth of Field;) OK, ich werde wohl selten eine andere Blende als f/1,4 benutzen. Das ist der Anwendungszweck für das 85mm. Für Landschaftsaufnahmen werde ich wohl nach wie vor auf das Zeiss 2/100mm zurückgreifen. Das ist halt echt brutal scharf. Es wird im Blog bestimmt noch mehr Aufnahmen mit dem Samyang gegen. besonders in nächster Zeit.
Das Foto mit der Katze ist etwas beschnitten, da ich nicht näher kommen konnte ohne sie aufzuscheuchen. Aber man kann gut sehen, dass der Fokus sitzt und es auch nicht zu lange gedauert hat bis ich den Fokus finden konnte, denn sonst wäre die Katze schon über alle Berge gewesen.
Irgendwo bin ich ja immer (noch) auf der Suche nach der ultimativen Kameratasche, die zumindest für Freizeitaktivitäten geignet ist. Neben meinem Faible für Taschen, bei denen man das Equipment nur über einen Zugang im Rückenteil erreichen kann, finde ich auch Rucksäcke mit einen seitlichen Zugang für Equipment ganz praktisch, da man den Rucksack gar nicht erst absetzen muss um an die Knipse zu kommen. Zumindest in der Theorie. In der Praxis habe ich bisher noch keinen Rucksack gefunden, bei dem das möglich gewesen wäre oder nicht irgendwas anderen ungemein gestört hätte. Das jüngste Negativbeispiel ist der Peak Design Everyday Backpack 20 l, dessen Gurtsystem eine vollkommen unbequeme Katastrophe ist. weiterlesen …
Vor gut einem Jahr bin ich dem Hype aufgesessen und hatte mir den 20 l Everyday Backpack von Peak Design angeschafft. In der Zwischenzeit hatte ich genug Gelegenheit das Ding auf Herz und Nieren zu prüfen; möchte man meinen. Das ist wohl ein Satz, den man an dieser Stelle anbringen könnte. Aber ehrlich gesagt, habe ich den Rucksack in erster Linie benutzt um darin mein Fotoequipment zu lagern, das ich zu dem Zeitpunkt gerade nicht benutzt habe.
Ursprünglich sollte ein Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung nur eine passive Maßnahme im Umgang mit dem eher sozial unangepassten Teil meiner Nachbarschaft sein. Aber es wurde viel mehr.
Schon nach kurzer Suche bin ich auf den Bose Quite Comfort 35 und Sony 1000XM2 gestoßen. Der 1000XM2 hat eine Reihe witziger Feature wie bespw. touchsensitive Bedienelemente oder Anhalten der Musik, wenn eine Muschel vom Ohr genommen wird. Ausserdem klingt er ziemlich gut und die Geräuschunterdrückung arbeitet beeindruckend gut. weiterlesen …
Man möchte es kaum glauben aber als alter Apple Fan Boy habe ich mir im Dezember das erste Mal ein alternatives Smartphone zu einem der aktuellen iPhones zugelegt. Und zwar ein Samsung Galaxy Note 8. Mein iPhone 6 Plus ist dann doch schon in die Jahre gekommen und es war Zeit für was Neues. Der Preis für das iPhone X erscheint mir unrealistisch in Anbetracht der vielen Ecken hat, die mir nicht gefallen. weiterlesen …
An sich hatte ich vor die X-T2 links liegen zu lassen und diesen Produktzyklus auszusetzen. Aber dann steht man da im Fotoladen spielt mit der Kamera rum und naja... die Konsequenz ist klar.
Da die Kamera ja nun doch schon ein paar Monate auf dem Markt ist, loht es sich kaum einen weiteren Review zu schreiben. Aber nach dem Kauf habe ich mich schon gefragt, ob sich das Upgrade wirklich lohnt.
All in all I have two bags I frequently use. A backpack if there are some more items to carry and a shoulder bag which I only use short walks and if I do not ant to carry a backpack with me for any reason. But that actually means I need to pack various items I tend to have always with me from one bag to the other, which includes a pen, notebook and calendar, some painkiller and a small switchblade which comes in handy as an all-purpose tool quite frequently.
So I bought a new knife to have one in every bag. I decided for an arty looking one which could not really mistaken as a weapon.
Each time a new iteration of the X100 Model appears, I tend to take a deep look at.
Primary I use the Fuji XF 23mm F/1,4. For me it is the most versatile focal length on an APS-C sensor. The X100 Series utilizes a 23mm F/2 since its first appearance. Probably it is the same lens all the time. Maybe minor changes to the focus or aperture ring. Not sure. The X100 looks like the setup I use most of the time within a small package with very similar features to the so called flag ship models just with a fixed and quite small length.
And each time I decide against the camera, because I think of the rare occasions I use another lens. Selling my Fuji gear and only using a X100 would make much things quite easier. No more decision which camera to take with me, even the question if there will be need for another lens would be solved. But I guess, I will decide the same way when the X100S and X100T have been introduced.
Kamerataschen und Rucksäcke kann man nie genug haben, so habe ich mir Mitte 2014 den kleinen 28l Guru und passend dazu den etwas größeren Loka mit 37l Fassungsvermögen angeschafft. weiterlesen …