Ein neuer Bleistift in meiner Sammlung: der Pentel SMASH. Zwei Dinge fallen sofort auf: ein störender Clip1, der sich allerdings recht einfach abnehmen lässt, ohne dass was kaputtgeht. Ja, und die im Griff eingelassenen Gumminupsis knirschen. Und das ist halt ein kleines bisschen anstrengend auf Dauer. Da muss man sich beim Schreiben drauf einlassen wollen;)
Pentel Smash
Ansonsten hat der Stift keine ulkigen Features wie automatischen Minenvorschub oder automatisches Drehen der Mine. Es ist ein schöner, leichter Stift. Die Mine sitzt fest und hat keinerlei Spiel. Besonders den gummierten Stoßdämpfer am Knopf finde ich witzig.
Ich mag keine Stifte mit Clips, die beim Drehen die Daumenbeuge irritieren und mich um den Verstand bringen. Was soll das überhaupt?! ↩︎
Geschichtliches zu Pentels Druckbleistift GRAPH. Von dem ich hier mittlerweile auch die ein oder andere Variante herumfliegen habe. Mein Favorit ist der Graphgear 1000 mit 0,3 mm oder 0,5 mm Mine. Jeder für seine eigene Anwendung. Obwohl ich den federleichten Graph 1000 for Pro mit 0,3 mm auch sehr mag…
Ein neuer Bleistift im Etui. Den Pentel GraphGear 1000 mit 0,5 mm habe ich schon eine Weile und bin recht glücklich damit. Für mich unbestritten der beste Bleistift überhaupt. Und nun habe ich mir noch die Version mit 0,3 mm Mine zugelegt. Damit kann ich noch kleiner schreiben. ;)
Graph Gear 1000 0,3 und 0,5 mm
Optisch können die beiden an der Farbgebung des Schriftzugs, des Rings in der Mitte und der Gummierung am Griff unterschieden werden. Die Minenhaltung ist solide und da wackelt nix. Wackelige Halterungen sind ein Manko, das ich bei vielen Stiften als recht unangenehm empfinde. Fast immer, wenn ein Stift, so ein Firlefanz-Feature hat, wie automatische Drehung der Mine oder automatischer Vorschub der Mine, ist die Halterung eher so eine Wackelsache. Wie sehr ich das nicht ausstehen kann.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 50mm f/2.8 · f/3.5 · 50mm · 1/30s · ISO 1400 Drei Druckbleistifte auf einer Matte übereinander angeordnet. v.o.n.u. Pentel Graphgear 1000, Pentel Graphgear 500, uni-ball Kuru Toga
Ein neuer Bleistift – mal wieder. Der Untere. Die Mine rotiert beim Schreiben automatisch und soll somit gleichmäßig abgenutzt werden. In der Theorie schreibt man so immer auf der spitzen Seite und nicht auf der abgenutzten. Das klappt nicht immer so optimal. Also die Rotation findet tatsächlich statt, was an der Öffnung zu sehen ist, in der sich ein roter Punkt bewegt. Ja, netter Gimmick.
Ich habe es mir schon angewöhnt, beim Absetzen den Bleistift immer leicht zu drehen.
Schon als ich den Stift in den Warenkorb lag, dachte ich mir, das ist bestimmt wieder so ein Wackelspitze. Aber nein. Die Spitze ist nicht flexibel und bringt mich nicht auf die Palme.
Der Graphgear 500 (ca. 14 g) ist auch relativ neu. Der kleine Bruder vom Graphgear 1000 (ca. 20 g) sozusagen. Und lockere 6 g leichter. Der Schwerpunkt liegt auf dem vorderen Teil, da der Rest des Kiels wohl aus Kunststoff und extraleicht ist. Interessantes Schreibgefühl. Gefällt mir gut. Leider musste ich wieder mutwillig den Clip entfernen, da der beim Drehen wieder einfach mal nervt.
Der Ewige Bleistift kommt also mit drei Ersatzspitzen daher…
Ich schreibe ja gern mit Bleistiften, also musste ich so ein Ding früher oder später mal ausprobieren. Mitgeliefert werden drei HB Spitzen. Der Schaft ist angenehm rund und kein übler Sechskant.
Zum Schreiben benutze ich idR. einen Druckbleistift mit 0,5 mm Super-Polymer-HB Minen. Das ist optimal für eine sehr kleine Schrift. Ein 5mm-Kästchen bitte Platz für ein ganzes Universum. Diese Spitzen sind größer / dicker und ich muss mich daran halten, größer zu schreiben. Was ich im Notizbuch nicht so prickelnd finde.
Zum Zeichnen würde ich den Stift nicht benutzen, da ich den Abrieb unberechenbar finde und nicht weiß, wie ich den Stift drehen muss, um die gewünschte Stärke zu erhalten. Bei einem ordinären Bleistift ist das offensichtlicher.
Wenn mich irgendwas an einem Stift stört, sind es ungünstig geformte Clips. Besonders, wenn der Stift nicht übermäßig lang ist und der Clip an der inneren Handkante nahe des Grundgelenks vom Zeigefinger entlangschliddert und beim Schreiben irritiert.
Klingt vielleicht etwas kleinkariert. Aber ich schreibe halt auch sehr viel und ein schlechter Stift trägt halt nicht zum ermüdungsfreien Schreiben bei.
declipped
Oben: Druckbleistift Pentel Graphgear 1000, der vermutlich beste Druckbleistift überhaupt. Gutes Design – Ende des Clips schließt mit dem Kiel ab.
Mitte: Ein Fallminenstift ohne Namen. Schlechtes Design – Ende des Clips zeigt vom Kiel weg.
Unten: Der gleiche Fallminenstift. Custom Design – Clip abgebrochen.
Die Fallminenstifte gab es im 3er-Set mit zahlreichen – auch farbigen – Ersatzminen, Radiergummis und zwei Anspitzern. Der Preis des Sets deckt sich in etwa mit dem Einzelpreis des Graphgear. Und der kostet mit unter 30 € schon nicht die Welt.
Eine Krankenwoche. Und das erste Mal mit einer elektronischen AU. Ich war es bislang gewohnt den Schein zu scannen und die entsprechenden Blätter per E-Mail an den Arbeitgeber bzw. an die KV zu schicken. Das fällt nun weg. Ich habe nichtmal Zettel bekommen.
In Sachen neuer Musik hat sich über die Woche nicht viel getan. Krankheitsbedingt hatte ich auch Probleme mit beiden Ohren und an das Tragen von Kopfhörern war überhaupt nicht zu denken.
Und da ich schon am Wochenende zuvor etwas angegriffen war und viel Zeit im Bett verbracht habe, war die Amazon App mein bester Freund. Ich sollte unbedingt Amazon & Co am Router sperren, wenn ich Krank bin und zu Hause rumsitze.
Auf jeden Fall habe ich einen neuen Bleistift: Einen Pendel Orenz Nero. Der automatisch Minenvorschub funktioniert perfekt. Je nachdem wie ich den Stift halte, hat der Clip etwas gestört. Der musste also weichen. Die Spitze ist minimal beweglich, das muss man mögen oder sich erst dran gewöhnen. Sonst benutze ich einen Kaweco Special Druckbleistift (in Schwarz) — da wackelt nix. Die geriffelte Griffzone vom Orenzo ist allerdings super.
Zum Schreiben bin ich von H1 wieder auf HB gewechselt. Das geht doch besser. H1 benutze ich weiter für Skizzen & Co. Das ist mit zwei Bleistiften nun etwas einfacher. Aber welchen nehme ich für welchen Job. Ich schätze, die starre Spitze vom Kaweco dürfte mir beim Zeichnen mehr liegen.
Für’s Schlafzimmer wollte ich endlich eine dimmbar Lampe haben. Also stand ein ordinären Dimmer, eine dimmbare Lampe oder vielleicht doch mal Philips Hue Birnen zur Option.
Hmm… ich denke, ich könnte eine lange und kostspielige Leidenschaft für Philips Hue Produkte entwickeln. Ich habe erstmal mit einer in Helligkeit und Wärme regelbaren Birne angefangen. Das ist ganz witzig über die App zu steuern. Aber eine ordinäre LED Birne wäre deutlich günstiger;) Allerdings ist die Installation einfacher als von einem Dimmer anstelle des Lichtschalters. Und eine neue dimmbare Lampe hätte mich unterm Strich auch mehr gekostet als die Philips Birne.
Da ich auch LED Streifen hinterm Schreibtisch haben wollte, könnte ich mir vorstellen, dass das so ein Philips Gradient LED-Streifendings werden könnte. Muss ich aber noch ein bis zwei Mal drüber nachdenken, da die Gradient Produkte nochmal unanständiger viel mehr kosten als og. Birne.
Samstag habe ich mir die ersten beiden Folgen der zweiten Staffel von Halo angeschaut. Die erste Staffel fand ich nicht so schlimm. Und viellicht geht die zweite Staffel so weiter oder wird vielleicht sogar besser.
Ich mag Bleistifte und ganz besonders Druckbleistifte oder Stifte mit 2 mm Fallminen. Mit einem Füllfederhalter oder gar einem Kugeslchreiber mochte ich noch nie schreiben. Aber so en Bleistift… Der hat was.
Das ist ein Rotring Rapid Pro für 0,5 mm Minen, natürlich in matt-schwarz und mit gepolsterten Minenmechanismus. Beim Schreiben ist das klasse, beim Zeichnen muss man sich dran gewöhnen.
Wenn Du auf dem Laufenden bleiben möchtest, kannst Du meinen RSS-Feed abonnieren.