Neulich musste ich endlich mal meinen Wohnsitz ummelden, und dazu ist ein Gang zum Bürgerbüro notwendig. Bei meinem letzten Besuch im Bürgerbüro war dies noch der Eingang. Aber mit dem Umbau des Rathauses ist auch das Bürgerbüro umgezogen und heute sieht alles anders aus. Auch innen hat sich einiges verändert. Auch der Wartebereich ist bei weitem nicht mehr so muffig, wie er früher mal war.
Nikon Z 7 · Voigtländer Nokton 58 mm f/1.4 SL II · f/5.6 · 58mm · 1/160s · ISO 64
Das Friedrich-Lueg-Haus durch eine Häuserlücke von der Viktoriastraße aus gesehen.
Vor etlichen Jahren war eine die obere Etagen der Friedrich-Lueg-Haus Sitz eines ehemaligen Arbeitgebers. Fühlt sich allerdings mittlerweile an wie aus einem anderen Leben.
Momentan erkunde ich meinen neuen Lebensraum im Umfeld der neuen Wohnung.
Und dieser kleine Weg verbindet die eine Straße mit der anderen und verläuft zwischen Hintergärten und einem Friedhof.
Die Tür zur Trauerhalle des Städtischen Friedhofs Weitmar. Direkt am Weitmarer Holz, ist der Friedhof meiner neuen Wohnung am nächsten gelegen. Das Wäldchen ist nun noch ca. 1000 Schritte von meiner Haustür entfernt.
Ein leichter Nebel hing diesen Morgen über der Stadt.
Im ersten Augenblick dachte ich noch daran schnell aufzubrechen und in den Niederungen an der Ruhr den Nebel zum fotografischen Vorteil zu nutzen. Naja, und im nächten Augenblick habe ich mich entschieden mich noch einmal hinzulegen. Es ist Sonntag.
Eine Gondelfahrt gehört bei einem Besuch in Venedig quasi zum Programm. Dabei kann man sich vorzugsweise nett durch die kleinen Seitenkanäle fahren lassen. Oder verrückte Leute machen eine Tour auf dem Canal Grande.
Ich hatte mich mal per Gondel für kleines Geld von der einen Uferseite des Hauptkanals zur anderen übersetzen lassen, weil ich keine Lust hatte zur nächsten Brück zu latschen und die nächste Wasserbushaltestelle auch zu weit entfernt war. Die Haltestellen sind mehr oder weniger wechselseitig angelegt.
Also sonderlich wohl habe ich mich in der kleinen Gondel auf dem breiten Kanal nicht gefühlt, zumal alle anderen Boote größer und gewaltiger als eine Gondel sind. Man sitzt mit seinem Hintern etwa auf höhe des Wasserspiegels oder knapp darunter. In einem kleinen, schmalen Seitenkanal ist das töte und urgemütlich aber zwischen Wasserbussen und Wassertaxis eher ungemütlich.
Das Foto ist übrigens während einer Rundfahrt in einem Wassertaxi entstanden.
Und wieder ein Foto aus dem Archiv. Vor einigen Jahren war ich ein paar Tage am Hopfensee und das Wetter war durchwachsen. Nachts hat es ordentlich gedonnert und tagsüber war es im Großen und Ganzen trocken. Und an den Nachmittagen meist sogar wolkenlos.