Schwarz-Weiß · Seite 6 (Seite: 6)

Tracking September

Tracking September

Tracking September

Und so ist auch der September Geschichte:

  • Offensichtlich hatte mein Stamm-Imbiss Urlaub. Ich war nur halb so häufig auswärts essen.
  • Da ich mir so viele Sorgen um mein Mittagessen machen musste, hat sich das negativ auf meine Schlafqualität ausgewirkt. Schlaf war diesen Monat nicht mein Freund.
  • Gesundheitlich ging’s: Ein Tag Migräne – nicht so empfehlenswert. Der Folgetag war besser, aber auch nicht optimal.
  • Arbeit war im vergangenen Monat eher eine deprimierende Veranstaltung.
  • Sechs Kopfschmerztabletten musste ich nehmen. Aber dafür habe ich in der letzten Septemberwoche das Heuschnupfenmedikament abgesetzt.
  • Amazon dürfte im September einen deftigen Umsatzeinbruch erlitten haben. Das spiegelt mein Konsumverhalten insgesamt wider.
  • Anfang und Ende des Monats je eine Flaschenpostbestellung und in der Mitte des Monats eine Teebestellung.

Tracking August

Und wieder ist ein Monat ins Land gezogen, den ich nutzen konnte um meine Eigenarten und Fehler zu kultivieren.

Schwarzweissfoto eines Notizbuches mit einem Druckbleistift, der quer über dem unteren Drittel des Buches liegt. Der Fokus liegt auf der Spitze des Stifts. Der Rest des Bildes ist aufgrund der Tiefenunschärfe verschwommen.
Nikon Z 7 · NIKKOR Z MC 50mm f/2.8 · f/3.8 · 50mm · 1/50s · ISO 450
  • Ich habe einen recht guten Schlaf gehabt. Lediglich an sieben Tagen ist die Nachtruhe etwas zu kurze gekommen.
  • Aber ich war auch an drei Tage nicht so gut drauf.
  • An vier Tage musste ich eine Kopfschmerztablette nehmen. Das ist für meine Verhältnisse schon eher wenig.
  • An 21 Tagen war ich auswärts Essen. Was offensichtlich mit meinem Urlaub zu tun hatte. Und an den verbleibenden zehn Tagen, habe ich zwei Mal Essen bestellt.
  • Aber ich habe nur Mitte des Monats eine Bestellung für Tee aufgegeben und ich habe auch nur eine Bestellung bei Amazon aufgegeben. Und das war noch das mein Geburtstagsgeschenk von mir an mich.

Der Sommer in schwarzweiß

Der perfekte Sommertag. Temperatur um 20 °C, Sonne und ein leichter Wind. Ich konnte gemütlich in der Sonne sitzen, ohne das Gefühl zu haben, dass ich gegrillt werde. Naja, zumindest für eine Weile.

Allerdings bedeutet Sonnenschein auch hartes Licht. Und hartes Licht bedeutet nicht selten Schwarzweiß. Die drei Fotos sind diesen Vormittag im Botanischen Garten der RUB entstanden.

Schwarzweißfoto einer Taglilie vor schwarzem Hintergrund In der Bildmitte sind deutlich die fünf Stempel der Lilie zu sehen.

Taglilie

Taglilie


Recht abstrakt anmutendes Schwarzweissfoto einer mexikanischen Felsenrose.

Mexikanische Felsenrose


Schwarzweissfoto einer Taglilie vor schwarzem Hintergrund. In der Bildmitte sind die Stempel der Lilie zu sehen.

Taglilie

Gelbe Taglilie (schwarz-weiss)

Juli Tracking

Ein aufgeschlagenes Notizbuch mit ausgefüllten Kästen in einer zweidimensionalen Matrix. Lediglich eine Zeile ist mit Buchstaben als Kürzel gefüllt.

Tracking im Juli

Phew… Schon wieder ein Monat rum.

  • An sechs Tagen war es notwendig, eine Kopfschmerztabelle zu nehmen.
  • Ich war an 19 Tagen auswärts essen. Sechs Tage mehr als im letzten Monat.
  • Aber dafür gab es nur drei Bestellungen bei Amazon, die mit um die 70 € buchgeführt wurden.
  • Ich war nicht ein einziges Mal im Büro. Das sollte ich im kommenden Monat vielleicht mal ändern.
  • Es habe keine Tee-Bestellung aufgegeben und mit dem Kauf von Musik habe ich mich auch eher zurückgehalten.
  • Fotografieren viel auch eher etwas mager aus. An sieben Tagen habe ich es geschafft, mir ein wenig Zeit zu nehmen und die Kamera aus der Schublade zu holen.
  • An einem Tag habe ich mein Medikament gegen Heuschnupfen vergessen.
  • Ich habe gut geschlafen. Lediglich an neun Tagen war die Nachtruhe ein wenig dürftig.
  • An fünf Tagen war meine Stimmung mehr als nur im Keller. Naja, auf 31 Tage kann man damit fast leben.
  • Gesundheitlich war ich nur einen Tag am Abgrund.
  • An lediglich zehn Tagen hatte ich das Gefühl, einen Job zu haben, der mir tatsächlich Spaß macht.

Und der Rest geht euch nix an;)

Juni Tracking

Tracking Juni

Wieder ein Monat mit Eigenarten, Angewohnheiten und Handlungen, die zu Angewohnheiten werden sollen.

  • So habe ich an sechs Tagen eine Kopfschmerztablette nehmen müssen. Das war früher mal häufiger, könnte aber noch seltener werden.
  • Ich war an 13 Tagen auswärts essen. Das ist vielleicht komfortabel. Aber nicht günstig.
  • Im Laufe des Monats habe ich fünf Amazon Bestellungen aufgegeben.
  • Und Flaschenpost war einmal zur Mitte des Monats da.

Na ja, und noch ein bisschen privates Zeug. An sechs Tagen war ich bspw. bemerkenswert unglücklich.

Neulich auf dem Friedhof

Jo, das hatten wir eine Weile nicht.

Nach dem Essen und vor dem Einkaufen habe ich gestern eine Weile die Ruhe auf dem Friedhof Blumenstraße genossen und ich hatte ausnahmsweise mal die Fuji X-T1. Die Kamera sieht zwar sehr mitgenommen aus. Die Belederung hat sich größtenteils gelöst und ich habe die Stellen durch Faserband ersetzt. Aber technisch arbeitet die Knipse wie am ersten Tag, was ich gleichermaßen erstaunlich und erfreulich finde.

Manchmal denke ich, jedes Fotoequipment, das ich nach 2014 gekauft habe, war reine Geldverschwendung.

Grablichter

Flachmann

Runde Ecke

Wachturm

U Bahnhaltestelle Planetarium