Photoblog · Seite 54

Ein paar Tage Venedig

Auch in diesem Jahr ging es im Frühling wieder mal nach Venedig. Und nein, es wird nicht langweilig. In diesem Jahr standen allerdings mehr kulturelle Unternehmungen im Vordergrund, also Museen und ein Konzert auf dem – na wer wohl – Vivaldi gespielt wurde.

Außerdem war es mal Zeit die Lagune ein wenig zu erforschen. Bisher bin ich nie über San Michele und Murano hinausgekommen. Zumindest Burana, den Lido, die Punta Sabbioni und vielleicht Sant’Erasmo wären mal sehenswert. Hoch gesteckte Ziele. Und es wurde klar, dass auch sieben Tage dafür etwas knapp bemessen sind.

In diesem Jahr gab es dann auch die Möglichkeit die Stadt im dichten Nebel und Dunst zu bewundern, was im Großen und Ganzen auch das Wetter beschreibt. In den sieben Tagen gab es zwar nur eine knappe halbe Stunde Regen, aber klarer, blauer Himmel war ähnlich selten. Kein Sonnenaufgang und keine Alpen in Sicht. Aber ich will nicht nörgeln, für einen Sonnenbrand auf der Stirn haben die heiteren Momente vollkommen gereicht.

weiterlesen …

Neulich auf dem Friedhof

Als ich diesem Morgen aus dem Schlafzimmerfenster geschaut habe, konnte ich meinen Augen kaum glauben. Und nachdem ich mir den vermeintlichen Schlaf aus den Augen gewischt habe, sah es noch immer so aus. Dichtester Nebel mit einer Sichtweite von bestimmt weniger als 20m. Optimale Bedingungen um vielleicht das eine oder andere Foto zu machen.

Der alte Friedhof an der Dorfkirche Stiepel.

Die Ruhr bei Kemnade

Aufgenommen von der Kemnader Brücke. Ein hervorragender Ort für einen Blick tief ins Ruhrtal.

verregneter Sonntag

Und wieder mal ein verregneter Sonntag. Ok, vielleicht nicht ganz untypisch für die Jahreszeit. Wobei mir verschneit jedoch lieber wäre.

Wie auch immer. Lesen, Tee trinken und eine vegetarische (echt jetzt! ohne Schinken oder Salami) Pizza zum Mittag sind die Merkmale dieses Tages.

U-Bahnhaltestelle Bochum Rathaus

Mal wieder Eindrücke der U-Bahnhaltestelle Bochum Rathaus. Ich finde es relativ interessant ein Motiv nach einer Weile immer wieder mal zu fotografieren. Gerde bei einer komplexen Szene lassen sich ja immer wieder andere Aspekte herausarbeiten.

Der erste Monat mit tookapic

Der erste Monat tookapic wäre dann geschafft. Aber ich muss sagen, ein wenig gemogelt habe ich an einige Tagen schon. Nicht jedes Foto ist vom gleichen Tag, was ja eigentlich Sinn der Sache gewesen wäre. Ich werde mal sehen, ob das im kommenden Monat besser klappt.

Zu Seite selbst kann ich nur sagen, dass sie wohl im ständigen Wandel ist. Von Tag zu Tag fallen kleine Veränderungen auf. Sei es die Überarbeitung des Layouts der Fotoseite, eine Änderung der Navigation oder auch der AGB

Neulich auf dem Friedhof oder der erste Schnee

Der Winter hat in diesem Jahr ja ziemlich auf sich warten lassen. Nach einem recht frühlingshaften November, kam auch ein recht milder Dezember, bei dem man vom Winter nicht viel spüren konnte.
Aber letzte Nacht gab es dann den ersten Schnee. Nicht viel aber zumindest ein wenig.

Aus Sorgen am Morgen könne schon wieder alles vorbei sein, habe ich nachts direkt ein »Beweisfoto« direkt aus dem Schlafzimmerfenster heraus gemacht.

Neulich auf dem Friedhof – Nein, eigentlich Heute. Man hätte es kaum für möglich gehalten. Am Nachmittag gibt es noch immer vereinzelte weisse Stellen

Halde Hoheward

Neulich war ich mal wieder an der Halde Hoheward, die wohl mit zu den interessantesten und weitläufigsten Halden im Ruhrgebiet gehört.

Blick auf den Obelisken

Blick auf den Obelisken, auf dessen Kopf eine Kugel angebracht ist, deren Schatten die WOZ angibt.

Balkonpromenade

Die Halde kann auf einer sog. Balkonpromenade umrundet werden. In regelmässigen Abständen findet man immer wieder Aussichtsplattformen.

Horizontobservatorium

Das Horizontobservatorium aus der Nähe.

Obelisk

Der Obelisk. Ich muss zugeben, so richtig gut konnte man den Schatten der Kugel an dem Tag nicht erkennen, obwohl der Himmel gar nicht mal so bewölkt war.

Horizontobservatorium

Das Horizontobservatorium aus Richtung des Obelisken.

Heute war Frühling

Habe Heute im Botanischen Garten mal nachgeschaut, ob der Frühling schon Einzug gehalten hat. Hat er. Ein wenig.

Allerdings musste ich auch sehen, dass der Chinesische Garten wegen Vandalismus für unbestimmte Zeit geschlossen ist. Was für ein Pack, ehrlich!

Anstelle eines Makro habe ich mal das Fujinon XF 56mm F/1,2 mitgenommen um es noch ein wenige besser kennenzulernen.

  • Also es ist wirklich kein Makro und für derlei Aufnahmen nur bedingt geeignet. Aber dafür ist es ja auch nicht da;)
  • Das Bokeh ist so lala. Ohne Glanzlichter noch gefällig, wenn auch etwas nervös. Mit Punktlichtquellen/Reflektionen kann es nicht so gut umgehen. Die Zerstreuungskreise werden etwas zu harsch abgebildet.
  • Es ist relativ scharf. Bei F/1,2 durchaus schärfer als so manches 50mm bei F/1,4.

Irgendwann demnächst kommt noch ein etwas ausführlicherer Bericht.

Beide Fotos sind mit dem XF56 bei offener Blende entstanden. Die Fuji X-T1 bietet ja seit der vorletzten Firmware Version eine Belichtungszeit von bis zu 1/32000s (ja, eine Zweiunddreißigtausendstel Sekunde), was an sonnigen Tagen ganz praktisch ist.

Ein paar Tage Venedig

Wie man so schön sagt, ist Venedig immer wieder eine Reise wert. Und so hat es mich auch dieses Jahr wieder ein paar Tage dorthin verschlagen.

Beim Wetter habe ich Anfang April mit dem Schlimmsten gerechnet, was allerdings nicht eintrat, denn nur am Tag der Ankunft und am nächsten Morgen war es noch ein wenig kühl, aber zum Mittag hin klärte sich der Himmel auf und man konnte herrliche Temperaturen zwischen 15°C und 20°C erleben ohne einen Tropfen Regen. An den Tagen zuvor sah es wohl noch etwas anders aus. Auf einzelnen Fotos sieht man noch die Stege, die beim Acqua alta (Hochwasser) aufgebaut werden.

Etwas weniger witzig empfang ich, dass die Fluggesellschaft das Gepäck nach Alicante geschickt hat und zwar für einen signifikanten Teil der Mitreisenden. Dementsprechend groß war das Gedrängel am Lost&Found Schalter am Flughafen Marco Polo. Mit entsprechend leichtem Gepäck war das Übersetzen Richtung Venedig mit dem Boot dann um so angenehmer. Und praktischerweise hatte ich mein Fotoequipment und das Wichtigste im Handgepäck.

Ich habe mich entschlossen dieses Mal mit wenig Fotoequipment zu reisen. Nur die Fuji X-T1 mit dem Fujinon XF 23mm und dem eigens kurz vor dem Urlaub angeschafften Fujinon XF 56mm. Und ich habe wirklich nichts vermisst, schon gar nicht eine schwere D800 womöglich noch mit einem Zeiss Makro Planar. Im Gegenteil, ich könnte mit vorstellen eine solche Reise nur mit einer Fuji X100T zu machen, da ich in erster Linie das 23mm abgeblendet benutzt habe und nur recht selten auf das 56mm zurückgegriffen habe.

Die fünf Tage vergingen wie im Flug und ich habe es auch diese Mal leider wieder nicht geschafft die anderen Inseln der Lagune zu besuchen. Mal von Murano abgesehen. So bleibt die Option für einen weiteren Aufenthalt durchaus erhalten.

weiterlesen …

Die Ruhr und Burg Blankenstein

Nachdem ich vor zwei Wochen schon mal an einem diesigen Morgen an der Ruhr war und eben dieses Foto gemacht habe und mich einigermassen darüber geärgert habe, dass ich keine Filter zur Hand hatte, war ich diesen Morgen nochmal an der gleichen Stelle. Dieses Mal mit einer vollgepackten Tasche und einem soliden Stativ und nicht nur mit dem kleinen Manfrotto Pixi.

Der heutige Morgen war ein wenig klarer, so dass die Konturen im Hintergrund ein wenig besser zu erkennen snd.

An der Ruhr
Die Ruhr und Burg Blankenstein