Ein paar Tage Venedig
Auch in diesem Jahr ging es im Frühling wieder mal nach Venedig. Und nein, es wird nicht langweilig. In diesem Jahr standen allerdings mehr kulturelle Unternehmungen im Vordergrund, also Museen und ein Konzert auf dem – na wer wohl – Vivaldi gespielt wurde.
Außerdem war es mal Zeit die Lagune ein wenig zu erforschen. Bisher bin ich nie über San Michele und Murano hinausgekommen. Zumindest Burana, den Lido, die Punta Sabbioni und vielleicht Sant’Erasmo wären mal sehenswert. Hoch gesteckte Ziele. Und es wurde klar, dass auch sieben Tage dafür etwas knapp bemessen sind.
In diesem Jahr gab es dann auch die Möglichkeit die Stadt im dichten Nebel und Dunst zu bewundern, was im Großen und Ganzen auch das Wetter beschreibt. In den sieben Tagen gab es zwar nur eine knappe halbe Stunde Regen, aber klarer, blauer Himmel war ähnlich selten. Kein Sonnenaufgang und keine Alpen in Sicht. Aber ich will nicht nörgeln, für einen Sonnenbrand auf der Stirn haben die heiteren Momente vollkommen gereicht.
weiterlesen …


























