
Ich denke, beim nächsten Versuch werde ich mich auf einen Vogel beschränken. Nicht nur, dass die 1/320 s für die hintere Gans im Flug wohl noch zu langsam war, sie liegt auch etwas hinter der Fokusebene.

Im Vordergrund ist die Burg Blankenstein und Blankenstein selbst zu sehen. Dahinter – quasi in der Bildmitte – sind die Hochhäuser von Holthausen. Dahinter eins der Windräder in der Elfringhauser Schweiz hinter dem Wodantal.

…aber keine Ahnung was es ist.
Nach dem mässigen Ergebnis beim letzten Versuch den Wasserturm am Blumenweg zu fotografieren, habe ich mich Heute wieder daran gemacht. Was daraus wurde steht im Photoblog.

Aber wenn ich schon mal in Hattingen war, wollte ich mal wieder auf den kleinen Bismarckturm. Eigentlich ist das nur eine traurige Entschuldigung für einen Turm und außerdem hat man bestimmt Bäume und Äste im Blickfeld und keine gute Aussicht. So hat es mich kaum genervt, dass ich den Turm geschlossen vorfand, nachdem ich über den halben Schulenberg gerannt bin…
Aus Frust habe ich nichtmal die Kamera rausgeholt und habe das Ding mit dem Handy fotografiert.

Ich hatte neulich schon mal ein Foto aus der Ferne vom Wasserturm im Journal gepostet. Ich dachte damals, ich würde eine bessere Perspektive finden um den Turm ohne störende Hausdächer abbilden zu können.
Ich will jetzt noch nicht aufgeben. Aber für’s Erste begnüge ich mich mit einem Foto aus der Nähe.

Wenn jemand den Raum betritt, fällt es bisweilen schwer glaubhaft zu behaupten, dass ich kein Apple Fan (mehr) bin.
Hochkant im Hintergrund ist mein UbuntuBook, dessen Aufgabe es ist, mich von einer Apple Marionette in einem mündigen und freien Linux User zu verwandeln.
Davor steht das MacBook von meinem Arbeitgeber, dass ich – wie sollte es anders sein – zum Arbeiten benutze.
Rechts davor der neue Mac mini, mein neuer privater Rechner für alles was ich privat mit einem Computer halt so mache.
Und im Vordergrund mein altes MacBook, das noch keine wirklich neue Funktion bekomme hat.
Die linke Hälfte des Schreibtisches gibt es, wenn ich seelisch so weit bin…
Ich wollte es mir Heute leicht machen, da ich durch den Schnupfen nach fünf Schritten immer noch nach Luft schnappe. Also kurz in die Bahn und Richtung Planetarium / Stadtpark um mal auf den Bismarckturm im Stadtpark zu klettern und nachher vielleicht in den Tierpark am Stadtpark zu gehen.
Aber irgendwie habe allerdings ich das Gefühl, dass mich das Universum Heute ein klitzekleines bisschen ärgern wollte.
Mit der Straßenbahn acht Haltestellen in knapp 18 Minuten. Theoretisch. Nur nicht Heute: Ersatzverkehr. Ein Stück mit der Straßenbahn und dann Umsteigen in den Bus, bzw. Warten auf den Bus. Aber ich bin immerhin zum Stadtpark gekommen.
Als ich nun vor dem Bismarckturm stand, prangerte da ein großen Schild: Geöffnet von April bis Oktober. Nun gut, dann halt nicht.


Vielleicht in den Tierpark? Der hat zumindest geöffnet. Mit vielen Besuchern und einem Verhältnis von Kinder zu Erwachsenen von ca. 1000:1 – nicht meine Weilt. Nichts gegen Kindergeschrei. Aber wenn ich es vermeiden kann…
Also wollte ich mich ein wenig an den Teich im Stadtpark setzen und vielleicht Enten, Reiher beobachten und fotografieren.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Teich früher auch mal Wasser hatte. Nur jetzt nicht. Und nein, ES sit nicht etwas der Klimawandel sondern eine Sanierungsmassnahme. (Interessantes Video)

Der Graureiher in der Pfütze ist im Photoblog.
Außerdem bin ich etas betrübt, dass das Pixel bei manchen Fotos einen ziemlichen Pixelmatsch erzeugt. Ok, es ist nicht die Kamera App vom PixelOS sondern vom AOSP. Computational photography my ass!

Ein Foto vom letzten Frühling. Vielleicht ein Balkan Windröschen.