Musik · Seite 16

Alben 2007

Das sind laut last.fm die von mit am häufigsten angespielten Alben im Jahr 2007. Dead Can Dance erscheinen auffallend häufig in der Liste, was daran liegt, dass ich die Alben in Ruhe auf der Couch gern als Ganzes höre und daher die meisten angespielten Titel erhalten.

  1. BiosphereMicrogravity
  2. MobyPlay
  3. Death in June & Boyd RiceAlarm Agents
  4. DJ ShadowEndtroducing…..
  5. This Morn‘ OminaLe Serpent Rouge
  6. Dead Can DanceToward the Within
  7. Dead Can DanceDead Can Dance
  8. Sven VäthAccident in Paradise
  9. Dead Can DanceAion
  10. Der Dritte RaumDer Kleine Korg und Das Echo
  11. Sol InvictusIn A Garden Green
  12. Dead Can DanceA Passage in Time
  13. AutechreIncunabula
  14. Front Line AssemblyEpitaph
  15. BiosphereCirque
  16. Massive AttackMezzanine
  17. AutechreAmber
  18. This Morn‘ OminaLe Serpent Blanc
  19. PsycheThe Influence
  20. BiosphereDropsonde

Da mein mp3 Player nun dank MobileScrobbler last.fm mit gespielten Titeln versorgt und sich mein Hörverhalten unterwegs von dem zu Hause unterscheidet, bin ich mal gespannt, wie die Liste am Ende des kommenden Jahres aussehen wird.

In diesem Sinne einen Guten Rutsch ins neue Jahr.

Covenant – Subterfuge for 3 Absynths (WTF?)

Ich würde ja zu gern mal wissen, was es mit dem ersten Track (»Subterfuge for 3 Absynths«) auf der »Skyscrater« Bonus CD auf sich hat. Zweiundvierzig (!) Minuten, drei Themen in ständiger Wiederholung, durch und durch nervtötend.

Und wäre ich in diesem Augenblick dicht wie tausend Elfen, würde es mich aus vollen Rohren anbrechen.

schlanker Open Source Audio Player für OSX

Cog ist ein Open Source Player für OSX, der sich durch einen spartanischen Auftritt auszeichnet. Anders als iTunes macht Cog nichts außer Ogg Vorbis, MP3, FLAC, Musepack, Monkeys Audio, Shorten, Wavpack, AAC, Apple Lossless und Wave/AIFF wiederzugeben. Na ja gut, eine Playlist alá m3u kann das Programm schon verwalten und Cog kooperiert mit dem Last.FM Client und versendet Growlevents für Titelwechsel.
Von der jugendlich klingenden Versionsnummer 0.06 sollte man sich nicht abschrecken lassen. Bislang habe ich keine Probleme mit der Stabilität oder anderer Art feststellen können.

Es ist nicht so, als ob ich was gegen iTunes hätte, aber auf einem älteren Mac wird es in Verbindung mit einer größeren Datenbank schon mal arg unerträglich. Und in solchen Augenblicken wünsche ich mir dann einen schlanken Player.

Retention

Zum vierzigsten Geburtstag von Claus Larsen (Leæther Strip) wird die Doppel-CD »Retention« veröffentlicht werden. Ein Re-Release von »The Pleasure Of Penetration« (1990) mit aufgepeppelten Tracks und »The Pleasure of Reproduction« (2007) mit diversen, bekannten, aber neu abgemischten Titeln.
Musik aus meiner Jugend sozusagen.

Bei alfa-matrix kann man mal ein Ohr drauf legen.

Wo ist der Reiz?

Teilweise kann ich nicht wirklich verstehen, warum in elektr. Stücken versucht wird akustische Instrumente zu imitieren. Elektronik und Eletronica sind doch der Ansatz traditionellen Klänge hinter sich zu lassen und neue, experimentelle Wege zu gehen.

Will ich Akustik, höre ich Eric Clapton, Dire Straits oder von mir aus Fields of the Nephilim.

Orbsessions Volume Two

The Orb’s »Orbsessions Vol. 2« (Wikipedia)- Wohnzimmertechno von ganz weit Vorn. Oder auch IDM, wie der Kenner des Genre zu schreiben weiss.

Wie schon Vol. 1 enthält die CD ausgesuchte, ältere unveröffentlichte Tracks. Mitgewirkt an dieser Sammlung haben neben Alex Paterson unter anderen Hans Joachim Roedelius, Thomas Fehlmann, Andy Hughes und Martin Glover .

Ich will gar nicht lang was über das Album schreiben, da viele Titel ohnehin bekannt sind und die CD ganz einfach funktioniert. Erwähnen möchte ich noch die Hülle aus schönem, leicht geprägten Karton, die eher einer kleinen Tasche gleicht und neben der CD ein kleiner Poster enthält.

µ-Ziq

Ich weiss last.fm erst so richtig zu schätzen, seitdem ich zu Hause eigentlich nur noch Similar Artists- oder Tag-Stations höre.

Und ich komme nicht umher festzustellen, dass µ-Ziq (Mike Paradinas) ausgesprochen gute Musik macht. Zumindest trifft es derweil genau meinen Geschmack.

Generell sind Künstler von Paradinas Label Planet Mu Records ziemlich interessant.