Rotersand: Date to Live
»Perpectives on Welcome To Goodbye« – clubtechische Aufbereitung des Albums »Welcome to Goodbye«.
Lohnt sich, zumal die CD im Handel für knapp 7 Öcken zu kriegen ist.
»Perpectives on Welcome To Goodbye« – clubtechische Aufbereitung des Albums »Welcome to Goodbye«.
Lohnt sich, zumal die CD im Handel für knapp 7 Öcken zu kriegen ist.
Gestern habe ich mir ungehört »The Last Resort« von Trentemøller bei Discover gekauft und war ziemlich begeistert. Und vorhin habe ich erinnert, dass da doch noch eine CD im Regal lag, »The Trentemøller Chronicles«. Und ich bin noch immer begeistert.
Extrem töfter Wohnzimmertechno.
Nach Live At The Royal Albert Hall war ich ja schon einigermassen angefixt, sodass klar war: Davon braucht’s mehr.
In erster Linie habe ich das Album – trotz des Titels mit dem Wort »Remix« – wegen des Tracks »Kenji Eno – The Fear Theme«, den ich zuvor schon mal gehört habe. Allerdings ist das Album als Ganzes sehr schön. Ich denke, ich könnte einen Faible für diese Jazz-IDM-Downbeat-Sachen entwickeln.
Ein etwas ausführlicherer Review: Evolver Review – CINEMATIC ORCHESTRA The Remixes 98-2000
Gut Ding will Weile haben. Heute ist der Arctic Circles Sampler gekommen, den ich in erster Linie wegen den Mixes von »When I leave« von Biosphere haben wollte.
Und tatsächlich ist der gesuchte Mix auf der CD. Aber davon mal abgesehen ist der Sampler insgesamt durchaus hörenswert. Der »A Selection of Sub Zero Soundscapes« beschreibt die Musik schon recht treffend. Angenehmer, kühler Ambient, kein Zerobeat aber dennoch sehr ruhig. Obwohl ich bei dem einen oder anderen Titel schon das Gefühl habe, dass der Sound doch etwas in die Jahre gekommen ist.
Sehr schön. An dieser Stelle könnte der Eintrag auch enden.
Eine sehr schönes Album für langsame und ruhige Sonntag Nachmittage.
Würde ich meine CDs nach Genre und nicht nach Farben sortieren und hätte ich CDs von Rammstein, würde ich CDs von Unheilig direkt daneben stellen.
Biosphere: Insomnia gefunden und gekauft. Bei der Gelegenheit habe ich erfahren, dass einige ältere Alben von Biosphere wiederveröffentlicht wurden, so zum Beispiel auch »Microgravity«. Hätte ich günstiger haben können.
ach ja: Das ist übrigens der Soundtrack zum Film »Insomnia«.
An sich kannte ich bislang nicht viel von Rotersand, nur »Almost Wasted« und »Almost Violent« Ja, ziemlich viel »Almost«.
Mit »1023« wollte ich dann den Einstieg in die Rotersand Welt wagen. Das Album fängt mit dem Titel »023 (Given Time)« natürlich völlig anders an als erwartet und erinnert mehr an Pink Floyd als an tanzbaren Electro. Allerdings ändert sich das mit dem zweiten Titel. Leider ist keiner so reizvoll wie die beiden oben genannten. Nach dem 632. Hören des Albums würde ich sagen, ich habe mich an die CD gewöhnt. Nix was aus dem Schuhen haut, aber halbwegs erwachsen.
Das musste ja wieder passieren. Auf Bluemars habe ich eine Version von »When I leave« (Biosphere) gehört, die sich gänzlich von den Versionen auf »Cirque« und »Light« unterscheidet. Und zwar in sehr positiver Hinsicht.
Ich fühle schon wieder diese innere Unruhe aufkommen und sehe mich wild herumtelefonieren und suchend nach der CD mit dem Titel. Vermutlich irgendein Ambient Sampler, den es nicht mehr gibt oder nur als teurer Import zu haben ist. Einer von den beiden wird es wohl sein: »Free Your Ears Vol. 1« oder »Arctic Circles: A Selection Of Sub Zero Soundscapes«.
Das gehört wohl zu meinen schlimmsten Obsessionen, genauer gesagt zu den finanziell aufwändigsten.
Allein die instrumentalen Titel von The Slip gefallen mir und das Gitarrengeschraddel ist auch etwas anstrengend. Ein Fan gewonnen wie verloren.
Nach unendlich langem Warten ist sie Heute gekommen:
Biosphere. Microgravity und zwar die ‘92 Pressung von Apollo.
Wie ich finde, eins der wichtigsten Ambient Alben.
Könnte ich mich für die Musik von Beck begeistern, hätte ich an der Box von 8-Bit bestimmt viel Spass. Aber es ist noch nicht so weit, dass ich mir CDs nur wegen der Verpackung kaufe. TheDieline.com: The Leading Package Design Blog: Beck 8-Bit
Ursprünglich hatte ich nicht vor, ein Wort über »Third« zu verlieren. Aber die sog. Outros von »Silence« und »Plastic« nerven. Zumindest weiss ich nun, warum das Album nicht so lang ist;)
Geht ja an sich gar nicht »Third« nicht für das Album des Jahrzehnts zu halten, immerhin weiss das kollektive Bloggerbewusstsein, was gut ist. Gut, ich find das Album nun nicht direkt schiesse, aber zumindest uninteressant. Es übt leider keinen sonderlichen Reiz auf mich aus.
Ohrwurm: Underworld – Beautiful Burnout. Hör ich derweil rauf und runter und vor- und rückwärts.