Steine

Neulich beim Spaziergang durch das Weitmarer Holz im Wildgehege gesehen. Die Tiere in dem Gehege sind schon recht kreativ …

Neulich beim Spaziergang durch das Weitmarer Holz im Wildgehege gesehen. Die Tiere in dem Gehege sind schon recht kreativ …
Und eine der Baustellen auf der Kortumstraße ist einem kernsaniertem und gar nicht mal so hässlichem Haus gewichen.

Kortumstraße / Südring
Mein letzter Stand ist, dass die oberen Stockwerke über dem Erdgeschoss, das wohl für Ladenlokale vorbehalten ist, ein Hotel mit Apartmentwohnungen mit digitalem Check-in/out untergebracht werden.
Sieht in dem Kontext trotzdem wie ein Fremdkörper aus.
Ein kleiner Spaziergang durch das sommerliche Lottental.
Wir erinnern uns an die schöne Wiese, auf der sich auch ein paar Besucher wohlgefühlt haben?
Die Wiese sieht nun so aus. Ist glatter rasiert als mein Bart …


Zwei Enten haben sich gerade eben auf die Wiese hinter dem Haus verirrt. Die halten das hier wohl für Natur. Das passiert also, wenn Vonovia nicht alle 10 Minuten den Rasen auf 5mm mähen lässt.
Manchmal ist der Blick auch aus diesem Schlafzimmerfenster ganz nett.
Wenn der Geruch nicht wäre, könnte man das etwas trübe Wasser der Harpener Teiche beinahe als schön betrachten. Die bläuliche, turquoise Färbung hat schon was. Jenachdem wie das Lift fällt und wie weit man von der Einspeisung des Grubenwassers entfernt ist, erscheint es etwas blauer oder grüner.
Ich denke, nun bin ich mit den beiden eher langweiligen Teichen fertig.

Eine alte Brücke der Werksbahn der ehem. Zeche Constantin der Große quer über die Tenthoffstraße. Stammt aus einer Zeit, als es wohl noch mehr Liebe zum Detail gab als im Zeitalter des Betons.

Nun ist April, aber von geöffnet kann nicht die Rede sein. Irgendwas ist ja immer.
Die Fotos habe ich mit der neuen TTArtisan APS-C 25mm F2.0 gemacht. Neulich im Photoblog kurz angerissen.
An den Ecken kann man trotz Blende ƒ/5,6 eine üble Unschärfe sehen. Wohingegen alles andere recht scharf ist. Für meine Zwecke ausreichend scharf. Die Kanten sind allerdings ein Knaller. Aber hey, der Spaß hat 50 € gekostet und dass es kein Fuji XF27F2.8 ist, liegt damit wohl auf der Hand, kostet dafür aber auch nur ein Achtel.
Haptisch ist es recht cool. Der Blendenring rastet schön ein und der Fokusring ist angenehm gedämpft.

Die ehemalige Gastronomie im Stadtpark
Zweimal die Lutherkirche. Die Kirche selbst und der Bogengang.

Und so sieht das Objektiv an der X-T1 aus.

Eine kleine, steile Wiese zwischen zwei Waldstücken führt direkt in den Himmel. Der Anblick fasziniert mich jedes Mal, wenn ich neben den Teichen aus dem Wald komme und ich direkt auf den Anstieg schaue.
Aufgenommen habe ich das Foto mit der neulich eingetroffenen TTArtisan APS-C 25mm F2.0. Sehr klein und mit 50 € sehr kostengünstig. Ich denke, die Linse geht ganz OK an einer Zweitkamera. Ab und an sind die extremem Ecken auch be f/5,6 ziemlich verschwommen. Nicht immer. Die Linse wackelt ein bisschen, wenn sie an der X-T1 angeschlossen ist. Aber wer will bei den paar Euro meckern.
Diesen Vormittag bin ich mal kurz um den Ümminger See. Es war schon zu spät für eine längere Tour und der See ist einfach per ÖPNV zu erreichen.
weiterlesen …Gestern in der Mittagszeit bin ich durch den Botanischen Garten geschlendert. So viel blüht momentan noch nicht. Beete werden neu gemacht und an allen Ecken stehen Steinsockel mit kleinen Skulpturen von Tieren, die man in dem Kontext antreffen kann. Auch käuflich zu erwerben. Und was man dort als echte Lebensform antreffen kann.
Und danach ging es dann über die Haarstraße, den kleinen Klosterwald und das Weitmarer Holz wieder nach Hause.

20250315
Und warum ich das erzähle: Da ich unterwegs nicht fortwährend das Tele gegeben ein anderes Objektiv wechseln möchte, nehme ich ganz gern eine zweit, kleine Kamera mit einem Weitwinkeln oder sowas mit, die im Rucksack nicht ins Gewicht fällt.

Ruhr Uni
Gestern hatte ich die fast 14 Jahre alte Sony NEX-7 dabei. Und mal abgesehen davon, dass das SEL16F28 schon früher eher mässig war und es nicht besser geworden ist, haut es mich trotzdem um, dass eine 14 Jahre alte Kamera so unendlich viel bessere Aufnahmen macht als ein zeitgenössisches Highend Smartphone. Man könnte meinen, dass der Handy Kameraquatsch über ein Jahrzehnt hinter richtiger Kameratechnik zurück liegt.
Spätesten in Lightroom auf dem Monitor wird dann sichtbar, dass ein Smartphone mit all der gepriesenen KI und Computational Photography einfach nur Pixelmatsch erzeugt. Schade! Ich kann mich immer noch nicht mit platzsparenden Handy als Alternative zu eine kleine Kamera anfreunden.

Eigentlich wollte ich auf den Bismarckturm im Stadtpark, aber es kam alles anders. Inmitten der Pfützen, die beim Entwässern des Teichs im Stadtpark übrige geblieben sind, stand dieser Graureiher einsam herum.