Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster bot Heute einen besonders bunten Anblick.


In den letzten Tagen dieses Monats konnte man schön beobachten wie die Sonne immer ein paar Augenblicke später aufgeht bzw. von Tag zu Tag ein kleines bisschen weniger um 7:30 Uhr über die Dächer hinwegblickt.
Ich vermute mal Heute dürfte der letzte Tag gewesen sein, an dem noch etwas von der Sonne hinter den Wolken zu sehen ist.
Und nur wenige Meter vom Planetarium entfernt liegt die Lutherkriche am Stadtpark. Und tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass ich die Kirche fotografiert habe. Aber damals war noch eine andere Zeit. Eine Zeit, zu der es im Winter es im Winter Schnee gab.





Ein kleiner Spaziergang durch die „Gemeinde“ führte mich am Planetarium vorbei. Auf den neuen LED Projektor und den Umbau im Allgemeinen bin ich ja mal gespannt.
… Spätsommer? Naja, ich finde, es sieht schon ein bisschen nach Frühherbst aus. Aber ein schöner Herbst würde mir gut gefallen.
Mal ein etwas engerer Ausschnitt als Alternative zum morgendlichen Blick aus dem Schlafzimmerfenster.

Vor ein paar Tagen habe ich mit einem kleinen, privaten Fotoprojekt begonnen, für das ich täglich eine Aufnahme mache. Ich habe mich entschlossen meine alte, ansonsten unbenutzte, Fuji X-T1 betriebs- und griffbereit für die tägliche Aufnahme bereitzulegen.
Ich hatte vergessen, wie viel Spaß die Fuji-Knipsen machen und wie schnell ich mithilfe der Filmsimulationen zu einem Look komme, der mir gefällt. In die Aufnahmen aus der Z7 muss ich deutlich mehr Zeit investieren.
Wie auch immer… In der Vergangenheit habe ich immer wieder mal sporadisch den „morgendlichen Blick aus dem Schlafzimmerfenster“ festgehalten. Seit zwei Wochen gibt es täglich ein Foto mit dem morgendlichen Blick und zwar gegen 7:30. Das scheint ein guter Zeitpunkt zu sein. Ich bin schon aus dem Bett, aber noch nicht aus dem Haus. Anfangs wollte ich die Uhrzeit der Jahreszeit anpassen, was zu stimmungsvolleren Fotos beitragen würde. Aber ich denke, den gleichen Zeitpunkt zu nehmen ist auf lange Sicht interessanter, da man beobachten kann, wie sich die Jahreszeiten in der Stadt verändern.
Der gleiche Friedhof, eine andere Statue. Auch dieses Mal wieder mit dem bequemen Nikkor Z 1,8/50mm.

Neben der Unannehmlichkeit auf den gegenüberliegenden Straßenseite gibt es in Bochum auch „richtige“ Baustellen. Beispielsweise das ehemalige Amtsgericht.
Hier soll bis Mitte 2021 das neue Viktoria-Karree mit Raum für zahlreichen Ladenlokale entstehen.
