Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster
Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster: Schnee. Oder was man hier dafür hält. Sieht auf jeden Fall ungemütlich aus.

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster: Schnee. Oder was man hier dafür hält. Sieht auf jeden Fall ungemütlich aus.


Der Leinpfad ist leicht unter Wasser.
Ich empfinge die Kemnader Brücke nach wie vor als den schönsten Standort um das Ruhrtal bei Kemnade zu fotografieren.
Ich muss das wohl mal festhalten: Es ist Silvester 2022 11:10 Uhr und es sind
Ich kann mich nicht erinnern, dass es an einem Jahreswechsel mal wärmer war.

Zwischen den Feiertagen ist die Nordsee Filiale auf der Kortumstraße geschlossen worden. Die Filiale gab es ewig. Ich kann mich erinnern als kleines Kind schon mit meinem Eltern dort Essen gewesen zu sein, wenn wir dann mal in Bochum waren.
Naja, das war wohl eine Krise zu viel.
Und der Alptraum geht auch nach der Baustelle weiter: Das akustische Signal der neuen Fussgängerampeln an der Kreuzung Bessermerstraße und Hattinger Straße ist so laut, dass ich es bei geschlossenen Fenstern im Obergeschoss auf der gegenüberliegenden Straßenseite hören kann.
Ich dachte, das Signal sei für Blinde und nicht für Taube. Die Stadt Bochum scheint Blinde als Behinderte mit Taubblindheit anzusehen.
Die Wohnqualität and der Hattinger Straße wird schlechter und schlechter. Ich glaube nicht wirklich daran, dass trotz einer Beschwerde die Lautstärke justiert werden wird. Die Stadt Bochum suhlt sich ja ganz gern in Unzuständigkeit und steckt den Kopf in den Sand.
Gestern bin ich über den Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Bochum geschlendert. Habe die obligatorische Krakauer mit Senf im Brötchen gegessen und einige Fotos gemacht.
Insgesamt ist der mittelalterliche Markt etwas dünner wie auch der Weihnachtsmarkt im Allgemeinen. Ob's noch an Corona liegt oder an der Kohle. Jahre ohne Weihnachtsmarkt habe da sicher auch ihren Tribut gefordert.

Ziemlich dichter Nebel am Abend. Es wäre schön, wenn der Morgen ebenso aussehen würde.
Nur für den Fall werde ich mir morgen früh den Wecker stellen und vielleicht den Fotorucksack nachher schon mal bereit machen.
Mit gerade mal einem Monat Verspätung ist die Nordseite der Hattinger Straße zwischen Bessemerstraße und Grottenstraße wieder befahrbar und ein Einbahnstraßenreglung ist aufgehoben.


Auf der anderen Straßenseite wurden Heute Bäume eingepflanzt.
Tja. Auf der anderen Straßenseite ist das Gras halt grüner.

Vorm Haus ist zur Zeit nicht so viel los. Aber auf dem Stück zwischen Bessemerstraße und Königsallee wird stark gearbeitet.



Der Weihnachtsmarkt in Bochum ist schon im vollen Gange. War Heute das erste Mal wieder in der Innenstadt und habe es jetzt erst mitbekommen.
Früher habe ich mir gern mal eine Bratwurst im Brötchen auf dem Weihnachtsmarkt während des Heimwegs aus dem Büro gegönnt. In der Regel immer am gleichen Stand. Ich fürchte, den gibt es nicht mehr. Insgesamt ist der Markt weniger dicht mit Ständen besiedelt als vor 2020.
Die Lichtskulpturen am Märchenwald sind am Tages etwas fad. Aber ich werde vermutlich nochmal am Abend über den Markt schlendern.


St. Marien ist die Pfarrkirche des Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel.
Letztes Wochenende auf dem Rückweg vom botanischen Garten bin ich dort vorbeigelaufen. Und heute hat mir Google Photo auf dem Pixel angeboten, ein paar Personen aus dem Foto zu entfernen. Was für ein Service von dem kleinen Helfer.
Ich mag's gar nicht, Fotos mit erkennbaren Personen im Netz zu posten. Ganz unabhängig von rechtlichen Implikationen weiß ich ja nicht, ob es den Leuten recht ist, dass ihre Nase auf irgendeiner Website zu sehen ist. Ich hätte in den meisten Fällen wohl etwas dagegen.

Es wurden drei Personen aus dem Foto entfernt. Eben jene drei, die von der App automatisch erkannt wurden. Eine Anpassung kann man gut am linken Treppenansatz erkennen. Bei den anderen beiden wird es schwierig.