Apple TV Spots
Ich bin immer wieder von den Apple TV Werbesports für iPods/ iTunes verblüfft. Ist es nicht faszinierend, wie zielsicher die Entscheidung auf absolut ungefällige und geradezu nervtötende musikalische Unterleger fällt.
Ich bin immer wieder von den Apple TV Werbesports für iPods/ iTunes verblüfft. Ist es nicht faszinierend, wie zielsicher die Entscheidung auf absolut ungefällige und geradezu nervtötende musikalische Unterleger fällt.
Der Akku meines Firmen-MacBooks hat gestern oder vorgestern – ist schwer zu sagen – das Zeitliche gesegnet, was sich darin äußert, dass der Akku zum Verrecken nicht mehr laden möchte. Das ist schlecht. Schlecht ist es auch, dass das Ding nur 47 – 49 Tage gehalten hat. Und das beweist natürlich mal wieder, dass ich mit diesen Geräten aus Kriegsfuß stehe.
Nico ist nicht der Einzige, der den Geräten wohl gut zusetzen kann. Aber vielleicht sind die Apple-Rechner auch einfach nicht zum Gebrauch hergestellt.
Bis ein Ersatzakku da ist, muss ich mal sehen, was ich dem kleinen Ersatz-Mac mini alles antun kann.
Allerdings muss ich zugeben, dass die Migration des Systems wirklich zügig gelaufen ist. Nach dem Kopieren habe ich noch 40 % im Akku. Für alle Fälle…
Seit dem OS X Update auf 10.4.7, das wir natürlich alle brav installiert haben, telefonieren die Dropshadows des Grauens oder vielmehr ein Dienst im Kontext des Dashboards nach Hause.
Natürlich nur, um uns vor der Installation »schädlicher Widgets« zu beschützen, wie uns versichert wird. Im Red Sweater Blog wird ausführlich diskutiert. (via The Apple Blog)
Und ich sehe das ähnlich, auch wenn der Dienst weiter nicht unangenehm ist, hätte Apple nicht nur eindeutig darauf hinweisen müssen, sondern sollte dem Nutzer auch ermöglicht werden, auf eigenes Risiko auf dieses Feature zu verzichten. Junge, Junge, bin ich froh, dass ich das Dashboard als Ressourcen fressenden Unfug eingestuft habe und die Deaktivierung meiner ersten Handlung nach der letzten Installation war.
Ich hatte noch nie sonderliches Vertrauen in Closed Source Software und Apple scheint nun auch den Microsoft Weg einzuschlagen. Heute ist es noch ein mehr oder weniger harmloser Homecall – der lediglich ein Bruch der Privatsphäre darstellt – und morgen kann es schon ein WGA-Knebel sein.
Es kann nicht häufig genug erwähnt werden, man ist dem nicht hilflos ausgeliefert. Auf recht einfache Weise kann sich der Nutzer zur Wehr setzen und ein freies Betriebssystem (Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu) installieren.
Durchaus verständlich, dass die meisten Nutzer keine Lust haben, ins kalte Wasser zu springen. Aber auch auf einem Mac lassen sich natürlich mehrere Systeme parallel installieren.
Wie man eine HFS Partition kosten- und verlustfrei verkleinern kann, wird im Ubuntu Forum beschrieben und eine Anleitung zur Einrichtung eines dual Boot Setup gibt es natürlich auch. Vielleicht sogar noch bessere, wenn man ein wenig sucht. Mit beiden Systemen parallel ist es dann möglich, allmählich umzusteigen, wenn alle Hürden genommen sind.
Freie Software für freie Menschen.
Mit jedem Monat gewinnt dieser Satz an Relevanz.
XML-RPC and SOAP Programming Guide beschreibt den Gebrauch von Apple Script und den Apple Event Manager um RPCs per XML-RPC oder SOAP abzusetzen.
Es ist gerade mal 20 nach neun und ich musste den Mac mini bereits zwei Mal neustarten.
Wer der Meinung ist, Win98SE sei absturzgefährtet, hat noch nie einen Mac benutzt. Aber das Betriebsystem ist ja nicht alles. Es handelt sich ohnehin schon um ein Austauschgerät, daß auch schon in Reparatur war. Ursprünglicher Kauf war im August 2005.
Mittlerweile bin ich überzeugt, daß der billigste Aldi PC mit Linux besser ist als ein Mac. Ich bin stinksauer und ärgere mich über alle Maßen, daß für für so ein schlechtes Gerät auch nur einen Cent verschwendet habe. Apple ist die derbste Enttäuschung überhaupt. Ich werde niemals mehr etwas von deren Scheiß kaufen.
Aufgrund meiner Erfahrungen in den letzten acht Monaten kann immer wieder nur von einem Mac abraten.
So! Jetzt geht’s mir wieder besser. 🙂
Die Lizenz für MarsEdit ist eingetroffen. Da bloggt es sich doch gleich ganz anders.
Ich hatte schon die Befürchtung, daß der die Lizenz erst nach dem 30 Demotagen ankommt, da die Bestellung etwas spät rausging.
Wäre ärgerlich gewesen, ich habe mittlerweile eine gewisse Mühe in die Previewtemplates meiner 236 eingetragenen Blogs gesteckt.
btw.: bei twoday per weblogapi posten ist kein Thema, aber bei antville scheint das nicht zu klappen. Zumindest nicht auf Post 8081.
Kennt sich jemand näher mit den Einstellungen aus oder geht das bei antville überhaupt?
Will Apple sich etwa die Patente für RSS/ Atom Feeds und Aggregatoren unter den Nagel reißen?
Nachtrag: Ein Tag später nun auch bei Golem.
For $349, iPod Hi-Fi delivers crystal-clear, audiophile-quality sound in a clean, compact design. Hear, hear.
Also, meine lieben Marketingworthülsenbastler bei Apple: Audiophil und MP3 schließen einander aus.
Das ist doch mal wieder eher was für Bang & Olufsen Fans oder Leute, die Tee mit Zucker verunreinigen und ähnliche Banausen.
War ja zu erwarten: Apple – Mac mini mit Intel Prozessor.
Hmm… Vielleicht stell ich mir noch einen neben meinen Mini. Oder ich warte noch ein paar Upgrades ab, bis der Mini endgültig zu langsam wird.
Zwei Varianten gibt es: Core Solo mit 1,5GHz und Core Duo mit 1,66GHz. Vier mal schneller als die Minis mit G4/1,42GHz, sagt Apple. Mal sehen was die Zukunft und erste Tests zeigen werden. Vielleicht hat das Kästchen ja üble, ziepende Geräusche oder eine viel zu laute Festplatte. Wer weiß…
Wer zum Mac switched wird über kurz oder lang mit AppleScript in Berühung kommen. Aber auch wenn man kein Programmierer oder Poweruser ist, sollte man bei dem Begriff Script nicht gleich die Flucht ergreifen, sonder sich an einem Nachmittag das kostenlose eBook AppleScript Für Absolute Starter zu Gemüte führen. Auf knapp 80 Seiten findet man einen schnellen Einstieg in AppleScript und wird mit den Grundzügen und Eigenheiten der Sprache vertraut gemacht. Wer bereits Programiererfahrung hat, kann in gut einer Stunde mit dem Buch fertig sein.
Bei einem Test nach verfügbaren Updates habe ich gerade festgestellt, dass die wundervollen GrApple Firefox Themes (nur für OS X) zT. nun auch für FF1.5 (Branch & Trunc) verfügbar sind.
Ich will nicht leugnen, dass Safari mittlerweile ein wirklich guter Browser geworden ist. Seit dem Mac OS X Update 10.4.3 meister Safari den Acid2 Test ohne zu zucken. Firefox hat da noch das eine oder andere kleine Problemchen, aber die Extensions und Features im Allgemeinen reißen den sympathischen OpenSource Browser immer wieder raus.
In einer E-Mail gelesen und für bloggenswert befunden:
Apple auf Intel-Basis hast Du bestimmt schon gehört. Weisst Du warum ich das für einen Fehler halte? Weil Du keinem User erklären kannst, daß das »i« in »iMac« und »iBook« und »iLife« und »iPod« NICHT für Intel steht …
Ich bin in der Hinsicht ja ein Feigling, habe noch nie Overclocking bei einem Rechner betrieben. Entweder würde ich ein Exemplar unterer Güteklasse erwischen oder ich würde sonstigen Bockmist bauen.
Aber wer sich traut: Leo Bodner beschreibt wie man aus einem 1.25 GHz Mac Mini einen mit 1.42GHz machen kann. Man spart mal locker um die 100 Euro. [via dicker Bericht bei Golem]
Aber man kann mit dem Ding auch noch ganz andere Fiesematenten treiben: zum Beispiel ein Nano-ITX Board einbauen. [via AppleBlog]
Das Manager Magazin testet den Mac Mini und bestätigt meinen Gedanken, daß der Rechner für mich sicherlich keine günstige Alternative zum einem PC darstellen kann. Außerdem:
Legen Sie auf Ihrem Mac mini keine Gegenstände ab.Dabei würde sich der Mac Mini so gut als Sockel für eine zeitlose Topfpflanze, zum Beispiel einen Gummibaum, eignen.
Also wenn ich mir so ein Ding zulegen würde, würde der optimal unter mein Telefon auf dem Schreibtisch passen.
Laut Apple Shop (de) kostet das Ding mit 1.42MHz und 1GB RAM – alles was drunter ist, ist doch bestenfalls ein Taschenrechner – 1080 Öcken.
Wenn ich meinen derzeitigen PC mit 1080 Öcken aufrüsten möchte, bekomme ich eine Hardware, die dem putzeligem Mac weit überlegen ist.
Mal ganz ehrlich, das ist mir für ein Spielzeug einfach zu teuer, denn mehr wäre das Gerät bei den Leistungsmerkmalen nunmal nicht. Allein der Gedanke an eine Graka mit nur 32 MB und der Arbeit mit nur einem Monitor. pfft…
Bleibt abzuwarten, wann Appel die G5 Kraftbücher an den Start bringt und wie die sich gegenüber einem Thinkpad der gleichen Preiskategorie halten. Wenn Apple auch da wieder ins Klo greift, hat sich das mit dem Switchen für mich mal wieder erledigt.
Update: Jorge Lopez Review ist ‘ne Ecke unterhaltsamer [via codefreak]
Wolf-Dieter Roth fragt sich in offensichtlich erheiterter Stimmung ob Apple-User die BMW Fahrer der IT sind. Naja, wenn man die im Text verlinkten Foreneinträge und Artikel verfolgt oder sich solche Reaktionen auf den sog. aldiPod zu Gemüte führt, könnte man zu dem Schluß kommen.
Da ich mich ja selbst mit dem Kauf eines MAC beschäftigt habe (aber wieder verworfen habe) und im Internet einiges zum Thema gelesen habe, muß ich sagen, daß solche differenzierten Aussagen doch eher eine Seltenheit sind. Der durchschnittliche Apple User scheint da eher das Interesse zu verfolgen seinem Gott den Schwanz zu lutschen.