Merck-Dahlie

Ich will mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, aber evtl. ist das erst mal das letzte Foto aus der monochromen Blumenserie.
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Ich will mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, aber evtl. ist das erst mal das letzte Foto aus der monochromen Blumenserie.
Das Tracking habe ich wieder aufgegeben. Im November 2024 habe ich das letzte Mal darüber geschrieben und der Juni in diesem Jahr war der letzte Monat, den ich zumindest noch bis zur Hälfte getrackt habe.
Tatsächlich hat es in keiner Weise dazu beigetragen, dass ich mir etwas an- oder abgewöhnen konnte. Ich hatte lediglich eine Übersicht, die beweist, dass sich nicht viel ändert, nur weil ich es aufzeichne, und wünschte, dass allein das Tracking ein Ansporn wäre. In den ersten Monaten vielleicht, aber auf lange Sicht eher nicht. Es wurde eher lästig. Ohne eine echte Motivation zur Veränderung bringt das halt auch nichts. Und meinen Medikamentenkonsum kann ich einfacher festhalten.
Auroras, moonsets, the Milky Way, and more in recent photographs from ISS crew members in orbit. Take a look at @TheAtlPhoto:
— The Colors of the World, Seen From the International Space Station
Gestern Abend habe ich die ersten beiden Folgen von Alien: Earth geschaut.
Das Interieur – Schlafkapseln, Messe, Gänge – des Raumschiffs gleicht dem der Nostromo und hat mich abgeholt.
Die für Sekundenbruchteile aufblitzenden Szenen geben wohl einen Hinweis auf „kleinere“ Probleme während des Flugs. Wären die etwas ausführlicher, was ich begrüßen würde, hätten die Folgen wohl mit einer Altersbeschränkung versehen werden müssen.
Hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Allerdings bin ich nicht so glücklich mit der Art und Weise, wie dieser fiese Cyborg mit dem armen Alien umgegangen ist.
Manchmal, wenn ich einen Film schauen möchte, suche ich kurz im Blog, um zu prüfen, ob ich den vielleicht schon mal gesehen habe. Und deshalb muss ich schnell diesen Post zu Morbius schreiben, damit es auf keinen Fall vorkommt, dass ich mir das Fiasko noch einmal anschaue.
Ich fand an dem Film alles dünn: die Darsteller, die Story, das CGI, die Spannung. Einfach alles. Der Film war nicht mal auf eine ungewollte Weise witzig, sodass ich hätte drüber lachen können.
Nach dem momentan gefälligen Seriendoppel aus Strange New Worlds und Foundatain habe ich gestern Abend mit der zweiten Staffel von Wednesday angefangen. Traf aber nach zwei Sci-Fi-Serien gestern so gar nicht meinen Nerv und ich habe bereits in der ersten Folge kapituliert. Muss das später noch einmal versuchen.
Auch wenn die Folge Through the Lens of Time ganz unterhaltsam war, bleiben wie bei fast allen SNW-Folgen Ungereimtheiten. Warum nicht einfach den Transporter-Buffer mit dieser eingefangenen Entität leeren? Wäre nicht das erste Mal.
Auf meinem Schreibtisch gibt es ein neues Gerät: einen CD-Player. Ich habe mich für einen FiiO DM13 entschieden, da der Preis recht moderat ist und er im Durchschnitt bei den meisten Reviews OK abgeschnitten hat. Und ich habe mit Fiio bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Er ist schwarz, aus Metall und fühlt sich aufgrund eines ausreichenden Gewichts recht gut an. Die weiße Version mit der durchsichtigen Klappe wäre ein paar Euro teurer gewesen. Und ich bin mir sicher, dass mich die drehenden CDs nach einer Weile zu sehr abgelenkt hätten.

Fiio DM13
Meistens ist der Player an den kleinen Yamaha-Boxen angeschlossen. Manchmal auch am Kopfhörer. Für Kopfhörer gibt es einen normalen 3,5 mm Anschluss aber auch einen 4,4 mm symmetrischen Anschluss. Wenn ich die T5 mit einem symmetrischen Kabel anschließe, kann ich eine leichte Verbesserung gegenüber dem 3,5 mm Anschluss hören. Aber nicht in dem Maße, dass sich allein dafür die Anschaffung eines symmetrischen Kabels lohnen würde, was wohl auch mindestens noch mal so teuer wäre wie der CD-Player an sich.
Knöpfe zur Bedienung sind oben auf dem Deckel angebracht, was ich sehr praktisch finde. Die Bedienung durch Doppelbelegung der Knöpfe mit langem oder kurzem Drücken ist nur anfangs gewöhnungsbedürftig. Man benötigt keinen Doktor, um sich das zu merken.
Auf der Rückseite sind noch eine Reihe digitaler Anschlüsse. Darunter auch zwei USB-C-Anschlüsse: Einer zum Laden des Akkus und über den anderen könnte man die laufende CD auf dem Rechner rippen. Vermutlich als WAV. Interessiert mich nun nicht so sehr.
Ein Schalter zum Einschalten von ESP (Electronic Skip Protection) ist auch auf der Rückseite zu finden und wird für den mobilen Einsatz empfohlen. Beinahe unnötig, auch beim Schütteln springt da nix, was mich ein wenig überrascht hat.
Alter! Ein CD-Player auf dem Schreibtisch ist der Hammer. Hätte ich schon viel früher anschaffen sollen. Wenn man am Tag acht oder mehr Stunden dort sitzt, ist so ein Ding wirklich Gold wert, wie ich jetzt feststellen konnte.
Nee, ist keine Werbung oder so was. Habe ich von meinem Geld gekauft.
Der letzten Teebestellung lag wieder ein Probierpäckchen bei: Bio China Misty Nebeltee.

Bio China Misty Nebeltee
Auf dem Label steht: Leicht und unkompliziert.
Ich habe die Probe zum Ausprobieren zwar in einem kleinen Gaiwan auf asiatische Weise aufgebrüht. Aber ich denke, der lässt sich auch in einer größeren Kanne auf westliche Weise zubereiten.
Der Tee ist mild, leicht süßlich und macht einen bekömmlichen Eindruck. Kein Fancy-Stuff; einfach nur grüner Tee.
Es gibt Shiftwind tatsächlich in guter Qualität zu kaufen. Ich hatte bislang nur einen Livemitschnitt auf einer DVD-Beilage zu einem Album. Und die auch nur in mangelhafter Qualität. Gab's das schon immer auf Bandcamp. Ist mir gerade erst untergekommen. Kannte nur das Vinyl, aber es gibt offensichtlich auch eine digitale Veröffentlichung.