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Seite 32

Echse

Echse
Echse

Was einem so über den Weg läuft.

Nachdem das Ding im Backend nun auch WebP verarbeiten kann, habe ich einfach mal ein WebP-Bild benutzt. Abgesehen vom Internet Explorer 11 sollte das ja mittlerweile überall unterstützt werden. Gibt es den Internet Explorer überhaupt noch? Soweit ich weiß, hat Microsoft den Browser unter Windows durch etwas anderes ersetzt. Komme gerade nicht auf den Namen. Naja, ist ja auch egal… 

Thunderbolts*

Hmm… Ich habe mir gestern Thunderbolts* angeschaut. Die Messlatte für Marvel Studio Filme lag durch die „Werke“ der jüngsten Vergangenheit sehr weit unten. So ist es kein Wunder, dass dieser Mal darüber lag. Man könnte fast sagen, dass es statistisch bedingt ist, dass bei so vielen schlechten Veröffentlichungen auch mal eine gute dabei sein muss.

Es ist kein typischer Superheldenfilm. Nicht nur weil die Protagonisten Antihelden sind, sondern weil keine extradimensionale Macht von sonstwoher und auch keine übermächtige, weltumspannende kriminelle Organisation bekämpft wird. Es geht um Depression und Isolation. Und das lässt den Film aus der Masse des Superheldenbreis herausstechen.

Die Charaktere sind keine Unbekannten und wurden in vorangegangenen Filmen oder Serien eingeführt, und man hat von Anfang an einen Einblick in ihre Tragik. Gerade John Walker, der aus The Falcon and the Winter Soldier geradezu als der Archetyp des Arschlochs herausgekommen ist.

Ob allein dieser Film das verirrte MCU wieder auf Spur bringen kann, weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall gibt es Hoffnung, dass es wieder gute Filme in dieser Reihe geben könnte. Vielleicht ist ja der nächste The Fantastic Four: First Steps, der erste gute Fantastic 4. Ich habe damals The Rise of The Silversurfer im Kino gesehen, und direkt die ersten Worte im ersten Dialog des Films haben unmissverständlich gesagt: Das ist nix und das wird nix!

Enten im Stadtpark

Seitdem der Teich wieder Wasser hat, gibt es auch wieder zahlreiche Enten im Stadtpark. Und sie sind an Menschen gewöhnt, um nicht zu sagen, dass sie aufdringlich sind. Kaum steht man ein paar Minuten, kommen die gleich auf einen zu und wollen gefüttert werden. Vielleicht als Bezahlung zum Modellstehen.

Butterfly

Um schon zum Beginn des Urlaubs meinen Schlafrhythmus möglichst schnell aus dem Gleichgewicht zu bringen, habe ich mir gestern Abend direkt alle sechs Folgen von Butterfly angeschaut.

Das heißt also, die Miniserie war spannend genug, um sie am Stück zu schauen. Die Story ist für eine Agentengeschichte nicht so vielschichtig, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber ich habe auch das Gefühl, dass es eher leichte Kost mit einer gehörigen Portion Action werden sollte. Ziel erreicht!

Mit Daniel Dae Kim in der Hauptrolle sind mir natürlich alle Erwähnungen von einer „Insel“ und Hawai ins Gesicht gesprungen. Vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet.

Ist doch garnicht so glasig…

Aus Neugierde habe ich auch meinem iPad mini die Public Beta von iPadOS 26 installiert. Und ich habe auf ein Backup verzichtet, da ich diese Technik-Klamotten unglaublich ernst nehme.

Meine ersten Eindrücke:

  • Zu wenig flüssige Glasigkeit. Ich habe da deutlich mehr erwartet. Das sieht ja fast so aus wie zuvor.
  • Ich finde es klasse, dass die MailApp endlich auch im Hochformat zwei Spalten benutzt, sodass die Liste wie auch die ausgewählte E-Mail schlecht zu lesen ist. Und ich mich automatisch weniger mit dem Quatsch beschäftige, den ich so bekomme.
  • Bedauerlicherweise funktioniert alles so weit ohne Probleme. Sogar die Akkuleistung ist nicht eingebrochen. Ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefällt.

Und deshalb mag ich Android einfach lieber.

Sooo…

Die Briefwahlunterlagen sind verpackt und ich muss nur noch dran denken, dass ich das rote Ding mal mitnehme, wenn ich an einem Briefkasten vorbeikomme.

Briefwahlunterlagen

Briefwahlunterlagen

Social Media und so

Insbesondere Mastodon. Ich habe gerade keine Lust mehr darauf. Es ist kaum möglich, die Timeline sauber zu halten. Irgendwo wird einem immer ein erhobener Zeigefinger unter die Nase „geboostet“. Ich komme mit dem Stummschalten gar nicht mehr nach.

Also, wenn Twitter das Netzwerk der Rechtspopulisten ist, dann ist Mastodon das Netzwerk der Klugscheißer. Von beiden will ich mir meine Zeit nicht stehlen lassen. Auch wenn es mich nicht persönlich trifft. Es reicht schon, den Mist zu lesen.

Ich muss mal eine ernsthafte Pause machen …