August 2017

Das Mizudashi Experiment

Angenehmerweise gibt es bei meinem Arbeitgeber freie Getränke. Das schließt Wasser, Cola, Clubmate und einen Kaffeeautomaten ein. Aber für die warmen Tage im Sommer hätte ich gern ein kaltes Getränk ohne Zucker und wenn es natürlich ist, schadet es auch nicht weiter. weiterlesen …

Mein Blog hatte Gestern Geburtstag

Oha! Da hat mich Gestern die Vorstellung der D850 so sehr abgelenkt, dass ich doch glatt den 16. Geburtstag meines Journal am 24.08. vergessen habe. Asche über meine Haupt. Aber mein Umfeld kennt das Gefühl, wenn ihre Geburtstage vergessen werden.

Und dieses Jahr hat sich im Blog wirklich was getan. Der Wechsel von der selbstgetackerten Blogsoftware zu WordPress ist keine kleine Veränderung gewesen. Außerdem tut sich auch inhaltlich wieder etwas mehr. Nachdem im letzten Jahr zum Teil wochenlange Pausen zwischen Einträgen gelegen haben, gibt es in diesem Jahr wieder mehrere im Monat. Die glanzvollen Zeiten kurz nach der Jahrtausendwende mit zT. mehrere Einträge am Tag werden aber wohl nicht zurück kehren.

Taken 3

Ich schaue gerade 96 Hours – Taken 3 im regulären TV und kann bei den Actionszenen gar nicht hinsehen. Die Schnitte sind so kurz und abrupt, dass ich überhaupt keine Gelegenheit finde, mich darauf einzulassen. Das ist keine echte Action, sondern nur ein Schnittmassaker.
Gefällt mir nicht sonderlich!

Neue Homepage

In den letzten Wochen habe ich heimlich, still und leise – eigentlich immer nur dann, wenn ich gerade mal Lust hatte – eine neue Homepage gemacht. Das wirkt insofern auf das Journal aus, dass die ominöse Startseite verschwunden ist und direkt die Seite mit den jüngsten Einträgen gezeigt wird. 

Ich war viel zu faul, um ein One-Page Template selbst zu machen, und habe mir stattdessen für ein paar Euro ein nettes Template auf ThemeForest gekauft. Außerdem steht der zeitliche Aufwand beim Selbstgestalten in keinem Verhältnis zum Kaufpreis.

Blumen gehen immer

Ich war Heute mal wieder im Botanischen Garten und hatte zur Abwechslung kein Makro Objektiv dabei. Mit Absicht! Ich hatte das Gefühl immer das Gleiche auf die gleiche Weise zu fotografieren. Und anstelle von 100 mm Brennweite mal 16 mm zu benutzen, könnte ein erster Schritt sein.

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Bullet Journal und Things

Ein gutes halbes Jahr und ein paar Tage habe ich das Bullet Journal täglich gepflegt. Aber dann kam Things und Einiges hat sich geändert.

Im Notizbuch, das mittlerweile kein Bullet Journal mehr ist, da das tägliche Rapid Logging entfällt, tracke ich nur noch verschiedene Dinge wie Kontozugriffe, Schlafstunden, mein Befinden etc. und notiere denkwürdige Vorkommnisse.

Das Verwalten von To-dos, Projekten und sonstigen Listen mache ich mittlerweile mit Things. Es ist flexibler und schneller, sodass es weniger in den Alltag eingreift. Auf dem Smartphone ist schneller mal ein To-do angelegt als im Notizbuch, das ich vielleicht auch gerade mal nicht zur Hand habe oder im Rucksack liegt, den ich nicht absetzen möchte, weil er gerade so komfortabel sitzt. Zusätzlich ist der Zugriff auf Things vom Desktop, Notebook und Smartphone gleichermaßen möglich, da die Daten über die Cloud-Lösung von Cultured Code, dem Anbieter der Software, auf jedem Gerät verfügbar sind.

In der Regel verbergen sich hinter To-dos echte Aufgaben und Arbeit, was mitunter nicht immer das Schönste ist, das man sich so vorstellen kann. Allerdings haben Cultured Code mit Things eine App geschaffen, bei der man nicht unmittelbar Schüttelfrost bekommt, wenn man mit seinen To-dos umgehen muss. Im Gegenteil: Der Umgang mit dem Programm macht eigentlich Spaß. Auch wenn das ein wenig dazu verleitet, sich im Organisieren und Gruppieren der Aufgaben zu verlieren, anstatt sie zu lösen.