Ein gutes halbes Jahr und ein paar Tage habe ich das Bullet Journal täglich gepflegt. Aber dann kam Things und Einiges hat sich geändert.
Im Notizbuch, das mittlerweile kein Bullet Journal mehr ist, da das tägliche Rapid Logging entfällt, tracke ich nur noch verschiedene Dinge wie Kontozugriffe, Schlafstunden, mein Befinden etc. und notiere denkwürdige Vorkommnisse.
Das Verwalten von To-dos, Projekten und sonstigen Listen mache ich mittlerweile mit Things. Es ist flexibler und schneller, sodass es weniger in den Alltag eingreift. Auf dem Smartphone ist schneller mal ein To-do angelegt als im Notizbuch, das ich vielleicht auch gerade mal nicht zur Hand habe oder im Rucksack liegt, den ich nicht absetzen möchte, weil er gerade so komfortabel sitzt. Zusätzlich ist der Zugriff auf Things vom Desktop, Notebook und Smartphone gleichermaßen möglich, da die Daten über die Cloud-Lösung von Cultured Code, dem Anbieter der Software, auf jedem Gerät verfügbar sind.
In der Regel verbergen sich hinter To-dos echte Aufgaben und Arbeit, was mitunter nicht immer das Schönste ist, das man sich so vorstellen kann. Allerdings haben Cultured Code mit Things eine App geschaffen, bei der man nicht unmittelbar Schüttelfrost bekommt, wenn man mit seinen To-dos umgehen muss. Im Gegenteil: Der Umgang mit dem Programm macht eigentlich Spaß. Auch wenn das ein wenig dazu verleitet, sich im Organisieren und Gruppieren der Aufgaben zu verlieren, anstatt sie zu lösen.