Vom 9. bis 11. Januar findet wieder die Stunde der Wintervögel statt. An einem der drei Tage nimmt man sich eine ruhige Stunde Zeit, atmet tief durch und zählt Vögel.
Tiere · Seite 2
Stunde der Wintervögel
Trist
Rotkehlchen im Baum
Auf zu neuen Ufern

Auf dem Weihnachtsspaziergang habe ich diesen Reiher fotografieren können, der gerade im Tiefflug das Ruhrtal durchquerte. Vielleicht auf der Suche nach geheiztem Wasser. Oder einfach nur, weil er es kann.
Es war ein wenig frisch, etwas windig, klarer Himmel. Zu fantastisches Wetter, um in der Bude zu hocken.
Ich war heute das erste Mal mit meiner neuen Nkon Z8 unterwegs. Die Knöpfe einer Z7 und das Gehäuse an die D850 angelehnt, mit einem ganz anderen Innenleben. Während bei der Z7 mein kleiner Finger lose unter der Kamera lag, weil der Griff nicht groß genug war, ist das bei der Z8 wie bei ’ner D8xx. Liegt schon besser in der Hand, ist dafür aber auch ein paar Gramm schwerer. Man kann nicht alles haben.
Zu sagen, das Autofokussystem sei besser, wäre eine kleine Untertreibung. Ich habe die Z7 gut acht Jahre beinahe täglich benutzt und nun fühlt sich an der Z8 alles an wie eine Vision aus der Zukunft.
Der morgendlichen Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Nicht von heute, aber zumindest aus diesem Jahr.
Ein Grünspecht läuft nach Nahrung pickend auf der Wiese hinter dem Haus umher.
Ich habe mir sagen lassen, dass Vögel zu den wenigen Kreaturen zählen, die fliegen können. Vielleicht versuche ich irgendwann auch mal, einen Vogel beim Fliegen zu fotografieren.
Bestes Outfit ever

Wenn nicht schwarz, wie sonst?
Vermutlich eine Rabenkrähe (Corvus corone), die auf der Wiese hinter dem Haus nach Nahrung sucht.
Na, Fred. Alles paletti?
Löffler

Ein Löffler. Genaugenommen ein Rosalöffler im Dortmunder Zoo.
Taube im Baum
Ich beim Codereview

Ein Orang-Utan in seiner nicht natürlichen Umgebung im Zoo im Rombergpark.
Neues vom Teich
In der warmen Sonne.

Der Sommer gibt sich zum Schluss noch einmal von seiner „besten“ Seite und kommt mit satten 28 °C daher. Für mich schon zu viel. Aber ich bin auch keine wechselwarme Lebensform.
Das Foto ist allerdings nicht von heute. Aber an dem Tag war es ebenso warm, wenn nicht noch unangenehmer. Der Kollege sonnte sich auf einer Mauer und ich hatte auch praktischerweise gerade ein langes Glas dabei.
Fällt auf, dass ich mit Wärme und Sommer im Allgemeinen nix anfangen kann? Aber es sieht so aus, als wäre das dann endlich der letzte zu warme Tag gewesen.
Neues vom Teich

Ein Reiher auf einem Bein. Reiher stehen oft auf einem Bein, um Energie zu sparen, Wärmeverlust zu reduzieren und ihre Stabilität im Wasser zu erhöhen.
Wie bei Flamingos können Reiher ihr Körpergewicht fast ausschließlich über das Standbein tragen, ohne dass die Muskulatur dauerhaft stark angespannt sein muss. Durch eine Anordnung von Sehnen, Bändern und Gelenken wird das Bein quasi „eingeschlossen“ und hält das Gleichgewicht passiv.
Das angezogene Bein liegt nah am warmen Körper, wodurch etwa die Hälfte der sonst über die Füße abgegebenen Wärme eingespart wird.
Außerdem verbessert das einbeinige Balancieren die Stabilität im seichten Wasser. Mit nur einem Bein verringert sich natürlich der Widerstand.








