
Das kleine Häuschen ist vermutlich weniger die Friedhofstoilette als eine kleine Andachts- oder Gedenkkapelle auf dem Matthäusfriedhof in Weitmar.

Das kleine Häuschen ist vermutlich weniger die Friedhofstoilette als eine kleine Andachts- oder Gedenkkapelle auf dem Matthäusfriedhof in Weitmar.
Gerade als ich im vorigen Post die gotische Subkultur und zünftige elektronische Musik erwähnt habe, kam mir dieses Foto wieder in den Sinn.

Schubladen mit Kassetten: Ich habe in Photoshop 2026 die neuen Modelle (Firefly Upscaler, Topaz Gigapixel, and Topaz Bloom) zum Upscaling von Bildern entdeckt. Vielleicht gibt es in Zukunft öfter mal ein altes Foto. Die werden sich dann durch den dünnen, schwarzen Rahmen von zeitgenössischen Fotos unterscheiden.
Damals habe ich mir offensichtlich mehr Zeit für Musik und das Drumherum genommen. Ich will nicht den Anachronisten oder Nostalgiker heraushängen lassen und sagen, dass früher alles besser war. Eher im Gegenteil. In dem Alter war die Welt auch noch ein bisschen kleiner. Und jetzt passen auf die kleine, terabytegroße MicroSD-Karte in meinem DAP unzählige solcher Schubladen. Und ich habe bisher nicht einmal einen Bleistift benötigt. Und ganz ehrlich: Kassetten waren nie praktisch.
Selbst „Mixtapes“ kann man auch heute noch machen. Ein kleiner USB-Stick kostet nix. Einige Titel in einem Verzeichnis zusammenzustellen und eine selbstgemachte cover.jpg dazulegen, ist auch heute noch eine schöne Geste. Natürlich ist das anders. Aber es ist mittlerweile auch 2026 und nicht mehr 1990.

Wenn ich mal nicht weiß, was ich fotografieren möchte, oder uninspiriert bin, oder einfach nur keine Lust habe, durch die Gegend zu fahren, dann heißt es: Back to the roots.
Als Jugendliche hatte ich einen Bezug zur gotischen Subkultur, was sich nicht nur durch meine Vorliebe für zünftige elektronische Musik ausdrückte. Ich lungerte auch gern in düsteren Ecken und auf Friedhöfen herum. Und dort entstand auch meine Leidenschaft für Fotografie.
Auf dem Foto ist ein Weg auf dem Matthäusfriedhof in Bochum Weitmar zu sehen.






Der Weg zum Feiertags Rewe führte mich über den Katholischen Friedhof St. Franziskus.
Leider gab es an der Frischtheke keinen Eiersalat und eine dunkle Wolke trübte meine Laune.
Drei gar nicht mal so stimmungsvolle Winterfotos aus Hattingen und Umgebung.
weiterlesen …Mit dem ersten Post in diesem Jahr kommt auch der erste Schnee. Auf der Kemnader Brücke fühlte es sich teilweise wie ein Schneesturm an. Natürlich war es einfach nur windig. Neuschnee gab es im Ruhrtal erstaunlich wenig.
Aber es bot sich leider kein interessantes Motiv. Selbst auf dem Leinpfad hat es sich nicht gelohnt, die Kamera aus dem Rücksack zu holen, und es blieb bei ein paar Handyfotos.
Und wie es aussieht, wird der Januar quadratisch und schwarz-weiß. Hauptsächlich quadratisch. Das ist etwas abseits von dem, wie ich sehe und mir Motive ausmale, so gibt es auch nur Ausnahmen, dass ich mal ein quadratisches Bildformat nutze. Könnte spannend werden.

Eine Katze aus der Nachbarschaft saß bei meinem Nachbarn direkt unter mir auf der Fensterbank und hat mich angeschaut, als ich den Kopf aus dem Fenster gesteckt habe. Ich war überzeugt, dass ich vollkommen lautlos war. Aber sie hat trotzdem direkt zu mir nach oben geschaut.
Lautlos liegt da wohl auch eher im Ohr der Zuhörers.
Als ich gestern vom Sonntagsspaziergang nach Hause kam, habe ich mir als Erstes ein paar Handschuhe bestellt und meine dicken Wintermützen herausgekramt.
Ich hatte mal Fingerhandschuhe, bei denen man die Kuppen entfernen konnte. Anglerhandschuhe sozusagen. Keine Ahnung, wo die geblieben sind.
Nach Fotohandschuhen zu suchen, ist eine ziemliche dumme Idee. Wenn irgendwo „Foto“ dransteht, werden die Sachen gleich x-mal so teuer. Nicht nur Taschen und Rucksäcke, auch Handschuhe. Selbst eine „Fotomütze“ hätte wohl einen üppigen Aufpreis gegenüber dem normalen Modell.
Also habe ich mir wieder sog. Anglerhandschuhe gekauft. Meine Kamera wird das schon nicht bemerken.