Photoblog · Seite 47

Blumen gehen immer

Da ich meine kleine Pest am Hals nunmehr fast überstanden habe, wollte ich den Sonntag nicht auch noch in den von Tag zu Tag enger werdenden vier Wänden verbringen. Und was bietet sich mehr an für eine kleinen, entspannten Ausritt als der Botanische Garten.

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Zollverein

Am Sonntag habe ich einen kleinen Ausflug zur Zeche Zollverein gemacht. Mein letzter Besuch liegt nun auch schon gut sieben Jahre zurück. Das Museum ist nach wie vor interessant, wobei ich da Gefühl habe mich an Teile der Dauerausstellung noch gut erinnern zu können. Zur Zeit läuft eine Wechselausstellung über die Margarethenhöhe in Essen.

Bei gutem Wetter lohnt sich der Eintritt für das Museum allein schon für einen Besuch auf Panoramaplattform, die einen einen fantastischen Ausblick liefert. Beim nächsten Mal werde ich ein Tele mitnehmen. Je länger desto besser...

Das Gelände der Kokerei hat etwas an Wildheit verloren und ist nun etwas "befestigter" und langweiliger. Es führt ein Weg um das Gelände, wobei der vordere Teil zZ. größtenteils gesperrt ist und der Weg hinter dem Gelände eher langweilig ist.

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Propsteikirche St. Peter und Paul

In der Propsteikirche St. Peter und Paul an Rande der Bochumer Innenstadt.

Als kleine Challenge für den Juni habe ich mir überlegt einen Monat ausschließlich Schwarz-Weiss-Aufnahmen zu machen. Angefangen beim Profil in der Kamera und natürlich bleibt es so beim Postprocessing, falls noch notwendig. Und vor allem muss ich mal versuchen dem Botanischem Garten fern zu bleiben. Der hat sich ja zu so einer Art Alibiausflugsziel entwickelt, wenn ich den Aufwand scheue, mal ein anderen Ziel anzuvisieren.

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Blumen gehen immer

Der stark bewölkte Himmel hat Heute für angenehmes Licht gesorgt, allerdings war es zT. schon ein wenig windige, so dass ich ich teilweise schon ein wenig Geduld beweisen musste, denn selbst in Bodennähe wollten die ansonsten eher sorgenfreien Models nicht stillhalten.

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Nicht jeder Schuss ein Treffer

Gestern bin ich den kleinen Wald am Abhang zwischen Sunden und dem Ruhrtal unterhalb der Sternwarten (Google Maps) runtergelaufen. Ich hatte die Hoffnung, es würde dort eine kleine Lichtung geben, die den Blick auf das Ruhrtal und die Kosterbrücke freigibt. Am frühen Morgen mit Bodennebel könnte ich mir den Anblick als recht spektakulär vorstellen. Aber ich habe keine Lichtung gefunden; keine Öffnung in den Bäumen, die groß genug wäre. Das heißt allerdings auch, dass ich nicht mitten in der Nacht mit dem Taxi nach Sundern fahren muss um dann zur rechten Zeit vor Ort zu sein.

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Neulich auf dem Friedhof

Nichts ist wirklich perfekt. Und Perfektion ist unnatürlich. Und wenn man perfekte Dinge als unnatürlich empfindet, ist das auch der Grund, warum man oder vielleicht auch nur ich mich für Dinge mit kleinen Mängeln sehr viel mehr begeistern kann als für makellosen Sachen; insbesondere Objektive und deren Ergebnisse. So kann ich mich auch nicht von dem kleinen Voigtländer Nokton 1,4/35 (MC) und dem Zeiss Classic Planar 1,4/50 trennen. Beide haben einen unverwechselbaren Look, der allein auf ihre optischen Mängel zurückzuführen ist. Während das für den professionellen Einsatz nicht immer eine echte Option ist, ist es für mich, wenn es ums Hobby geht, das A und O. weiterlesen …

Das jährliche Magnolienfoto

Das jährliche Magoienfoto ist eigentlich schon vor meinem kleinen Urlaub entstanden, aber so kurzfristig, dass ich es nur noch von der Karte auf Platte kopiert habe um die Karte leeren zu können.

2019-04-09 – Ein kleiner Nachtrag: Da ich in diesem spät dran bin mit dem Magnolienfotos, sind die Blätter der meisten Blüten schon stark am verwelken.

Ein paar Tage Venedig

Wie beinahe jedes Jahr waren wieder ein paar Tage Venedig fällig. Das Wetter war wolkig bis durchwachsen, also auf keinen Fall zu warm. Wenn die Sonne durch die Wolken kam, konnte man mit 15-20 °C rechnen. Das ist für eine Städtetrip IMHO eine ganz angenehme Temperatur. Und am Wasser ist es ohnehin immer etwas windig, so dass man immer eine frische Brise abbekommen kann.

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Blumen gehen immer

Die Vorboten des Frühlings stimmen auf das Erwachen von Flora und Fauna ein. Eigentlich freue ich mich jedes Jahr auf den Frühling.

Von allen Arten der Fotografie, die mir am Herzen liegen scheint mit Makrofotografie die einfachste zu sein. Nein, nicht in technischer oder künstlerischer Hinsicht. Eher im Gegenteil. Makrofotografie ist technisch betrachtet nicht ganz anspruchslos. Und mit technisch meine ich nicht die Gerätschaften, die man zum Fotografieren anschleppt sondern die technische Fertigkeit des Fotografen. Ach ja, das Rumkrauchen in Büschen und auf dem Boden nicht zu vergessen. Aber hey, wenn es einfach wäre, würde es doch keinen Spaß machen.

Und hier kommt der Frühling ins Spiel, der Makrofotografie so „einfach“ macht. Während ich als Stadtmensch für Natur und Landschaft längere Fahrten auf mich nehmen muss und das zu – sein wir ehrlich – wirklich menschenunwürdigen Tageszeiten, findet sich das schönste Motiv für eine Makroaufnahme im nächsten Garten. Und es müssen tatsächlich nicht immer seltene und exotische Pflanzen sein, die man ausschließlich in Botanischen Gärten findet. Denn selbst ein paar vereinzelten Krokusse, die zu diese Jahreszeit beinahe überall wachsen, können dem Fotografen ein neues Universum offenbaren.

Aber gegen zwei Wochen Island hätte ich trotzdem nichts einzuwenden;)