Tor zum Schlosspark Weitmar

Der Eingang ist das Einzige, was noch an den alten Schlosspark um Haus Weitmar erinnert.

Der Eingang ist das Einzige, was noch an den alten Schlosspark um Haus Weitmar erinnert.

Der öffentliche Bücherschrank auf dem Hans-Ehrenberg-Platz im Ehrenfeld.

Vor ziemlich genau sechs Jahren habe ich den Teich mit seiner grünen Decke aus Algen schon einmal fotografiert. Es hat sich ein wenig im Holz getan.
Die matte, seidige Oberfläche fasziniert mich immer wieder.

Das Friedrich-Lueg-Haus durch eine Häuserlücke von der Viktoriastraße aus gesehen.
Vor etlichen Jahren war eine die obere Etagen der Friedrich-Lueg-Haus Sitz eines ehemaligen Arbeitgebers. Fühlt sich allerdings mittlerweile an wie aus einem anderen Leben.

Ein kahler, dünner Baumstamm in einer Nische im Chinesischen Garten an der RUB
Vor Jahren habe ich den Baum schon mal von der gegenüber liegenden Seite fotografiert. Damals war der noch etwas "jünger".
Das hatte ich schon eine ganze Weile vor, bin aber nie dazu gekommen. Über der Galerie auf der Photoblogseite werden nun zwei Auswahlfelder eingeblendet, mit deren Hilfe nach Jahr oder Tag gefiltert werden kann.
Zuvor wurden immer alle Fotos in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Die absteigend chronologische Reihenfolge ist geblieben, aber es sind nicht mehr alle.
Bei der Justified Gallery ist es erst mal geblieben und somit ist leider auch noch jQuery dabei. Beides kommt auch noch raus. Ich mag zwar die Justified Gallery, aber wenn ich jQuery benutze, komme ich mir vor wie ein Archäologe. Früher fand ich jQuery wegen der Cross-Browser-Klamotte ganz praktisch. Aber das ist Heute einfach nicht mehr notwendig.

Rolltreppe hinab zur U-Bahnstation Planetarium Bochum.

Ein leichter Nebel hing diesen Morgen über der Stadt.
Im ersten Augenblick dachte ich noch daran schnell aufzubrechen und in den Niederungen an der Ruhr den Nebel zum fotografischen Vorteil zu nutzen. Naja, und im nächten Augenblick habe ich mich entschieden mich noch einmal hinzulegen. Es ist Sonntag.
Wieder was auf dem Archiv.

Eine Gondelfahrt gehört bei einem Besuch in Venedig quasi zum Programm. Dabei kann man sich vorzugsweise nett durch die kleinen Seitenkanäle fahren lassen. Oder verrückte Leute machen eine Tour auf dem Canal Grande.
Ich hatte mich mal per Gondel für kleines Geld von der einen Uferseite des Hauptkanals zur anderen übersetzen lassen, weil ich keine Lust hatte zur nächsten Brück zu latschen und die nächste Wasserbushaltestelle auch zu weit entfernt war. Die Haltestellen sind mehr oder weniger wechselseitig angelegt.
Also sonderlich wohl habe ich mich in der kleinen Gondel auf dem breiten Kanal nicht gefühlt, zumal alle anderen Boote größer und gewaltiger als eine Gondel sind. Man sitzt mit seinem Hintern etwa auf höhe des Wasserspiegels oder knapp darunter. In einem kleinen, schmalen Seitenkanal ist das töte und urgemütlich aber zwischen Wasserbussen und Wassertaxis eher ungemütlich.
Das Foto ist übrigens während einer Rundfahrt in einem Wassertaxi entstanden.