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Blumen gehen immer.

Blumen gehen immer.
Gelbrote Taglilie

Die gelbrote Taglilie – eine alte Bekannte hier im Blog. Wenn der Herbst sich momentan eher von der grauen Seite zeigt, will ich das Netz mal mit ein bisschen Farbe aufhellen.

Spaziergang am Mittag

Spaziergang am Mittag
Pilze

Am frühen Mittag habe ich mal eine Regenpause genutzt, um zumindest mal ein Stündchen vor die Tür zu kommen und eine Runde durch das Weitmarer Holz zu machen. Und kaum war ich zu Hause, fing es wieder an zu gießen. Glück gehabt. So weit, so unspektakulär.

Im Frühling hatte ich mir mal ein Paar gefütterte Barfußschuhe zugelegt, da ich keine Lust mehr auf kalte Füße hatte, da die anderen Latschen wirklich dünn und luftig sind. Natürlich wurde es dann direkt warm, und so standen die Schuhe nun ein halbes Jahr im Regal herum. Bis heute.

Lust auf einen Pilz?

Lust auf einen Pilz?
Lust auf einen Pilz

Ja, die Frage klingt ein wenig seltsam, wenn Pilz mit „z“ geschrieben wird. Lust auf ein Pils?, klingt da gleich ganz anders. Für Letzteres könnte ich mich – trotz der frühen Uhrzeit – doch begeistern. Ich habe das Gefühl, dass mir eine fantastische Arbeitswoche bevorsteht.

Das Foto entstand unter einem Baumstumpf. So ist der Pilz eigentlich nach unten gewachsen. Aber das passte mir nicht so in den Kram, als ich das Foto etwas zugeschnitten habe. Tatsächlich kommt so ein Foto nicht in 2:1 aus der Kamera.

Außerdem stellte sich heraus, dass die Nikon ZR wohl erst gegen Ende Oktober in den Handel kommt. Bis dahin kann noch viel passieren. Wie bspw. eine Z7 III oder ein Umzug. Wer weiß schon, was morgen kommt.

Schwarzweiße Seerose

Schwarzweiße Seerose
Seerose

Oder vielleicht ist es doch ein Lotus? Soweit ich weiß, unterscheiden sie sich darin, dass Seerosenblätter flach auf dem Wasser liegen und ein Lotus mehr oder weniger hoch am Stiel aus dem Wasser ragt. Aber auch da bin ich mir nicht zu 100 % sicher, denn die winterharte Seerose schwebt beispielsweise auch ein wenig am Stiel über dem Wasser.

Damals...

Damals im Sommer, als es noch warm war und die Sonne schien. Könnt ihr euch noch erinnern? Das waren noch Zeiten.

Das obere Foto entstand Anfang Juli und das untere Ende August. Und beide stammen aus dem Botanischen Garten an der RUB.

Last Gänseblümchen standing

Pilze sprießen und das Grün weicht langsam.

Heute war das perfekte Wetter für einen kleinen Sonntagsspaziergang durch die Gemeinde. Auf dem Weg zum Weitmarer Holz kann ich langweiligen Straßen folgen oder einen kleinen Umweg über den Städtischen Friedhof Weitmar machen. Wobei der Friedhof weder groß ist noch historische, alte Gräber beherbergt. Eigentlich nur eine ruhige Ecke.

Meistens.

Heute konnte ich beobachten, wie sich zwei Paare gesetzten Alters in die Wolle bekommen haben. Ein Paar war mit einer traurigen Entschuldigung eines Hundes – nur unwesentlich größer als eine Katze – unterwegs, und der hat auf den Weg uriniert. Oha! Da kann man schon mal laut werden, dachte sich der Fred des anderen Paares, das gerade in dem Augenblick vorüberging. Kein Handgemenge. Keine FSK-18-Markierung.

In der warmen Sonne.

In der warmen Sonne.
Echse

Der Sommer gibt sich zum Schluss noch einmal von seiner „besten“ Seite und kommt mit satten 28 °C daher. Für mich schon zu viel. Aber ich bin auch keine wechselwarme Lebensform.

Das Foto ist allerdings nicht von heute. Aber an dem Tag war es ebenso warm, wenn nicht noch unangenehmer. Der Kollege sonnte sich auf einer Mauer und ich hatte auch praktischerweise gerade ein langes Glas dabei.

Fällt auf, dass ich mit Wärme und Sommer im Allgemeinen nix anfangen kann? Aber es sieht so aus, als wäre das dann endlich der letzte zu warme Tag gewesen.

Mehr große lila Seerosen

Anfang des Monats gab es schon mal lila Seerosen. Die gibt es nun noch einmal. Aber anders.
Dieses Mal nicht mit einem Tele aufgenommen, sondern mit einem Makro bei Blende 2.

Ich kann mich drehen und wenden, wie ich will, früher oder später habe ich immer wieder das Zeiss Makro Planar 2/100 in der Hand.

Stachelig

Stachelig
Stachelig

Wann immer ich Struktur interessanter finde als Farbe, entscheide ich mich für eine schwarz-weiße Ausführung. Den dunklen – um nicht zu sagen schwarzen – Hintergrund erzielt man bei Nahaufnahmen relativ einfach, wenn ein Subjekt in der prallen Sonne steht, die Blende weit geöffnet und der Hintergrund weit genug entfernt ist. Bei der Nachbearbeitung dann noch ein wenig den Schwarzwert senken und ggf. ein wenig Vignettierung hinzufügen. Bei diesem Foto habe ich zusätzlich ein wenig künstliches Rauschen hinzugefügt, damit es nicht so klinisch rein rüberkommt.