☰

Nikon Z7 · Seite 33

Baustellenreport

Gestern war noch nichts los und ich hatte mich schon ein wenig geärgert, dass ich in der ersten Woche des Januars keinen Urlaub genommen hatte. Aber Heute scheint es auch auf der Baustelle wieder loszugehen und ich hätte hier ohnehin keine Ruhe mehr um den Urlaub zu genießen.

Prost Neujahr

Nikon Z 7 · Zeiss Makro-Planar T* 2/100 ZF.2 · f/2.0 · 100mm · 1/50s · ISO 500

Manchmal verdränge ich wie wenig ich doch schärferen Alkohol mag. Und manchmal bekomme ich nichtmal ein Glas Whisky runter und muss den Rest - so schade das auch sein mag - weggießen. Dann trinke ich dann lieber einen Tee aus dem Whisky Glas.

Weniger Alkohol zu trinken muss ich mir für 2022 wohl nicht vornehmen...

tauben auf der Regenrinne

Nikon Z 7 · Zeiss Makro-Planar T* 2/100 ZF.2 · f/2.0 · 100mm · 1/640s · ISO 64

Da sitzen die beiden Tauben auf der Regenrinne. Fehlt nur noch, dass sie in die Regenrinne kacken, als sei es das normalste der Welt. Meine Güte! Haben die denn keine Toiletten!? Unter auf der Straße stehen doch genug Autos...

der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Nikon Z 7 · 1/80s · ISO 64

Zumindest am Vormittag wird das Wetter wohl ganz nett werden...

Zum einen ist das natürlich schön. Andererseits scheint dann vormittags die tierstehende Sonne direkt durch das Fenster auf meinen Monitor. Mittlerweile habe ich einen dunklen Vorhang vor dem Fenster, aber bei direkter Sonneneinstrahlung ist der wohl noch nicht dicht genug.

Baustellenreport

Hmm... Lecker! Der Geruch von Tee Teer am Mittag. Ersetzt eine komplette Mahlzeit!
Der Fahrbahnabschnitt zwischen Hunscheidstraße und Gilsingstraße wird nun wohl endlich geteert.

War ja klar!

Was ein Ärger. Innerhalb von 20 Minuten ist der Nebel aufgezogen. Und das natürlich an einem Montagmorgen kurz vor Arbeitsbeginn. Nicht etwa am Wochenende, wenn ich Zeit hätte das zu genießen.

Das linke Foto ist 8:22 Uhr entstanden und das rechte um 8:44.

Willkommen im Schlammloch

Als ich gegen Mittag einen kleinen Rundgang durch die Nachbarschaft gemacht habe, bin ich auch am Döner ein paar Meter die Straße runter vorbei gekommen. Auf den Stufen vor dem Eingang stand der Inhaber. In einem kurzen Gespräch hat er seinen Missmut über die Baustellen auf der Hattinger Straße zum Ausdruck gebracht.

Es kommen immer weniger Kunden bis zu dem Laden, da kaum jemand durch den Matsch laufen will. Und Parken ist nahe des Ladens auch nicht mehr möglich. Wen die Pandemie nicht kaputt kriegt, den schafft die Baustelle.

Ich denke, der Stadt Bochum ist es eh scheiß egal, was auch den anliegenden Gewerbetreibenden wird. Wie kommt man auf die Idee, während der Pandemie, wo es ohnehin schon den meisten Geschäften nicht übermäßig gut geht, noch mehr Erschwernisse aufzustellen.

Craft

Da ich ständig auf der Suche nach der ultimativen App für Notizen und Organisation bin, halte ich Sachen mehr und mehr in einem Notizbuch fest, da ich den Inhalt dann beim Wechseln zur nächsten App nicht migrieren muss.



Wie auch immer. Kommen wir zur nächsten App: Craft.

Auch wenn die Seite sehr nach "viele, viele bunte Smarties" aussieht, ist Craft bisher mein Favorit unter den Notiz Apps.

Der Clou sind die sog. Spaces. Bei jedem Space kann separat ein Ablageort für die Daten festgelegt werden. Das kann der Cloudspeicher des Herstellers sein, aber auch ein Ort im lokalen Dateisystem des Gerätes oder einem anderen Cloudspeicher. Eben jenem, dem man das geringste Mißtrauen entgegen bringt.

Die einzelnen Notizen - im Craft-Jargon "Dokuments" genannt - sind ein hierarchisches Sammelsurium aus "Blocks" und "Pages". Technisch wird jedes Document in einem separaten JSON File verwaltet. So besteht im Worst Case, wenn Craft aus irgendeinem Grund nicht mehr verfügbar sein sollte, die Möglichkeit die Notizen zu rekonstruieren. Vorausgesetzt man benutzt nicht den Cloud Speicher des Herstellers.

Notizen werden in Ordnern verwaltet. Wobei es sich nicht um Verzeichnisse im Dateisystem handelt sondern um Definitionen in einer weiteren JSON, über welche die Dokumente referenziert werden.

Neben klassischen Notizen gibt es eine Kalenderansicht. Dort können Events aus den im System bekannten Kalendern eingeblendet werden und je Tag kann eine Notiz erzeugt werden, die die gleichen Feature zur Bearbeitung hat, wie eine normale Notiz. In einem gesonderten Space könnte damit ein digitales Bullet Journal veraltet werden. Witzige Idee eigentlich.

Bearbeiten von Tabellen und Codeblöcken klappt ganz gut. Exportfunktion als PDF oder Markdown und weitere gibt es auch.

Die MacOS App ist schlicht und schnell und lässt sich insgesamt besser bedienen als Evernote, bei dem ich viele Funktionen garnicht benutze, die es eigentlich ausmacht.

Eine Android App würde ich mir noch wünschen. Da hat Evernote leider wirklich die Nase von. Auch wenn die Handy Apps von Evernote etwas schmerzhaft sind.

Nikkor Z 40mm F/2

Auch wenn Nikon Festbrennweiten mit F/1.8 und Zoomobjektive mit F/4 für das Z-System anbietet, die ja dankenswerter Weise schon etwas kleiner sind als lichtstärkere Modell, sind ich diese nicht wirklich klein. Um so willkommener sind die beiden kompakten Festbrennweiten, die Nikon zuletzt vorgestellt hat.

weiterlesen …