Nikkor Z 100-400 S · Seite 3 (Seite: 3)

Schwarzweiße Seerose

Schwarzweiße Seerose
Seerose

Oder vielleicht ist es doch ein Lotus? Soweit ich weiß, unterscheiden sie sich darin, dass Seerosenblätter flach auf dem Wasser liegen und ein Lotus mehr oder weniger hoch am Stiel aus dem Wasser ragt. Aber auch da bin ich mir nicht zu 100 % sicher, denn die winterharte Seerose schwebt beispielsweise auch ein wenig am Stiel über dem Wasser.

Damals...

Damals im Sommer, als es noch warm war und die Sonne schien. Könnt ihr euch noch erinnern? Das waren noch Zeiten.

Das obere Foto entstand Anfang Juli und das untere Ende August. Und beide stammen aus dem Botanischen Garten an der RUB.

In der warmen Sonne.

In der warmen Sonne.
Echse

Der Sommer gibt sich zum Schluss noch einmal von seiner „besten“ Seite und kommt mit satten 28 °C daher. Für mich schon zu viel. Aber ich bin auch keine wechselwarme Lebensform.

Das Foto ist allerdings nicht von heute. Aber an dem Tag war es ebenso warm, wenn nicht noch unangenehmer. Der Kollege sonnte sich auf einer Mauer und ich hatte auch praktischerweise gerade ein langes Glas dabei.

Fällt auf, dass ich mit Wärme und Sommer im Allgemeinen nix anfangen kann? Aber es sieht so aus, als wäre das dann endlich der letzte zu warme Tag gewesen.

Neues vom Teich

Neues vom Teich
Neues vom Teich: Ein Reiher auf einem Bein.

Ein Reiher auf einem Bein. Reiher stehen oft auf einem Bein, um Energie zu sparen, Wärmeverlust zu reduzieren und ihre Stabilität im Wasser zu erhöhen.

Wie bei Flamingos können Reiher ihr Körpergewicht fast ausschließlich über das Standbein tragen, ohne dass die Muskulatur dauerhaft stark angespannt sein muss. Durch eine Anordnung von Sehnen, Bändern und Gelenken wird das Bein quasi „eingeschlossen“ und hält das Gleichgewicht passiv.

Das angezogene Bein liegt nah am warmen Körper, wodurch etwa die Hälfte der sonst über die Füße abgegebenen Wärme eingespart wird.

Außerdem verbessert das einbeinige Balancieren die Stabilität im seichten Wasser. Mit nur einem Bein verringert sich natürlich der Widerstand.

vgl. Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft e.V.

Enten im Stadtpark

Seitdem der Teich wieder Wasser hat, gibt es auch wieder zahlreiche Enten im Stadtpark. Und sie sind an Menschen gewöhnt, um nicht zu sagen, dass sie aufdringlich sind. Kaum steht man ein paar Minuten, kommen die gleich auf einen zu und wollen gefüttert werden. Vielleicht als Bezahlung zum Modellstehen.