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Fotografie · Seite 9

Und sonst so

Flickr Pro wird teurer. Nach dem Aufruf für mehr Pro Subscription, kommt nun die Preiserhöhung. Ich kann ganz gut verstehen, dass so ein Platform nicht ganz ohne Geld zu betreiben ist. Wenn ih sehe, wie die freie Konkurrenz in Form von Instagram aussieht, danke ich mir bei den neuen Preisen. Naja, ok. Sei es drum. 

Vor ein paar Tagen habe ich gesehen, dass Instagram auf dem iPhone einen Dark Mode hat und habe die App mal installiert und mein Konto wieder reaktiviert. Die App als solchen gefällt mir ziemlich gut. Inhaltlich bekommt man allerdings alle fünf bis sechs Beiträge einen gesponserten Werbedreck für den größten Müll, den ich mir überhaupt vorstellen kann. Das ist zu häufig und zu irrelevant. 

Bislang habe ich auch noch keine neuen Fotos auf Instagram gepostet. 

Und zurück damit

Heute geht das Nikkor Z 14-30mm zurück. Und wie ich schon erwartet hatte, bin ich in der ersten Arbeitswoche des Jahr nicht dazu gekommen noch ein paar spannende Sachen mit dem Objektiv auszuprobieren. Echt traurig. Ich hätte gern noch ein paar Tage mit freiem Kopf und dem Objektiv verbringen könnte. Aber ein kleiner Review wird kommen. 

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Heute am Silvestermorgen ist es ein wenig dunstig. Und das ist zur Abschwung auch mal wesentlich weiter als 50mm. Ich habe gerade das Nikkor Z 14–30mm 1:4 S hier um es mir mal anzuschauen.

Auch wenn ich prinzipiell nicht so der Weitwinkel Typ bin, sondern mich eher zwischen 50mm und 100mm bewege, ist es vielleicht eine interessanten Methode mich aus meinem kreativen Loch zu befreien. Da sich Ultraweitwinkel Aufnahmen grundsätzlich von allem unterscheiden, was ich ansonsten mache. Ist vielleicht mal ein Ding bei Urlaubsfotos, aber dann sind es idR. auch Panoramen.

Ich könnte mir vorstellen, dass es in den kommenden Tagen vielleicht noch ein paar Fotos vom 14-30mm und eine kleine Meinungsäußerung zum Objektiv geben wird. Vornehmlich für Innenaufnahmen finde ich so ein Ultraweitwinkel interessant. Wird werden sehen…

im Fluß

Ich schätze, das war heute mein letzter Besuch im Botanischen Garten für dieses Jahr. Anstelle eines Makros habe ich das Nikkor S 50/1,8 dabeigehabt. Eingelocht wollte ich mal die Vorzüge der vollen Stabilisierung auf 5 Achsen ausprobieren. 

Der flache Wasserlauf ist mit einer 1/10 s aufgenommen und der kleine Wasserfall mit einer Drittelsekunde. An einem guten Tag könnte ich vermutlich eine Belichtungszeit von bis zu einer halben Sekunde mit dem 50mm hinbekommen und das Ergebnis wäre immer noch scharf. Bin ich im Nachhinein froh, dass ich mich für die Z7 anstelle der D850 entschieden habe.

Der Herbst kommt

Langsam weicht das eintönige Grün einer farblichen Vielfalt.

In den letzten Monaten ist die Fotografie bei mir sehr kurz gekommen, dich zu viele andere Dinge im Kopf hatte, die mich davon abgehalten haben vordre Tür zu gehen und die Natur zu genießen. Ich muss mich mal bemühen, dass sich das in den nächsten Wochen wieder ändert.

Auch wenn der Herbst manchmal etwas regnerisch ist, ist es dennoch meine liebste Jahreszeit. Und es wäre zu schade, da herbstliche Bunt zu verpassen.

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Wandrd Prvke 21

Wandrds Erfolg mit dem Prvke auf Kickstarter liegt ja nun schon ein Weile zurück und es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Reviews.

Bei den meisten - und das ist bei YouTube Videos leider viel zu häufig der Fall - stört mich allerdings die Herangehensweise. Ein Unboxing und ein Review im gleichen Video? Wenn es dann ehrlicherweise "First Look" anstelle "Reviews" genannt werden würde. IMHO kann man nix ordentlich bewerten, wenn man nicht eine Weile Erfahrungen damit gesammelt hat.

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Propsteikirche St. Peter und Paul

In der Propsteikirche St. Peter und Paul an Rande der Bochumer Innenstadt.

Als kleine Challenge für den Juni habe ich mir überlegt einen Monat ausschließlich Schwarz-Weiss-Aufnahmen zu machen. Angefangen beim Profil in der Kamera und natürlich bleibt es so beim Postprocessing, falls noch notwendig. Und vor allem muss ich mal versuchen dem Botanischem Garten fern zu bleiben. Der hat sich ja zu so einer Art Alibiausflugsziel entwickelt, wenn ich den Aufwand scheue, mal ein anderen Ziel anzuvisieren.

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Nicht jeder Schuss ein Treffer

Gestern bin ich den kleinen Wald am Abhang zwischen Sunden und dem Ruhrtal unterhalb der Sternwarten (Google Maps) runtergelaufen. Ich hatte die Hoffnung, es würde dort eine kleine Lichtung geben, die den Blick auf das Ruhrtal und die Kosterbrücke freigibt. Am frühen Morgen mit Bodennebel könnte ich mir den Anblick als recht spektakulär vorstellen. Aber ich habe keine Lichtung gefunden; keine Öffnung in den Bäumen, die groß genug wäre. Das heißt allerdings auch, dass ich nicht mitten in der Nacht mit dem Taxi nach Sundern fahren muss um dann zur rechten Zeit vor Ort zu sein.

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Neulich auf dem Friedhof

Nichts ist wirklich perfekt. Und Perfektion ist unnatürlich. Und wenn man perfekte Dinge als unnatürlich empfindet, ist das auch der Grund, warum man oder vielleicht auch nur ich mich für Dinge mit kleinen Mängeln sehr viel mehr begeistern kann als für makellosen Sachen; insbesondere Objektive und deren Ergebnisse. So kann ich mich auch nicht von dem kleinen Voigtländer Nokton 1,4/35 (MC) und dem Zeiss Classic Planar 1,4/50 trennen. Beide haben einen unverwechselbaren Look, der allein auf ihre optischen Mängel zurückzuführen ist. Während das für den professionellen Einsatz nicht immer eine echte Option ist, ist es für mich, wenn es ums Hobby geht, das A und O. weiterlesen …

Ein paar Tage Venedig

Wie beinahe jedes Jahr waren wieder ein paar Tage Venedig fällig. Das Wetter war wolkig bis durchwachsen, also auf keinen Fall zu warm. Wenn die Sonne durch die Wolken kam, konnte man mit 15-20 °C rechnen. Das ist für eine Städtetrip IMHO eine ganz angenehme Temperatur. Und am Wasser ist es ohnehin immer etwas windig, so dass man immer eine frische Brise abbekommen kann.

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Blumen gehen immer

Die Vorboten des Frühlings stimmen auf das Erwachen von Flora und Fauna ein. Eigentlich freue ich mich jedes Jahr auf den Frühling.

Von allen Arten der Fotografie, die mir am Herzen liegen scheint mit Makrofotografie die einfachste zu sein. Nein, nicht in technischer oder künstlerischer Hinsicht. Eher im Gegenteil. Makrofotografie ist technisch betrachtet nicht ganz anspruchslos. Und mit technisch meine ich nicht die Gerätschaften, die man zum Fotografieren anschleppt sondern die technische Fertigkeit des Fotografen. Ach ja, das Rumkrauchen in Büschen und auf dem Boden nicht zu vergessen. Aber hey, wenn es einfach wäre, würde es doch keinen Spaß machen.

Und hier kommt der Frühling ins Spiel, der Makrofotografie so „einfach“ macht. Während ich als Stadtmensch für Natur und Landschaft längere Fahrten auf mich nehmen muss und das zu – sein wir ehrlich – wirklich menschenunwürdigen Tageszeiten, findet sich das schönste Motiv für eine Makroaufnahme im nächsten Garten. Und es müssen tatsächlich nicht immer seltene und exotische Pflanzen sein, die man ausschließlich in Botanischen Gärten findet. Denn selbst ein paar vereinzelten Krokusse, die zu diese Jahreszeit beinahe überall wachsen, können dem Fotografen ein neues Universum offenbaren.

Aber gegen zwei Wochen Island hätte ich trotzdem nichts einzuwenden;)

400

Mittlerweile haben sich 400 Fotos auf meinem Instagram Account angesammelt. Obwohl ich mit Instagram nie so richtig warm geworden bin, ist das doch ein schöner, runder Wert.

Ein guter Zeitpunkt für ein kleines Päuschen.

Update (17.2.2019): Naja, war keine so lange Pause. Knapp einen halben Monat war der Account deaktiviert. Also wenn ich damit wirklich nix mehr zu tun haben will, müsste ich ihn löschen. So wird das nix…