Dieser Post ist ein kleines Experiment. Ich schreibe den Text als Frontmatter. Also ein paar key-value-Pairs oder YAML im Kopf und Markdown im Body. Claude checkt dann einmal ob ich Tinnef geschrieben habe, macht Witze über meine Tippfehler und erstellt dann einen Post über den MCP Server für das Blog.
So weit der Grundgedanke. Und während ich in vi noch fröhlich vor mich hin schreibe, weiß ich natürlich noch nicht wie gut das klappen wird.
Falls sich das Ganze als praktikabel herausstellt, muss ich dem create_entry-Tool noch Zugriff auf Last.fm geben um den zuletzt gescrobbelten Titel abzuholen um den im Post zu verankern. Und ein photo_tool ist in Anbetracht des Inhalts in diesem Blog vielleicht auch ganz sinnvoll.
Update: Und nach dem Posten, weiss ich nun, dass es perfekt funktioniert hat.
Update: Zum Foto-Upload: Ein MCP-Tool dafür ist leider keine gute Idee. Das Problem liegt darin, dass alle Tool-Parameter durch den Kontext des Sprachmodells müssen. Ein base64-kodiertes JPEG von ein paar Megabyte ergibt einen ebenso großen Textstring und das übersteigt schnell, was sinnvoll durch den Kontext geht. Stattdessen läuft der Upload direkt per curl an einen separaten HTTP-Endpunkt, komplett am Modell vorbei. Das MCP-Tool kümmert sich dann nur noch um die Metadaten.
